Türchen auf #4

Oh du fröhliche… Jeden Adventssamstag öffnen Schauburg-Mitarbeiter*innen eine Burgtür, um mit euch zu singen, zu schreiben, zu lesen oder weitere Theatertüren zu öffnen. Gemeinsam gestalten wir ein kleines Adventsstündchen.

Lasst euch überraschen, was euch hinter dem 4. Türchen erwartet.
 

Der Eintritt ist frei.

Veranstaltungskategorie
Advents-Special
Veranstaltungsort

Eintritt frei

Schauburg Extra zur Adventszeit
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ferien labs

Ferien Labs Herbst, Fasching, Ostern

Die Ferien-LABs sind inklusiv für alle, die zu Fuß die Treppe in den dritten Stock gehen können. In den Herbstferien, Faschingsferien & Osterferien machen wir jeweils 4 oder 5 Tage Theater – im LAB, in den Kammerspielen, in externen Spielstätten und je nach Wetterlage auch mal im Freien.
 

HERBSTFERIEN LAB
6 bis 16 Jahre

Drei LABs an drei Orten: Im Augustinum in Kooperation mit der AWO. Im „Neu-Workshop“ am Goetheplatz in Kooperation mit dem Offenen Kindertreff Nordhaide. Und im LAB in der Schauburg. In allen LABs werdet ihr selbst Theater machen und am Ende in einer Werkschau eurem Lieblingspublikum zeigen, was in der Woche passiert ist.

ACHTUNG: Alle drei Herbstferien LABs sind ausgebucht. Wenn Sie uns eine ausgefüllte Anmeldung schicken, setzen wir Ihre Kinder oder Jugendlichen auf die Warteliste.

 

HERBSTFERIEN LAB 1: „Der Tanz der wilden Kinder“ 
Volle Kraft voraus! Wir tanzen mit den Wellen, bekämpfen Piraten, begegnen Albatros, Schwertfisch, Sardine, Qualle und Hai und allem, was das Meer so ausspuckt. Wir schicken Sonnenstrahlen bis zum Meeresgrund, tauchen wieder auf und reisen in unserer Fantasie an die Orte, an denen es uns immer gut geht. Am Ende zeigen wir unserem Lieblingspublikum, was wir dort erlebt haben.

KÜNSTLERISCHE LEITUNG
Xenia Bühler & Lara Paschke (Tänzerin, Tanzpädagogin)

TERMINE
02.11. - 05.11. täglich 10 bis 15:30 Uhr

ORT
Schauburg LAB

 

HERBSTFERIEN LAB 2: „Frei Fallen“
Gemeinsam mit der Heilpädagogischen Tagesstätte Augustinum und dem AWO Begegnungszentrum Reinmarplatz startet das inklusives Tanz-Theaterprojekt „Frei Fallen“ für alle von 8 bis 14 Jahre. Wir erzählen eine Geschichte über das Fallen, das Sich-Gegenseitig-Stützen und Auffangen, es wird abenteuerlich und wir suchen gemeinsam die Freiheit. 

KÜNSTLERISCHE LEITUNG
Philipp Boos (Schauburg LAB), Maja das Gupta (Autorin), Luise Fischer (Tänzerin, Tanzpädagogin), Marie Jaksch (Bühnen- und Kostümbildnerin)

TERMINE
02.11. - 05.11. täglich 10 bis 16 Uhr

ORT
Tagesstätte Augustinum (Nymphenburg)

 

HERBSTFERIEN LAB 3: „Portale“
Gemeinsam mit dem Offenen Kindertreff Nordhaide laden wir im Rahmen des Medienprojekts „Portale“ alle Kinder von 6 bis 12 Jahren ein ins ‚Fliegende Klassenzimmer“ der Zukunft. Ausgehend von unseren Erfahrungen mit dem Homeschooling des letzten Schuljahres lassen wir Ideen für unsere Wunsch-Schule der Zukunft Wirklichkeit werden. Wir realisieren ein Mosaik aus kleinen witzigen, ernsten, verrückten, nachdenklichen Videoclips, Reels, Challenges,… – (fast) Alles ist möglich, Alle gestalten mit! Als ‚Eintrittsportal’ dient uns die Greenscreen-Technologie, mittels derer wir uns selbst in unsere selbstgebauten Phantasiemodelle hinein“zaubern“. 

KÜNSTLERISCHE LEITUNG
Till Rölle, Marcus Bartos (bild. Künstler) & Lilian Robl (Videokünstlerin)

TERMINE
02.11. - 05.11. täglich 10 bis 15:30 Uhr

ORT
NEU Workshop (Adlzreiterstr.13, Rückgebäude)
Haltestelle Goetheplatz

Alle Herbstferien LABs sind Inklusive einem Probenbesuch bei „Hunderte Kinder im wilden Kampf“.

KOSTEN
48 € pro LAB

Anmeldung
schauburg.lab@muenchen.de

Hier geht's zum Anmeldeformular

 

 

FASCHINGSFERIEN LAB
12 bis 18 Jahre

In Kooperation und im Jugendcafé Falkenfreizeitstätte, Hochäckerstraße 87, Perlach

KÜNSTLERISCHE LEITUNG
Xenia Bühler & N.N.

TERMINE
28.02. - 03.03. täglich 11:00 bis 15:00 Uhr
Künstlerische Leitung
Xenia Bühler & N.N.

KOSTEN
48 € pro LAB

Anmeldung
ab Januar 2022

 

 

OSTERFERIEN LAB
8 bis 18 Jahre

OSTERCAMP

Acht unterschiedliche Workshops verbunden durch ein Thema: experimentieren, texten, tanzen, filmen und mehr. In der Otto Falckenberg Schule. In Kooperation mit den Münchner Kammerspielen.

Weitere Infos ab Anfang des Jahres 2022.

KÜNSTLERISCHE LEITUNG
Elke Bauer (Münchner Kammerspiele) und LAB Team

TERMINE
19.04. - 23.04.

KOSTEN
kostenfrei

Anmeldung
ab März 2022

ferien labs

6-18

denkmal

Denk-Male

In diesem LAB machen wir uns gemeinsam auf den Weg, um Kunstwerke im öffentlichen Raum zu erforschen und Unerwartetes damit anzustellen – für alle, die bei jedem Wetter gerne draußen unterwegs sind und ihre ungezähmte Kreativität dabeihaben.

KÜNSTLERISCHE LEITUNG
Xenia Bühler

ORT
Start- und Endpunkt immer an der Schauburg

TERMINE
Ab Fr, 29. April bis Fr, 22. Juli immer freitags 15:00 bis 18:00 Uhr

KOSTEN
Zahle, was du kannst (10–150€)

Hier geht's zum Anmeldeformular

Anmeldung
schauburg.lab@muenchen.de
denkmal

6-18

Peter und der Wolf

Plakat zu "Peter und der Wolf"
v.l.n.r. Anne Bontemps als Peter, Eva Bauchmüller, David Benito Garcia als Großvater
v.l.n.r. Eva Bauchmüller, Anne Bontemps als Peter und David Benito Garcia als Ente
Münchner Holzbläserquintett und die Schauspieler Eva Bauchmüller und Anne Bontemps
v.l.n.r. Eva Bauchmüller, Anne Bontemps als Peter und David Benito Garcia als Großvater
Schauspieler David Benito Garcia als Wolf
Pressestimmen

„Alles wirkt sehr gut eingespielt, präzise gesetzt, für Kinder nachvollziehbar und für alle Altersklassen unterhaltsam. […] Es ist schon mal schön anzuhören, wie das Münchner Holzbläserquintett die Musik von Reyhani, mit einem gehörigen, aber entschlackten Schuss Prokofjew, zum Klingen bringt. […] Dazu der filigrane Gesang von Sopranisten Eva Bauchmüller – sie ist die weihnachtsengelhafte Begleiterin von Anne Bontemps, die einen entschlossenen robusten Peter gibt.[...] Für die Fantasie braucht es kein Brimborium: Die Darsteller erzählen viel mit wenigen Mitteln und durchsppielen mit den Holzbläsern Emotionen von der Angst bis zur Freude. […] Da haben alle einen Spaß am Grusel.“
(Abendzeitung, Dezember 2017)

„Dieses Springen zwischen den Rollen, hinein ins Stück und wieder hinaus, ist ein Coup, der Regisseur Thomas Hollaender bei seiner Neuversion des Kinderklassikers, [...] besonders gut gelungen [ist]. […] Auch das hervorragende Münchner Holzbläserquintett macht begeistert mit. Mal sind einzelne Musiker Katze oder Vogel, mal Jäger oder eben sie selbst, mal spielen sie die altbekannten Melodien, mal neu dazukomponierte Elemente von Markus Reyhani.[...] Der [Wald] ist von der für die Ausstattung verantwortlichen Janina Mendroch so bezaubernd dargestellt, dass die Fantasie der Zuschauer von ganz alleine blüht. Schlichte Holzhocker mit hohen Rückenlehnen stellen die Baumstämme dar, durch die Peter und seine Ente (David Benito Garcia) mit grenzenloser Spielfreude spazieren.“
(Münchner Merkur, Dezember 2017)

Peter langweilt sich und so öffnet er eines Morgens trotz der Warnung seines Großvaters die Gartentür, um hinaus in den Wald zu gehen. Katze schleicht herum, Peter trifft seine Freunde Ente und Vogel. Die Freunde necken und zanken sich, sind unerschrocken, und halten zusammen, wenn es darauf ankommt. Plötzlich – ein geheimnisvoller Klang aus dem Wald: Grau und hungrig kommt Wolf. Eine musikalische Jagd setzt ein, Wolf hat Ente verschlungen. Doch Vorsicht, noch ist Wolf nicht satt! 

Die Geschichte von Mut und Abenteuer hat Markus Reyhani neu vertont. Die bekannten Melodien von Sergej Prokofjew werden aufgegriffen, fantasievoll verwandelt und mit neuen Klängen verbunden. Thomas Hollaender hat einen dramatischen Text geschrieben und bringt mit zwei Schauspielern, einer Sängerin und fünf Instrumentalisten Peters Jagd nach dem Wolf als spannendes und nervenaufreibendes Spiel auf die Bühne.

Veranstaltungskategorie
Homepage Teaser Text

Vielleicht kommt der Wolf ja wirklich.

von Thomas Hollaender (Text) und Markus Reyhani (Musik) nach dem musikalischen Märchen von Sergej Prokofjew
Termine
Veranstaltungsort

Mit
Eva Bauchmüller
David Benito Garcia
Anne Bontemps
Münchner Holzbläserquintett

Musikalische Leitung
Johannes Gaudet
Inszenierung
Thomas Hollaender
Komposition
Markus Reyhani
Bühne & Kostüm
Janina Mendroch
Dramaturgie & Theaterpädagogik
Anna Grüssinger

Dauer
50 Minuten

Fotos
(c) Judith Buss

Premiere
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Das hässliche Entlein

Plakat zu "Das hässliche Entlein"
Schauspielerin Helene Schmitt in "Das hässliche Entlein"
Helene Schmitt und Janosch Fries in "Das hässliche Entlein"
Helene Schmitt und Janosch Fries in "Das hässliche Entlein"
Schauspielerin Helene Schmitt in "Das hässliche Entlein"
Schauspieler Janosch Fries in "Das hässliche Entlein"
Pressestimmen

„Die Dramaturgin Anne Richter hat die Geschichte von Hans Christian Andersen neu übersetzt, die Schauburg Chefin Andrea Gronemeyer persönlich in Szene gesetzt, und gemeinsam ist ihnen da ein Coup geglückt, der die Herzen von Fans des klassischen, puren Theaters höher schlagen lässt.“
(Münchner Merkur, März 2019)

 

„Die zwei Darsteller Janosch Fries und Helene Schmitt lassen mit unglaublicher Spielfreude, beeindruckender Erzählkunst und herrlicher Mimik und Gestik Bilder in den Köpfen der kleinen und großen Zuschauer entstehen, die kein Film je toppen könnte. (…) Großer verdienter Applaus.“
(Münchner Merkur, März 2019)

„Die Schauburg-Chefin Andrea Gronemeyer inszeniert das 1843 erschienene Märchen so lebhaft und fantasievoll, dass es auch Menschen über sechs Jahren Spaß macht. (...) Helene Schmitt und Janosch Fries in bäurischen Kostümen erzählen und verkörpern mit ansteckender Spiellaune alle Figuren der manchmal grausamen Überlebens-Abenteuer des unansehnlichen Vogelkindes. Dazwischen singen sie zart heitere Lieder und Kanons, je nach Jahreszeit. (…) Dass jedes Anderssein den Kern eigener Schönheit birgt, die erkannt werden will, bringt diese spielerische Theaterstunde sehr nahe.“
(Münchner Feuilleton, April 2019)

Aus dem Gelege der Entenmutter schlüpft ein Küken, das zwar gut schwimmen kann, aber sonst keine Ähnlichkeit mit seinen Geschwistern hat. Weil es so anders ist, wird es sogar vom Entenhof vertrieben. Nach einem einsamen Winter mit großen Gefahren und seltsamen Erlebnissen stellt das Küken schließlich überrascht fest, dass es nun zu den mächtigen Schwänen gehört.

Andersens Kunstmärchen stellt die Frage nach der Zugehörigkeit eines jeden Mitglieds der Gemeinschaft auf so eindringliche Weise, dass es längst zur Weltliteratur geworden ist.

Veranstaltungskategorie
Aus dem Dänischen von Anne Richter
Märchen von Hans Christian Andersen
Veranstaltungsort

Altersempfehlung
6+ (1. - 4. Klasse)

Dauer
60 Minuten

Mit
Janosch Fries
Helene Schmitt

Inszenierung
Andrea Gronemeyer
Ausstattung
Eva Roos
Dramaturgie & Theaterpädagogik
Xenia Bühler

Fotos
(c) Cordula Treml

Premiere
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Drachen und Affen LAB

Drachen & Affen LAB - Bild Macht Sprache

Wir dichten Tieren gerne Charaktereigenschaften an, sehr gerne auch in Sprachbildern und Sprichwörtern. In unterschiedlichen Kulturen sehen diese spannenderweise sehr unterschiedlich aus. Für was stehen z. B. Drachen und Affen in China und für was in Deutschland? Ihr untersucht und erforscht körperlich Sprachbilder aus China und Deutschland. Ihr macht euch auf die Suche nach Unterschieden und Gemeinsamkeiten. Dabei lernt ihr, wie anders sich deutsche und chinesische Drachen bewegen, riechen und anfühlen. Wir nutzen die chinesische Kalligraphie als Bewegungsvorlage. Wir malen, tanzen und versuchen wie Tiere hier und dort zu klingen. Entdeckt in diesem LAB gemeinsam mit chinesisch-sprachigen Kindern des „Musich Center“ die Kraft des wechselseitigen Kulturaustauschs.

Künstlerische Leitung
Jiawei Gu & Till Rölle
Jiawei wurde in Shanghai geboren und studierte in China und Deutschland Musikpädagogik. Sie gründete das „Musich Center“ in München mit dem Interesse, Kindern die chinesische Sprach- und Musikkultur näher zu bringen.

Schnuppertermin
Mi, 4. März 2020, 15:00–16:30 Uhr

Lab-Termine
Mi, 4. März bis Mi, 15. Juli,
mittwochs 15:00-16:30 Uhr

Kosten
Zahle, was du kannst. (10-150€)

Anmeldung
bis Mo, 17. Februar 2020
unter lab@schauburg.net

Anmeldung
lab@schauburg.net
Drachen und Affen LAB

6-10

weg träumen

Weg Träumen

Wohin träumst du dich? Wohin gehst du in Gedanken, wenn du keine Lust mehr hast, hier zu sein? Wir erforschen eure Höhlen und Paläste! Wir reisen gemeinsam zu euren Traumorten.

KÜNSTLERISCHE LEITUNG
Charlotte Müller (Theaterpädagogin)

TERMINE
Ab Di, 12. Oktober bis Di, 22. Februar immer dienstags 16 bis 18 Uhr + Probentermine und Vorstellungen in den Faschingsferien 2022: Mo, 28. Februar bis Fr, 04. März

ORT
Schauburg LAB

KOSTEN
Zahle, was du kannst (10–150€)

Hier geht's zum Anmeldeformular 
(ACHTUNG: Das LAB ist ausgebucht, nur noch Wartelisten-Plätze vorhanden.)

Anmeldung
schauburg.lab@muenchen.de
weg träumen

6-16

Himmel und Hände

Plakat zu "Himmel und Hände"
Die Schauspieler Klaus Steinbacher und Janosch Fries auf einer Leiter
Schauspieler Klaus Steinbacher am Boden liegend und Schauspieler Janosch Fries auf einer Leiter
Die Schauspieler Klaus Steinbacher und Janosch Fries auf einer Leiter
Die Schauspieler Klaus Steinbacher und Janosch Fries auf einer liegenden Leiter
Der Schauspieler Klaus Steinbacher am Boden im Sand grabend und Schauspieler Janosch Fries auf einer Leiter
Der Schauspieler Klaus Steinbacher am Boden sitzend und Schauspieler Janosch Fries auf einer Leiter
Schauspieler Janosch Fries am Boden
Die Schatten der beiden Schauspieler Klaus Steinbacher und Janosch Fries
Pressestimmen

„Auf allen Ebenen überzeugt das Stück, selbst die Kostüme (Ursula Bergmann) sind farblich auf Himmel und Sand abgestimmt. Die Musik (Till Rölle) ist sparsam, aber immer treffend. [...] Himmel und Hände, der Denker und der Macher, das A und O." (Kultur in München, Mai 2018)

„Carsten Brandau erhielt für „Himmel und Hände“ 2016 den Mülheimer Kinderstücke-Preis und dies zu Recht, ist ihm doch ein so poetisches Werk über Zäsuren und Neuanfänge in der Kindheit gelungen. [...] Fries und Steinbacher haben Freude am Spiel, und die überträgt sich auf das Publikum, lässt es schmunzeln, mitfühlen und einverstanden sein mit dem, wie O letztlich die Freundschaft zwischen ihm und A zusammenfasst: Die beiden haben zwar nicht dasselbe geträumt, aber sie spielten eine Rolle im Traum des jeweils anderen." (Münchner Merkur, Mai 2018)

"Fries und Steinbacher nehmen die Gefühle ihrer beiden Figuren ernst, lassen ihr junges Publikum lachen und mitfühlen. So dunkel die Höhle auch sein mag, in die sich O vergräbt, um der Veränderung zu entgehen - an ihrem Ende zeigt sich ein Licht. Dort wartet ein Neuanfang, bei dem wieder ein A und ein O aufeinander treffen. Und die Entdeckungsreise des eigenen Ich im (noch fremden) Anderen weitergeht. Eine wunderbare poetische Inszenierung, nicht nur für Vorschulkinder und Erstklässler." (Süddeutsche Zeitung, Juni 2018)

Gemeinsam sind sie das A und O - doch was das tatsächlich bedeutet, wird ihnen erst klar, als der erste Schultag naht. Die Freunde A und O sind sehr verschieden. Während A seinen Kopf mit Vorliebe in den Himmel steckt und sich dort alles Mögliche ausdenkt, gräbt sich O mit seinen Händen enthusiastisch eine tiefe Höhle in die Sandkiste. Aber stimmt es wirklich, dass die Sonne sich in der Höhle von O ausruht, wenn A ihr an seinem Himmel eine Pause gönnt? „Himmel und Hände" ist eine Geschichte der Gegensätze. Sie handelt vom Anfang und vom Ende, vom Denken und vom Machen, von der Gemeinschaft und der Einsamkeit. So häufig A und O ihre Freundschaft beschwören, so unterschiedlich sind sie doch. In der Begegnung mit dem anderen wachsen beide. Differenziert und tiefgründig spielt Carsten Brandau mit diesem Stück für alle Generationen das Thema der Übergänge im Leben durch. Der Autor lebt in Hamburg. Er ist ein vielfach ausgezeichneter Theater- und Hörspielautor. Jule Kracht inszeniert seit Jahren für das junge Publikum im süddeutschen Raum mit viel Humor und spielfreudiger Fantasie.

 
Wow!

Carsten Brandau erhielt für „Himmel und Hände" den Preis der Fachjury und den Preis der Jugendjury der 41. Mülheimer Theatertage im Rahmen der KinderStücke 2016.

 

Veranstaltungskategorie
Homepage Teaser Text

Hallo O! - Holla A!

von Carsten Brandau
Veranstaltungsort

Dauer
ca. 55 Minuten

Mit
Janosch Fries
Klaus Steinbacher

Inszenierung
Jule Kracht
Bühne & Kostüme
Ursula Bergmann
Musik
Till Rölle
Dramaturgie/Theaterpädagogik
Josefine Rausch

Fotos
(c) Judith Buss

Premiere
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Faschingsferien-LAB - ENTFÄLLT!

Ensemble
Alter bis

Es knistert, raschelt, quietscht und summt. Wir machen uns auf die Suche nach verborgenen Klängen im Alltag. Wie klingt ein Stück Papier, eine Blechdose oder eine elektrische Zahnbürste? Wir sammeln die neu entdeckten Geräusche und Klänge und ordnen sie zu einer Komposition, die wir am Ende zu einer Aufführung bringen.

Veranstaltungskategorie
"Ich höre was, was du nicht hörst..."
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Maus-Türöffner-Tag - Beatbox Workshop 6-10 Jahre

Ensemble
Alter bis

Das LAB öffnet für neugierige Mäuse und Elefanten die Türen und bietet zwei kostenlose Workshops an. Für Kinder von 6 bis 10 Jahren gibt es einen Beatbox-Workshop und alle von 10 bis 12 Jahren können sich parallel im Theater-Workshop ausprobieren. Es erwarten euch zwei Stunden geballte Musik und Theateraction.

Wir freuen uns auf euch!

Achtung: Der Workshop ist ausgebucht!

Veranstaltungskategorie
Schauburg LAB
Hier kommt die Maus!
Veranstaltungsort

Leitung
Till Rölle

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