Unsere große Welt

Pressebild KUCKUCK „Unsere große Welt" (c) Tobias Metz
Alter bis

In Wimmelbüchern wimmelt es nur so von Menschen und Tieren, Bäumen und Häusern, kleinen Komödien und großen Tragödien. Alles gleichzeitig und nebeneinander. Das Stück untersucht, welche der Prinzipen von Wimmelbüchern auf die Bühne übertragbar sind. Also raus aus der Kinderwagen-Perspektive und die Welt von oben sehen. Es gibt nicht einen roten Faden, sondern viele Fäden, die zunächst einzeln für sich stehen, aber doch lose miteinander verknüpft sind. Aus 100 kleinen Details, die wieder auftauchen, die sich verändern oder sich neu sortieren, entsteht so ein Kaleidoskop von erlebtem Alltag von Kleinen und Großen.

Spieldauer: 35 Minuten + 20 Minuten Nachspiel mit den Kindern
Für Kinder ab 2 Jahren
Ort: Schauburg, Große Burg
Karten unter Tel. 089 233 371 -55 oder kasse.schauburg@muenchen.de 

Veranstaltungskategorie
Junges Ensemble Stuttgart
Ein Wimmelstück
Veranstaltungsort

Spiel
Denise Hasler, Prisca Maier, Gerd Ritter
Regie
Grete Pagan / Tuan Ly (Choreografie)
Ausstattung 
Lena Hinz
Dramaturgie
Christian Schönfelder

Foto
Tobias Metz

Kuckuck - Theaterfestival für Anfänge(r)
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Anziehsachen

Anziehsachen

Ein Mann und eine Frau. Ein Plattenspieler. Eine große Tüte, aus der wunderbare Stoffe quellen. Eine Wäscheleine. Mehr braucht es nicht für dieses Stück, das die Allerkleinsten sanft mit der Kunstform Theater bekannt macht. Dabei passiert so allerlei: Zwei sehr unterschiedliche Menschen versuchen zusammenzupassen, sie testen ihre Grenzen, sie wagen sich immer weiter vor. Sie singen gemeinsam, sie tanzen und sie necken sich. Mit all ihren Sinnen und all ihren Anziehsachen probieren sie einander aus und entdecken die Welt.

Veranstaltungskategorie
Theaterhaus Ensemble (Frankfurt a. M.)
Schauspiel mit Gesang und ohne viele Worte
Veranstaltungsort

Dauer
35 Minuten

Preise
10 / 7 / 6 Euro

Tickets
089 233 371 55
kasse.schauburg@muenchen.de

Spiel & Gesang
Susanne Schyns
Michael Meyer
Regie & Bühne
Melanie Florschütz
Michael Döhnert
Stückentwicklung
Team
Musik
Henry Purcell
Michael Döhnert
Korrepetition
Amy Leverenz
Kostüme
Kerstin Laackmann
Technik
Daniel Maier
Dramaturgie
Susanne Freiling

KUCKUCK - Theaterfestival für Anfänge(r)
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KREISE

Kreise, (c) Walter G. Breuer
Kreise, (c) Walter G. Breuer

Der Kreis des Lebens, der Freundeskreis, der Familienkreis, der Umkreis. Der Lauf der Jahreszeiten. Das Planetensystem…
Alles verläuft in Kreisen. Alles klingt. Eine Meditation über die großen Fragen mit zwei Spielern, einem Stein, einem Eimer mit Sand, Puppen und Musik.


Spiel: Michael Lurse / Marko Werner, Zuspiel: Jan Leschinski, Inszenierung: Marko Werner und Michael Lurse, Komposition: Jan Leschinski, Bühne: Michael Lurse, Puppen: Ensemble

Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, von Small Size – Europäisches Netzwerk für die Verbreitung von Performing Arts für kleine Kinder. Kofinanziert durch das Programm Kreatives Europa der Europäischen Union.

Veranstaltungskategorie
Helios Theater (Hamm)
Termine
Familienstück ohne Worte
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DO-RE-MI-KA-DO

Doremikado, (c) Hans Gerritsen
Doremikado, (c) Hans Gerritsen
Doremikado, (c) Hans Gerritsen
Doremikado, (c) Hans Gerritsen

Helene kann aus allem Musik hervorzaubern. Alles macht Geräusche. Sogar Vivianas Körper macht ein Geräusch, als Helene darauf klopft. Viviana bewegt sich, tanzt und wartet nicht auf Helenes Klopfen. Helene sucht nach anderen Wegen Klänge zu erzeugen und so beginnt ein Katz-und-Maus-Spiel zwischen Musik und Tanz. Die Musik reagiert auf den Tanz, der Tanz reagiert auf die Musik. Widerstreitende Gefühle treten in einen Dialog, auf Streit folgt Versöhnung. In einer magischen Welt von Farben und Klängen feiert die Freundschaft ein Fest für Augen und Ohren.


Choreografie: Jenia Kasatkina, Performer: Viviana Fabiano, Helene Jank, Bühnenbild: Ellen Knops, Jenia Kasatkina, Komposition: Helene Jank,
Lichtdesign: Ellen Knops

Veranstaltungskategorie
de Stilte (Niederlande)
Performance über Klänge und ihre Farben
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Kish Kush

kish kush
kish kush

Wie viele Sprachen gibt es? Ist derjenige, der anders redet, anders als ich? Wie seltsam ist der Fremde? Was mag er? Wie denkt er? Was kann ich mit ihm machen? Zwei Menschen befinden sich in einem Raum, getrennt durch eine Wand aus Papier: Sie sprechen verschiedene Sprachen und haben unterschiedliche Charaktere. Durch Klänge, Schatten und Objekte treten sich die beiden gegenüber und überwinden langsam alle Schwierigkeiten. „Kish Kush“ erzählt eine humorvolle und poetische Geschichte über das Schweigen, über Unverständnis und Beziehungsschwierigkeiten. Aber auch darüber, wie man lernen kann, diese Unterschiede zu respektieren
und zu akzeptieren.

Veranstaltungskategorie
Teatro Distinto (Italien)
Spuren einer Begegnung
Veranstaltungsort

Dauer
ca. 50 Min

Preise
10 / 7 / 6 Euro

Tickets
089 233 371 55
kasse.schauburg@muenchen.de

Spiel
Andrea Polia / Giuseppe Palasciano
Regie
Daniel Gol

KUCKUCK - Theaterfestival für Anfänge(r)
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Theater Marabu (D): Der Bär, der nicht da war

Think Big 6 Der Bär, der nicht da war (c) Ursula Kaufmann
Think Big 6 Der Bär, der nicht da war (c) Ursula Kaufmann
Think Big 6 Der Bär, der nicht da war (c) Ursula Kaufmann

Es war einmal ein Juckreiz. Der kratzt sich und ist plötzlich: ein Bär, der vorher nicht da war. Der Bär findet einen Zettel, auf dem steht: „Bist du ich?” „Gute Frage”, denkt er und macht sich auf den Weg, es herauszufinden. Auf seiner Suche begegnet er dem bequemen Bergrind, dem saumseligen Salamander und dem vorletzten Vorzeige-Pinguin, lauscht seiner eigenen Stille und folgt ihrem Klang, erfreut sich an Blumen und schönen Gedanken, verirrt sich mit dem trägen Schildkröten-Taxi und findet schließlich und zu seiner großen Freude – sich selbst. „Der Bär, der nicht da war” erzählt lustvoll und philosophisch von der Suche nach der eigenen Identität und der Freude an der (Selbst-)Erkenntnis und ermutigt dazu, der Welt offen, neugierig und gelassen zu begegnen.

Das Theater Marabu, 1993 von Tina Jücker und Claus Overkamp gegründet, ist ein professionelles freies Theater für junges Publikum mit eigener Spielstätte in dem Kulturzentrum „Brotfabrik” in Bonn. Neben ästhetisch außergewöhnlichen und anspruchsvollen Produktionen für junges Publikum bilden Theaterprojekte mit Kindern und Jugendlichen sowie die künstlerische Nachwuchsförderung Schwerpunkte der Arbeit.

Koproduktion 
Theater Marabu, Beethovenfest Bonn und Junges Nationaltheater Mannheim in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Tanz in Köln und der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft.

www.theater-marabu.de

 

Danke!

Unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ Gastspielförderung Theater, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, sowie den Kultur- und Kunstministerien der Länder.

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Veranstaltungskategorie
Musiktheater-Uraufführung nach dem gleichnamigen Bilderbuch von Oren Lavie
Veranstaltungsort

Termine THINK BIG! #6
Samstag 21.7., 16:00 Uhr
Sonntag 22.7., 11:00 Uhr

Dauer
ca. 40 Minuten

Autor
Oren Lavie

Übersetzung
Harry Rowohlt

Komposition
Markus Reyhani

Regie
Claus Overkamp

Performance/Musik
Tina Jücker,
Bene Neustein,
Faris Yüzbasioglu/
Tobias Gubesch (Klarinette),
Daniel Staravoitau (Fagott)

Ausstattung
Regina Rösing

Video
Norman Grotegut

Musik- & Theaterpädagogik
Melina Delpho,
Marion Dietrich,
Corinna Vogel

Fotos (c) Ursula Kaufmann

Aufführung im Rahmen von THINK BIG!#6
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DER WOLF UND DIE 7 GEISSLEIN (MARGRIT GYSIN, SCHWEIZ)

Das Märchen der Gebrüder Grimm, erzählt von Margrit Gysin, der Grande Dame des Schweizer Figurentheaters

Das berühmteste Versteckspiel der Literaturgeschichte der Gebrüder Grimm: Frau Ziege muss weg auf die Blumenwiese. Vorher warnt sie ihre sieben Kinder vor dem bösen Wolf. Doch der einsame Mistkerl verstellt sich und frisst alle Geißlein auf. Alle? Nicht alle. Rettung naht. Margrit Gysin gründete 1976 zusammen mit Michael Huber ihr Figurentheater. Seit fast fünf Jahrzehnten erzählt sie „existentielle Geschichten über die Wunder und Wunden des Lebens und zaubert aus Manteltaschen und zwischen Buchdeckeln den Trost der Welt hervor“, wie es in der Laudatio zum Schweizer Theaterpreis hieß, der ihr 2017 verliehen wurde.

Veranstaltungskategorie
Veranstaltungsort

Dauer: 50 min
Altersempfehlung: 4+
SPIEL: Margrit Gysin
IDEE: Margrit Gysin, Irene Beeli, Andrea Gronemeyer
AUSSTATTUNG: Margrit Gysin, Michael Huber
LIEDER: Lisette Spinnler / figurentheater-margrit-gysin.ch
Foto: © Company

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Auf der Mauer auf der Lauer

Plakat zu Auf der Mauer, Auf der Lauer
Janosch Fries bei Auf der Mauer auf der Lauer, Foto: Judith Buss
Helene Schmitt hält Instrument in der Hand in "Auf der Mauer auf der Lauer", Foto: Judith Buss
Helene Schmitt spielt ein Instrument in "Auf der Mauer auf der Lauer", Foto: Judith Buss
Helene Schmitt und Instrument in "Auf der Mauer auf der Lauer", Judith Buss
Janosch Fries trinkt Tee in "Auf der Mauer auf der Lauer", Foto: Fabian Frinzel
Kinder am Tisch in "Auf der Mauer auf der Lauer", Foto:  Judith Buss
Janosch Fries und Helene Schmitt beim Armdrücken in "Auf der Mauer auf der Lauer", Foto: Judith Buss
Pressestimmen

„Die Regisseurin Pagan hat mit ihren sehr charmanten Darstellern hübsche, poetische, auch sehr komische Bilder gefunden für die Parallelsituation. Der Erzähler zeigt, mit welch einfachen Mitteln man Theater machen kann […] und bindet durch Fragen die lebhaft mitgehenden kleinen Zuschauer ein.“
(Münchner Feuilleton, Dezember 2017)
 

„In der Inszenierung von Grete Pagan gibt es keine Mauer, sondern einen langen, runden Holztisch, der in seinem weitgehend leeren Inneren ebenfalls Spielfläche bietet. An ihm können Groß und Klein gemeinschaftlich Platz nehmen. An den jeweiligen Enden stehen die kindlich agierenden Spieler: Janosch Fries spielt Rot, Angelina Berger Blau, was Lichtmeister Sebastian Jansen sichtbar macht.“ (Abendzeitung, Dezember 2017)

Blau und Rot belauern sich, das findet Jemand wirklich irritierend. Was beim jeweils anderen so alles hinter der Mauer passiert, können beide nur erahnen, aber genau das macht es so spannend. Jemand macht viele Vorschläge, wie Musik spielen, Feste feiern oder auch raus in die Natur gehen, aber Blau und Rot lauern und mauern in einem fort. Wie kann man das erklären?

Wie wunderbar Streiten und Wettstreiten sein kann, thematisiert Regisseurin Grete Pagan in dieser Inszenierung. Musikalisch gekonnt lauern und mauern, streiten und versöhnen, roten und blauen die Spieler frei nach dem gleichnamigen Bilderbuch des französischen Illustrators Olivier Tallec.

 

Veranstaltungskategorie
Homepage Teaser Text

AAAAAAAACHTUUUUUUMm

Reservix ID
133377
Nach dem Bilderbuch von Oliver Tallec
Veranstaltungsort

Mit
Janosch Fries
Cédric Pintarelli
Helene Schmitt

Regie
Grete Pagan
Bühne & Kostüm
Hannah Krauß
Musik 
David Pagan
Dramaturgie
Anne Richter
Theaterpädagogik
Anna Grüssinger

Dauer
45 Minuten

Fotos
(c) Judith Buss, Fabian Frinzel

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Uraufführung
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PICCOLI SENTIMENTI (KLEINE GEFÜHLE)

Piccoli Sentimenti, (c) Melisa Stein
Piccoli Sentimenti, (c) Melisa Stein
Piccoli Sentimenti, (c) Melisa Stein

Ganz nah sitzen die Zuschauer, von Segelwänden umgeben wie von einem Kokon. Vor ihnen eine Fläche, Erde, Mond, kleine, fragile Bauten aus Zweigen. Ein Hauch bewegt die Blätter: Die Welt erwacht. Dann, plötzlich: Ein Wesen kriecht hervor und macht sich daran, die Welt zu erforschen und erfährt dabei – so ganz nebenbei – die ganze Palette der Gefühle.

Text, Konzept, Puppenspiel und Inszenierung: Alain Moreau, Spiel: Lisou De Henau, Céline Robaszynski, Bühne: Alain Moreau, Antonio Catalano, Musik & Instrumente: Max Vandervorst, Licht: Emiliano Curà, Dimitri Joukovsky

Koproduktion mit dem Festival A pas contés (Dijon), Le Granit – Scène Nationale de Belfort, L’Arche - Scène Nationale du Pays de Montbéliard, L’Yonne en Scène. Mit freundlicher Unterstützung von Brabant-Wallon Province.
 

Sonntag, 22. März 2020: 11.00 Uhr, 15.00 Uhr
Montag, 23. März 2020: 10.00 Uhr
Dauer: 50 Minuten
Ort: Schauburg
Preise: 10 / 7 / 6 Euro

Veranstaltungskategorie
Tof Théâtre und Teatro delle Briciole (Belgien, Italien)
Musikalisches Figuren- und Materialtheater ohne Worte
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Der Apfelwald

zitat
Der Apfelwald Teamfoto
Apfelwald 1
Apfelwald 3
Apfelwald 3
Apfelwald 5
Apfelwald 6
Apfelwald 7
Apfelwald 8
Pressestimmen

Das kluge und zart-poetische Stück des italienischen Theaterzauberers Daniel Gol, mit dem die Schauburg in die neue Spielzeit startet, ist gleich in mehrfacher Hinsicht ein Glücksgriff."
Süddeutsche Zeitung

So aufgeräumt und abstandhaltig kann sogar Kindertheater in Corona-Zeiten sein. Die Aerosole haben keine Chance, denn die Uraufführung, mit der die Schauburg die neue Spielzeit eröffnete, ist ohne Worte. [...] sehr, sehr schön anzuschauen."
Abendzeitung München

„Unterstützt von passend lautmalerischer Musik schafft Regisseur Daniel Gol mit dieser Uraufführung eine Art Bilderbuchtheater, das ohne ein einziges Wort so poetisch und verspielt daherkommt, dass es Klein wie Groß gleichermaßen fasziniert. […] Die jungen Zuschauer haben sichtlich (und hörbar!) Spaß an den Szenen, in denen sich die Schauspieler – immer in Corona-angepasster Distanz – mit ungeheurer Spielfreude nach und nach nähern, bis sie nicht mehr nur die Äpfel, sondern sogar ihre wenigen Requisiten und eben ihre Farben teilen. Und so begreifen auch die Kleinsten: Die Welt ist bunter, wenn nicht jeder stur seinen eigenen Weg geht."
Münchner Merkur

Alter bis

Drei sehr unterschiedliche Gestalten erwachen in einem Traumwald. Sie suchen ihren Weg, ihren Raum und sich selbst. Abstand scheint geboten, Türen bleiben lieber geschlossen. Doch die Neugier treibt sie schließlich hinaus. Sie entdecken wo Freiheit anfängt und wo sie endet, und auch dem Feind der eigenen Freiheit kommen sie auf die Spur.

Daniel Gol und Laura Marchegiani gründeten 2003 das Theater „Teatrodistinto“ in Mailand, das sowohl Workshops zum emotionalen Ausdruck mit Theatermitteln wie weltweit ausgezeichnete Inszenierungen erarbeitet. Formal spielen die durchkomponierten Vorstellungen zwischen Objekttheater und Schauspiel. Inhaltlich gelingt ihnen mit leichter Hand konkreten Situationen eine gesellschaftspolitische Relevanz zu geben. Mit „Kish Kush. Spuren einer Begegnung“ stellten sie beim Kuckuck-Festival 2019 in München eine frühe Arbeit vor.

Veranstaltungskategorie
Bildertheater ohne Worte
Veranstaltungsort

Altersempfehlung
4 bis 8 Jahre (1. bis 4. Klasse)

Dauer
50min

Mit
David Benito Garcia
Hardy Punzel
Helene Schmitt

Inszenierung & Ausstattung
Daniel Gol
Dramaturgie
Anne Richter
Theaterpädagogik
Philipp Boos
 

Uraufführung
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