La Le Luffft

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La Le Luffft 1
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La Le Luffft 7
Pressestimmen

„Mit Unterstützung einiger sommerlich-schwereloser Hintergrundgeräusche
wird hier ein Klangraum etabliert, in den man sich auch als Erwachsener
gerne fallen lässt. Tonlagen, Einsätze und Tempi des Gesangs variieren
munter. […] Die „La Le Luffft“-Atmosphäre situiert sich irgendwo zwischen
einem Tag am Meer, einer Safari, die das Abenteuer in der Nähe sucht,
- und einer Konzertperformance. […] Von lockenden Klick- und lustigen
Prust- und Furzgeräuschen wächst sich der Abend bis zum Klassik-Konzert
en miniature aus, in dessen kurzen Stücken man Spuren von Vogelfänger-
Neckereien, Mittelalter- und Volksliedanklängen entdecken kann.“
Münchner Feuilleton

Alter bis

Am Anfang ist Atem. Luft fließt ein und wieder aus. So entsteht ein Ton, ein zweiter, ein dritter, ein Dreiklang. Aus Klängen wird Musik. Drei Musiker*innen entdecken mit dem Publikum den Atem und das Blasen, Pusten und Prusten. Sie finden Mundstücke und Klappen, Rohre und Schalltrichter. Ihre Holzblasinstrumente fordern Lippen und Fingerspitzengefühl, aber auch den ganzen Körpereinsatz. Das Spiel mit dem gefundenen Ton und Material beginnt. Es entfaltet sich ein Musiktheatererlebnis, das das allerkleinste Publikum in einen besonderen Klangraum einlädt und eine kleine Welt allein aus Tönen erschafft.

Bruno Franceschini ist Musiker, Komponist, Regisseur und Dozent für Performatives Musiktheater. Für das jüngste Publikum inszenierte der gebürtige Römer und heutige Münchner bereits in Leipzig, Berlin und Turin. Für seine Inszenierung von „Ente, Tod und Tulpe“ wurde er 2015 mit dem italienischen Kinder- und Jugendtheaterpreis ausgezeichnet. Im Rahmen unserer Kooperation mit dem Münchner Kammerorchester übernahm er 2019 die Regie des Familienkonzerts „Schostako was?“ und entwickelt nun mit den drei Holzbläser*innen seine erste Münchner Uraufführung.

Veranstaltungskategorie
Ensembleproduktion
Musiktheater
Veranstaltungsort

Altersempfehlung
18 Monate bis 4 Jahre

Dauer:
45 Minuten
plus 15 Minuten Nachspiel


Musik & Spiel
Serena Aimo
Cornelia Göbel
Raphael Sirch

Inszenierung
Bruno Franceschini
Bühnenraum
Christian Thurm
Kostüm
Amelie Emmerer
Licht
Christian Wiedmann
Dramaturgie
Anne Richter
Theaterpädagogik
Till Rölle
Regieassistenz
Jeannine Koda
Ausstattungsassistenz
Amelie Emmerer

Fotos
(c) Cordula Treml

Uraufführung
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Aus

Lumi

LUMI Kleinkindstück Plakat – Schauburg München
Lumi (c) Paul Krehan
Lumi (c) Paul Krehan
Szene aus Theaterstück Lumi (c) Paul Krehan
Datellerin vom Theaterstück Lumi (c) Paul Krehan
Darstellerin und Baby vom Theaterstück Lumi (c) Paul Krehan
Darstellerin und Baby vom Theaterstück Lumi (c) Paul Krehan
Szene aus Theaterstück Lumi (c) Paul Krehan
Szene aus Theaterstück Lumi (c) Paul Krehan
Szene aus Theaterstück Lumi (c) Paul Krehan
Darstellerin aus Theaterstück Lumi (c) Paul Krehan
Darstellerin Theaterstück Lumi (c) Paul Krehan
Zwei Darstellerinnen Lumi (c) Paul Krehan
Pressestimmen

„Von der Decke hängen Leucht-Kugeln, in Butterbrotpapier gewickelte LED-Lampen funkeln. Kleine raschelnde Lichtkugeln sind das, die die beiden Künstlerinnen aus einer mit Fell umspannten Schachtel heraus zaubern und zu ihrem Publikum bringen. Das ist sehr reizvoll für die kleinsten Zuschauer, die mit ihren Eltern im Kreis (…) sitzen; ein Raum, verhängt mit edlen Fellen, wie eine königliche Jurte.“
Süddeutsche Zeitung

„(…) Bei den Babys entfaltet sich das Theater (…) als ein sinnliches Moment:  Beruhigendes Hintergrundrauschen, leiser Gesang oder rhythmisches Pusten, Hauchen und Zischen bedienen die auditive Ebene. (…) Josefine Rausch und Anna Grüssinger zeigen, dass auch schon erst ein paar Monate alte Menschen eine theatrale Erfahrung machen können.“
Süddeutsche Zeitung

„Minimalistischer Gesang- zwei Silben, zwei Töne -, ein sanfter Schlag an die Klangschale, der Ruf eines Kauzes, die Intensivierung oder Eintönung des Lichts, behutsame, ans Vertraute anknüpfende Bewegungen und einfache Ursache-Wirkungs-Ketten: Das genügt. (…) Wer gesehen hat, welche Zielstrebigkeit die mobilsten unter ihnen entwickeln, wie ihr ganzer kleiner Körper zum Vehikel der Neugier wird, der wünscht sich eine solch intensive Ergriffenheit als erwachsener Zuschauer auch mal wieder."
Münchner Feuilleton

Der Mond ist aufgegangen und weißt du, wieviel Sternlein stehen? Ein Funkeln, ein Glitzern, ein Leuchten und ein Glühen. Eine kuschelige Höhle lädt die Jüngsten ein, es sich darin bequem zu machen. Im Stück laden zwei Performerinnen das Publikum auf eine ästhetische Reise in die Welt des Schlafens und des Wachens, des Lichts und der Dunkelheit ein. Mit Lichtobjekten, Gesang und Bewegung erzählen sie Geschichten vom Schäfchenzählen, Wolkenkuscheln und Mondtanzen. Sie holen die jungen Zuschauer*innen bei ihren Erfahrungen ab und nehmen sie mit in einen Raum voller Lichtzauberei.

Die beiden Künstlerinnen Anna Grüssinger und Josefine Rausch begeben sich gemeinsam mit dem belgischen Theater De Spiegel auf eine theatrale Forschungsreise. Nah an der Zielgruppe entwickeln sie eine Bewegungs-Performance für die Allerkleinsten.

Hinweis: Die Altersempfehlung ab 3 Monaten (bis ca. 12/13 Monate) geben wir an, da die Vorstellung ausschließlich für Säuglinge und Krabbelkinder gedacht ist. Unabhängig von dieser Empfehlung ist die Vorstellung für alle Kinder, die bereits laufen können, nicht geeignet. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Veranstaltungskategorie
Ensembleproduktion
Ein Tanztheater für alle, die noch nicht laufen können
Veranstaltungsort

Altersempfehlung
ab 3 Monaten

Dauer
45 Minuten

Spiel
Luise Fischer
Anna Striesow

Konzept & Inszenierung
Anna Grüssinger
Josefine Rausch
Ausstattung
Fiona von Bose
Musik
Josefine Rausch
Licht
Sebastian Jansen
Künstlerische Beratung
Karel van Ransbeeck - Theater De Spiegel (BE)
Dramaturgie
Michaela Oswald
Regieassistenz
Jeannine Koda

Fotos
(c) Paul Krehan

Uraufführung
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Tür zu

Plakat zu Tür zu
Simone Oswald und "Monster" in Tür zu, (c) Christian Kleiner
Simone Oswald und "Monster" in Tür zu, (c) Christian Kleiner
Simone Oswald in "Tür zu", (c) Christian Kleiner
Simone Oswald schaut durch einen Mülleimer, "Tür zu" (c) Christian Kleiner
Simone Oswald und Helene Schmitt putzen Zähne, in Tür zu (c) Christian Kleiner
Simone Oswald in Tür zu, (c) Christian Kleiner
Simone Oswald und Monster, in Tür zu (c) Christian Kleiner
Pressestimmen

"Das kennt man von Ariel Doron, das perfekte Spiel mit Alltagsobjekten, die plötzlich im Spiel eine eigenartige magische Bedeutung erhalten. Diese Bedeutung auch noch als emotionale Qualität zu vermitteln, das ist die Leistung der beiden Spielerinnen."
"ein kleines Fest der Anarchie."
(Die Deutsche Bühne Online, 21.10.2018)

"Vor allem aber können sich die kleinen Zuschauer auf dieses 'Theater der Dinge' , bei dem Klorollen zu Augen und Wasserhähne lebendig werden, so intensiv einlassen, dass sie vergessen wo sie sind. Wenn die Kinder am Ende [...] den Schauspielern entgegenrufen 'Ihr wisst gar nicht, was hier gerade passiert ist!', zeigt sich: Alles richtig gemacht. Ein größeres Kompliment als ein Publikum, das mit Begeisterung in ein Stück völlig eintaucht, kann ein 'Theater der Dinge' wohl kaum bekommen."
(Münchner Merkur, 22.10.2018)

"(...) eine virtuose, die Balance zwischen sanftem Grusel und kreischendem Vergnügen haltende Inszenierung für Dreijährige" (Süddeutsche Zeitung, 25.10.2018)

Zwei Kinder ziehen sich allein ins Badezimmer zurück, um sich für die Nacht fertig zu machen. Da verschluckt die Dusche das eine und das andere erlebt auf der Suche nach der Freundin sehr verrückte Abenteuer …

Dieses Objekttheater für alle, die sich trauen in fremden vier Wänden zu übernachten, hat das Ensemble gemeinsam entwickelt. Der Regisseur Ariel Doron spielt, seit er 12 Jahre alt ist, Figurentheater mit allem, was man beseelen oder beleben kann. Der Figurentheaterexperte aus Tel Aviv tourt mit seinen Inszenierungen durch die ganze Welt. Er spielt und spricht Elmo in der israelischen „Sesamstraße“ und arbeitet vermehrt in Deutschland als Regisseur. Die Spielerin Helene Schmitt ist Absolventin der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ im Studiengang Zeitgenössische Puppenspielkunst. Ihre Kollegin Simone Oswald spielt seit ihrem Abschluss an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover vor allem für junges Publikum. Gemeinsam startete dieses „Tür zu“-Team in das Abenteuer des animierten Badezimmers von Bühnenbildner Christian Thurm.

 

 

 

Veranstaltungskategorie
Ensembleproduktion
Termine
Objekttheater
Veranstaltungsort

Altersempfehlung
3 bis 6 Jahre

Dauer
50 Minuten

Mit
Simone Oswald
Helene Schmitt

Inszenierung
Ariel Doron
Bühne
Christian Thurm
Kostüme
Julica Hennig
Licht
Sebastian Jansen
Dramaturgie 
Anne Richter
Theaterpädagogik
Anna Grüssinger
Regieassistenz
Jeannine Koda

Fotos
(c) Christian Kleiner

München-Premiere
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Unterm Kindergarten

Plakat Unterm Kindergarten
Probenfoto Unterm Kindergarten Zwei Darstellerinnen mit Kindern, Foto: Fabian Frinzel
Probenfoto zwei Darstellerinnen Unterm Kindergarten mit Kindern, Foto: Fabian Frinzel
Probenfoto Unterm Kindergarten, zwei Darstellerinnen blicken nach oben, Foto:  Fabian Frinzel
Probenfoto Unterm Kindergarten mit Kindern, die im Kreis sitzen, Foto: Fabian Frinzel
Probenfoto Unterm Kindergarten, Simone Oswald mit Strohente, Foto: Fabian Frinzel
Probenfoto Unterm Kindergarten, Darstellerin Simone Oswald liegt am Boden, um sie herum Kinder, Foto: Fabian Frinzel
Probenfoto Unterm Kindergarten, Darstellerin Simone Oswald in Uniform, daneben stehende Kinder, Foto: Fabian Frinzel
Probenfoto Unterm Kindergarten, Darstellerin Simone Oswald in Uniform mit Kindern, Foto: Fabian Frinzel
Probenfoto Unterm Kindergarten, 2 Darstellerinnen bei akrobatischen Übungen, Foto: Fabian Frinzel

Auf seinem ersten Flug prallt ein kleiner Vogel gegen das Fenster des Kindergartens. Ein kleiner Junge begräbt ihn. Er fragt sich: Was mag noch im Boden unterm Kindergarten begraben sein? Es beginnt ein Spiel für zwei Schauspieler, die mit Zärtlichkeit, Witz und in lustigem Streit die Geschichte von verschiedenen Wesen erzählen: Von einem Wal und einer Giraffe, von einem Vater, der Angst um sein Kind hat, von Bäumen, die entwurzelt werden – und von einem Jungen, der einmal ein Vögelchen begraben hat. Dieser wird schließlich Architekt und entwirft Kindergärten, in denen sich kein Vogel mehr an den Scheiben das Genick brechen soll.

Eirik Fauskes Stücke sind oft mit einem konkreten Ort verbunden und aus diesem Ort heraus entwickelt. Damit eignen sie sich besonders für eine mobile Inszenierung, in der der Ort zum theatralen Ereignis wird. „Unterm Kindergarten“ ist ein Stück über die großen Fragen von Werden, Vergehen und neuem Leben – und die Verwandtschaft von allem Sein auf der Erde.

 

Mobil!

„Unterm Kindergarten“ ist eine mobile Inszenierung und kann von Kitas für eine Vorstellung vor Ort gebucht werden.

Information & Buchung:
nadja.dietrich@muenchen.de | Tel. 089 233 371 -61

Wiederaufnahme-Premiere mit neuer Besetzung im Herbst 2022

Veranstaltungskategorie
Von Eirik Fauske, aus dem Norwegischen von Geesche Wartemann

Wiederaufnahme-Premiere mit neuer Besetzung im Herbst 2022

Altersempfehlung
4 bis 6 Jahre

Dauer
60 Minuten

Mit
Janosch Fries
Michael Schröder

Inszenierung
Katharina Mayrhofer
Ausstattung
Fiona von Bose
Dramaturgie
Anne Richter
Theaterpädagogik
Anna Grüssinger
Regieassistenz
Otone Sato
Kostümmitarbeit
Peter Künzl
Annette Stöhrer
Figurenspieltraining
Helene Schmitt

Fotos
(c) Fabian Frinzel

Premiere
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Der Apfelwald

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Der Apfelwald Teamfoto
Apfelwald 1
Apfelwald 3
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Pressestimmen

Das kluge und zart-poetische Stück des italienischen Theaterzauberers Daniel Gol, mit dem die Schauburg in die neue Spielzeit startet, ist gleich in mehrfacher Hinsicht ein Glücksgriff."
Süddeutsche Zeitung

So aufgeräumt und abstandhaltig kann sogar Kindertheater in Corona-Zeiten sein. Die Aerosole haben keine Chance, denn die Uraufführung, mit der die Schauburg die neue Spielzeit eröffnete, ist ohne Worte. [...] sehr, sehr schön anzuschauen."
Abendzeitung München

„Unterstützt von passend lautmalerischer Musik schafft Regisseur Daniel Gol mit dieser Uraufführung eine Art Bilderbuchtheater, das ohne ein einziges Wort so poetisch und verspielt daherkommt, dass es Klein wie Groß gleichermaßen fasziniert. […] Die jungen Zuschauer haben sichtlich (und hörbar!) Spaß an den Szenen, in denen sich die Schauspieler – immer in Corona-angepasster Distanz – mit ungeheurer Spielfreude nach und nach nähern, bis sie nicht mehr nur die Äpfel, sondern sogar ihre wenigen Requisiten und eben ihre Farben teilen. Und so begreifen auch die Kleinsten: Die Welt ist bunter, wenn nicht jeder stur seinen eigenen Weg geht."
Münchner Merkur

Drei sehr unterschiedliche Gestalten erwachen in einem Traumwald. Sie suchen ihren Weg, ihren Raum und sich selbst. Abstand scheint geboten, Türen bleiben lieber geschlossen. Doch die Neugier treibt sie schließlich hinaus. Sie entdecken wo Freiheit anfängt und wo sie endet, und auch dem Feind der eigenen Freiheit kommen sie auf die Spur.

Daniel Gol und Laura Marchegiani gründeten 2003 das Theater „Teatrodistinto“ in Mailand, das sowohl Workshops zum emotionalen Ausdruck mit Theatermitteln wie weltweit ausgezeichnete Inszenierungen erarbeitet. Formal spielen die durchkomponierten Vorstellungen zwischen Objekttheater und Schauspiel. Inhaltlich gelingt ihnen mit leichter Hand konkreten Situationen eine gesellschaftspolitische Relevanz zu geben. Mit „Kish Kush. Spuren einer Begegnung“ stellten sie beim Kuckuck-Festival 2019 in München eine frühe Arbeit vor.

Gastspiel in Nürnberg beim Panoptikum!

"Der Apfelwald" gastiert vom 8. bis 13. Februar 2022 in Nürnberg beim Festival Panoptikum - Kindertheater aus Bayern und Europa

 

 

Veranstaltungskategorie
Bildertheater ohne Worte
Veranstaltungsort

Altersempfehlung
4 bis 8 Jahre (1. bis 3. Klasse)

Dauer
50 Minuten

Mit
David Benito Garcia
Hardy Punzel
Helene Schmitt

Inszenierung & Ausstattung
Daniel Gol
Licht
Jochen Massar
Dramaturgie
Anne Richter
Theaterpädagogik
Philipp Boos
Regieassistenz
Jeannine Koda
Ausstattungsassistenz
Fiona von Bose

Fotos
(c) Judith Buss

Uraufführung
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Aus

Hunderte Kinder in wildem Kampf

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Warum haben die Erwachsenen das verheimlicht
Hunderte Kinder 1
Hunderte Kinder 2
Hunderte Kinder 3
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Hunderte Kinder 5
Hunderte Kinder 6

Das Kind fällt von den Schultern seines Vaters. Statt aufzuschlagen fällt es immer weiter in die Tiefen eines Ozeans und landet doch auf dem Deck eines Schiffs mit Hunderten von Kindern in einem wilden Kampf. Todesmutig und voller Lebenslust begibt sich das Kind auf diese Abenteuerreise. Auch dringen Stimmen aus einer anderen Welt in seine Wahrnehmung ein, und irgendwie scheint es auch wohlbehalten auf dem Sofa gelandet zu sein. In diesem abenteuerlichen Bühnenstück entsteht eine fantastische Welt, in der die Gesetze von Raum und Zeit, von Realität und Fantasie seltsam aufgehoben scheinen und die Gefühle des Kindes zur absoluten Wahrheit werden.

Wie schon in seinem Stück „Unterm Kindergarten“ entwirft Eirik Fauske ein poetisches Universum für Kinder, in dem es ihnen möglich wird, Abenteuerlust und Ängste, Trauer und Freude auf spielerische Weise zu erproben. In seiner ersten Arbeit für die Schauburg hat Regisseur Daniel Pfluger mit „BODYBILD!“ Erfahrungen von Jugendlichen mit ihrem Körper erlebbar gemacht. Mit „Hunderte Kinder im wilden Kampf“ wendet er sich den Emotionen eines Vorschulkinds zu.

Pressestimmen
„Daniel Pfluger erzählt und bebildert diese Abenteuer um körperliche Verletzung und Trauer über einen verlorenen Menschen mit selbstverständlicher Unaufgeregtheit und zum gut gelaunten Sound des Trios Club für Melodien. [...] Ganz behutsam legen sowohl der Text als auch die Inszenierung offen, wo die Grenzen zwischen dem Traumgeschehen des Kindes und der Wahrnehmung der Eltern verlaufen. [...] Eirik Fauske hat sich in die Hirnwindungen von Grundschülern der ersten bis zu vierten Klasse hineingewagt und eine Welt gefunden, in der die erstaunlichsten, lustigsten, aber auch furchterregendsten Dinge nicht folgerichtig nach und nach passieren, sondern unabhängig von Zeit und Ort."
Abendzeitung

"Eine Reise in das kindliche Gehirn [...]. Theater muss nicht alles erklären: Gerade wenn es gelingt, mit Text, Gesten, Requisiten, Musik oder Geräuschen Bilder im Kopf des Publikums zu erzeugen, erschafft es eine ganz eigene Poesie. Da wird ein von der Decke hängender Garderobenständer zum Fisch, ein buntes Tuch zu einem riesigen Segel, ein Holzgerüst mal zum Schiff und mal zum Dinosaurier."
Münchner Merkur

Veranstaltungskategorie
Aus dem Norwegischen von Elke Ranzinger
Von Eirik Fauske
Veranstaltungsort

Altersempfehlung:
1. bis 4. Klasse

Dauer:
60 Minuten

Mit:
Janosch Fries
David Benito Garcia
Simone Oswald
Hardy Punzel
Lucia Schierenbeck
Helene Schmitt
Michael Schröder

Inszenierung:
Daniel Pfluger
Bühne:
Flurin Borg Madsen
Kostüme:
Florian Buder
Musik:
Club für Melodien:
Fabien Chiquet
Joël Fonsegrive
Victor Moses
Licht
Jochen Massar
Dramaturgie:
Anne Richter
Theaterpädagogik:
Philipp Boos
Regieassistenz
Otone Sato
Inspizienz
Jeannine Koda
Ausstattungsassistenz
Fiona von Bose

Fotos:
Fabian Frinzel (Programmheft) / Cordula Treml

Aufführungsrechte:
Verlag der Autoren, Frankfurt/Main
 

Deutschsprachige Erstaufführung
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An der Arche um Acht

Plakat zu "An der Arche um Acht"
Taube schickt Pinguine in die Arche
Zwei Pinguine streiten, dritter Pinguin sitzt daneben
Zwei Pinguine begutachten ihre Tickets für die Arche
Drei Pinguine in der Arche
Drei Pinguine auf dem Weg zur Arche
Drei Pinguine hören der Taube zu
Ein Pinguin im Schnee
Die Taube alleine in der Arche
Ein Pinguin mit Regenschirm im Schnee
Pressestimmen

„Ein Schauspielfest – und ganz unaufdringlich spielerisch geht es auch um die großen Fragen der Existenz. […] Dank Ulrich Hubs gewitzten Dialogen und der sehr feinen Inszenierung von Theo Fransz zugleich ein unglaublicher Spaß.“ (Süddeutsche Zeitung)
 

An der Arche um Acht – so lautet die Verabredung der zwei Pinguine mit der Taube, denn sie gehören zu den Auserwählten, die auf die Arche Noah dürfen. Aber sie können doch unmöglich ihren Freund, den dritten Pinguin allein im Regen stehen lassen. Eine rettende Idee muss her…
In diesem Klassiker der Dramatik für junges Publikum schildert Ulrich Hub mit Leichtigkeit und Witz die Sintflut. Drei Pinguine begeben sich mit großer Naivität auf die Suche nach Gott und befragen seine Allmacht. Wie alle guten, gescheiten Komödien nimmt diese die Fragen sehr ernst.

Theo Fransz und Mareile Krettek haben sich mit „Gips oder Wie ich an einem einzigen Tag die Welt reparierte“ in der Schauburg vorgestellt. Gemeinsam bringen sie nun die Arche Noah zum Schwimmen.
 

WOW!

Das Kinderstück von Ulrich Hub wurde 2006 mit dem Deutschen Kindertheaterpreis ausgezeichnet.

Veranstaltungskategorie
Kinderstück von Ulrich Hub
Veranstaltungsort

Altersempfehlung
6+ (1. - 4. Klasse)

Dauer
70 Minuten

Mit
Janosch Fries
David Benito Garcia
Michael Schröder
Lucia Schierenbeck

Inszenierung 
Theo Fransz
Bühne & Kostüme
Mareile Krettek
Musik
Markus Reyhani
Martin Steinlein
Licht
Jochen Massar
Dramaturgie 
Anne Richter
Theaterpädagogik
Philipp Boos
Regieassistenz
Katharina Mayrhofer
Inspizienz
Jeannine Koda

Fotos
(c) Judith Buss

Aufführungsrechte
Verlag der Autoren, Frankfurt am Main

Premiere
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Klang Spiel Platz

Plakat zum Klangspielplatz mit Instrumenten
Ensemble
Kinder am Klangspielplatz, Foto (c) Judith Buss
Kinder am Klangspielplatz, Foto (c) Judith Buss
Kinder am Klangspielplatz, Foto (c) Judith Buss
Kinder am Klangspielplatz, Foto (c) Judith Buss

Die begehbare Installation ist ein akustischer Experimentierraum für Kinder und Erwachsene, der sich auf besondere Weise unterschiedlichen Instrumentengruppen zuwendet. Neben Blas-, Streich- und Schlaginstrumenten werden Materialien wie Holz, Metall und Plastik, darunter auch Alltagsgegenstände, zu einem großen Musiklabor ergänzt. Begleitet von einem Musiker der Schauburg können Familien, Kinder und Schulklassen hier die Welt der Töne und Klänge entdecken und dabei eigene musikalische Ausdrucksmöglichkeiten finden.

Der Klang Spiel Platz wurde von Bühnenbildner Christian Thurm und dem Dramaturgen Johannes Gaudet im Rahmen des Kunst und Spiele Projektes der Robert Bosch Stiftung entwickelt. Auf dem Festival „Happy New Ears“ am Nationaltheater Mannheim wurde er 2016 erstmalig präsentiert.

Kosten: 5,-€ pro Teilnehmer inkl. MVV bis auf die freie Begleitperson (ohne MVV).

Treffpunkt ist immer 9:50 Uhr an der Pforte: Eingang Gabelsbergerstraße

Bitte informiert euch über die aktuelle Corona-Ampel hier immer tagesaktuell.
Bei Warnstufe Rot gilt ab 12 Jahren 2G (geimpft, genesen).
Wir bitten unser Publikum um das Tragen von Masken während des Workshops im "Klang Spiel Platz".
Weitere Hygiene-Infos hier.

Theater mobil

Buchung: kasse.schauburg@muenchen.de

Veranstaltungskategorie
Eine interaktive Klanginstallation der Schauburg
Veranstaltungsort

Von
Johannes Gaudet 
Christian Thurm
Künstlerische Leitung
Till Rölle
Workshopleitung
Till Rölle
Bruno Franceschini
Alexander Löwenstein

Fotos
(c) Judith Buss

Termine auf Anfrage
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Glück im Doppelpack

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Schachteln sind kein Paket
Glück 1
Glück 2
Glück 3
Glück 4

Zwei Paketboten sollen eine große Sendung übergeben, leider fehlt der Adressaufkleber mit dem Code. Was tun, da sie das Paket so nicht aus dem Liefersystem auschecken können? Die singenden Paketboten versuchen mit viel Fantasie den unlösbaren Auftrag doch noch zu erfüllen und kommen dabei auf eine revolutionäre Idee.

Die turbulente Komödie über paradoxe Aufträge, sinnentleerte Regeln und manifeste Hierarchien kommt im Klassenraum dem Publikum hautnah. Der Meister der Komödie Marcelo Diaz, dessen Inszenierung „Hilfe, die Herdmanns kommen“ zwei Spielzeiten die Schauburg füllte, wird mit seinem jungen Team die große Ambivalenz von durchdachtem Regelwerk und gesundem Menschenverstand für Grundschulkinder erlebbar machen.

Mobil!

„Glück im Doppelpack“ ist eine mobile Inszenierung und kann von Schulen für eine Vorstellung vor Ort gebucht werden.

Information & Buchung:
nadja.dietrich@muenchen.de | Tel. 089 233 371 -61

 

Pressestimmen
"Eine kleine Feier der Anarchie in einer Zeit, in der alle von Regeln umzingelt sind, tut nicht nur Kinderseelen gut. „Glück im Doppelpack" ist eine herrlich paradoxe Komödie über ein großes Paket und sinnentleerte Regeln. [...] ein pantomimisches Bravourstückchen."
Süddeutsche Zeitung

Veranstaltungskategorie
Aus dem Niederländischen von Andrea Gronemeyer, Songs von Hardy Punzel
Eine Komödie für das Klassenzimmer von Sophie Kassies

Altersempfehlung
1. bis 4. Klasse

Dauer
45 Minuten

Mit
Hardy Punzel
David Benito Garcia

Inszenierung
Marcelo Diaz
Musik
Hardy Punzel
Ausstattung
Marie Jaksch
Dramaturgie
Anne Richter
Theaterpädagogik
Philipp Boos
Regieassistenz
Jakob Martin

Fotos
Fabian Frinzl

Aufführungsrechte
Theaterstückverlag Korn-Wimmer, München

Deutschsprachige Erstaufführung
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Lauschangriff

Plakat zu "Lauschangriff"
Die Schauspieler Simone Oswald und Peter Hinz betrachten ein Messgerät
Simone Oswald erzeugt zusammen mit Schülern Geräusche mit Scheren
Die Schauspieler Simone Oswald und Peter Hinz lauschen auf dem Boden knieend einem Geräusch
Peter Hinz lässt Schüler Geräuschen lauschen

Zwei Mitarbeiter einer außergewöhnlichen Behörde entern das Klassenzimmer. Ohne Vorankündigung beginnen sie den Raum, seine Gegenstände, ja, selbst die sich darin befindenden Kinder auf ihre akustischen Phänomene und klanglichen Eigenarten zu untersuchen. Geräusche werden auf ihre Lautstärke, Klangfarbe und rhythmischen Eigenschaften geprüft. Es werden Stühle gerückt, mit Linealen werden Melodien erzeugt und Tafeln werden zum Quietschen gebracht. Nach und nach wird das Publikum in die Klangexperimente einbezogen.Der Klassenraum verwandelt sich in einen magischen Ort, in dem zum Ende des Musiktheaters alle gemeinsam musizieren. „Lauschangriff" öffnet die Ohren, sensibilisiert für die Klänge unserer unmittelbaren Umgebung und die musiktheatrale Verwandlung alltäglicher Gegenstände in Instrumente. Denn nichts klingt einfach so, wie es klingt, sondern alles klingt so, wie wir es hören und erleben wollen. Andrea Gronemeyer erschafft mit ihrem Ensemble einen verspielten Einstieg in die Welt des Musiktheaters für das Klassenzimmer. 

Mobil!

„Lauschangriff" ist eine mobile Inszenierung und kann von Schulen für eine Vorstellung vor Ort gebucht werden.

Information und Buchung:
nadja.dietrich@muenchen.de
Tel. 089 233 371 -61

Veranstaltungskategorie
Homepage Teaser Text

Leisigkeitsverständnis minimal.

frei nach einer Idee des Theaters Pilkentafel/Flensburg, mit Texten von Oskar Pastior
Klassenzimmeruntersuchung des Münchner Lauschgift-Dezernats

Altersempfehlung                                                                                                                                                                                                                                                 7+ (2. - 4. Klasse)

Dauer
45 Minuten

Mit
Peter Hinz/Till Rölle
Simone Oswald

Musikalisches Konzept
Johannes Gaudet
Inszenierung  
Andrea Gronemeyer
Raumausstattung
Stefan Schneider
Kostüme
Eva Roos
Dramaturgie
Johannes Gaudet
Theaterpädagogik
Xenia Bühler

Fotos
(c) Christian Kleiner

München Premiere
Als Festival anzeigen
Aus