Peter und der Wolf

Plakat zu "Peter und der Wolf"
v.l.n.r. Anne Bontemps als Peter, Eva Bauchmüller, David Benito Garcia als Großvater
v.l.n.r. Eva Bauchmüller, Anne Bontemps als Peter und David Benito Garcia als Ente
Münchner Holzbläserquintett und die Schauspieler Eva Bauchmüller und Anne Bontemps
v.l.n.r. Eva Bauchmüller, Anne Bontemps als Peter und David Benito Garcia als Großvater
Schauspieler David Benito Garcia als Wolf
Pressestimmen

„Alles wirkt sehr gut eingespielt, präzise gesetzt, für Kinder nachvollziehbar und für alle Altersklassen unterhaltsam. […] Es ist schon mal schön anzuhören, wie das Münchner Holzbläserquintett die Musik von Reyhani, mit einem gehörigen, aber entschlackten Schuss Prokofjew, zum Klingen bringt. […] Dazu der filigrane Gesang von Sopranisten Eva Bauchmüller – sie ist die weihnachtsengelhafte Begleiterin von Anne Bontemps, die einen entschlossenen robusten Peter gibt.[...] Für die Fantasie braucht es kein Brimborium: Die Darsteller erzählen viel mit wenigen Mitteln und durchsppielen mit den Holzbläsern Emotionen von der Angst bis zur Freude. […] Da haben alle einen Spaß am Grusel.“
(Abendzeitung, Dezember 2017)

„Dieses Springen zwischen den Rollen, hinein ins Stück und wieder hinaus, ist ein Coup, der Regisseur Thomas Hollaender bei seiner Neuversion des Kinderklassikers, [...] besonders gut gelungen [ist]. […] Auch das hervorragende Münchner Holzbläserquintett macht begeistert mit. Mal sind einzelne Musiker Katze oder Vogel, mal Jäger oder eben sie selbst, mal spielen sie die altbekannten Melodien, mal neu dazukomponierte Elemente von Markus Reyhani.[...] Der [Wald] ist von der für die Ausstattung verantwortlichen Janina Mendroch so bezaubernd dargestellt, dass die Fantasie der Zuschauer von ganz alleine blüht. Schlichte Holzhocker mit hohen Rückenlehnen stellen die Baumstämme dar, durch die Peter und seine Ente (David Benito Garcia) mit grenzenloser Spielfreude spazieren.“
(Münchner Merkur, Dezember 2017)

Peter langweilt sich und so öffnet er eines Morgens trotz der Warnung seines Großvaters die Gartentür, um hinaus in den Wald zu gehen. Katze schleicht herum, Peter trifft seine Freunde Ente und Vogel. Die Freunde necken und zanken sich, sind unerschrocken, und halten zusammen, wenn es darauf ankommt. Plötzlich – ein geheimnisvoller Klang aus dem Wald: Grau und hungrig kommt Wolf. Eine musikalische Jagd setzt ein, Wolf hat Ente verschlungen. Doch Vorsicht, noch ist Wolf nicht satt! 

Die Geschichte von Mut und Abenteuer hat Markus Reyhani neu vertont. Die bekannten Melodien von Sergej Prokofjew werden aufgegriffen, fantasievoll verwandelt und mit neuen Klängen verbunden. Thomas Hollaender hat einen dramatischen Text geschrieben und bringt mit zwei Schauspielern, einer Sängerin und fünf Instrumentalisten Peters Jagd nach dem Wolf als spannendes und nervenaufreibendes Spiel auf die Bühne.

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Veranstaltungskategorie
Homepage Teaser Text

Vielleicht kommt der Wolf ja wirklich.

von Thomas Hollaender (Text) und Markus Reyhani (Musik) nach dem musikalischen Märchen von Sergej Prokofjew
Termine
Veranstaltungsort

Mit
Eva Bauchmüller
David Benito Garcia
Anne Bontemps
Münchner Holzbläserquintett

Musikalische Leitung
Johannes Gaudet
Inszenierung
Thomas Hollaender
Komposition
Markus Reyhani
Bühne & Kostüm
Janina Mendroch
Dramaturgie & Theaterpädagogik
Anna Grüssinger

Dauer
50 Minuten

Fotos
(c) Judith Buss

Premiere
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Faschingsferien-LAB - ENTFÄLLT!

fghfgh in fielfd

Till Rölle

Alter bis

Es knistert, raschelt, quietscht und summt. Wir machen uns auf die Suche nach verborgenen Klängen im Alltag. Wie klingt ein Stück Papier, eine Blechdose oder eine elektrische Zahnbürste? Wir sammeln die neu entdeckten Geräusche und Klänge und ordnen sie zu einer Komposition, die wir am Ende zu einer Aufführung bringen.

Veranstaltungskategorie
"Ich höre was, was du nicht hörst..."
Veranstaltungsort

Leitung
Till Rölle

Anmeldung
lab@schauburg.net

Ferien-LAB
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A.L.I.C.E. LOST IN CYBERLAND (MEINHARDT & KRAUSS, STUTTGART)

Katharina Wibmer
Katharina Wibmer
Katharina Wibmer
Katharina Wibmer
Katharina Wibmer
Katharina Wibmer

„Ich bin nicht verrückt. Meine Realität ist nur etwas anders als Eure“, sagt der Hutmacher. Alice fällt und fällt und fällt – ins Cyberland. Die Reise durch diese unheimliche Welt ist voller Überraschungen. Alice wechselt ständig ihre Größe. Es gibt digitale Kaninchen, Roboterraupen und sogar eine künstliche Königin. In dieser elektronisch verrückten Welt erlebt Alice ein Abenteuer nach dem anderen, lernt neue Freunde kennen und findet heraus, wer sie selbst eigentlich ist.


Genau wie Alice sind auch wir umgeben von Computern, Robotern, die für uns Staub saugen und Handys, die uns sagen, wo wir hin müssen, und uns manchmal auch in die Irre führen. Vielleicht ist Alice nicht die Einzige, die im Cyberland verloren geht?

Koproduktion: FITZ! Stuttgart, Schaubude Berlin,wunder. Internationales Figurentheaterfestival München, TAK Liechtenstein, Schaan / FÖRDERUNG: FITZ! Stuttgart, Schaubude Berlin, Internationales Figurentheaterfestival München, TAK Liechtenstein, Konzeptionsförderung Landesverband Freie Tanz- und Theaterschaffender Baden-Württemberg e.V., Konzeptionsförderung Fonds Darstellende Künste Berlin e.V., Stadt Stuttgart. Unterstütz von Nilheim Mechantronics

Veranstaltungskategorie
Ein Robotermärchen nach der Geschichte von Lewis Carroll
Veranstaltungsort

Dauer: ca. 50 min.
Altersempfehlung: 6+
REGIE: Iris Meinhardt
Spiel: Luis Hergón, Coline Petit
VIDEO: Katharina Wibmer
FIGURENBAU: Iris Meinhardt, Alice Therese Gottschalk
SZENOGRAFIE: Michael Krauss
MUSIK/KOMPOSITION: Thorsten Meinhardt
ROBOTIK: Nils Bennett, Michael Krauss, Alice Therese Gottschalk
LICHT/TECHNIK: Nadja Weber / KOSTÜM: Tiara Mana /meinhardt-krauss.com
Foto: © Katharina Wibmer

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klänge

Kampfklänge LAB

Wir horchen auf die Klänge und Geräusche, die in unterschiedlichen Kampfsituationen entstehen. Ob beim Boxkampf, während eines Kampfkunst Battles, im Kriegsgefecht oder im Streitgespräch, überall ist Kampf übers Hören wahrnehmbar: Säbel rasseln, Klingen klirren, Bomben dröhnen, Fäuste krachen, Backen pfeifen, Stimmen schreien, rufen, übertönen oder sprechen mit scharfen Zungen. Im Streit entlädt sich Wut und alles was wir nicht mehr kontrollieren können. In der Kampfkunst (Martial Arts) ist Kampf geordneter und folgt einem
eigenen Rhythmus. Wir nehmen die kleinsten Laute dieser verschiedenen Kampfsituationen unter die Ohrlupe, hören genau hin und sortieren sie zu einer eigenen Kampfkomposition.

Künstlerische Leitung
Till Rölle und Anton Kaun

Anton Kaun
... ist Video-und Noisekünstler und produziert seit über 20 Jahren unter seinem Pseudonym Rumpeln audiovisuelle Live-Performances für Theater und Konzertsäle.

Termine
ab 8. November 2023 bis 7. Februar 2024, immer mittwochs 16 bis 18 Uhr. In den Ferien findet kein LAB statt.

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klänge

6-12

bunt lab

Bunt LAB

10 Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 16 Jahren überlegen gemeinsam, wie das Eingangs-Foyer so umgestaltet werden kann, dass sich das Kinder- und Jugend-Publikum in der Schauburg wohl fühlt!

Gemeinsam werden wir herausfinden: Was passiert eigentlich alles in so einem Foyer? Dann werden wir selbst kreativ und bauen zusammen mit der Bühnenbildnerin Stephanie Zimmer Modelle: Welche Möbel sollen im Foyer stehen? Wie könnte eine Sitzecke aussehen? Welchen Farben begegnen wir? Wie fühlen wir uns am wohlsten in den Innenräumen der Schauburg?

Wir wollen ein Kinder- und Jugendtheater, das von Kindern und Jugendlichen mitgestaltet ist. Die Modelle die dabei entstehen, werden in der LAB-Woche vom 15. bis 20.07.24 in der Schauburg ausgestellt.

Termine:
Fr, 12.04.,       15-18 Uhr

Sa, 13.04.,      10-15 Uhr
Fr, 26.04.,       15-18 Uhr
Do, 16.5.,        15-17.30 Uhr Exkursion
Fr, 14.06.,       15-18 Uhr
Fr, 28.06.,       15-18 Uhr
Fr, 12.07.,       15-18 Uhr
Mo, 15. – Sa 20.07. Ausstellung der Modelle

bunt lab

6-16

richtig

Das Richtig-Falsch-Theater LAB

Was findest du richtig? Was ist falsch? Weshalb ist die gleiche Sache für Manche falsch und für wieder Andere richtig? Gleicht sich Richtig und Falsch aus? Was sollte passieren, wenn jemand etwas „Richtiges“ oder „Falsches“ macht? 

Immer montags erforschen wir – mal tänzerisch, mal musikalisch, mal mit Sprache – wie wir zu diesen Fragen Theater machen können. Im Theater gibt es kein Richtig und Falsch - vielleicht erfinden wir die Schule oder das Theater des Falsch-Machens? Oder wir spielen etwas, das wir uns noch gar nicht vorstellen können!

Künstlerische Leitung
Charlotte Müller und Mauricio Hölzemann

Lotte ist Theaterpädagogin, ist in München aufgewachsen und arbeitet zu sozialer Gerechtigkeit. Sie liebt es zu spielen und neue, auch selbst ausgedachte Spiele auszuprobieren. 

Mauricio Hölzemann ist Schauspieler, Künstler und Theaterpädagoge. Er liebt es, Geschichten zu erfinden und zu improvisieren. Außerdem arbeitet er auch viel zum Thema Humor.

Termine
26. Mai 2025 – 21. Juli 2025 
Montags 16 – 18 Uhr
Außerhalb der Schulferien
Die ersten beiden Termine sind Schnuppertermine

Kosten
Zahle, was du kannst (10–150€)

Ort
Schauburg Labor, Rosenheimer Straße 192

Anmeldung
Hier geht's zum Anmeldeformular

richtig

6-12

ICH KANN‘S NICHT LASSEN

think big
ich kanns nicht lassen 1
ich kanns nicht lassen 2
ich kanns nicht lassen 3

Wem gehört die Bühne? Das fragen sich vier Krump-Tänzer*innen und nehmen das Publikum mit ins Scheinwerferlicht. Krump ist ein Tanzstil, der noch nicht lange auch auf der Bühne präsent ist. Tänzer*innen aus Afrika haben diese Tanzkultur als Aufbegehren gegen soziale Ungleichheit und
Diskriminierung in die Straßen von L.A. gebracht. Die Krump-Community stiftet Gemeinschaft, hier geht es darum, sich zu zeigen und sich gegenseitig zu unterstützen.

Dieses selbstermächtigende Lebensgefühl von Krump übersetzt die Choreografin Janne Gregor in den Theaterraum und bricht gewohnte Hierarchien zwischen Publikum und Performer*innen auf. Der Tanz wird zum Mittel der Verständigung, jede Vorstellung zu einem einzigartigen Erlebnis, das erfahrbar macht, warum man das Tanzen einfach nicht lassen kann. 

Das Publikum ist während der Aufführung in Bewegung. Bequeme Kleidung und Schuhe anziehen!

Veranstaltungskategorie
Janne Gregor (D), Eine Produktion von Junges Tanzhaus Berlin
Ein partizipatives Stück mit Krumptänzer*innen
Veranstaltungsort


Künstlerische Leitung, Choreografie
Janne Gregor

Tanz
Queen Buckhype, Iman Gele, Junior Wave, Solomon „Big Liveness“ Quaynoo

Co-Creation
Queen Buckhype, Iman Gele,
Junior Wave, Kofie DaVibe

Musik
Moritz Thorbecke, BravoDomo
Bühne, Kostüm: Johanna Schraut

Licht
Luigi Kovacs

Produktion
Sina Kießling

Fotos
René Löffler

www.jannegregor.de

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gehört zum Festival

Rund um den Besuch

Das Publikum ist während der Aufführung in Bewegung. Bequeme Kleidung und Schuhe anziehen!

2. bis 4. Klasse
Dauer
60 Minuten

THINK BIG!

TB
beyond 3
iknl 1
iknl 2
konzert
konzert
sound
workshop
du bist dran
Alter bis

Groß denken beginnt manchmal ganz klein: mit einem Schritt, einem Blick, einer Frage.

Unser Festival präsentiert künstlerische Positionen aus Tanz, Musiktheater und Performance – Sparten, die in München noch immer viel zu selten Raum finden, besonders wenn sie sich an junges Publikum richten. Und doch
sind es gerade diese Arbeiten, die oft die größten Räume öffnen: Räume, in denen nicht nur zugeschaut, sondern mitgedacht, mitgefühlt – und immer öfter auch mitgemacht wird.

In unserem Programm zeigt sich in diesem Jahr ein klarer Trend: Immer mehr Künstler*innen öffnen ihre Arbeiten für echte Interaktion. Sie machen das Publikum nicht nur zu Mitfühlenden und Mitdenkenden, sondern zu Mitwirkenden. Denn das Theater hat ein Geheimnis: Es funktioniert nur gemeinsam. Schon immer füllen die Zuschauer*innen die Leerstellen, spinnen Gedanken weiter, träumen Bilder zu Ende. Das interaktive Theater setzt genau hier an – und geht noch einen Schritt weiter: Warum nicht gleich gemeinsam spielen? Warum nicht Entscheidungen teilen, Bewegungen ausprobieren, das Geschehen ein Stück mitlenken?

So geraten nicht nur Körper in Bewegung, sondern auch Gedanken. Und manchmal wandert ein Funke davon mit nach Hause, mischt sich ein in den Alltag, stellt Fragen, wo eben noch Antworten waren – oder umgekehrt. Gerade heute ist das von besonderer Bedeutung. Als lebendiges Medium der direkten Begegnung schafft Theater Räume für Austausch, für Perspektivwechsel, für gemeinsames Erleben. Es knüpft damit ganz selbstverständlich an seine Rolle als Ursprungsort demokratischer Praxis an – vielleicht heute sogar mit etwas mehr Spielfreude.

Die Künstler*innen dieses Festivals nehmen dieses Versprechen ernst – und zugleich leicht. Sie laden ein, sich einzulassen, auszuprobieren, sich selbst und andere neu zu entdecken. Und ganz nebenbei wachsen Fähigkeiten, die man nicht studieren sondern nur erfahren kann: Kreativität, Mut zur Auseinandersetzung – und die Lust, nicht immer nur still zu sitzen. 
Think Big also. Groß denken, gemeinsam erleben – und vielleicht ein kleines Stück Wirklichkeit verschieben.

Seit 2018 verantworten in gemeinsamer Kuration Andrea Gronemeyer und Simone Schulte-Aladağ das Programm. THINK BIG! ist ein gutes Beispiel dafür, wie Freie Szene und Stadttheater zusammenarbeiten können.

Hier findet ihr das allgemeine Programmheft zum Festival

Veranstalter: Fokus Tanz | Tanz und Schule e.V. in Kooperation mit der Schauburg - Theater für junges Publikum der Landeshauptstadt München.

Das Festival THINK BIG! #11 wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München, mit freundlicher Unterstützung durch den Bezirk Oberbayern und die Kulturstiftung der Stadtsparkasse, sowie durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums
für Wissenschaft und Kunst.

Die Fachtagung wird in Kooperation mit tanzhaus nrw Düsseldorf veranstaltet und wird gefördert durch den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten
der Bundesregierung für Kultur und Medien.


Das Tanzvermittlungsprogramm wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und durch die Treuhandstiftung Musik zum Leben unter dem
Dach der BürgerStiftung München.

Wir danken allen Kooperationspartnern: TUM tanzt!, HochX, PATHOS Theater, Muffatwerk, Kulturzentrum LUISE und Tanzbüro München

 

kr

Logo Think Big

Veranstaltungskategorie
Internationales Tanz-, Musiktheater- und Performance-Festival für junges Publikum

 

Künstlerische 
Leitung 
Simone Schulte-Aladağ (Fokus Tanz) und Andrea Gronemeyer (Schauburg)

9. bis 17. Juli 2026

Details zum Programm: www.thinkbigfestival.de/
 

Medienbetreuung
Christiane Pfau/Pfau PR, 0173 / 947 9935, info@pfau-pr.de
NN/Schauburg, 089 / 233 737 164, presse@schauburg.net 
 

TEAM 

Gesamtleitung Produktion
Lara Schubert (Fokus Tanz) und Sabine Klötzer (Schauburg)

Produktionsleitung
Michael "Beli" Hennig, Tabea Hopmans, Nike Schwederski, Janina Rohleder (alle Fokus Tanz)

Schulvermittlung
Simone Lindner, Annerose Schmidt, Daniela Holloch, Eva Seid, Ute Schmitt (alle Fokus Tanz) und Sabine Lehmann (Schauburg)

explore dance Projektleitung
Angelika Endres

Kaufmännische Leitung
Anja Brixle (Fokus Tanz)

Finanzverwaltung und Redaktion Web Fokus Tanz
Gina Neidhardt

Disposition Schauburg
Nadja Dietrich

Technische Leitung
Ulli Napp (Fokus Tanz) und Tobias Zohner (Schauburg)

Grafik & Web
Gyöngyi Lupfer

Ticketing
Michael "Beli" Hennig (Fokus Tanz) und Charlotte Mischo, Heidi Maegerlein, Monika Wenzel (Theaterkasse Schauburg)

Social Media-Betreuung
NN(Fokus Tanz), Marie Jaksch (Schauburg)

Öffentlichkeitsarbeit und 
Homepage Schauburg
Christina Theodoridou

 

Festival Spielplan Vorschau

Festival THINK BIG!#10

05. Juli bis 13. Juli 2024

Weitere Infos

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Medien zum Stück

Rund um den Besuch

Präsentation Faschingsferien-LAB - ENTFÄLLT!

Die Teilnehmer*innen des Faschingsferien-LABs zeigen was sie innerhalb einer Woche erarbeitet haben.

Veranstaltungskategorie
Schauburg LAB
"Ich höre was, was du nicht hörst..."
Veranstaltungsort

Leitung
Till Rölle

Begrenzte Platzzahl.
Anmeldung unter
lab@schauburg.net

LAB-Präsentation
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PAULA UND DIE LEICHTIGKEIT DES SEINS (THEATER MUMMPITZ, NÜRNBERG)

Als Paula sieben wird, beginnt es. Sie wird schwer und dick und immer schwerer. Sogar im Wasser geht Paula jetzt unter, trotz Schwimmring. In ihrer großen Familie ist keiner so schwer wie Paula und alle haben plötzlich Kreuzschmerzen, wenn sie Paula hochheben wollen. Nur nicht Onkel Hiram aus Australien, der nimmt sie einfach wie immer auf den Arm und wirft sie in die Luft. Und Paula kommt nicht mehr runter. Hier oben ist alles leicht. Sie fliegt und fliegt und ihr wird endlich wieder freier und leichter ums Herz. Vielleicht wäre alles so geblieben. Vielleicht hätte Paula das nächste und das übernächste Jahr alleine in der Luft verbracht. Aber das Leben steckt nun einmal voller Überraschungen...

Theater Mummpitz ist eines der ältesten freien Kindertheater in Deutschland. 1980 im Kulturladen an der Rothenburger Straße von Student*innen und Schüler*innen gegründet, wurde aus der Wanderbühne eine feste Institution im Nürnberger Kulturleben. Das Ensemble hält bis heute an seiner Zielsetzung fest: Kinder durch Kultur stark zu machen.

In Kooperation mit dem Staatstheater Nürnberg

Veranstaltungskategorie
Eine Geschichte über Körperbilder und Selbstbestimmung nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Zoran Drvenkar
Veranstaltungsort

Dauer: ca. 60 min
Altersempfehlung: 6+
SPIEL: Sabine Zieser
INSZENIERUNG: Andrea Maria Erl
BÜHNE: Maria Pfeiffer
KOSTÜME: André Schreiber
PUPPENBAU: Dorothee Löffler
DRAMATURGISCHE BEGLEITUNG: Lisa Stützer
LICHTDESIGN: Gabriela Wieczorek
REGIEASSISTENZ: Johanna Braun
BÜHNENBILDASSISTENZ: Karoline Krämer
MUSIK: Özgür Kantar, Ferdinand Roscher
KOMPOSITION, ARRANGEMENTS: Özgür Kantar /theater-mummpitz.de
Foto: © Thomas Riese

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