Lumi

Lumi (c) Paul Krehan
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Lumi (c) Paul Krehan
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Lumi (c) Paul Krehan
Lumi (c) Paul Krehan
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Lumi (c) Paul Krehan
Lumi (c) Paul Krehan
Pressestimmen

„Von der Decke hängen Leucht-Kugeln, in Butterbrotpapier gewickelte LED-Lampen funkeln. Kleine raschelnde Lichtkugeln sind das, die die beiden Künstlerinnen aus einer mit Fell umspannten Schachtel heraus zaubern und zu ihrem Publikum bringen. Das ist sehr reizvoll für die kleinsten Zuschauer, die mit ihren Eltern im Kreis (…) sitzen; ein Raum, verhängt mit edlen Fellen, wie eine königliche Jurte.“
(Süddeutsche Zeitung, März 2019)

„(…) Bei den Babys entfaltet sich das Theater (…) als ein sinnliches Moment:  Beruhigendes Hintergrundrauschen, leiser Gesang oder rhythmisches Pusten, Hauchen und Zischen bedienen die auditive Ebene. (…) Josefine Rausch und Anna Grüssinger zeigen, dass auch schon erst ein paar Monate alte Menschen eine theatrale Erfahrung machen können.“
(Süddeutsche Zeitung, März 2019)

„Minimalistischer Gesang- zwei Silben, zwei Töne -, ein sanfter Schlag an die Klangschale, der Ruf eines Kauzes, die Intensivierung oder Eintönung des Lichts, behutsame, ans Vertraute anknüpfende Bewegungen und einfache Ursache-Wirkungs-Ketten: Das genügt. (…) Wer gesehen hat, welche Zielstrebigkeit die mobilsten unter ihnen entwickeln, wie ihr ganzer kleiner Körper zum Vehikel der Neugier wird, der wünscht sich eine solch intensive Ergriffenheit als erwachsener Zuschauer auch mal wieder."
(Münchner Feuilleton, April 2019)

Der Mond ist aufgegangen und weißt du, wieviel Sternlein stehen? Ein Funkeln, ein Glitzern, ein Leuchten und ein Glühen. Eine kuschelige Höhle lädt die Jüngsten ein, es sich darin bequem zu machen. Im Stück laden zwei Performerinnen das Publikum auf eine ästhetische Reise in die Welt des Schlafens und des Wachens, des Lichts und der Dunkelheit ein. Mit Lichtobjekten, Gesang und Bewegung erzählen sie Geschichten vom Schäfchenzählen, Wolkenkuscheln und Mondtanzen. Sie holen die jungen Zuschauer*innen bei ihren Erfahrungen ab und nehmen sie mit in einen Raum voller Lichtzauberei.

Die beiden Künstlerinnen Anna Grüssinger und Josefine Rausch begeben sich gemeinsam mit dem belgischen Theater De Spiegel auf eine theatrale Forschungsreise. Nah an der Zielgruppe entwickeln sie eine Bewegungs-Performance für die Allerkleinsten.

Hinweis: Die Altersempfehlung ab 3 Monaten (bis ca. 12/13 Monate) geben wir an, da die Vorstellung ausschließlich für Säuglinge und Krabbelkinder gedacht ist. Unabhängig von dieser Empfehlung ist die Vorstellung für alle Kinder, die bereits laufen können, nicht geeignet. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Veranstaltungskategorie
Ensembleproduktion
Ein Tanztheater für alle, die noch nicht laufen können
Veranstaltungsort

Dauer
ca. 45 Minuten

Konzept, Inszenierung
Anna Grüssinger
Josefine Rausch
Raum & Kostüme
Fiona von Bose
Musik
Josefine Rausch
Künstlerische Beratung
Karel van Ransbeeck - Theater De Spiegel (BE)
Dramaturgie
Michaela Oswald

Spiel: Luise Lochmann und Anna Striesow

Fotos (c) Paul Krehan

Uraufführung
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Aus

holperdiestolper

(c) Christian Kleiner
(c) Christian Kleiner
(c) Christian Kleiner

Schritt-Tritt-Schritt-Tritt. Der erste Schritt verändert alles. Wer läuft, kann die eigene Neugier leichter befriedigen. Er kann seinem Gegenüber näher kommen, genauer hinschauen, die eigene Nase in etwas hineinstecken und die gespitzten Ohren leichter ausrichten. Sich aufrichten und auf zwei Beinen fortbewegen ist ein Meilenstein in der kindlichen Entwicklung. Zwei Schauspielerinnen begeben sich in die Werkstatt des Gehens. Auch eine Puppe ist in dieser Werkstatt sehr inspirierend. Für die jüngsten Zuschauer untersucht die Inszenierung das Wunder der eigenen Bewegung und der ersten Begegnung. Auch in der vornarrativen Phase können Menschen an Theatererlebnissen wachsen. Den eigenen Alltag zu Kunst verdichtet, geformt und berührend zu erleben, stärkt Menschen jeden Alters. Der besonderen Form des Theaters für die Allerkleinsten widmet sich das Festival „Kuckuck - Theaterfestival für Anfänger”, das mit dieser Inszenierung in der Schauburg eröffnet wird. Cédric Pintarelli ist Schauspieler und Bildender Künstler, der aus der Basler Graffiti-Szene stammt. Als Schauspieler spielt er seit 2008 für das allerjüngste Publikum. Gemeinsam mit den Spielerinnen und einer Puppe entwickelte er in der Werkstatt des Gehens die anthropologische Studie „holperdiestolper” für alle, die schon laufen können.

Veranstaltungskategorie
Homepage Teaser Text

Läuft's?

Theater für alle, die schon laufen können
Veranstaltungsort

Mit
Simone Oswald
Helene Schmitt

Inszenierung und Raum
Cédric Pintarelli
Puppenbau
Natalie Wendt
Musik
Till Rölle
Dramaturgie
Anne Richter
Theaterpädagogik
Anna Grüssinger

Dauer
35 Minuten
+ 15 Minuten Nachspiel mit den Kindern

Fotos
(c) Christian Kleiner

München Premiere
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Aus

Tür zu

Tür zu (c) Christian Kleiner
Tür zu (c) Christian Kleiner
Tür zu (c) Christian Kleiner
Tür zu (c) Christian Kleiner
Tür zu (c) Christian Kleiner
Tür zu (c) Christian Kleiner
Tür zu (c) Christian Kleiner
Pressestimmen

"Das kennt man von Ariel Doron, das perfekte Spiel mit Alltagsobjekten, die plötzlich im Spiel eine eigenartige magische Bedeutung erhalten. Diese Bedeutung auch noch als emotionale Qualität zu vermitteln, das ist die Leistung der beiden Spielerinnen."
"ein kleines Fest der Anarchie."
(deutsche bühne Online, 21.10.2018)

"Vor allem aber können sich die kleinen Zuschauer auf dieses 'Theater der Dinge' , bei dem Klorollen zu Augen und Wasserhähne lebendig werden, so intensiv einlassen, dass sie vergessen wo sie sind. Wenn die Kinder am Ende [...] den Schauspielern entgegenrufen 'Ihr wisst gar nicht, was hier gerade passiert ist!', zeigt sich: Alles richtig gemacht. Ein größeres Kompliment als ein Publikum, das mit Begeisterung in ein Stück völlig eintaucht, kann ein 'Theater der Dinge' wohl kaum bekommen."
(Münchner Merkur, 22.10.2018)

"(...) eine virtuose, die Balance zwischen sanftem Grusel und kreischendem Vergnügen haltende Inszenierung für Dreijährige" (Süddeutsche Zeitung, 25.10.2018)

Zwei Kinder ziehen sich allein ins Badezimmer zurück, um sich für die Nacht fertig zu machen. Da verschluckt die Dusche das eine und das andere erlebt auf der Suche nach der Freundin sehr verrückte Abenteuer …

Dieses Objekttheater für alle, die sich trauen in fremden vier Wänden zu übernachten, hat das Ensemble gemeinsam entwickelt. Der Regisseur Ariel Doron spielt, seit er 12 Jahre alt ist, Figurentheater mit allem, was man beseelen oder beleben kann. Der Figurentheaterexperte aus Tel Aviv tourt mit seinen Inszenierungen durch die ganze Welt. Er spielt und spricht Elmo in der israelischen „Sesamstraße“ und arbeitet vermehrt in Deutschland als Regisseur. Die Spielerin Helene Schmitt ist Absolventin der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ im Studiengang Zeitgenössische Puppenspielkunst. Ihre Kollegin Simone Oswald spielt seit ihrem Abschluss an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover vor allem für junges Publikum. Gemeinsam startete dieses „Tür zu“-Team in das Abenteuer des animierten Badezimmers von Bühnenbildner Christian Thurm.

 

Veranstaltungskategorie
Ensembleproduktion
Objekttheater
Veranstaltungsort

Mit
Simone Oswald
Helene Schmitt

Inszenierung
Ariel Doron
Bühne
Christian Thurm
Kostüme
Julica Hennig
Dramaturgie 
Anne Richter
Theaterpädagogik
Anna Grüssinger

Fotos (c) Christian Kleiner

München-Premiere
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Auf der Mauer auf der Lauer

Auf der Mauer auf der Lauer _ Judith Buss
Auf der Mauer auf der Lauer _ Judith Buss
Auf der Mauer auf der Lauer _ Judith Buss
Auf der Mauer auf der Lauer _ Judith Buss
Auf der Mauer auf der Lauer _ Fabian Frinzel
Auf der Mauer auf der Lauer _ Judith Buss
Auf der Mauer auf der Lauer _ Judith Buss
Pressestimmen

„Die Regisseurin Pagan hat mit ihren sehr charmanten Darstellern hübsche, poetische, auch sehr komische Bilder gefunden für die Parallelsituation. Der Erzähler zeigt, mit welch einfachen Mitteln man Theater machen kann […] und bindet durch Fragen die lebhaft mitgehenden kleinen Zuschauer ein.“
(Münchner Feuilleton, Dezember 2017)
 

„In der Inszenierung von Grete Pagan gibt es keine Mauer, sondern einen langen, runden Holztisch, der in seinem weitgehend leeren Inneren ebenfalls Spielfläche bietet. An ihm können Groß und Klein gemeinschaftlich Platz nehmen. An den jeweiligen Enden stehen die kindlich agierenden Spieler: Janosch Fries spielt Rot, Angelina Berger Blau, was Lichtmeister Sebastian Jansen sichtbar macht.“ (Abendzeitung, Dezember 2017)

Blau und Rot belauern sich, das findet Jemand wirklich irritierend. Was beim jeweils anderen so alles hinter der Mauer passiert, können beide nur erahnen, aber genau das macht es so spannend. Jemand macht viele Vorschläge, wie Musik spielen, Feste feiern oder auch raus in die Natur gehen, aber Blau und Rot lauern und mauern in einem fort. Wie kann man das erklären?

Wie wunderbar Streiten und Wettstreiten sein kann, thematisiert Regisseurin Grete Pagan in dieser Inszenierung. Musikalisch gekonnt lauern und mauern, streiten und versöhnen, roten und blauen die Spieler frei nach dem gleichnamigen Bilderbuch des französische Illustrators Olivier Tallec.

 

Veranstaltungskategorie
Homepage Teaser Text

AAAAAAAACHTUUUUUUMm

Reservix ID
133377
Nach dem Bilderbuch von Oliver Tallec
Veranstaltungsort

Mit
Janosch Fries
Cédric Pintarelli
Helene Schmitt

Regie
Grete Pagan
Bühne & Kostüm
Hannah Krauß
Musik 
David Pagan
Dramaturgie
Anne Richter
Theaterpädagogik
Anna Grüssinger

Dauer
45 Minuten

Fotos
(c) Judith Buss, Fabian Frinzel

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Uraufführung
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Unterm Kindergarten

Probenfoto Unterm Kindergarten Fabian Frinzel
Probenfoto Unterm Kindergarten Fabian Frinzel
Probenfoto Unterm Kindergarten Fabian Frinzel
Probenfoto Unterm Kindergarten Fabian Frinzel
Probenfoto Unterm Kindergarten Fabian Frinzel
Probenfoto Unterm Kindergarten Fabian Frinzel
Probenfoto Unterm Kindergarten Fabian Frinzel
Probenfoto Unterm Kindergarten Fabian Frinzel
Probenfoto Unterm Kindergarten Fabian Frinzel

Auf seinem ersten Flug prallt ein kleiner Vogel gegen das Fenster des Kindergartens. Ein kleiner Junge begräbt ihn. Er fragt sich: Was mag noch im Boden unterm Kindergarten begraben sein? Es beginnt ein Spiel für zwei Schauspieler, die mit Zärtlichkeit, Witz und in lustigem Streit die Geschichte von verschiedenen Wesen erzählen: Von einem Wal und einer Giraffe, von einem Vater, der Angst um sein Kind hat, von Bäumen, die entwurzelt werden – und von einem Jungen, der einmal ein Vögelchen begraben hat. Dieser wird schließlich Architekt und entwirft Kindergärten, in denen sich kein Vogel mehr an den Scheiben das Genick brechen soll.

Eirik Fauskes Stücke sind oft mit einem konkreten Ort verbunden und aus diesem Ort heraus entwickelt. Damit eignen sie sich besonders für eine mobile Inszenierung, in der der Ort zum theatralen Ereignis wird. „Unterm Kindergarten“ ist ein Stück über die großen Fragen von Werden, Vergehen und neuem Leben – und die Verwandtschaft von allem Sein auf der Erde.

 

Mobil!

„Unterm Kindergarten“ ist eine mobile Inszenierung und kann von Kitas für eine Vorstellung vor Ort gebucht werden.

Information & Buchung:
nadja.dietrich@muenchen.de | Tel. 089 233 371 -61

 

Veranstaltungskategorie
Von Eirik Fauske, aus dem Norwegischen von Geesche Wartemann

Mit
Anne Bontemps
Simone Oswald

Inszenierung
Katharina Mayrhofer
Bühne & Kostüm
Fiona von Bose
Dramaturgie
Anne Richter
Theaterpädagogik
Anna Grüssinger

Probenfoto (c) Fabian Frinzel

Premiere
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Klang Spiel Platz

Plakat Klang Spiel Platz
Ensemble
Klang Spiel Platz (c) Judith Buss
Klang Spiel Platz (c) Judith Buss
Klang Spiel Platz (c) Judith Buss
Klang Spiel Platz (c) Judith Buss

Die begehbare Installation ist ein akustischer Experimentierraum für Kinder und Erwachsene, der sich auf besondere Weise unterschiedlichen Instrumentengruppen zuwendet. Neben Blas-, Streich- und Schlaginstrumenten werden Materialien wie Holz, Metall und Plastik, darunter auch Alltagsgegenstände, zu einem großen Musiklabor ergänzt. Begleitet von einem Musiker der Schauburg können Familien, Kinder und Schulklassen hier die Welt der Töne und Klänge entdecken und dabei eigene musikalische Ausdrucksmöglichkeiten finden.

Der Klang Spiel Platz wurde von Bühnenbildner Christian Thurm und dem Dramaturgen Johannes Gaudet im Rahmen des Kunst und Spiele Projektes der Robert Bosch Stiftung entwickelt. Auf dem Festival „Happy New Ears“ am Nationaltheater Mannheim wurde er 2016 erstmalig präsentiert.

Theater mobil

Information: Till Rölle (till.roelle@muenchen.de)
Buchung: Nadja Dietrich (nadja.dietrich@muenchen.de)

Veranstaltungskategorie
Eine interaktive Klanginstallation der Schauburg
Veranstaltungsort

Von
Johannes Gaudet 
Christian Thurm
Künstlerische Leitung
Till Rölle
Workshopleitung
Till Rölle
Bruno Franceschini
Friedrich Stockmeier

Fotos
(c) Judith Buss

Termine auf Anfrage
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Das hässliche Entlein

Das hässliche Entlein _Cordula Treml
Das hässliche Entlein _Cordula Treml
Das hässliche Entlein _Cordula Treml
Das hässliche Entlein _Cordula Treml
Das hässliche Entlein _Cordula Treml
Pressestimmen

„Die Dramaturgin Anne Richter hat die Geschichte von Hans Christian Andersen neu übersetzt, die Schauburg Chefin Andrea Gronemeyer persönlich in Szene gesetzt, und gemeinsam ist ihnen da ein Coup geglückt, der die Herzen von Fans des klassischen, puren Theaters höher schlagen lässt.“
(Münchner Merkur, März 2019)

 

„Die zwei Darsteller Janosch Fries und Helene Schmitt lassen mit unglaublicher Spielfreude, beeindruckender Erzählkunst und herrlicher Mimik und Gestik Bilder in den Köpfen der kleinen und großen Zuschauer entstehen, die kein Film je toppen könnte. (…) Großer verdienter Applaus.“
(Münchner Merkur, März 2019)

„Die Schauburg-Chefin Andrea Gronemeyer inszeniert das 1843 erschienene Märchen so lebhaft und fantasievoll, dass es auch Menschen über sechs Jahren Spaß macht. (...) Helene Schmitt und Janosch Fries in bäurischen Kostümen erzählen und verkörpern mit ansteckender Spiellaune alle Figuren der manchmal grausamen Überlebens-Abenteuer des unansehnlichen Vogelkindes. Dazwischen singen sie zart heitere Lieder und Kanons, je nach Jahreszeit. (…) Dass jedes Anderssein den Kern eigener Schönheit birgt, die erkannt werden will, bringt diese spielerische Theaterstunde sehr nahe.“
(Münchner Feuilleton, April 2019)

Aus dem Gelege der Entenmutter schlüpft ein Küken, das zwar gut schwimmen kann, aber sonst keine Ähnlichkeit mit seinen Geschwistern hat. Weil es so anders ist, wird es sogar vom Entenhof vertrieben. Nach einem einsamen Winter mit großen Gefahren und seltsamen Erlebnissen stellt das Küken schließlich überrascht fest, dass es nun zu den mächtigen Schwänen gehört.

Andersens Kunstmärchen stellt die Frage nach der Zugehörigkeit eines jeden Mitglieds der Gemeinschaft auf so eindringliche Weise, dass es längst zur Weltliteratur geworden ist.

Veranstaltungskategorie
Aus dem Dänischen von Anne Richter
Märchen von Hans Christian Andersen
Veranstaltungsort

Dauer
ca. 60 Minuten

Mit
Janosch Fries
Helene Schmitt

Inszenierung
Andrea Gronemeyer
Ausstattung
Eva Roos
Dramaturgie & Theaterpädagogik
Xenia Bühler

Fotos (c) Cordula Treml

Premiere
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Peter und der Wolf

Pressefoto Peter und der Wolf _1 (c) Judith Buss
Pressefoto Peter und der Wolf _2 (c) Judith Buss
Pressefoto Peter und der Wolf _3 (c) Judith Buss
Pressefoto Peter und der Wolf _4 (c) Judith Buss
Pressefoto Peter und der Wolf _5 (c) Judith Buss
Pressestimmen

„Alles wirkt sehr gut eingespielt, präzise gesetzt, für Kinder nachvollziehbar und für alle Altersklassen unterhaltsam. […] Es ist schon mal schön anzuhören, wie das Münchner Holzbläserquintett die Musik von Reyhani, mit einem gehörigen, aber entschlackten Schuss Prokofjew, zum Klingen bringt. […] Dazu der filigrane Gesang von Sopranisten Eva Bauchmüller – sie ist die weihnachtsengelhafte Begleiterin von Anne Bontemps, die einen entschlossenen robusten Peter gibt.[...] Für die Fantasie braucht es kein Brimborium: Die Darsteller erzählen viel mit wenigen Mitteln und durchsppielen mit den Holzbläsern Emotionen von der Angst bis zur Freude. […] Da haben alle einen Spaß am Grusel.“
(Abendzeitung, Dezember 2017)

„Dieses Springen zwischen den Rollen, hinein ins Stück und wieder hinaus, ist ein Coup, der Regisseur Thomas Hollaender bei seiner Neuversion des Kinderklassikers, [...] besonders gut gelungen [ist]. […] Auch das hervorragende Münchner Holzbläserquintett macht begeistert mit. Mal sind einzelne Musiker Katze oder Vogel, mal Jäger oder eben sie selbst, mal spielen sie die altbekannten Melodien, mal neu dazukomponierte Elemente von Markus Reyhani.[...] Der [Wald] ist von der für die Ausstattung verantwortlichen Janina Mendroch so bezaubernd dargestellt, dass die Fantasie der Zuschauer von ganz alleine blüht. Schlichte Holzhocker mit hohen Rückenlehnen stellen die Baumstämme dar, durch die Peter und seine Ente (David Benito Garcia) mit grenzenloser Spielfreude spazieren.“
(Münchner Merkur, Dezember 2017)

Peter langweilt sich und so öffnet er eines Morgens trotz der Warnung seines Großvaters die Gartentür, um hinaus in den Wald zu gehen. Katze schleicht herum, Peter trifft seine Freunde Ente und Vogel. Die Freunde necken und zanken sich, sind unerschrocken, und halten zusammen, wenn es darauf ankommt. Plötzlich – ein geheimnisvoller Klang aus dem Wald: Grau und hungrig kommt Wolf. Eine musikalische Jagd setzt ein, Wolf hat Ente verschlungen. Doch Vorsicht, noch ist Wolf nicht satt! 

Die Geschichte von Mut und Abenteuer hat Markus Reyhani neu vertont. Die bekannten Melodien von Sergej Prokofjew werden aufgegriffen, fantasievoll verwandelt und mit neuen Klängen verbunden. Thomas Hollaender hat einen dramatischen Text geschrieben und bringt mit zwei Schauspielern, einer Sängerin und fünf Instrumentalisten Peters Jagd nach dem Wolf als spannendes und nervenaufreibendes Spiel auf die Bühne.

Veranstaltungskategorie
Homepage Teaser Text

Vielleicht kommt der Wolf ja wirklich.

von Thomas Hollaender (Text) und Markus Reyhani (Musik) nach dem musikalischen Märchen von Sergej Prokofjew
Termine
Veranstaltungsort

Mit
Eva Bauchmüller
David Benito Garcia
Anne Bontemps
Münchner Holzbläserquintett

Musikalische Leitung
Johannes Gaudet
Inszenierung
Thomas Hollaender
Komposition
Markus Reyhani
Bühne & Kostüm
Janina Mendroch
Dramaturgie & Theaterpädagogik
Anna Grüssinger

Dauer
60 Minuten

Fotos
(c) Judith Buss

Premiere
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Aus

An der Arche um Acht

An der Arche um Acht 5 (c) Judith Buss
An der Arche um Acht 2 (c) Judith Buss
An der Arche um Acht 3 (c) Judith Buss
An der Arche um Acht 5 (c) Judith Buss
An der Arche um Acht 22 (c) Judith Buss
An der Arche um Acht 8 (c) Judith Buss
An der Arche um Acht 23 (c) Judith Buss
An der Arche um Acht 24 (c) Judith Buss
An der Arche um Acht 21 (c) Judith Buss

An der Arche um Acht – so lautet die Verabredung der zwei Pinguine mit der Taube, denn sie gehören zu den Auserwählten, die auf die Arche Noah dürfen. Aber sie können doch unmöglich ihren Freund, den dritten Pinguin allein im Regen stehen lassen. Eine rettende Idee muss her…
In diesem Klassiker der Dramatik für junges Publikum schildert Ulrich Hub mit Leichtigkeit und Witz die Sintflut. Drei Pinguine begeben sich mit großer Naivität auf die Suche nach Gott und befragen seine Allmacht. Wie alle guten, gescheiten Komödien nimmt diese die Fragen sehr ernst.

Theo Fransz und Mareile Krettek haben sich mit „Gips oder Wie ich an einem einzigen Tag die Welt reparierte“ in der Schauburg vorgestellt. Gemeinsam bringen sie nun die Arche Noah zum Schwimmen.
 

WOW!

Das Kinderstück von Ulrich Hub wurde 2006 mit dem Deutscher Kindertheaterpreis ausgezeichnet.

Veranstaltungskategorie
Kinderstück von Ulrich Hub
Veranstaltungsort

Mit:
David Benito Garcia
Janosch Fries
Michael Schröder
Lucia Schierenbeck

Inszenierung 
Theo Fransz
Bühne & Kostüme
Mareile Krettek
Musik:
Markus Reyhani, Martin Steinlein
Licht:
Jochen Massar
Dramaturgie 
Anne Richter
Theaterpädagogik
Philipp Boos
Regieassistenz:
Katharina Mayrhofer
Inspizienz:
Jeannine Koda

Premiere
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Aus

Himmel und Hände

Pressefoto Himmel und Hände (c) Judith Buss
Pressefoto Himmel und Hände (c) Judith Buss
Pressefoto Himmel und Hände (c) Judith Buss
Pressefoto Himmel und Hände (c) Judith Buss
Pressefoto Himmel und Hände (c) Judith Buss
Pressefoto Himmel und Hände (c) Judith Buss
Pressefoto Himmel und Hände (c) Judith Buss
Pressefoto Himmel und Hände (c) Judith Buss
Pressestimmen

„Auf allen Ebenen überzeugt das Stück, selbst die Kostüme (Ursula Bergmann) sind farblich auf Himmel und Sand abgestimmt. Die Musik (Till Rölle) ist sparsam, aber immer treffend. [...] Himmel und Hände, der Denker und der Macher, das A und O." (Kultur in München, Mai 2018)

„Carsten Brandau erhielt für „Himmel und Hände“ 2016 den Mülheimer Kinderstücke-Preis und dies zu Recht, ist ihm doch ein so poetisches Werk über Zäsuren und Neuanfänge in der Kindheit gelungen. [...] Fries und Steinbacher haben Freude am Spiel, und die überträgt sich auf das Publikum, lässt es schmunzeln, mitfühlen und einverstanden sein mit dem, wie O letztlich die Freundschaft zwischen ihm und A zusammenfasst: Die beiden haben zwar nicht dasselbe geträumt, aber sie spielten eine Rolle im Traum des jeweils anderen." (Münchner Merkur, Mai 2018)

"Fries und Steinbacher nehmen die Gefühle ihrer beiden Figuren ernst, lassen ihr junges Publikum lachen und mitfühlen. So dunkel die Höhle auch sein mag, in die sich O vergräbt, um der Veränderung zu entgehen - an ihrem Ende zeigt sich ein Licht. Dort wartet ein Neuanfang, bei dem wieder ein A und ein O aufeinander treffen. Und die Entdeckungsreise des eigenen Ich im (noch fremden) Anderen weitergeht. Eine wunderbare poetische Inszenierung, nicht nur für Vorschulkinder und Erstklässler." (Süddeutsche Zeitung, Juni 2018)

Gemeinsam sind sie das A und O - doch was das tatsächlich bedeutet, wird ihnen erst klar, als der erste Schultag naht. Die Freunde A und O sind sehr verschieden. Während A seinen Kopf mit Vorliebe in den Himmel steckt und sich dort alles Mögliche ausdenkt, gräbt sich O mit seinen Händen enthusiastisch eine tiefe Höhle in die Sandkiste. Aber stimmt es wirklich, dass die Sonne sich in der Höhle von O ausruht, wenn A ihr an seinem Himmel eine Pause gönnt? „Himmel und Hände" ist eine Geschichte der Gegensätze. Sie handelt vom Anfang und vom Ende, vom Denken und vom Machen, von der Gemeinschaft und der Einsamkeit. So häufig A und O ihre Freundschaft beschwören, so unterschiedlich sind sie doch. In der Begegnung mit dem anderen wachsen beide. Differenziert und tiefgründig spielt Carsten Brandau mit diesem Stück für alle Generationen das Thema der Übergänge im Leben durch. Der Autor lebt in Hamburg. Er ist ein vielfach ausgezeichneter Theater- und Hörspielautor. Jule Kracht inszeniert seit Jahren für das junge Publikum im süddeutschen Raum mit viel Humor und spielfreudiger Fantasie.

 
Wow!

Carsten Brandau erhielt für „Himmel und Hände" den Preis der Fachjury und den Preis der Jugendjury der 41. Mülheimer Theatertage im Rahmen der KinderStücke 2016.

 

Veranstaltungskategorie
Homepage Teaser Text

Hallo O! - Holla A!

von Carsten Brandau
Veranstaltungsort

Dauer
ca. 55 Minuten

Mit
Janosch Fries
Klaus Steinbacher

Inszenierung
Jule Kracht
Bühne & Kostüme
Ursula Bergmann
Musik
Till Rölle
Dramaturgie/Theaterpädagogik
Josefine Rausch

Fotos
(c) Judith Buss

Premiere
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Aus