Trommeln (Niet drummen)

Pressebild KUCKUCK „Trommeln" (c) Marion Kahane

Das Publikum ist eingeladen, es sich in einem geheimnisvollen Zelt gemütlich zu machen. Murmeln, Kugeln, Bälle und Trommeln setzen sich magisch in Bewegung und erzeugen einen mitreißenden Rhythmus. Auf den Wänden unterhalten sich die Schatten der Instrumente. Ein Silhouettenkünstler, ein Flötist-Saxofonist und ein Perkussionist entführen die Allerkleinsten mit ihren Eltern, Großeltern und Erzieher*innen in ein zauberhaftes Abenteuer aus Klängen, Geräuschen, Beats und Musik.

despiegel.com 

 

Spieldauer: 45 Minuten 
Für Kinder ab 8 Monaten - 3 Jahre 
Ort: Schauburg, große Burg
Karten unter Tel. 089 233 371 -55 oder kasse.schauburg@muenchen.de

Veranstaltungskategorie
Theater de Spiegel (Belgien)
8 Monate - 3 Jahre
Veranstaltungsort

Spiel
Nicolas Ankoudinoff, Joeri Wens und Alain Ongenaet
Komposition
Joeri Wens, Nicolas Ankoudinoff 
Konzept & Inszenierung
Karel van Ransbeeck
Produktion
Zoë Bossuyt 
Bühne
Wim van de Vyver, Karel van Ransbeeck und Alain Ongenaet 
Kostüme
Lies Marechal 
Schattentheater & Technik
Alain Ongenaet

Foto
(c) Marion Kahane

Kuckuck - Theaterfestival für Anfänge(r)
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Hui! (Woei!)

Pressefoto KUCKUCK "Hui" (c) Saris & den Engelsman
Alter bis

Mit „hui“ und „wusch“ fegt ein Wind über die Bühne und kitzelt auf unserer Haut, denn das unsichtbare Lüftchen besitz magische Kräfte. Die Musiker von Alle Hoeken van de Kamermusiek lassen den Wind durch ihre Instrumente wehen und verwandeln ihn mit ihrem Atem in geheimnisvolle Musik – mal kunterbunt und lustig oder leise und empfindsam, fast still. Zusammen mit Eltern, Großeltern oder Erzieher*innen können die Allerkleinsten spielerisch Klängen nachspüren. „Woei!“ wurde 2015 für den YAMA (The Young Audience Music Awards) nominiert. 

Eine Produktion von Muziekvoorstelling.nl in Koproduktion mit dem Festival 2 Turven Hoog

muziekvoorstelling.nl 

 

Dauer: 40 Minuten + 15 Minuten Nachspiel mit den Kindern 
Für Kinder ab 1 Jahr
Ort: Schauburg, Große Burg

Kartenvorbestellung unter kasse.schauburg@muenchen.de, Tel. 089 233 371 -55

Veranstaltungskategorie
Muziekvoorstelling.nl/Alle Hoeken van de Kamermuziek (Niederlande)
Veranstaltungsort

Konzept, Spiel & Initiative
Alle Hoeken van de Kamermuziek (Baastian Woltjer, Anneke Wensink, Rudi van Hest)
Musik
Bastiaan Woltjer
Ausstattung
Ide van Heiningen 
Bewegungschoach
Virág Dezsö & Ide van Heiningen

Foto
(c) Saris & den Engelsman

Kuckuck - Theaterfestival für Anfänge(r)
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Unsere große Welt

Pressebild KUCKUCK „Unsere große Welt" (c) Tobias Metz
Alter bis

In Wimmelbüchern wimmelt es nur so von Menschen und Tieren, Bäumen und Häusern, kleinen Komödien und großen Tragödien. Alles gleichzeitig und nebeneinander. Das Stück untersucht, welche der Prinzipen von Wimmelbüchern auf die Bühne übertragbar sind. Also raus aus der Kinderwagen-Perspektive und die Welt von oben sehen. Es gibt nicht einen roten Faden, sondern viele Fäden, die zunächst einzeln für sich stehen, aber doch lose miteinander verknüpft sind. Aus 100 kleinen Details, die wieder auftauchen, die sich verändern oder sich neu sortieren, entsteht so ein Kaleidoskop von erlebtem Alltag von Kleinen und Großen.

Spieldauer: 35 Minuten + 20 Minuten Nachspiel mit den Kindern
Für Kinder ab 2 Jahren
Ort: Schauburg, Große Burg
Karten unter Tel. 089 233 371 -55 oder kasse.schauburg@muenchen.de 

Veranstaltungskategorie
Junges Ensemble Stuttgart
Ein Wimmelstück
Veranstaltungsort

Spiel
Denise Hasler, Prisca Maier, Gerd Ritter
Regie
Grete Pagan / Tuan Ly (Choreografie)
Ausstattung 
Lena Hinz
Dramaturgie
Christian Schönfelder

Foto
Tobias Metz

Kuckuck - Theaterfestival für Anfänge(r)
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Tanz Trommel

(c) Christian Kleiner
(c) Christian Kleiner
Pressestimmen

"Das Ensemble-Projekt […] zeigt zwei gleichermaßen eigenartige, unangepasste Annäherungsweisen an die Welt, ohne darüber ein Urteil zu fällen. Es kommt ganz ohne Wörter aus, bis es gegen Ende doch etwas Biografisches zu hören gibt […]. Kinder im Grundschulalter können da leicht andocken, Kleinere einfach zu einem furiosen Cajon-und-was-auch-immer-Solo mitgrooven, Erwachsene können beides und mehr."
(Süddeutsche Zeitung, November 2017)

"Paarlauf zweier Künste […] Großartig."
(Abendzeitung, November 2017)

"Großartig, wie sich langsam statt der Wand eine Beziehung aus Interesse und Skepsis aufbaut. Mal gibt er den Rhythmus vor, mal muss er ihren Bewegungen folgen. Alle ohne Worte. Nur am Ende erklärt jeder kurz, was ihn zu seiner Kunst antreibt. Alles Schwere scheint hier leicht.“
(Münchner Feuilleton, November 2017)
 

Zwei Menschen begegnen sich in derselben Welt. Die eine nimmt diese Welt mit dem Körper auf. Sie erkundet und spricht mit Füßen, Beinen, Po, Rücken, Armen, Kopf und Händen. Der andere lauscht und erkundet den Klang: Er klopft, klappert, dröhnt, klabautert, trommelt, pocht und paukt. Wie können sich diese zwei verstehen? Langsam entdecken sie, dass Bewegung  Töne erzeugt und Trommeln  Bewegung ist. Ohne Worte, doch voller Sprachen erzählen sie  eine Geschichte vom Zauber des Entdeckens, des Erlebens und der Begegnung.

Der Tanz und die Musik sind Weltsprachen, die keine Grenzen kennen. Bewegung und Töne werden unmittelbar erlebt und erfahren. Gerade deshalb eignen sie sich wunderbar für ein junges Publikum, dessen Spracherwerb noch in vollem Zuge ist. Der Perkussionist Peter Hinz und die Tänzerin Julie Pécard entwickelten mit Andrea Gronemeyer ein grenzüberschreitendes Theaterstück.

Wow!

Andrea Gronemeyer wurde für „Tanz Trommel” 2014 mit dem Deutschen Theaterpreis DER FAUST in der Kategorie „Regie Kinder- und Jugendtheater” ausgezeichnet.

Veranstaltungskategorie
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Das kann man nur Glück nennen.

Veranstaltungsort

Mit
Peter Hinz
Julie Pécard

Inszenierung
Andrea Gronemeyer
Choreografie
Julie Pécard
Bühne
Christian Thurm
Kostüme
Eva Roos
Musik
Peter Hinz
Dramaturgie
Anne Richter
Theaterpädagogik
Anna Grüssinger

Dauer
45 Minuten

Fotos
(c) Christian Kleiner

München-Premiere
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Peter und der Wolf

Pressefoto Peter und der Wolf _1 (c) Judith Buss
Pressefoto Peter und der Wolf _2 (c) Judith Buss
Pressefoto Peter und der Wolf _3 (c) Judith Buss
Pressefoto Peter und der Wolf _4 (c) Judith Buss
Pressefoto Peter und der Wolf _5 (c) Judith Buss
Pressestimmen

„Alles wirkt sehr gut eingespielt, präzise gesetzt, für Kinder nachvollziehbar und für alle Altersklassen unterhaltsam. […] Es ist schon mal schön anzuhören, wie das Münchner Holzbläserquintett die Musik von Reyhani, mit einem gehörigen, aber entschlackten Schuss Prokofjew, zum Klingen bringt. […] Dazu der filigrane Gesang von Sopranisten Eva Bauchmüller – sie ist die weihnachtsengelhafte Begleiterin von Anne Bontemps, die einen entschlossenen robusten Peter gibt.[...] Für die Fantasie braucht es kein Brimborium: Die Darsteller erzählen viel mit wenigen Mitteln und durchsppielen mit den Holzbläsern Emotionen von der Angst bis zur Freude. […] Da haben alle einen Spaß am Grusel.“
(Abendzeitung, Dezember 2017)

„Dieses Springen zwischen den Rollen, hinein ins Stück und wieder hinaus, ist ein Coup, der Regisseur Thomas Hollaender bei seiner Neuversion des Kinderklassikers, [...] besonders gut gelungen [ist]. […] Auch das hervorragende Münchner Holzbläserquintett macht begeistert mit. Mal sind einzelne Musiker Katze oder Vogel, mal Jäger oder eben sie selbst, mal spielen sie die altbekannten Melodien, mal neu dazukomponierte Elemente von Markus Reyhani.[...] Der [Wald] ist von der für die Ausstattung verantwortlichen Janina Mendroch so bezaubernd dargestellt, dass die Fantasie der Zuschauer von ganz alleine blüht. Schlichte Holzhocker mit hohen Rückenlehnen stellen die Baumstämme dar, durch die Peter und seine Ente (David Benito Garcia) mit grenzenloser Spielfreude spazieren.“
(Münchner Merkur, Dezember 2017)

Peter langweilt sich und so öffnet er eines Morgens trotz der Warnung seines Großvaters die Gartentür, um hinaus in den Wald zu gehen. Katze schleicht herum, Peter trifft seine Freunde Ente und Vogel. Die Freunde necken und zanken sich, sind unerschrocken, und halten zusammen, wenn es darauf ankommt. Plötzlich – ein geheimnisvoller Klang aus dem Wald: Grau und hungrig kommt Wolf. Eine musikalische Jagd setzt ein, Wolf hat Ente verschlungen. Doch Vorsicht, noch ist Wolf nicht satt! 

Die Geschichte von Mut und Abenteuer hat Markus Reyhani neu vertont. Die bekannten Melodien von Sergej Prokofjew werden aufgegriffen, fantasievoll verwandelt und mit neuen Klängen verbunden. Thomas Hollaender hat einen dramatischen Text geschrieben und bringt mit zwei Schauspielern, einer Sängerin und fünf Instrumentalisten Peters Jagd nach dem Wolf als spannendes und nervenaufreibendes Spiel auf die Bühne.

Veranstaltungskategorie
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Vielleicht kommt der Wolf ja wirklich.

von Thomas Hollaender (Text) und Markus Reyhani (Musik) nach dem musikalischen Märchen von Sergej Prokofjew
Veranstaltungsort

Mit
Eva Bauchmüller
David Benito Garcia
Anne Bontemps
Münchner Holzbläserquintett

Musikalische Leitung
Johannes Gaudet
Inszenierung
Thomas Hollaender
Komposition
Markus Reyhani
Ausstattung
Janina Mendroch
Dramaturgie & Theaterpädagogik
Anna Grüssinger

Dauer
60 Minuten

Fotos
(c) Judith Buss

Premiere
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Aus

König Hamed und das furchtlose Mädchen

(c) Christian Kleiner
(c) Christian Kleiner
Pressestimmen

"Peter Hinz, Cedric Pintarelli und Uwe Topmann genügen [...] Tücher, Trommeln und Gesang, um in die diversen Männer – und Frauenrollen zu schlüpfen. Rhythmisch-szenisch setzten sie das um, was Mohamed El Hagrasy vom Bühnenrand her in Arabisch erzählt. [...] Als Zuschauer bedauert man fast die versöhnliche Auflösung der Geschichte. Zu witzig war bis dahin das Vexierspiel mit den Geschlechterklischees vom starken Mann und der schwachen Frau." (Süddeutsche Zeitung, November 2017)

 

"Regisseurin und Intendantin Andrea Gronemeyer erzählt augenzwinkernd von Macho-Voruteilen und deren Entlarvung durch eine Frau. Sie spielt mit den Rollenzuschreibungen und wirft die Frage auf, ob typisch männlich oder typisch weibliche Eigenschaften angeboren oder vielmehr gesellschaftlich vorgegeben sind. Sie hat sich aber offenbar bewusst dagegen entschieden, die zentrale Aussage des Märchens zu sehr zu modernisieren, sondern traut dem jungen Publikum zu, den Transfer von tradiertem Geschlechterverständnis zu heutiger Lebenswirklichkeit selbstständig zu vollziehen. Dass dies überhaupt kein Problem ist, beweisen die Premierengäste in der Schauburg. [...] Die Schauspieler [....] erzählen rhythmisch-szenisch und mit viel Humor nach, was der Ägypter Mohamed El Hagrasy vom Bühnenrand aus in kehligem Arabisch vorgibt. Auch damit ist das Kinderpublikum keineswegs überfordert. Geduldig lauscht es der fremden Sprache, um sich dann wieder dem Geschehen auf der Bühne zuzuwenden."
(Münchner Merkur, November 2017))

Der mächtige König Hamed bin Bathara hat aus Zorn alle Frauen aus seinem Land verbannt. Allein seine Mutter darf noch an seinem Hof leben. Die furchtlose Sherifa, Königstochter in seinem Nachbarreich, will sich dieses Land ohne Frauen ansehen. Sie besucht als Prinz Sherif verkleidet ihren Nachbarn, auch wenn das bei Todesstrafe verboten ist. König Hamed bin Bathara misstraut dem einnehmenden Wesen des junges Gastes. Mit drei Aufgaben versucht er, seinem Gast auf die Schliche zu kommen. „König Hamed und das furchtlose Mädchen” befragt mit Spaß und Spannung typisch weibliche und typisch männliche Verhaltensmuster. In der offenen Erzähltheaterform spielen die drei Schauspieler Mohamed El Hagrasy, Uwe Topmann und Cédric Pintarelli und der Musiker Peter Hinz mit Klischees von dem starken Mann und der weichen Frau, von dem heißen Ägypten und dem verregneten Deutschland. 

 

Danke!

Diese Inszenierung wurde gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes.

Veranstaltungskategorie
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Frauen raus!

Eine deutsch-arabische Frühlingsgeschichte, Aufführung in deutscher Sprache mit arabischem Erzähler
Veranstaltungsort

Mit
Mohamed El Hagrasy
Peter Hinz
Cédric Pintarelli
Uwe Topmann
 

Inszenierung
Andrea Gronemeyer
Bühne
Christian Thurm
Kostüme
Eva Roos
Dramaturgie
Anne Richter
Theaterpädagogik
Sabine Lehmann

Dauer
80 Minuten

Fotos
(c) Christian Kleiner

Premiere
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Ich lieb dich

Ich lieb dich (c) Fabian Frinzel
Ich lieb dich (c) Fabian Frinzel
Ich lieb dich (c) Fabian Frinzel
Ich lieb dich (c) Fabian Frinzel
Ich lieb dich (c) Fabian Frinzel
Ich lieb dich (c) Fabian Frinzel
Ich lieb dich (c) Fabian Frinzel
Pressestimmen

„Die Zuschauer sind auf beiden Seiten der Bühne ganz nah dran am Geschehen, das irgendwo zwischen Himmel und Erde, Fantasie und Realität spielt und nicht erklär-, sondern nur erfahrbar ist. Ganz wie die Liebe! [...] Das Stück des mehrfach prämierten Autors ist als Auftragswerk für die Schauburg entstanden und webt ein hochkomplexes Gespinst rund um das höchste und unzuverlässigste aller Gefühle.“
(Süddeutsche Zeitung, Februar 2018)

„Das Stück von der Länge einer Schulstunde ist zwar nur für zwei Personen, aber es ist voll von lebensprallen Figuren, die von Anne Bontemps und David Benito Garcia mit viel Liebe, könnte man sagen, gespielt werden."
(Abendzeitung, Februar 2018)

„Der Zuschauerraum: geteilt in Sitzmöglichkeiten links und rechts seitlich, mittendrin die Bühnenkonstruktion, ein Gerüst mit einer Schaukel. Ein Instrumentarium, das die beiden Darsteller vollkommen ausnutzen und auskosten. Anne Bontemps als Lia und David Benito Garcia als Julian harmonieren dabei als Duo nicht nur wunderbar, sie stürzen sich in Windeseile von einer Rolle in die nächste, [...] immer mit immenser Leidenschaft, was sofort vom Lachen der Kids gewürdigt wird. [...] Liebe- das Thema ist komplex, allumfassend, riesengroß und letztendlich einfach nicht erklärbar, umso ambitionierter, dass sich Kristo Šagor im Auftrag des Theaters an dieses Thematik gewagt und ein Stück für zwei Personen geschrieben hat, das 50 Minuten lang jede Kleinigkeit und Besonderheit beleuchtet. [...] Das ist auch Regisseurin Ulrike Günther klar, die in ihrer Inszenierung dabei überhaupt gar nicht erst ein mal versucht, den Kindern eine perfekte finale Antwort zu geben, sondern mit Geschwindigkeit und Verspieltheit arbeitet, um federleicht die Grundzüge von Liebe zu hinterfragen und zu verstehen.“
(Kultur in München, Februar 2018)

Was ist Liebe? Dieser einfachen und zugleich großen Frage will „Ich lieb dich” nachgehen. Ein Junge und ein Mädchen befragen das Thema. Was macht Liebe aus? Einander ähnlich genug sein und zugleich verschieden genug. Einander Freiheit und Sicherheit zugleich geben. Nicht aufhören, über den anderen zu staunen und vom anderen zu lernen. Gemeinsame Ziele haben und Probleme angehen. Zusammen lachen können. Die beiden wechseln von Konstellation zu Konstellation. Sie beobachten die Liebe von Menschen, die sie kennen. Denken sich aus, wie es wäre, jemand anders zu sein. Wie lieben sich Geschwister? Wie lieben sich Freunde? Eltern und Kind, Kind und Haustier - und: Wie lieben sich Lebenspartner? Während die beiden von Spiel zu Spiel wechseln, gewinnt ihre eigentliche Beziehung immer mehr Konturen. Kristo Šagor ist ein viel gespielter Autor und Regisseur vor allem für das junge Publikum. Seine Theaterstücke wurden vielfach nominiert und prämiert. Er wurde für „Törleß” am Jungen Schauspiel Hamburg mit dem Deutschen Theaterpreis DER FAUST 2007 in der Kategorie „Regie Kinder- und Jugendtheater” ausgezeichnet. Mit „Patricks Trick” gewann er 2014 den Baden-Württembergischen Jugendtheaterpreis und war für den Deutschen Kindertheaterpreis und den „KinderStücke„-Preis 2015 im Rahmen der Mülheimer Theatertage nominiert. Zuletzt inszenierte er u. a. am Deutschen Theater Berlin, Staatsschauspiel Dresden, Theater Bonn, JES - Junges Ensemble Stuttgart und am Jungen Nationaltheater Mannheim. 

Danke!

Das Stück und die Inszenierung sind im Rahmen von „Nah dran! Neue Stücke für das Kindertheater”, ein Kooperationsprojekt des Kinder- und Jugendtheaterzentrums in der Bundesrepublik Deutschland und des Deutschen Literaturfonds e.V. mit Mitteln der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien gefördert worden.

 

Veranstaltungskategorie
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Angst? Wovor?

von Kristo Šagor
Eine Auftragsarbeit für die Schauburg
Veranstaltungsort

Dauer
ca. 50 Minuten

Mit
David Benito Garcia
Anne Bontemps

Inszenierung
Ulrike Günther
Ausstattung
Andreas A. Strasser
Musikalische Mitarbeit
Till Rölle
Dramaturgie
Anne Richter
Theaterpädagogik
Josefine Rausch

Fotos (c) Fabian Frinzel

Uraufführung
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Aus

Besuch aus Tralien

Besuch aus Tralien 1 (c) HJ Michel
Besuch aus Tralien 2 (c) HJ Michel
Besuch aus Tralien 3 (c) HJ Michel
Besuch aus Tralien 4 (c) HJ Michel
Besuch aus Tralien 5 (c) HJ Michel
Besuch aus Tralien 6 (c) HJ Michel
Besuch aus Tralien 9 (c) HJ Michel
Besuch aus Tralien 10 (c) HJ Michel
Besuch aus Tralien 11 (c) HJ Michel
Besuch aus Tralien 12 (c) HJ Michel
Besuch aus Tralien 13 (c) HJ Michel
Besuch aus Tralien 14 (c) HJ Michel
Besuch aus Tralien 17 (c) HJ Michel

Essen, Schlafen, Zähne putzen - der Alltag wird zum Abenteuer mit dem neuen Familienmitglied Dave. Er nimmt den Platz von Piet ein, der als Austauschschüler nach Tralien aufgebrochen ist. Auch in der Schule klappt die Verständigung mit Dave nicht wirklich. Zuversichtlich bemüht, geben die neuen Eltern die Hoffnung nie auf, dass Dave die deutschen Regeln, Gesetze und Gewohnheiten bald versteht und befolgt. Begeistert eignen sie sich auch seine Gewohnheiten an, sodass der Totalintegration bald nur noch Daves Krokodilkörper im Wege steht.
Martin Baltscheit schreibt eine bitterkomische Parabel auf die Herausforderungen der Integration. Wer integriert eigentlich wen und was bleibt dabei auf der Strecke? Fast zeitgleich zu dieser Uraufführung bringt Martin Baltscheit seine skurrile Integrationsgeschichte auch als Roman heraus. Der Autor ist in der Prosa wie in der Dramatik zuhause und hat rund 50 Werke veröffentlicht. Vor allem mit seinen menschlichen Tierfiguren und fabelhaften Parabeln überzeugt er Leser jeden Alters. Er ist vielfach ausgezeichnet, erhielt u. a. 2010 den Deutschen Jugendtheaterpreis, 2011 den Deutschen Jugendliteraturpreis und 2016 den Deutschen Kindertheaterpreis. Auch als Comic-Zeichner ist der Künstler erfolgreich. Martin Baltscheit ist ein malender Autor, erzählender Maler und zeichnender Philosoph. Der Regisseur Rüdiger Pape inszeniert zwischen Hamburg und Bregenz sowohl im Theater für Erwachsene wie für Kinder und Jugendliche. Er war schon drei Mal für den Deutschen Theaterpreis DER FAUST nominiert. 

Veranstaltungskategorie
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Here is a Bank and here is a Gartenzwerg.

von Martin Baltscheit
Veranstaltungsort

Dauer
80 Minuten

Mit
David Benito Garcia 
(Vater/K-Vater)
Anne Bontemps 
(Frau Stellmach-Schürmann / Rektor/Psychologin)
Janosch Fries 
(Fred Sprüngli/ Ordnungsbeamter/Barkeeper)
Simone Oswald 
(Mutter/K-Mutter)
Helene Schmitt 
(Baby (Puppe))
Klaus Steinbacher 
(Dave/Piet)

Inszenierung
Rüdiger Pape
Bühne & Kostüme
Dietmar Teßmann
Musik
Sebastian Herzfeld 
Puppenbau
Nathalie Wendt
Licht
Jochen Massar
Dramaturgie
Anne Richter
Theaterpädagogik
Xenia Bühler

Fotos (c) Hans Jörg Michel

Uraufführung
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Aus

Für immer Alaska

Platzhalter Spielplan Lesung

Anna Woltz, die mehrfach ausgezeichnete Autorin von „Gips oder Wie ich an einem einzige Tag die Welt reparierte“ kommt nach München und liest aus ihrem neuesten Buch. Im Anschluss spricht sie mit Dramaturgin Anne Richter und dem Publikum über ihr Werk und ihre Protagonisten.

„Für immer Alaska“ ist Krimi und Freundschaftsgeschichte in einem: Seit Alaska nicht mehr bei ihnen ist, gibt es in Parkers Leben ein riesiges, hundeförmiges Loch. Und das alles nur, weil Parkers kleiner Bruder allergisch gegen Hundehaare ist. Aber es kommt noch schlimmer. Unvermutet sieht Parker Alaska wieder: als Hilfshund für Sven, den gemeinsten Jungen in ihrer neuen Klasse. Bei ihm kann sie Alaska unmöglich lassen. Also schmiedet Parker einen Plan, wie sie den wunderbarsten Hund der Welt zurückholen kann.

In Kooperation mit der Münchner Bücherschau junior 2018

Logo Münchner Bücherschau

 

Veranstaltungskategorie
Anna Woltz liest und diskutiert
Veranstaltungsort

Preise
6,-€/Person

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Der Junge mit dem Koffer

(c) Christian Kleiner
(c) Christian Kleiner
(c) Christian Kleiner
Pressestimmen

„So kann man erneut ein Stück Erzähltheater in der Schauburg erleben, das mit viel Musik und gut durchdachten szenischen Verwandlungen hervorragend durchschnurrt. […] Simone Oswald ist als Krysia erneut eine dieser jungen, tatkräftigen, widerstandsfähigen weiblichen Figuren, die man bislang in Gronemeyers Schauburg erleben durfte. […] Und erneut zeigt sich David Benito Garcia als charismatischer Schauspieler, der mühelos zwischen Erzählen und Spielen changieren kann und sich den kleinen wie großen Zuschauern als sympathische Identifikationsfigur anbietet. […] Der Überlebenskampf geht weiter, unter anderen Vorzeichen. Naz' Koffer, den er lange mit sich trägt, steht für den Versuch, Erinnerungsstücke zu bewahren. Aber Dinge gehen verloren. Was bleibt, ist die Solidarität unter Menschen und die ewige Lust am Erzählen.“
(Abendzeitung, Dezember 2017)

„Gronemeyer lässt Fluchtbewegungen gefrieren und erfindet Simultan-Choreographien für die Fronarbeit in einer Näh-Fabrik oder jene Momente, in denen David Benito Garcia als auf Deutsch erzählender älterer und B.V. Shrunga als Englisch sprechender und lebendig erlebender junger Naz sich besonders nahe sind. […] Die multiperspektivische Erzählung wird dynamisiert von der wunderbar bildhaften Live-Musik Coordt Linkes (Percussions), Konarak Reddys (Gitarre) und M.D. Pallavi Aruns (Gesang). […] Auf eine Wiederaufnahme ist zu hoffen, denn die vielgereiste Inszenierung um den Jungen Naz, der von den Geschichten seiner Mutter im Ohr über vereiste Berge und stürmische Meere getragen wird, bringt Ausgeliefertsein sogenannter „Illegaler“ mit den Tröstungen der Literatur auf gar nicht zeigefingernde Weise zusammen.“
(Süddeutsche Zeitung, Dezember 2017)

In deutscher und in englischer Sprache (Grundkenntnisse in Englisch sind von Vorteil).

Eines Morgens muss Naz plötzlich weg von zuhause, denn die Soldaten kommen. Er ist jetzt ein Flüchtling auf dem weiten Weg nach London, wo seine Schwester lebt. Der Weg ist lang und gefährlich, genau wie die Abenteuer von Sindbad, die Naz‘ Mutter ihm immer erzählt hat. Sie helfen Naz nicht aufzugeben, obwohl er das Gefühl hat, dass seine Abenteuer nicht so schön sind wie die seines Helden. Unterwegs trifft er die clevere Krysia und gemeinsam machen sie sich auf die Reise ans andere Ende der Welt.
Das Stück des viel gespielten englischen Autors Mike Kenny beschreibt eine Flüchtlingsgeschichte, wie sie heute globaler Alltag geworden ist. Die Geschichte erzählt die Suche nach einem Zuhause an einem fremden Ort mit trockenem Humor und viel Musik. Sie zeigt auch, welche Kraft wir auch in schlimmster Not aus guten Geschichten schöpfen können. Neben Schauburg-Schauspielern stehen der indische Schauspier B.V. Shrunga und die gefeierte Sängerin M.D. Pallavi Arun auf der Bühne. Die Musik entstand in Zusammenarbeit von ihr, dem Perkussionisten Coordt Linke und dem Gitarristen Konarak Reddy aus Bangalore. 

WOW!

Die Inszenierung war 2013 zum Theatertreffen für junges Publikum „Augenblick mal!” eingeladen.

 

Veranstaltungskategorie
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Home is where...

von Mike Kenny
Eine Koproduktion mit dem Ranga Shankara Theater Bangalore, Indien
Veranstaltungsort

Mit
David Benito Garcia
B.V. Shrunga
Nikolai Jegorow
Coordt Linke
M.D. Pallavi Arun 
Simone Oswald
Konarak Reddy

Inszenierung
Andrea Gronemeyer
Bühne
Christian Thurm
Kostüme
Eva Roos, Amba Sanyal
Musik
Coordt Linke, Konarak Reddy, M.D. Pallavi Arun
Dramaturgie
Sophia Stepf, Kirtana Kumar

Dauer
75 Minuten

Fotos
(c) Christian Kleiner

Interaktive Online-Broschüre 

Premiere
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