Türchen auf #2

Oh du fröhliche… Jeden Adventssamstag öffnen Schauburg-Mitarbeiter*innen eine Burgtür, um mit euch zu singen, zu schreiben, zu lesen oder weitere Theatertüren zu öffnen. Gemeinsam gestalten wir ein kleines Adventsstündchen.

Lasst euch überraschen, was euch hinter dem 2. Türchen erwartet.
 

Der Eintritt ist frei.

Veranstaltungskategorie
Termine
Advents-Special
Veranstaltungsort

Eintritt frei

Schauburg Extra zur Adventszeit
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Familienworkshop Klang Spiel Platz

Klang Spiel Platz - Judith Buss
Klang Spiel Platz - Judith Buss

Die begehbare Installation ist ein akustischer Experimentierraum für Kinder und Erwachsene, der sich auf besondere Weise unterschiedlichen Instrumentengruppen zuwendet. Neben Blas-, Streich- und Schlaginstrumenten werden Materialien wie Holz, Metall und Plastik, darunter auch Alltagsgegenstände, zu einem großen Musiklabor ergänzt. Begleitet von einem Musiker der Schauburg können Familien, Kinder und Schulklassen hier die Welt der Töne und Klänge entdecken und dabei eigene musikalische Ausdrucksmöglichkeiten finden.

Der Klang Spiel Platz wurde von Bühnenbildner Christian Thurm und dem Dramaturgen Johannes Gaudet im Rahmen des Kunst und Spiele Projektes der Robert Bosch Stiftung entwickelt. Auf dem Festival „Happy New Ears“ am Nationaltheater Mannheim wurde er 2016 erstmalig präsentiert.

Veranstaltungskategorie
Eine interaktive Klang-Installation der Schauburg
Veranstaltungsort

Von
Johannes Gaudet 
Christian Thurm
Künstlerische Leitung
Till Rölle
Workshopleitung
Till Rölle
Bruno Franceschini
Friedrich Stockmeier

Fotos
(c) Judith Buss

Familienworkshop
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Türchen auf #3

Oh du fröhliche… Jeden Adventssamstag öffnen Schauburg-Mitarbeiter*innen eine Burgtür, um mit euch zu singen, zu schreiben, zu lesen oder weitere Theatertüren zu öffnen. Gemeinsam gestalten wir ein kleines Adventsstündchen.

Lasst euch überraschen, was euch hinter dem 3.Türchen erwartet.
 

Der Eintritt ist frei.

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Advents-Special
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Eintritt frei

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An der Arche um Acht

An der Arche um Acht 5 (c) Judith Buss
An der Arche um Acht 2 (c) Judith Buss
An der Arche um Acht 3 (c) Judith Buss
An der Arche um Acht 5 (c) Judith Buss
An der Arche um Acht 22 (c) Judith Buss
An der Arche um Acht 8 (c) Judith Buss
An der Arche um Acht 23 (c) Judith Buss
An der Arche um Acht 24 (c) Judith Buss
An der Arche um Acht 21 (c) Judith Buss
Pressestimmen

„Ein Schauspielfest! […] Ganz unaufdringlich spielerisch geht es auch um die großen Fragen der Existenz.“ (Süddeutsche Zeitung)

 

An der Arche um Acht – so lautet die Verabredung der zwei Pinguine mit der Taube, denn sie gehören zu den Auserwählten, die auf die Arche Noah dürfen. Aber sie können doch unmöglich ihren Freund, den dritten Pinguin allein im Regen stehen lassen. Eine rettende Idee muss her…
In diesem Klassiker der Dramatik für junges Publikum schildert Ulrich Hub mit Leichtigkeit und Witz die Sintflut. Drei Pinguine begeben sich mit großer Naivität auf die Suche nach Gott und befragen seine Allmacht. Wie alle guten, gescheiten Komödien nimmt diese die Fragen sehr ernst.

Theo Fransz und Mareile Krettek haben sich mit „Gips oder Wie ich an einem einzigen Tag die Welt reparierte“ in der Schauburg vorgestellt. Gemeinsam bringen sie nun die Arche Noah zum Schwimmen.
 

WOW!

Das Kinderstück von Ulrich Hub wurde 2006 mit dem Deutscher Kindertheaterpreis ausgezeichnet.

Veranstaltungskategorie
Kinderstück von Ulrich Hub
Veranstaltungsort

Dauer:
65 Minuten

Mit:
David Benito Garcia
Janosch Fries
Michael Schröder
Lucia Schierenbeck

Inszenierung 
Theo Fransz
Bühne & Kostüme
Mareile Krettek
Musik:
Markus Reyhani, Martin Steinlein
Licht:
Jochen Massar
Dramaturgie 
Anne Richter
Theaterpädagogik
Philipp Boos
Regieassistenz:
Katharina Mayrhofer
Inspizienz:
Jeannine Koda

Premiere
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Türchen auf #4

Oh du fröhliche… Jeden Adventssamstag öffnen Schauburg-Mitarbeiter*innen eine Burgtür, um mit euch zu singen, zu schreiben, zu lesen oder weitere Theatertüren zu öffnen. Gemeinsam gestalten wir ein kleines Adventsstündchen.

Lasst euch überraschen, was euch hinter dem 4. Türchen erwartet.
 

Der Eintritt ist frei.

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Advents-Special
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Eintritt frei

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Drachen & Affen LAB - Bild Macht Sprache

Wir dichten Tieren gerne Charaktereigenschaften an, sehr gerne auch in Sprachbildern und Sprichwörtern. In unterschiedlichen Kulturen sehen diese spannenderweise sehr unterschiedlich aus. Für was stehen z. B. Drachen und Affen in China und für was in Deutschland? Ihr untersucht und erforscht körperlich Sprachbilder aus China und Deutschland. Ihr macht euch auf die Suche nach Unterschieden und Gemeinsamkeiten. Dabei lernt ihr, wie anders sich deutsche und chinesische Drachen bewegen, riechen und anfühlen. Wir nutzen die chinesische Kalligraphie als Bewegungsvorlage. Wir malen, tanzen und versuchen wie Tiere hier und dort zu klingen. Entdeckt in diesem LAB gemeinsam mit chinesisch-sprachigen Kindern des „Musich Center“ die Kraft des wechselseitigen Kulturaustauschs.

Künstlerische Leitung
Jiawei Gu & Till Rölle
Jiawei wurde in Shanghai geboren und studierte in China und Deutschland Musikpädagogik. Sie gründete das „Musich Center“ in München mit dem Interesse, Kindern die chinesische Sprach- und Musikkultur näher zu bringen.

Schnuppertermin
Mi, 4. März 2020, 15:00–16:30 Uhr

Lab-Termine
Mi, 4. März bis Mi, 15. Juli,
mittwochs 15:00-16:30 Uhr

Kosten
Zahle, was du kannst. (10-150€)

Anmeldung
bis Mo, 17. Februar 2020
unter lab@schauburg.net

Anmeldung
lab@schauburg.net
Drachen und Affen LAB

Peter und der Wolf

Pressefoto Peter und der Wolf _1 (c) Judith Buss
Pressefoto Peter und der Wolf _2 (c) Judith Buss
Pressefoto Peter und der Wolf _3 (c) Judith Buss
Pressefoto Peter und der Wolf _4 (c) Judith Buss
Pressefoto Peter und der Wolf _5 (c) Judith Buss
Pressestimmen

„Alles wirkt sehr gut eingespielt, präzise gesetzt, für Kinder nachvollziehbar und für alle Altersklassen unterhaltsam. […] Es ist schon mal schön anzuhören, wie das Münchner Holzbläserquintett die Musik von Reyhani, mit einem gehörigen, aber entschlackten Schuss Prokofjew, zum Klingen bringt. […] Dazu der filigrane Gesang von Sopranisten Eva Bauchmüller – sie ist die weihnachtsengelhafte Begleiterin von Anne Bontemps, die einen entschlossenen robusten Peter gibt.[...] Für die Fantasie braucht es kein Brimborium: Die Darsteller erzählen viel mit wenigen Mitteln und durchsppielen mit den Holzbläsern Emotionen von der Angst bis zur Freude. […] Da haben alle einen Spaß am Grusel.“
(Abendzeitung, Dezember 2017)

„Dieses Springen zwischen den Rollen, hinein ins Stück und wieder hinaus, ist ein Coup, der Regisseur Thomas Hollaender bei seiner Neuversion des Kinderklassikers, [...] besonders gut gelungen [ist]. […] Auch das hervorragende Münchner Holzbläserquintett macht begeistert mit. Mal sind einzelne Musiker Katze oder Vogel, mal Jäger oder eben sie selbst, mal spielen sie die altbekannten Melodien, mal neu dazukomponierte Elemente von Markus Reyhani.[...] Der [Wald] ist von der für die Ausstattung verantwortlichen Janina Mendroch so bezaubernd dargestellt, dass die Fantasie der Zuschauer von ganz alleine blüht. Schlichte Holzhocker mit hohen Rückenlehnen stellen die Baumstämme dar, durch die Peter und seine Ente (David Benito Garcia) mit grenzenloser Spielfreude spazieren.“
(Münchner Merkur, Dezember 2017)

Peter langweilt sich und so öffnet er eines Morgens trotz der Warnung seines Großvaters die Gartentür, um hinaus in den Wald zu gehen. Katze schleicht herum, Peter trifft seine Freunde Ente und Vogel. Die Freunde necken und zanken sich, sind unerschrocken, und halten zusammen, wenn es darauf ankommt. Plötzlich – ein geheimnisvoller Klang aus dem Wald: Grau und hungrig kommt Wolf. Eine musikalische Jagd setzt ein, Wolf hat Ente verschlungen. Doch Vorsicht, noch ist Wolf nicht satt! 

Die Geschichte von Mut und Abenteuer hat Markus Reyhani neu vertont. Die bekannten Melodien von Sergej Prokofjew werden aufgegriffen, fantasievoll verwandelt und mit neuen Klängen verbunden. Thomas Hollaender hat einen dramatischen Text geschrieben und bringt mit zwei Schauspielern, einer Sängerin und fünf Instrumentalisten Peters Jagd nach dem Wolf als spannendes und nervenaufreibendes Spiel auf die Bühne.

Veranstaltungskategorie
Homepage Teaser Text

Vielleicht kommt der Wolf ja wirklich.

von Thomas Hollaender (Text) und Markus Reyhani (Musik) nach dem musikalischen Märchen von Sergej Prokofjew
Termine
Veranstaltungsort

Mit
Eva Bauchmüller
David Benito Garcia
Anne Bontemps
Münchner Holzbläserquintett

Musikalische Leitung
Johannes Gaudet
Inszenierung
Thomas Hollaender
Komposition
Markus Reyhani
Bühne & Kostüm
Janina Mendroch
Dramaturgie & Theaterpädagogik
Anna Grüssinger

Dauer
50 Minuten

Fotos
(c) Judith Buss

Premiere
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Aus

Das hässliche Entlein

Das hässliche Entlein _Cordula Treml
Das hässliche Entlein _Cordula Treml
Das hässliche Entlein _Cordula Treml
Das hässliche Entlein _Cordula Treml
Das hässliche Entlein _Cordula Treml
Pressestimmen

„Die Dramaturgin Anne Richter hat die Geschichte von Hans Christian Andersen neu übersetzt, die Schauburg Chefin Andrea Gronemeyer persönlich in Szene gesetzt, und gemeinsam ist ihnen da ein Coup geglückt, der die Herzen von Fans des klassischen, puren Theaters höher schlagen lässt.“
(Münchner Merkur, März 2019)

 

„Die zwei Darsteller Janosch Fries und Helene Schmitt lassen mit unglaublicher Spielfreude, beeindruckender Erzählkunst und herrlicher Mimik und Gestik Bilder in den Köpfen der kleinen und großen Zuschauer entstehen, die kein Film je toppen könnte. (…) Großer verdienter Applaus.“
(Münchner Merkur, März 2019)

„Die Schauburg-Chefin Andrea Gronemeyer inszeniert das 1843 erschienene Märchen so lebhaft und fantasievoll, dass es auch Menschen über sechs Jahren Spaß macht. (...) Helene Schmitt und Janosch Fries in bäurischen Kostümen erzählen und verkörpern mit ansteckender Spiellaune alle Figuren der manchmal grausamen Überlebens-Abenteuer des unansehnlichen Vogelkindes. Dazwischen singen sie zart heitere Lieder und Kanons, je nach Jahreszeit. (…) Dass jedes Anderssein den Kern eigener Schönheit birgt, die erkannt werden will, bringt diese spielerische Theaterstunde sehr nahe.“
(Münchner Feuilleton, April 2019)

Aus dem Gelege der Entenmutter schlüpft ein Küken, das zwar gut schwimmen kann, aber sonst keine Ähnlichkeit mit seinen Geschwistern hat. Weil es so anders ist, wird es sogar vom Entenhof vertrieben. Nach einem einsamen Winter mit großen Gefahren und seltsamen Erlebnissen stellt das Küken schließlich überrascht fest, dass es nun zu den mächtigen Schwänen gehört.

Andersens Kunstmärchen stellt die Frage nach der Zugehörigkeit eines jeden Mitglieds der Gemeinschaft auf so eindringliche Weise, dass es längst zur Weltliteratur geworden ist.

Veranstaltungskategorie
Aus dem Dänischen von Anne Richter
Märchen von Hans Christian Andersen
Veranstaltungsort

Dauer
ca. 60 Minuten

Mit
Janosch Fries
Helene Schmitt

Inszenierung
Andrea Gronemeyer
Ausstattung
Eva Roos
Dramaturgie & Theaterpädagogik
Xenia Bühler

Fotos (c) Cordula Treml

Premiere
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Maus-Türöffner-Tag - Beatbox Workshop 6-10 Jahre

Ensemble
Alter bis

Das LAB öffnet für neugierige Mäuse und Elefanten die Türen und bietet zwei kostenlose Workshops an. Für Kinder von 6 bis 10 Jahren gibt es einen Beatbox-Workshop und alle von 10 bis 12 Jahren können sich parallel im Theater-Workshop ausprobieren. Es erwarten euch zwei Stunden geballte Musik und Theateraction.

Wir freuen uns auf euch!

Achtung: Der Workshop ist ausgebucht!

Veranstaltungskategorie
Schauburg LAB
Hier kommt die Maus!
Veranstaltungsort

Leitung
Till Rölle

Schauburg LAB Extra
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Aus

Himmel und Hände

Pressefoto Himmel und Hände (c) Judith Buss
Pressefoto Himmel und Hände (c) Judith Buss
Pressefoto Himmel und Hände (c) Judith Buss
Pressefoto Himmel und Hände (c) Judith Buss
Pressefoto Himmel und Hände (c) Judith Buss
Pressefoto Himmel und Hände (c) Judith Buss
Pressefoto Himmel und Hände (c) Judith Buss
Pressefoto Himmel und Hände (c) Judith Buss
Pressestimmen

„Auf allen Ebenen überzeugt das Stück, selbst die Kostüme (Ursula Bergmann) sind farblich auf Himmel und Sand abgestimmt. Die Musik (Till Rölle) ist sparsam, aber immer treffend. [...] Himmel und Hände, der Denker und der Macher, das A und O." (Kultur in München, Mai 2018)

„Carsten Brandau erhielt für „Himmel und Hände“ 2016 den Mülheimer Kinderstücke-Preis und dies zu Recht, ist ihm doch ein so poetisches Werk über Zäsuren und Neuanfänge in der Kindheit gelungen. [...] Fries und Steinbacher haben Freude am Spiel, und die überträgt sich auf das Publikum, lässt es schmunzeln, mitfühlen und einverstanden sein mit dem, wie O letztlich die Freundschaft zwischen ihm und A zusammenfasst: Die beiden haben zwar nicht dasselbe geträumt, aber sie spielten eine Rolle im Traum des jeweils anderen." (Münchner Merkur, Mai 2018)

"Fries und Steinbacher nehmen die Gefühle ihrer beiden Figuren ernst, lassen ihr junges Publikum lachen und mitfühlen. So dunkel die Höhle auch sein mag, in die sich O vergräbt, um der Veränderung zu entgehen - an ihrem Ende zeigt sich ein Licht. Dort wartet ein Neuanfang, bei dem wieder ein A und ein O aufeinander treffen. Und die Entdeckungsreise des eigenen Ich im (noch fremden) Anderen weitergeht. Eine wunderbare poetische Inszenierung, nicht nur für Vorschulkinder und Erstklässler." (Süddeutsche Zeitung, Juni 2018)

Gemeinsam sind sie das A und O - doch was das tatsächlich bedeutet, wird ihnen erst klar, als der erste Schultag naht. Die Freunde A und O sind sehr verschieden. Während A seinen Kopf mit Vorliebe in den Himmel steckt und sich dort alles Mögliche ausdenkt, gräbt sich O mit seinen Händen enthusiastisch eine tiefe Höhle in die Sandkiste. Aber stimmt es wirklich, dass die Sonne sich in der Höhle von O ausruht, wenn A ihr an seinem Himmel eine Pause gönnt? „Himmel und Hände" ist eine Geschichte der Gegensätze. Sie handelt vom Anfang und vom Ende, vom Denken und vom Machen, von der Gemeinschaft und der Einsamkeit. So häufig A und O ihre Freundschaft beschwören, so unterschiedlich sind sie doch. In der Begegnung mit dem anderen wachsen beide. Differenziert und tiefgründig spielt Carsten Brandau mit diesem Stück für alle Generationen das Thema der Übergänge im Leben durch. Der Autor lebt in Hamburg. Er ist ein vielfach ausgezeichneter Theater- und Hörspielautor. Jule Kracht inszeniert seit Jahren für das junge Publikum im süddeutschen Raum mit viel Humor und spielfreudiger Fantasie.

 
Wow!

Carsten Brandau erhielt für „Himmel und Hände" den Preis der Fachjury und den Preis der Jugendjury der 41. Mülheimer Theatertage im Rahmen der KinderStücke 2016.

 

Veranstaltungskategorie
Homepage Teaser Text

Hallo O! - Holla A!

von Carsten Brandau
Veranstaltungsort

Dauer
ca. 55 Minuten

Mit
Janosch Fries
Klaus Steinbacher

Inszenierung
Jule Kracht
Bühne & Kostüme
Ursula Bergmann
Musik
Till Rölle
Dramaturgie/Theaterpädagogik
Josefine Rausch

Fotos
(c) Judith Buss

Premiere
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Aus