Treffpunkt Traumstadt

Bildausschnitt Hermann Geiseler "Schwabing bei Nacht"
Hermann Geiseler "Schwabing bei Nacht"

Kann Stadt-Raum zur Traum-Stadt werden? 1951 hat der Dichter und Radiomacher Peter Paul Althaus, alias PPA, mit seinen Gedichten eine Gegenwelt zu Krieg und Terror erschaffen. 1967 fügte er zur Poesie „reale“ Bürgerversammlungen seiner Künstlerstadt hinzu, der er selbst als Bürgermeister vorstand. In dieser Tradition lädt die Schwabinger Traumstadt, gemeinsam mit der Schauburg, zu einer Live-Radioshow über kühne Träume und bereits eroberte Räume ein. Künstler dreier Generationen treten in einen Dialog über Stadt-Wirklichkeit und kreative Gegenwelten gestern und heute. Musiker, Autoren, Poetry-Slammer, Maler und Theatermacher, alte und junge, gebürtige und „zuagroaste“ Schwabinger, befragen ihre Stadt und holen die Traumstadt für einen Abend auf die große Bühne der Schauburg.

Ein Abend mit Susanne Brantl und Kapelle, Felicia Brembeck, Quint Buchholz, Alex Burkhard, der Galerie Chantall, Henrike Commichau, Verena Marisa, Christian Ude, Mona Vojacek Koper, Die Band, Maria Peschek und Helmut Dauner sowie Monica Ries und Mathias Krieger mit der Original-Traumstadtorgel.

Veranstaltungskategorie
Veranstaltungsort

Es laden ein
Der „Traumstadt-Bürgermeister" Christian Ude,
der Verein „Traumstadt Schwabing",
der Seerosenkreis um Birgitta Rambeck sowie
Andrea Gronemeyer, Intendantin der Schauburg.

Preise
Regulär 15€
Kinder/Studierende 10€

Schauburg Extra am
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Trommeln (Niet drummen)

Pressebild KUCKUCK „Trommeln" (c) Marion Kahane

Das Publikum ist eingeladen, es sich in einem geheimnisvollen Zelt gemütlich zu machen. Murmeln, Kugeln, Bälle und Trommeln setzen sich magisch in Bewegung und erzeugen einen mitreißenden Rhythmus. Auf den Wänden unterhalten sich die Schatten der Instrumente. Ein Silhouettenkünstler, ein Flötist-Saxofonist und ein Perkussionist entführen die Allerkleinsten mit ihren Eltern, Großeltern und Erzieher*innen in ein zauberhaftes Abenteuer aus Klängen, Geräuschen, Beats und Musik.

despiegel.com 

 

Spieldauer: 45 Minuten 
Für Kinder ab 8 Monaten - 3 Jahre 
Ort: Schauburg, große Burg
Karten unter Tel. 089 233 371 -55 oder kasse.schauburg@muenchen.de

Veranstaltungskategorie
Theater de Spiegel (Belgien)
8 Monate - 3 Jahre
Veranstaltungsort

Spiel
Nicolas Ankoudinoff, Joeri Wens und Alain Ongenaet
Komposition
Joeri Wens, Nicolas Ankoudinoff 
Konzept & Inszenierung
Karel van Ransbeeck
Produktion
Zoë Bossuyt 
Bühne
Wim van de Vyver, Karel van Ransbeeck und Alain Ongenaet 
Kostüme
Lies Marechal 
Schattentheater & Technik
Alain Ongenaet

Foto
(c) Marion Kahane

Kuckuck - Theaterfestival für Anfänge(r)
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Hui! (Woei!)

Pressefoto KUCKUCK "Hui" (c) Saris & den Engelsman
Alter bis

Mit „hui“ und „wusch“ fegt ein Wind über die Bühne und kitzelt auf unserer Haut, denn das unsichtbare Lüftchen besitz magische Kräfte. Die Musiker von Alle Hoeken van de Kamermusiek lassen den Wind durch ihre Instrumente wehen und verwandeln ihn mit ihrem Atem in geheimnisvolle Musik – mal kunterbunt und lustig oder leise und empfindsam, fast still. Zusammen mit Eltern, Großeltern oder Erzieher*innen können die Allerkleinsten spielerisch Klängen nachspüren. „Woei!“ wurde 2015 für den YAMA (The Young Audience Music Awards) nominiert. 

Eine Produktion von Muziekvoorstelling.nl in Koproduktion mit dem Festival 2 Turven Hoog

muziekvoorstelling.nl 

 

Dauer: 40 Minuten + 15 Minuten Nachspiel mit den Kindern 
Für Kinder ab 1 Jahr
Ort: Schauburg, Große Burg

Kartenvorbestellung unter kasse.schauburg@muenchen.de, Tel. 089 233 371 -55

Veranstaltungskategorie
Muziekvoorstelling.nl/Alle Hoeken van de Kamermuziek (Niederlande)
Veranstaltungsort

Konzept, Spiel & Initiative
Alle Hoeken van de Kamermuziek (Baastian Woltjer, Anneke Wensink, Rudi van Hest)
Musik
Bastiaan Woltjer
Ausstattung
Ide van Heiningen 
Bewegungschoach
Virág Dezsö & Ide van Heiningen

Foto
(c) Saris & den Engelsman

Kuckuck - Theaterfestival für Anfänge(r)
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Boks

boks
Alter bis

Zwei Menschen entdecken, dass sie in einem kleinen Raum, einer Box, festsitzen. Sie kommen nicht mehr voneinander los. Es herrscht Verwirrung, Angst und Unbehagen. Doch langsam wachsen sie zusammen, natürlich nicht ohne Spannungen, Zusammenstöße und Zärtlichkeiten. Anfängliches Misstrauen wird zu Lachen und ansteckendem Spaß.
„Boks“ ist eine physische Performance mit einer eigens hierfür komponierten Klanglandschaft, die live entsteht. Eine Tanztheaterperformance über die Suche nach dem anderen und über das Zusammensein.

Veranstaltungskategorie
Theater De Spiegel (Belgien)
Tanztheater
Veranstaltungsort

Dauer
45 Minuten
inkl. Nachspiel
mit den Kindern

Preise
10 / 7 / 6 Euro

Tickets
089 233 371 55
kasse.schauburg@muenchen.de

Konzept, Spiel & Tanz
Danaé Bosman
Jotka Bauwens
Endregie & Bewegungsberatung
Carolien Leave
Künstlerische Unterstützung & Coach
Karel Van Ransbeeck
Komposition & Musiker
Stefan Wellens
Kostüm
Lies Maréchal
Szenografie
Oona Sauwens
Dekorbau
Wim Van de Vyver

KUCKUCK - Theaterfestival für Anfänge(r)
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Não Não

Nao Nao
Nao Nao

Não ist ein schelmischer kleiner Junge aus Ton, der eine Welt aus Schlamm, Wasser und Talkum entdeckt. Er springt gerne in Pfützen, überflutet das Haus, bedeckt sich mit Mehl und isst Erde. In einem Mini-Amphitheater aus wunderschön verarbeitetem Holz und Metall erkundet diese zarte und humorvolle Performance, die ausschließlich mit formbarem Ton arbeitet, die sinnlichen und anarchischen Eskapaden von Kleinkindern. Mit Liedern und Reimen auf Englisch und Französisch ist „Não Não“ ein wahrer Genuss – ein Stück voller Poesie, Zärtlichkeit und Sensibilität.

Veranstaltungskategorie
Compagnie Le Vent des Forges (Frankreich)
Theater mit animiertem Ton
Veranstaltungsort

Dauer
35 Minuten

Preise
10 / 7 / 6 Euro

Tickets
089 233 371 55
kasse.schauburg@muenchen.de

Spiel & Regie
Odile L’ Hermitte
Marie Tuffin

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Unsere große Welt

Pressebild KUCKUCK „Unsere große Welt" (c) Tobias Metz
Alter bis

In Wimmelbüchern wimmelt es nur so von Menschen und Tieren, Bäumen und Häusern, kleinen Komödien und großen Tragödien. Alles gleichzeitig und nebeneinander. Das Stück untersucht, welche der Prinzipen von Wimmelbüchern auf die Bühne übertragbar sind. Also raus aus der Kinderwagen-Perspektive und die Welt von oben sehen. Es gibt nicht einen roten Faden, sondern viele Fäden, die zunächst einzeln für sich stehen, aber doch lose miteinander verknüpft sind. Aus 100 kleinen Details, die wieder auftauchen, die sich verändern oder sich neu sortieren, entsteht so ein Kaleidoskop von erlebtem Alltag von Kleinen und Großen.

Spieldauer: 35 Minuten + 20 Minuten Nachspiel mit den Kindern
Für Kinder ab 2 Jahren
Ort: Schauburg, Große Burg
Karten unter Tel. 089 233 371 -55 oder kasse.schauburg@muenchen.de 

Veranstaltungskategorie
Junges Ensemble Stuttgart
Ein Wimmelstück
Veranstaltungsort

Spiel
Denise Hasler, Prisca Maier, Gerd Ritter
Regie
Grete Pagan / Tuan Ly (Choreografie)
Ausstattung 
Lena Hinz
Dramaturgie
Christian Schönfelder

Foto
Tobias Metz

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Anziehsachen

Anziehsachen

Ein Mann und eine Frau. Ein Plattenspieler. Eine große Tüte, aus der wunderbare Stoffe quellen. Eine Wäscheleine. Mehr braucht es nicht für dieses Stück, das die Allerkleinsten sanft mit der Kunstform Theater bekannt macht. Dabei passiert so allerlei: Zwei sehr unterschiedliche Menschen versuchen zusammenzupassen, sie testen ihre Grenzen, sie wagen sich immer weiter vor. Sie singen gemeinsam, sie tanzen und sie necken sich. Mit all ihren Sinnen und all ihren Anziehsachen probieren sie einander aus und entdecken die Welt.

Veranstaltungskategorie
Theaterhaus Ensemble (Frankfurt a. M.)
Schauspiel mit Gesang und ohne viele Worte
Veranstaltungsort

Dauer
35 Minuten

Preise
10 / 7 / 6 Euro

Tickets
089 233 371 55
kasse.schauburg@muenchen.de

Spiel & Gesang
Susanne Schyns
Michael Meyer
Regie & Bühne
Melanie Florschütz
Michael Döhnert
Stückentwicklung
Team
Musik
Henry Purcell
Michael Döhnert
Korrepetition
Amy Leverenz
Kostüme
Kerstin Laackmann
Technik
Daniel Maier
Dramaturgie
Susanne Freiling

KUCKUCK - Theaterfestival für Anfänge(r)
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Kish Kush

kish kush
kish kush

Wie viele Sprachen gibt es? Ist derjenige, der anders redet, anders als ich? Wie seltsam ist der Fremde? Was mag er? Wie denkt er? Was kann ich mit ihm machen? Zwei Menschen befinden sich in einem Raum, getrennt durch eine Wand aus Papier: Sie sprechen verschiedene Sprachen und haben unterschiedliche Charaktere. Durch Klänge, Schatten und Objekte treten sich die beiden gegenüber und überwinden langsam alle Schwierigkeiten. „Kish Kush“ erzählt eine humorvolle und poetische Geschichte über das Schweigen, über Unverständnis und Beziehungsschwierigkeiten. Aber auch darüber, wie man lernen kann, diese Unterschiede zu respektieren
und zu akzeptieren.

Veranstaltungskategorie
Teatro Distinto (Italien)
Spuren einer Begegnung
Veranstaltungsort

Dauer
ca. 50 Min

Preise
10 / 7 / 6 Euro

Tickets
089 233 371 55
kasse.schauburg@muenchen.de

Spiel
Andrea Polia / Giuseppe Palasciano
Regie
Daniel Gol

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Theater Marabu (D): Der Bär, der nicht da war

Think Big 6 Der Bär, der nicht da war (c) Ursula Kaufmann
Think Big 6 Der Bär, der nicht da war (c) Ursula Kaufmann
Think Big 6 Der Bär, der nicht da war (c) Ursula Kaufmann

Es war einmal ein Juckreiz. Der kratzt sich und ist plötzlich: ein Bär, der vorher nicht da war. Der Bär findet einen Zettel, auf dem steht: „Bist du ich?” „Gute Frage”, denkt er und macht sich auf den Weg, es herauszufinden. Auf seiner Suche begegnet er dem bequemen Bergrind, dem saumseligen Salamander und dem vorletzten Vorzeige-Pinguin, lauscht seiner eigenen Stille und folgt ihrem Klang, erfreut sich an Blumen und schönen Gedanken, verirrt sich mit dem trägen Schildkröten-Taxi und findet schließlich und zu seiner großen Freude – sich selbst. „Der Bär, der nicht da war” erzählt lustvoll und philosophisch von der Suche nach der eigenen Identität und der Freude an der (Selbst-)Erkenntnis und ermutigt dazu, der Welt offen, neugierig und gelassen zu begegnen.

Das Theater Marabu, 1993 von Tina Jücker und Claus Overkamp gegründet, ist ein professionelles freies Theater für junges Publikum mit eigener Spielstätte in dem Kulturzentrum „Brotfabrik” in Bonn. Neben ästhetisch außergewöhnlichen und anspruchsvollen Produktionen für junges Publikum bilden Theaterprojekte mit Kindern und Jugendlichen sowie die künstlerische Nachwuchsförderung Schwerpunkte der Arbeit.

Koproduktion 
Theater Marabu, Beethovenfest Bonn und Junges Nationaltheater Mannheim in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Tanz in Köln und der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft.

www.theater-marabu.de

 

Danke!

Unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ Gastspielförderung Theater, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, sowie den Kultur- und Kunstministerien der Länder.

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Veranstaltungskategorie
Musiktheater-Uraufführung nach dem gleichnamigen Bilderbuch von Oren Lavie
Veranstaltungsort

Termine THINK BIG! #6
Samstag 21.7., 16:00 Uhr
Sonntag 22.7., 11:00 Uhr

Dauer
ca. 40 Minuten

Autor
Oren Lavie

Übersetzung
Harry Rowohlt

Komposition
Markus Reyhani

Regie
Claus Overkamp

Performance/Musik
Tina Jücker,
Bene Neustein,
Faris Yüzbasioglu/
Tobias Gubesch (Klarinette),
Daniel Staravoitau (Fagott)

Ausstattung
Regina Rösing

Video
Norman Grotegut

Musik- & Theaterpädagogik
Melina Delpho,
Marion Dietrich,
Corinna Vogel

Fotos (c) Ursula Kaufmann

Aufführung im Rahmen von THINK BIG!#6
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Das hässliche Entlein

Aus dem Gelege der Entenmutter schlüpft ein Küken, das zwar gut schwimmen kann, aber sonst keine Ähnlichkeit mit seinen Geschwistern hat. Weil es so anders ist, wird es sogar vom Entenhof vertrieben. Nach einem einsamen Winter mit großen Gefahren und seltsamen Erlebnissen stellt das Küken schließlich überrascht fest, dass es nun zu den mächtigen Schwänen gehört.

Andersens Kunstmärchen stellt die Frage nach der Zugehörigkeit eines jeden Mitglieds der Gemeinschaft auf so eindringliche Weise, dass es längst zur Weltliteratur geworden ist.

Veranstaltungskategorie
Aus dem Dänischen von Anne Richter
Märchen von Hans Christian Andersen
Veranstaltungsort

Mit
Janosch Fries
Helene Schmitt
Inszenierung
Andrea Gronemeyer
Ausstattung
Eva Roos
Dramaturgie & Theaterpädagogik
Xenia Bühler

Premiere
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