Trommeln (Niet drummen)

Pressebild KUCKUCK „Trommeln" (c) Marion Kahane

Das Publikum ist eingeladen, es sich in einem geheimnisvollen Zelt gemütlich zu machen. Murmeln, Kugeln, Bälle und Trommeln setzen sich magisch in Bewegung und erzeugen einen mitreißenden Rhythmus. Auf den Wänden unterhalten sich die Schatten der Instrumente. Ein Silhouettenkünstler, ein Flötist-Saxofonist und ein Perkussionist entführen die Allerkleinsten mit ihren Eltern, Großeltern und Erzieher*innen in ein zauberhaftes Abenteuer aus Klängen, Geräuschen, Beats und Musik.

despiegel.com 

 

Spieldauer: 45 Minuten 
Für Kinder ab 8 Monaten - 3 Jahre 
Ort: Schauburg, große Burg
Karten unter Tel. 089 233 371 -55 oder kasse.schauburg@muenchen.de

Veranstaltungskategorie
Theater de Spiegel (Belgien)
8 Monate - 3 Jahre
Veranstaltungsort

Spiel
Nicolas Ankoudinoff, Joeri Wens und Alain Ongenaet
Komposition
Joeri Wens, Nicolas Ankoudinoff 
Konzept & Inszenierung
Karel van Ransbeeck
Produktion
Zoë Bossuyt 
Bühne
Wim van de Vyver, Karel van Ransbeeck und Alain Ongenaet 
Kostüme
Lies Marechal 
Schattentheater & Technik
Alain Ongenaet

Foto
(c) Marion Kahane

Kuckuck - Theaterfestival für Anfänge(r)
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Treffpunkt Traumstadt

Bildausschnitt Hermann Geiseler "Schwabing bei Nacht"
Hermann Geiseler "Schwabing bei Nacht"

Kann Stadt-Raum zur Traum-Stadt werden? 1951 hat der Dichter und Radiomacher Peter Paul Althaus, alias PPA, mit seinen Gedichten eine Gegenwelt zu Krieg und Terror erschaffen. 1967 fügte er zur Poesie „reale“ Bürgerversammlungen seiner Künstlerstadt hinzu, der er selbst als Bürgermeister vorstand. In dieser Tradition lädt die Schwabinger Traumstadt, gemeinsam mit der Schauburg, zu einer Live-Radioshow über kühne Träume und bereits eroberte Räume ein. Künstler dreier Generationen treten in einen Dialog über Stadt-Wirklichkeit und kreative Gegenwelten gestern und heute. Musiker, Autoren, Poetry-Slammer, Maler und Theatermacher, alte und junge, gebürtige und „zuagroaste“ Schwabinger, befragen ihre Stadt und holen die Traumstadt für einen Abend auf die große Bühne der Schauburg.

Ein Abend mit Susanne Brantl und Kapelle, Felicia Brembeck, Quint Buchholz, Alex Burkhard, der Galerie Chantall, Henrike Commichau, Verena Marisa, Christian Ude, Mona Vojacek Koper, Die Band, Maria Peschek und Helmut Dauner sowie Monica Ries und Mathias Krieger mit der Original-Traumstadtorgel.

Veranstaltungskategorie
Veranstaltungsort

Es laden ein
Der „Traumstadt-Bürgermeister" Christian Ude,
der Verein „Traumstadt Schwabing",
der Seerosenkreis um Birgitta Rambeck sowie
Andrea Gronemeyer, Intendantin der Schauburg.

Preise
Regulär 15€
Kinder/Studierende 10€

Schauburg Extra am
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Hui! (Woei!)

Pressefoto KUCKUCK "Hui" (c) Saris & den Engelsman
Alter bis

Mit „hui“ und „wusch“ fegt ein Wind über die Bühne und kitzelt auf unserer Haut, denn das unsichtbare Lüftchen besitz magische Kräfte. Die Musiker von Alle Hoeken van de Kamermusiek lassen den Wind durch ihre Instrumente wehen und verwandeln ihn mit ihrem Atem in geheimnisvolle Musik – mal kunterbunt und lustig oder leise und empfindsam, fast still. Zusammen mit Eltern, Großeltern oder Erzieher*innen können die Allerkleinsten spielerisch Klängen nachspüren. „Woei!“ wurde 2015 für den YAMA (The Young Audience Music Awards) nominiert. 

Eine Produktion von Muziekvoorstelling.nl in Koproduktion mit dem Festival 2 Turven Hoog

muziekvoorstelling.nl 

 

Dauer: 40 Minuten + 15 Minuten Nachspiel mit den Kindern 
Für Kinder ab 1 Jahr
Ort: Schauburg, Große Burg

Kartenvorbestellung unter kasse.schauburg@muenchen.de, Tel. 089 233 371 -55

Veranstaltungskategorie
Muziekvoorstelling.nl/Alle Hoeken van de Kamermuziek (Niederlande)
Veranstaltungsort

Konzept, Spiel & Initiative
Alle Hoeken van de Kamermuziek (Baastian Woltjer, Anneke Wensink, Rudi van Hest)
Musik
Bastiaan Woltjer
Ausstattung
Ide van Heiningen 
Bewegungschoach
Virág Dezsö & Ide van Heiningen

Foto
(c) Saris & den Engelsman

Kuckuck - Theaterfestival für Anfänge(r)
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Unsere große Welt

Pressebild KUCKUCK „Unsere große Welt" (c) Tobias Metz
Alter bis

In Wimmelbüchern wimmelt es nur so von Menschen und Tieren, Bäumen und Häusern, kleinen Komödien und großen Tragödien. Alles gleichzeitig und nebeneinander. Das Stück untersucht, welche der Prinzipen von Wimmelbüchern auf die Bühne übertragbar sind. Also raus aus der Kinderwagen-Perspektive und die Welt von oben sehen. Es gibt nicht einen roten Faden, sondern viele Fäden, die zunächst einzeln für sich stehen, aber doch lose miteinander verknüpft sind. Aus 100 kleinen Details, die wieder auftauchen, die sich verändern oder sich neu sortieren, entsteht so ein Kaleidoskop von erlebtem Alltag von Kleinen und Großen.

Spieldauer: 35 Minuten + 20 Minuten Nachspiel mit den Kindern
Für Kinder ab 2 Jahren
Ort: Schauburg, Große Burg
Karten unter Tel. 089 233 371 -55 oder kasse.schauburg@muenchen.de 

Veranstaltungskategorie
Junges Ensemble Stuttgart
Ein Wimmelstück
Veranstaltungsort

Spiel
Denise Hasler, Prisca Maier, Gerd Ritter
Regie
Grete Pagan / Tuan Ly (Choreografie)
Ausstattung 
Lena Hinz
Dramaturgie
Christian Schönfelder

Foto
Tobias Metz

Kuckuck - Theaterfestival für Anfänge(r)
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Theater Marabu (D): Der Bär, der nicht da war

Think Big 6 Der Bär, der nicht da war (c) Ursula Kaufmann
Think Big 6 Der Bär, der nicht da war (c) Ursula Kaufmann
Think Big 6 Der Bär, der nicht da war (c) Ursula Kaufmann

Es war einmal ein Juckreiz. Der kratzt sich und ist plötzlich: ein Bär, der vorher nicht da war. Der Bär findet einen Zettel, auf dem steht: „Bist du ich?” „Gute Frage”, denkt er und macht sich auf den Weg, es herauszufinden. Auf seiner Suche begegnet er dem bequemen Bergrind, dem saumseligen Salamander und dem vorletzten Vorzeige-Pinguin, lauscht seiner eigenen Stille und folgt ihrem Klang, erfreut sich an Blumen und schönen Gedanken, verirrt sich mit dem trägen Schildkröten-Taxi und findet schließlich und zu seiner großen Freude – sich selbst. „Der Bär, der nicht da war” erzählt lustvoll und philosophisch von der Suche nach der eigenen Identität und der Freude an der (Selbst-)Erkenntnis und ermutigt dazu, der Welt offen, neugierig und gelassen zu begegnen.

Das Theater Marabu, 1993 von Tina Jücker und Claus Overkamp gegründet, ist ein professionelles freies Theater für junges Publikum mit eigener Spielstätte in dem Kulturzentrum „Brotfabrik” in Bonn. Neben ästhetisch außergewöhnlichen und anspruchsvollen Produktionen für junges Publikum bilden Theaterprojekte mit Kindern und Jugendlichen sowie die künstlerische Nachwuchsförderung Schwerpunkte der Arbeit.

Koproduktion 
Theater Marabu, Beethovenfest Bonn und Junges Nationaltheater Mannheim in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Tanz in Köln und der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft.

www.theater-marabu.de

 

Danke!

Unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ Gastspielförderung Theater, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, sowie den Kultur- und Kunstministerien der Länder.

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Veranstaltungskategorie
Musiktheater-Uraufführung nach dem gleichnamigen Bilderbuch von Oren Lavie
Veranstaltungsort

Termine THINK BIG! #6
Samstag 21.7., 16:00 Uhr
Sonntag 22.7., 11:00 Uhr

Dauer
ca. 40 Minuten

Autor
Oren Lavie

Übersetzung
Harry Rowohlt

Komposition
Markus Reyhani

Regie
Claus Overkamp

Performance/Musik
Tina Jücker,
Bene Neustein,
Faris Yüzbasioglu/
Tobias Gubesch (Klarinette),
Daniel Staravoitau (Fagott)

Ausstattung
Regina Rösing

Video
Norman Grotegut

Musik- & Theaterpädagogik
Melina Delpho,
Marion Dietrich,
Corinna Vogel

Fotos (c) Ursula Kaufmann

Aufführung im Rahmen von THINK BIG!#6
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Tanz Trommel

(c) Christian Kleiner
(c) Christian Kleiner
Pressestimmen

"Das Ensemble-Projekt […] zeigt zwei gleichermaßen eigenartige, unangepasste Annäherungsweisen an die Welt, ohne darüber ein Urteil zu fällen. Es kommt ganz ohne Wörter aus, bis es gegen Ende doch etwas Biografisches zu hören gibt […]. Kinder im Grundschulalter können da leicht andocken, Kleinere einfach zu einem furiosen Cajon-und-was-auch-immer-Solo mitgrooven, Erwachsene können beides und mehr."
(Süddeutsche Zeitung, November 2017)

"Paarlauf zweier Künste […] Großartig."
(Abendzeitung, November 2017)

"Großartig, wie sich langsam statt der Wand eine Beziehung aus Interesse und Skepsis aufbaut. Mal gibt er den Rhythmus vor, mal muss er ihren Bewegungen folgen. Alle ohne Worte. Nur am Ende erklärt jeder kurz, was ihn zu seiner Kunst antreibt. Alles Schwere scheint hier leicht.“
(Münchner Feuilleton, November 2017)
 

Zwei Menschen begegnen sich in derselben Welt. Die eine nimmt diese Welt mit dem Körper auf. Sie erkundet und spricht mit Füßen, Beinen, Po, Rücken, Armen, Kopf und Händen. Der andere lauscht und erkundet den Klang: Er klopft, klappert, dröhnt, klabautert, trommelt, pocht und paukt. Wie können sich diese zwei verstehen? Langsam entdecken sie, dass Bewegung  Töne erzeugt und Trommeln  Bewegung ist. Ohne Worte, doch voller Sprachen erzählen sie  eine Geschichte vom Zauber des Entdeckens, des Erlebens und der Begegnung.

Der Tanz und die Musik sind Weltsprachen, die keine Grenzen kennen. Bewegung und Töne werden unmittelbar erlebt und erfahren. Gerade deshalb eignen sie sich wunderbar für ein junges Publikum, dessen Spracherwerb noch in vollem Zuge ist. Der Perkussionist Peter Hinz und die Tänzerin Julie Pécard entwickelten mit Andrea Gronemeyer ein grenzüberschreitendes Theaterstück.

Wow!

Andrea Gronemeyer wurde für „Tanz Trommel” 2014 mit dem Deutschen Theaterpreis DER FAUST in der Kategorie „Regie Kinder- und Jugendtheater” ausgezeichnet.

Veranstaltungskategorie
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Das kann man nur Glück nennen.

Veranstaltungsort

Mit
Peter Hinz
Julie Pécard

Inszenierung
Andrea Gronemeyer
Choreografie
Julie Pécard
Bühne
Christian Thurm
Kostüme
Eva Roos
Musik
Peter Hinz
Dramaturgie
Anne Richter
Theaterpädagogik
Anna Grüssinger

Dauer
45 Minuten

Fotos
(c) Christian Kleiner

München-Premiere
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A

Foto Skappa

Eine Kunstinstallation erwacht zum Leben und erzählt vom Paradies – und der Vertreibung daraus.

Das Publikum wird eingeladen, eine Ausstellung über das Paradies zu besuchen. Zwischen den Ausstellungsstelen mit alten Landkarten und kleinen Objekten, die die Zuschauer besichtigen können, erscheint ein Putzmann. Im Lauf seines Rundganges, einem Crescendo von Zusammenbrüchen, Erschütterungen und Explosionen, werden wir hilflose Zeugen der Zerstörung dieses Paradieses – oder seiner Verwandlung? Ein Meer aus Sand erscheint, gesunkene Schiffe, ein Haus fliegt davon. Mit den Überresten der Ausstellung und der Hilfe der Zuschauer lässt der ungeschickte Putzmann eine neue Welt entstehen...

Veranstaltungskategorie
im Rahmen des Internationalen Figurentheaterfestivals 2018
Skappa! & associés (FR)
Veranstaltungsort

Dauer
55 Minuten

Sprache
mit wenig französischem Text
mit deutscher Übersetzung

Spiel
Paolo Cardona
Fabrizio Cenci
Stück
Paolo Cardona
Catherine Poher
Olivier Guillemain
Nicolas Le Bodic
Adrien Merer
Fabrizio Cenci
Thérèse Angebault
Künstlerische Mitarbeit
Isabelle Hervouët

Preiskategorie
A / D

Internationales Figurentheaterfestival „mit:gefühl"
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Peter und der Wolf

Pressefoto Peter und der Wolf _1 (c) Judith Buss
Pressefoto Peter und der Wolf _2 (c) Judith Buss
Pressefoto Peter und der Wolf _3 (c) Judith Buss
Pressefoto Peter und der Wolf _4 (c) Judith Buss
Pressefoto Peter und der Wolf _5 (c) Judith Buss
Pressestimmen

„Alles wirkt sehr gut eingespielt, präzise gesetzt, für Kinder nachvollziehbar und für alle Altersklassen unterhaltsam. […] Es ist schon mal schön anzuhören, wie das Münchner Holzbläserquintett die Musik von Reyhani, mit einem gehörigen, aber entschlackten Schuss Prokofjew, zum Klingen bringt. […] Dazu der filigrane Gesang von Sopranisten Eva Bauchmüller – sie ist die weihnachtsengelhafte Begleiterin von Anne Bontemps, die einen entschlossenen robusten Peter gibt.[...] Für die Fantasie braucht es kein Brimborium: Die Darsteller erzählen viel mit wenigen Mitteln und durchsppielen mit den Holzbläsern Emotionen von der Angst bis zur Freude. […] Da haben alle einen Spaß am Grusel.“
(Abendzeitung, Dezember 2017)

„Dieses Springen zwischen den Rollen, hinein ins Stück und wieder hinaus, ist ein Coup, der Regisseur Thomas Hollaender bei seiner Neuversion des Kinderklassikers, [...] besonders gut gelungen [ist]. […] Auch das hervorragende Münchner Holzbläserquintett macht begeistert mit. Mal sind einzelne Musiker Katze oder Vogel, mal Jäger oder eben sie selbst, mal spielen sie die altbekannten Melodien, mal neu dazukomponierte Elemente von Markus Reyhani.[...] Der [Wald] ist von der für die Ausstattung verantwortlichen Janina Mendroch so bezaubernd dargestellt, dass die Fantasie der Zuschauer von ganz alleine blüht. Schlichte Holzhocker mit hohen Rückenlehnen stellen die Baumstämme dar, durch die Peter und seine Ente (David Benito Garcia) mit grenzenloser Spielfreude spazieren.“
(Münchner Merkur, Dezember 2017)

Peter langweilt sich und so öffnet er eines Morgens trotz der Warnung seines Großvaters die Gartentür, um hinaus in den Wald zu gehen. Katze schleicht herum, Peter trifft seine Freunde Ente und Vogel. Die Freunde necken und zanken sich, sind unerschrocken, und halten zusammen, wenn es darauf ankommt. Plötzlich – ein geheimnisvoller Klang aus dem Wald: Grau und hungrig kommt Wolf. Eine musikalische Jagd setzt ein, Wolf hat Ente verschlungen. Doch Vorsicht, noch ist Wolf nicht satt! 

Die Geschichte von Mut und Abenteuer hat Markus Reyhani neu vertont. Die bekannten Melodien von Sergej Prokofjew werden aufgegriffen, fantasievoll verwandelt und mit neuen Klängen verbunden. Thomas Hollaender hat einen dramatischen Text geschrieben und bringt mit zwei Schauspielern, einer Sängerin und fünf Instrumentalisten Peters Jagd nach dem Wolf als spannendes und nervenaufreibendes Spiel auf die Bühne.

Veranstaltungskategorie
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Vielleicht kommt der Wolf ja wirklich.

von Thomas Hollaender (Text) und Markus Reyhani (Musik) nach dem musikalischen Märchen von Sergej Prokofjew
Veranstaltungsort

Mit
Eva Bauchmüller
David Benito Garcia
Anne Bontemps
Münchner Holzbläserquintett

Musikalische Leitung
Johannes Gaudet
Inszenierung
Thomas Hollaender
Komposition
Markus Reyhani
Ausstattung
Janina Mendroch
Dramaturgie & Theaterpädagogik
Anna Grüssinger

Dauer
60 Minuten

Fotos
(c) Judith Buss

Premiere
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Maas theater en dans (NL): LOVE

Think Big!6 LOVE (c) Phile Deprez
Think Big!6 LOVE (c) Guido Bosua
Think Big!6 LOVE (c) Phile Deprez

Die niederländische Gruppe Maas theater en dans erobert das Publikum und das Universum der Liebe: mit dem ebenso poetischen wie kraftvollen Tanztheaterstück „LOVE”. Die Textpassagen haben die acht jungen Darsteller*innen für die Aufführungen extra auf Deutsch einstudiert, damit sofort jede und jeder versteht, um was es geht: um die schönste Sache zwischen lebenden Wesen.

Maas theater en dans ist unmittelbar, einfallsreich und unverwechselbar. Gespielt wird für Kinder ab 3 Jahren, für Schulklassen, Familien, Teens und junge Erwachsene, zu Hause in Rotterdam ebenso wie in der ganzen Welt.

Mit Unterstützung der Van Leeuwen van Lignac Stichting

www.maastd.nl

Veranstaltungskategorie
Tanztheater
Veranstaltungsort

Termine THINK BIG! #6
Mittwoch 18.7., 18 Uhr
Donnerstag 19.7., 10 Uhr

Dauer
ca. 70 Minuten

Regie
Moniek Merkx

Choreografie
Art Srisayam

Performance
Dane Badal
Sue-Ann Bel
Gale Rama
Nastaran Razawi Khorasani
Freek Nieuwdorp
Jurriën Remkes
Mees Borgman
Jefta Tanate

Musik
Joop van Brakel

Bühne
Sanne Danz

Kostüme
Nicky Nina de Jong

Fotos (c) Phile Deprez, Guido Bosua

Deutsche Erstaufführung im Rahmen von THINK BIG!#6
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Ich lieb dich

Ich lieb dich (c) Fabian Frinzel
Ich lieb dich (c) Fabian Frinzel
Ich lieb dich (c) Fabian Frinzel
Ich lieb dich (c) Fabian Frinzel
Ich lieb dich (c) Fabian Frinzel
Ich lieb dich (c) Fabian Frinzel
Ich lieb dich (c) Fabian Frinzel
Pressestimmen

„Die Zuschauer sind auf beiden Seiten der Bühne ganz nah dran am Geschehen, das irgendwo zwischen Himmel und Erde, Fantasie und Realität spielt und nicht erklär-, sondern nur erfahrbar ist. Ganz wie die Liebe! [...] Das Stück des mehrfach prämierten Autors ist als Auftragswerk für die Schauburg entstanden und webt ein hochkomplexes Gespinst rund um das höchste und unzuverlässigste aller Gefühle.“
(Süddeutsche Zeitung, Februar 2018)

„Das Stück von der Länge einer Schulstunde ist zwar nur für zwei Personen, aber es ist voll von lebensprallen Figuren, die von Anne Bontemps und David Benito Garcia mit viel Liebe, könnte man sagen, gespielt werden."
(Abendzeitung, Februar 2018)

„Der Zuschauerraum: geteilt in Sitzmöglichkeiten links und rechts seitlich, mittendrin die Bühnenkonstruktion, ein Gerüst mit einer Schaukel. Ein Instrumentarium, das die beiden Darsteller vollkommen ausnutzen und auskosten. Anne Bontemps als Lia und David Benito Garcia als Julian harmonieren dabei als Duo nicht nur wunderbar, sie stürzen sich in Windeseile von einer Rolle in die nächste, [...] immer mit immenser Leidenschaft, was sofort vom Lachen der Kids gewürdigt wird. [...] Liebe- das Thema ist komplex, allumfassend, riesengroß und letztendlich einfach nicht erklärbar, umso ambitionierter, dass sich Kristo Šagor im Auftrag des Theaters an dieses Thematik gewagt und ein Stück für zwei Personen geschrieben hat, das 50 Minuten lang jede Kleinigkeit und Besonderheit beleuchtet. [...] Das ist auch Regisseurin Ulrike Günther klar, die in ihrer Inszenierung dabei überhaupt gar nicht erst ein mal versucht, den Kindern eine perfekte finale Antwort zu geben, sondern mit Geschwindigkeit und Verspieltheit arbeitet, um federleicht die Grundzüge von Liebe zu hinterfragen und zu verstehen.“
(Kultur in München, Februar 2018)

Was ist Liebe? Dieser einfachen und zugleich großen Frage will „Ich lieb dich” nachgehen. Ein Junge und ein Mädchen befragen das Thema. Was macht Liebe aus? Einander ähnlich genug sein und zugleich verschieden genug. Einander Freiheit und Sicherheit zugleich geben. Nicht aufhören, über den anderen zu staunen und vom anderen zu lernen. Gemeinsame Ziele haben und Probleme angehen. Zusammen lachen können. Die beiden wechseln von Konstellation zu Konstellation. Sie beobachten die Liebe von Menschen, die sie kennen. Denken sich aus, wie es wäre, jemand anders zu sein. Wie lieben sich Geschwister? Wie lieben sich Freunde? Eltern und Kind, Kind und Haustier - und: Wie lieben sich Lebenspartner? Während die beiden von Spiel zu Spiel wechseln, gewinnt ihre eigentliche Beziehung immer mehr Konturen. Kristo Šagor ist ein viel gespielter Autor und Regisseur vor allem für das junge Publikum. Seine Theaterstücke wurden vielfach nominiert und prämiert. Er wurde für „Törleß” am Jungen Schauspiel Hamburg mit dem Deutschen Theaterpreis DER FAUST 2007 in der Kategorie „Regie Kinder- und Jugendtheater” ausgezeichnet. Mit „Patricks Trick” gewann er 2014 den Baden-Württembergischen Jugendtheaterpreis und war für den Deutschen Kindertheaterpreis und den „KinderStücke„-Preis 2015 im Rahmen der Mülheimer Theatertage nominiert. Zuletzt inszenierte er u. a. am Deutschen Theater Berlin, Staatsschauspiel Dresden, Theater Bonn, JES - Junges Ensemble Stuttgart und am Jungen Nationaltheater Mannheim. 

Danke!

Das Stück und die Inszenierung sind im Rahmen von „Nah dran! Neue Stücke für das Kindertheater”, ein Kooperationsprojekt des Kinder- und Jugendtheaterzentrums in der Bundesrepublik Deutschland und des Deutschen Literaturfonds e.V. mit Mitteln der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien gefördert worden.

 

Veranstaltungskategorie
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Angst? Wovor?

von Kristo Šagor
Eine Auftragsarbeit für die Schauburg
Veranstaltungsort

Dauer
ca. 50 Minuten

Mit
David Benito Garcia
Anne Bontemps

Inszenierung
Ulrike Günther
Ausstattung
Andreas A. Strasser
Musikalische Mitarbeit
Till Rölle
Dramaturgie
Anne Richter
Theaterpädagogik
Josefine Rausch

Fotos (c) Fabian Frinzel

Uraufführung
Als Festival anzeigen
Aus