La Le Luffft

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La Le Luffft 1
La Le Luffft 2
La Le Luffft 3
La Le Luffft 4
La Le Luffft 5
La Le Luffft 6
La Le Luffft 7
Pressestimmen

„Mit Unterstützung einiger sommerlich-schwereloser Hintergrundgeräusche
wird hier ein Klangraum etabliert, in den man sich auch als Erwachsener
gerne fallen lässt. Tonlagen, Einsätze und Tempi des Gesangs variieren
munter. […] Die „La Le Luffft“-Atmosphäre situiert sich irgendwo zwischen
einem Tag am Meer, einer Safari, die das Abenteuer in der Nähe sucht,
- und einer Konzertperformance. […] Von lockenden Klick- und lustigen
Prust- und Furzgeräuschen wächst sich der Abend bis zum Klassik-Konzert
en miniature aus, in dessen kurzen Stücken man Spuren von Vogelfänger-
Neckereien, Mittelalter- und Volksliedanklängen entdecken kann.“
Münchner Feuilleton

Alter bis

Am Anfang ist Atem. Luft fließt ein und wieder aus. So entsteht ein Ton, ein zweiter, ein dritter, ein Dreiklang. Aus Klängen wird Musik. Drei Musiker*innen entdecken mit dem Publikum den Atem und das Blasen, Pusten und Prusten. Sie finden Mundstücke und Klappen, Rohre und Schalltrichter. Ihre Holzblasinstrumente fordern Lippen und Fingerspitzengefühl, aber auch den ganzen Körpereinsatz. Das Spiel mit dem gefundenen Ton und Material beginnt. Es entfaltet sich ein Musiktheatererlebnis, das das allerkleinste Publikum in einen besonderen Klangraum einlädt und eine kleine Welt allein aus Tönen erschafft.

Bruno Franceschini ist Musiker, Komponist, Regisseur und Dozent für Performatives Musiktheater. Für das jüngste Publikum inszenierte der gebürtige Römer und heutige Münchner bereits in Leipzig, Berlin und Turin. Für seine Inszenierung von „Ente, Tod und Tulpe“ wurde er 2015 mit dem italienischen Kinder- und Jugendtheaterpreis ausgezeichnet. Im Rahmen unserer Kooperation mit dem Münchner Kammerorchester übernahm er 2019 die Regie des Familienkonzerts „Schostako was?“ und entwickelt nun mit den drei Holzbläser*innen seine erste Münchner Uraufführung.

Veranstaltungskategorie
Ensembleproduktion
Musiktheater
Veranstaltungsort

Altersempfehlung
18 Monate bis 4 Jahre

Dauer:
45 Minuten
plus 15 Minuten Nachspiel


Musik & Spiel
Serena Aimo
Cornelia Göbel
Raphael Sirch

Inszenierung
Bruno Franceschini
Bühnenraum
Christian Thurm
Kostüm
Amelie Emmerer
Licht
Christian Wiedmann
Dramaturgie
Anne Richter
Theaterpädagogik
Till Rölle
Regieassistenz
Jeannine Koda
Ausstattungsassistenz
Amelie Emmerer

Fotos
(c) Cordula Treml

Uraufführung
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Lumi

LUMI Kleinkindstück Plakat – Schauburg München
Lumi (c) Paul Krehan
Lumi (c) Paul Krehan
Szene aus Theaterstück Lumi (c) Paul Krehan
Datellerin vom Theaterstück Lumi (c) Paul Krehan
Darstellerin und Baby vom Theaterstück Lumi (c) Paul Krehan
Darstellerin und Baby vom Theaterstück Lumi (c) Paul Krehan
Szene aus Theaterstück Lumi (c) Paul Krehan
Szene aus Theaterstück Lumi (c) Paul Krehan
Szene aus Theaterstück Lumi (c) Paul Krehan
Darstellerin aus Theaterstück Lumi (c) Paul Krehan
Darstellerin Theaterstück Lumi (c) Paul Krehan
Zwei Darstellerinnen Lumi (c) Paul Krehan
Pressestimmen

„Von der Decke hängen Leucht-Kugeln, in Butterbrotpapier gewickelte LED-Lampen funkeln. Kleine raschelnde Lichtkugeln sind das, die die beiden Künstlerinnen aus einer mit Fell umspannten Schachtel heraus zaubern und zu ihrem Publikum bringen. Das ist sehr reizvoll für die kleinsten Zuschauer, die mit ihren Eltern im Kreis (…) sitzen; ein Raum, verhängt mit edlen Fellen, wie eine königliche Jurte.“
Süddeutsche Zeitung

„(…) Bei den Babys entfaltet sich das Theater (…) als ein sinnliches Moment:  Beruhigendes Hintergrundrauschen, leiser Gesang oder rhythmisches Pusten, Hauchen und Zischen bedienen die auditive Ebene. (…) Josefine Rausch und Anna Grüssinger zeigen, dass auch schon erst ein paar Monate alte Menschen eine theatrale Erfahrung machen können.“
Süddeutsche Zeitung

„Minimalistischer Gesang- zwei Silben, zwei Töne -, ein sanfter Schlag an die Klangschale, der Ruf eines Kauzes, die Intensivierung oder Eintönung des Lichts, behutsame, ans Vertraute anknüpfende Bewegungen und einfache Ursache-Wirkungs-Ketten: Das genügt. (…) Wer gesehen hat, welche Zielstrebigkeit die mobilsten unter ihnen entwickeln, wie ihr ganzer kleiner Körper zum Vehikel der Neugier wird, der wünscht sich eine solch intensive Ergriffenheit als erwachsener Zuschauer auch mal wieder."
Münchner Feuilleton

Der Mond ist aufgegangen und weißt du, wieviel Sternlein stehen? Ein Funkeln, ein Glitzern, ein Leuchten und ein Glühen. Eine kuschelige Höhle lädt die Jüngsten ein, es sich darin bequem zu machen. Im Stück laden zwei Performerinnen das Publikum auf eine ästhetische Reise in die Welt des Schlafens und des Wachens, des Lichts und der Dunkelheit ein. Mit Lichtobjekten, Gesang und Bewegung erzählen sie Geschichten vom Schäfchenzählen, Wolkenkuscheln und Mondtanzen. Sie holen die jungen Zuschauer*innen bei ihren Erfahrungen ab und nehmen sie mit in einen Raum voller Lichtzauberei.

Die beiden Künstlerinnen Anna Grüssinger und Josefine Rausch begeben sich gemeinsam mit dem belgischen Theater De Spiegel auf eine theatrale Forschungsreise. Nah an der Zielgruppe entwickeln sie eine Bewegungs-Performance für die Allerkleinsten.

Hinweis: Die Altersempfehlung ab 3 Monaten (bis ca. 12/13 Monate) geben wir an, da die Vorstellung ausschließlich für Säuglinge und Krabbelkinder gedacht ist. Unabhängig von dieser Empfehlung ist die Vorstellung für alle Kinder, die bereits laufen können, nicht geeignet. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Veranstaltungskategorie
Ensembleproduktion
Ein Tanztheater für alle, die noch nicht laufen können
Veranstaltungsort

Altersempfehlung
ab 3 Monaten

Dauer
45 Minuten

Spiel
Luise Fischer
Anna Striesow

Konzept & Inszenierung
Anna Grüssinger
Josefine Rausch
Ausstattung
Fiona von Bose
Musik
Josefine Rausch
Licht
Sebastian Jansen
Künstlerische Beratung
Karel van Ransbeeck - Theater De Spiegel (BE)
Dramaturgie
Michaela Oswald
Regieassistenz
Jeannine Koda

Fotos
(c) Paul Krehan

Uraufführung
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Aus

Tür zu

Simone Oswald und "Monster" in Tür zu, (c) Christian Kleiner
Simone Oswald und "Monster" in Tür zu, (c) Christian Kleiner
Simone Oswald in "Tür zu", (c) Christian Kleiner
Simone Oswald schaut durch einen Mülleimer, "Tür zu" (c) Christian Kleiner
Simone Oswald und Helene Schmitt putzen Zähne, in Tür zu (c) Christian Kleiner
Simone Oswald in Tür zu, (c) Christian Kleiner
Simone Oswald und Monster, in Tür zu (c) Christian Kleiner
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Pressestimmen

"Das kennt man von Ariel Doron, das perfekte Spiel mit Alltagsobjekten, die plötzlich im Spiel eine eigenartige magische Bedeutung erhalten. Diese Bedeutung auch noch als emotionale Qualität zu vermitteln, das ist die Leistung der beiden Spielerinnen."
"ein kleines Fest der Anarchie."
Die Deutsche Bühne

"Vor allem aber können sich die kleinen Zuschauer auf dieses 'Theater der Dinge' , bei dem Klorollen zu Augen und Wasserhähne lebendig werden, so intensiv einlassen, dass sie vergessen wo sie sind. Wenn die Kinder am Ende [...] den Schauspielern entgegenrufen 'Ihr wisst gar nicht, was hier gerade passiert ist!', zeigt sich: Alles richtig gemacht. Ein größeres Kompliment als ein Publikum, das mit Begeisterung in ein Stück völlig eintaucht, kann ein 'Theater der Dinge' wohl kaum bekommen."
Münchner Merkur

"(...) eine virtuose, die Balance zwischen sanftem Grusel und kreischendem Vergnügen haltende Inszenierung für Dreijährige"
Süddeutsche Zeitung

Zwei Kinder ziehen sich allein ins Badezimmer zurück, um sich für die Nacht fertig zu machen. Da verschluckt die Dusche das eine und das andere erlebt auf der Suche nach der Freundin sehr verrückte Abenteuer …

Dieses Objekttheater für alle, die sich trauen in fremden vier Wänden zu übernachten, hat das Ensemble gemeinsam entwickelt. Der Regisseur Ariel Doron spielt, seit er 12 Jahre alt ist, Figurentheater mit allem, was man beseelen oder beleben kann. Der Figurentheaterexperte aus Tel Aviv tourt mit seinen Inszenierungen durch die ganze Welt. Er spielt und spricht Elmo in der israelischen „Sesamstraße“ und arbeitet vermehrt in Deutschland als Regisseur. Die Spielerin Helene Schmitt ist Absolventin der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ im Studiengang Zeitgenössische Puppenspielkunst. Ihre Kollegin Simone Oswald spielt seit ihrem Abschluss an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover vor allem für junges Publikum. Gemeinsam startete dieses „Tür zu“-Team in das Abenteuer des animierten Badezimmers von Bühnenbildner Christian Thurm.

 

 

 

Veranstaltungskategorie
Ensembleproduktion
Termine
Objekttheater
Veranstaltungsort

Altersempfehlung
3 bis 6 Jahre

Dauer
50 Minuten

Mit
Simone Oswald
Helene Schmitt

Inszenierung
Ariel Doron
Bühne
Christian Thurm
Kostüme
Julica Hennig
Licht
Sebastian Jansen
Dramaturgie 
Anne Richter
Theaterpädagogik
Anna Grüssinger
Regieassistenz
Jeannine Koda

Fotos
(c) Christian Kleiner

München-Premiere
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Die besten Eltern der Welt

Eltern sind auch nur Menschen: Sie haben manchmal schlechte Laune; sie werden müde, brauchen Zeit für sich und müssen sogar schlucken und atmen. In solchen Momenten verwünscht jede*r mal seine Eltern. Was wäre denn, wenn Du deine Eltern austauschen könntest? Es müsste vielleicht nicht für immer sein?

Zwei Spieler*innen mit vielen Alltagsgegenständen spielen die Wünsche nach Veränderbarkeit in der eigenen Familie durch. Auch wenn Eltern natürlich Eltern bleiben, kann jedes Kind das WIR in seiner Familie aufs Neue bilden und gestalten. Ania Michaelis wollte als Kind Schauspielerin oder Kapitänin werden. Sie ist dann Regisseurin geworden. Sie macht Theater für sehr junge Zuschauer*innen, Erwachsene und für alle Altersgruppen dazwischen. Ihre Arbeiten widmen sich dem »homo ludens«, dem spielenden Menschen. Ästhetisch erforscht sie den Raum zwischen Objekt-, Musik- und Sprechtheater. Ihre Inszenierung „Willkommen, Bienvenue, Wëllkomm!“ war 2022 beim Kuckuck-Festival in der Schauburg zu Gast.

Veranstaltungskategorie
Objekttheater
Veranstaltungsort

Altersempfehlung: 3+

Preise ab 5/ 7 /16 € hier

Inszenierung
Ania Michaelis
Dramaturgie
Anne Richter

Theaterpädagogik
Xenia Bühler

Uraufführung
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Unterm Kindergarten

Foto "Unterm Kindergarten" von Cordula Treml
Foto "Unterm Kindergarten" von Cordula Treml
Foto "Unterm Kindergarten" von Cordula Treml
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Auf seinem ersten Flug prallt ein kleiner Vogel gegen das Fenster des Kindergartens. Ein kleiner Junge begräbt ihn. Er fragt sich: Was mag noch im Boden unterm Kindergarten begraben sein? Es beginnt ein Spiel für zwei Schauspieler, die mit Zärtlichkeit, Witz und in lustigem Streit die Geschichte von verschiedenen Wesen erzählen: Von einem Wal und einer Giraffe, von einem Vater, der Angst um sein Kind hat, von Bäumen, die entwurzelt werden – und von einem Jungen, der einmal ein Vögelchen begraben hat. Dieser wird schließlich Architekt und entwirft Kindergärten, in denen sich kein Vogel mehr an den Scheiben das Genick brechen soll.

Eirik Fauskes Stücke sind oft mit einem konkreten Ort verbunden und aus diesem Ort heraus entwickelt. Damit eignen sie sich besonders für eine mobile Inszenierung, in der der Ort zum theatralen Ereignis wird. „Unterm Kindergarten“ ist ein Stück über die großen Fragen von Werden, Vergehen und neuem Leben – und die Verwandtschaft von allem Sein auf der Erde.

 

Mobil!

„Unterm Kindergarten“ ist eine mobile Inszenierung und kann von Kitas für eine Vorstellung vor Ort gebucht werden.

Information & Buchung:
nadja.dietrich@muenchen.de | Tel. 089 233 371 -61

 

Veranstaltungskategorie
Von Eirik Fauske, aus dem Norwegischen von Geesche Wartemann

Wiederaufnahme-Premiere mit neuer Besetzung im Herbst 2022

Altersempfehlung
4 bis 6 Jahre

Dauer
60 Minuten

Mit
Janosch Fries
Michael Schröder

Inszenierung
Katharina Mayrhofer
Ausstattung
Fiona von Bose
Dramaturgie
Anne Richter
Theaterpädagogik
Anna Grüssinger
Regieassistenz
Otone Sato
Kostümmitarbeit
Peter Künzl
Annette Stöhrer
Figurenspieltraining
Helene Schmitt

Fotos
(c) Fabian Frinzel

Premiere
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Hunderte Kinder in wildem Kampf

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Warum haben die Erwachsenen das verheimlicht
Hunderte Kinder 1
Hunderte Kinder 2
Hunderte Kinder 3
Hunderte Kinder 4
Hunderte Kinder 5
Hunderte Kinder 6
Pressestimmen

„Daniel Pfluger erzählt und bebildert diese Abenteuer um körperliche Verletzung und Trauer über einen verlorenen Menschen mit selbstverständlicher Unaufgeregtheit und zum gut gelaunten Sound des Trios Club für Melodien. [...] Ganz behutsam legen sowohl der Text als auch die Inszenierung offen, wo die Grenzen zwischen dem Traumgeschehen des Kindes und der Wahrnehmung der Eltern verlaufen. [...] Eirik Fauske hat sich in die Hirnwindungen von Grundschülern der ersten bis zu vierten Klasse hineingewagt und eine Welt gefunden, in der die erstaunlichsten, lustigsten, aber auch furchterregendsten Dinge nicht folgerichtig nach und nach passieren, sondern unabhängig von Zeit und Ort."
Abendzeitung

 

"Eine Reise in das kindliche Gehirn [...]. Theater muss nicht alles erklären: Gerade wenn es gelingt, mit Text, Gesten, Requisiten, Musik oder Geräuschen Bilder im Kopf des Publikums zu erzeugen, erschafft es eine ganz eigene Poesie. Da wird ein von der Decke hängender Garderobenständer zum Fisch, ein buntes Tuch zu einem riesigen Segel, ein Holzgerüst mal zum Schiff und mal zum Dinosaurier."
Münchner Merkur

Das Kind fällt von den Schultern seines Vaters. Statt aufzuschlagen fällt es immer weiter in die Tiefen eines Ozeans und landet doch auf dem Deck eines Schiffs mit Hunderten von Kindern in einem wilden Kampf. Todesmutig und voller Lebenslust begibt sich das Kind auf diese Abenteuerreise. Auch dringen Stimmen aus einer anderen Welt in seine Wahrnehmung ein, und irgendwie scheint es auch wohlbehalten auf dem Sofa gelandet zu sein. In diesem abenteuerlichen Bühnenstück entsteht eine fantastische Welt, in der die Gesetze von Raum und Zeit, von Realität und Fantasie seltsam aufgehoben scheinen und die Gefühle des Kindes zur absoluten Wahrheit werden.

Wie schon in seinem Stück „Unterm Kindergarten“ entwirft Eirik Fauske ein poetisches Universum für Kinder, in dem es ihnen möglich wird, Abenteuerlust und Ängste, Trauer und Freude auf spielerische Weise zu erproben. In seiner ersten Arbeit für die Schauburg hat Regisseur Daniel Pfluger mit „BODYBILD!“ Erfahrungen von Jugendlichen mit ihrem Körper erlebbar gemacht. Mit „Hunderte Kinder im wilden Kampf“ wendet er sich den Emotionen eines Vorschulkinds zu.

Veranstaltungskategorie
Aus dem Norwegischen von Elke Ranzinger
Von Eirik Fauske
Veranstaltungsort

Altersempfehlung:
1. bis 4. Klasse

Dauer:
60 Minuten

Mit:
Janosch Fries
David Benito Garcia
Simone Oswald
Hardy Punzel
Lucia Schierenbeck
Helene Schmitt
Michael Schröder

Inszenierung:
Daniel Pfluger
Bühne:
Flurin Borg Madsen
Kostüme:
Florian Buder
Musik:
Club für Melodien:
Fabien Chiquet
Joël Fonsegrive
Victor Moses
Licht
Jochen Massar
Dramaturgie:
Anne Richter
Theaterpädagogik:
Philipp Boos
Regieassistenz
Otone Sato
Inspizienz
Jeannine Koda
Ausstattungsassistenz
Fiona von Bose

Fotos:
Fabian Frinzel (Programmheft) / Cordula Treml

Aufführungsrechte:
Verlag der Autoren, Frankfurt/Main
 

Deutschsprachige Erstaufführung
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Klang Spiel Platz

Plakat zum Klangspielplatz mit Instrumenten
Ensemble
Kinder am Klangspielplatz, Foto (c) Judith Buss
Kinder am Klangspielplatz, Foto (c) Judith Buss
Kinder am Klangspielplatz, Foto (c) Judith Buss
Kinder am Klangspielplatz, Foto (c) Judith Buss


Neue Termine für den KlangSpielPlatz gibt es in der Spielzeit 2023/24

 

Die begehbare Installation ist ein akustischer Experimentierraum für Kinder und Erwachsene, der sich auf besondere Weise unterschiedlichen Instrumentengruppen zuwendet. Neben Blas-, Streich- und Schlaginstrumenten werden Materialien wie Holz, Metall und Plastik, darunter auch Alltagsgegenstände, zu einem großen Musiklabor ergänzt. Begleitet von einem Musiker der Schauburg können Familien, Kinder und Schulklassen hier die Welt der Töne und Klänge entdecken und dabei eigene musikalische Ausdrucksmöglichkeiten finden.

Der Klang Spiel Platz wurde von Bühnenbildner Christian Thurm und dem Dramaturgen Johannes Gaudet im Rahmen des Kunst und Spiele Projektes der Robert Bosch Stiftung entwickelt. Auf dem Festival „Happy New Ears“ am Nationaltheater Mannheim wurde er 2016 erstmalig präsentiert.

Kosten: 5,-€ pro Teilnehmer inkl. MVV bis auf die freie Begleitperson (ohne MVV).

Treffpunkt ist immer 9:50 Uhr an der Pforte: Eingang Gabelsbergerstraße

Bitte informiert euch über die aktuelle Corona-Ampel hier immer tagesaktuell.
Bei Warnstufe Rot gilt ab 12 Jahren 2G (geimpft, genesen).
Wir bitten unser Publikum um das Tragen von Masken während des Workshops im "Klang Spiel Platz".
Weitere Hygiene-Infos hier.

Theater mobil

Buchung: kasse.schauburg@muenchen.de

Veranstaltungskategorie
Eine interaktive Klanginstallation der Schauburg
Veranstaltungsort

Von
Johannes Gaudet 
Christian Thurm
Künstlerische Leitung
Till Rölle
Workshopleitung
Till Rölle
Bruno Franceschini
Alexander Löwenstein

Fotos
(c) Judith Buss

Termine ab Herbst 2023 auf Anfrage
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Glück im Doppelpack

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Schachteln sind kein Paket
Glück 1
Glück 2
Glück 3
Glück 4
Pressestimmen

"Eine kleine Feier der Anarchie in einer Zeit, in der alle von Regeln umzingelt sind, tut nicht nur Kinderseelen gut. „Glück im Doppelpack" ist eine herrlich paradoxe Komödie über ein großes Paket und sinnentleerte Regeln. [...] ein pantomimisches Bravourstückchen."
Süddeutsche Zeitung

Zwei Paketboten sollen eine große Sendung übergeben, leider fehlt der Adressaufkleber mit dem Code. Was tun, da sie das Paket so nicht aus dem Liefersystem auschecken können? Die singenden Paketboten versuchen mit viel Fantasie den unlösbaren Auftrag doch noch zu erfüllen und kommen dabei auf eine revolutionäre Idee.

Die turbulente Komödie über paradoxe Aufträge, sinnentleerte Regeln und manifeste Hierarchien kommt im Klassenraum dem Publikum hautnah. Der Meister der Komödie Marcelo Diaz, dessen Inszenierung „Hilfe, die Herdmanns kommen“ zwei Spielzeiten die Schauburg füllte, wird mit seinem jungen Team die große Ambivalenz von durchdachtem Regelwerk und gesundem Menschenverstand für Grundschulkinder erlebbar machen.

Mobil!

„Glück im Doppelpack“ ist eine mobile Inszenierung und kann von Schulen für eine Vorstellung vor Ort gebucht werden.

Information & Buchung:
nadja.dietrich@muenchen.de | Tel. 089 233 371 -61

Veranstaltungskategorie
Aus dem Niederländischen von Andrea Gronemeyer, Songs von Hardy Punzel
Eine Komödie für das Klassenzimmer von Sophie Kassies

Altersempfehlung
1. bis 4. Klasse

Dauer
45 Minuten

Mit
David Campling
David Benito Garcia

Inszenierung
Marcelo Diaz
Musik
Hardy Punzel
Ausstattung
Marie Jaksch
Dramaturgie
Anne Richter
Theaterpädagogik
Philipp Boos
Regieassistenz
Jakob Martin

Fotos
Fabian Frinzl

Aufführungsrechte
Theaterstückverlag Korn-Wimmer, München

Deutschsprachige Erstaufführung
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An der Arche um Acht

Plakat zu "An der Arche um Acht"
Taube schickt Pinguine in die Arche
Zwei Pinguine streiten, dritter Pinguin sitzt daneben
Zwei Pinguine begutachten ihre Tickets für die Arche
Drei Pinguine in der Arche
Drei Pinguine auf dem Weg zur Arche
Drei Pinguine hören der Taube zu
Ein Pinguin im Schnee
Die Taube alleine in der Arche
Ein Pinguin mit Regenschirm im Schnee
Pressestimmen

„Ein Schauspielfest – und ganz unaufdringlich spielerisch geht es auch um die großen Fragen der Existenz. […] Dank Ulrich Hubs gewitzten Dialogen und der sehr feinen Inszenierung von Theo Fransz zugleich ein unglaublicher Spaß.“ Süddeutsche Zeitung
 

An der Arche um Acht – so lautet die Verabredung der zwei Pinguine mit der Taube, denn sie gehören zu den Auserwählten, die auf die Arche Noah dürfen. Aber sie können doch unmöglich ihren Freund, den dritten Pinguin allein im Regen stehen lassen. Eine rettende Idee muss her…
In diesem Klassiker der Dramatik für junges Publikum schildert Ulrich Hub mit Leichtigkeit und Witz die Sintflut. Drei Pinguine begeben sich mit großer Naivität auf die Suche nach Gott und befragen seine Allmacht. Wie alle guten, gescheiten Komödien nimmt diese die Fragen sehr ernst.

Theo Fransz und Mareile Krettek haben sich mit „Gips oder Wie ich an einem einzigen Tag die Welt reparierte“ in der Schauburg vorgestellt. Gemeinsam bringen sie nun die Arche Noah zum Schwimmen.
 

WOW!

Das Kinderstück von Ulrich Hub wurde 2006 mit dem Deutschen Kindertheaterpreis ausgezeichnet.

Veranstaltungskategorie
Kinderstück von Ulrich Hub
Veranstaltungsort

Altersempfehlung
6+ (1. - 4. Klasse)

Dauer
70 Minuten

Mit
Janosch Fries
David Benito Garcia
Michael Schröder
Lucia Schierenbeck

Inszenierung 
Theo Fransz
Bühne & Kostüme
Mareile Krettek
Musik
Markus Reyhani
Martin Steinlein
Licht
Jochen Massar
Dramaturgie 
Anne Richter
Theaterpädagogik
Philipp Boos
Regieassistenz
Katharina Mayrhofer
Inspizienz
Jeannine Koda

Fotos
(c) Judith Buss

Aufführungsrechte
Verlag der Autoren, Frankfurt am Main

Premiere
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Tiere im Hotel

Ensemble + Regisseur Marcelo Diaz
Helene
Helene + David
Helene + Waschbären
Inspektor+Waschbären
Helene+Huhneltern
Der Gast ist König
Pressestimmen

„Dieses Stück ist eine großartige Farce über das völlig sinnlose Streben nach Ordnung und Einordnung. Und über die große Lust am Regelbruch. Im Grunde ist diese Inszenierung nicht eine nur für Kinder. Und dieses Stück gewiss nicht nur eines über Tiere.“
Münchner Feuilleton

„Regisseur Marcelo Diaz hat die Botschaft vom Wert der Solidargemeinschaft und über die Bedeutung, sich bewusst für andere zu entscheiden und nicht immer rücksichtslos nur am eigenen Spaß interessiert zu sein, sehr geschickt verpackt. Seine schmissige, originelle und mit viel Schwung und hohem Tempo erzählte Parabel unterhält große und kleine Zuschauer  […]  so gut, dass man erst anschließend bemerkt, wie viel man auch als Erwachsener noch über Rücksichtnahme gelernt hat.
Das Schauspielensemble ist bestens aufgelegt und spielt sich mit viel Herz und Verve durch die 80 wie im Flug vergangenen Minuten."
Münchner Merkur

„Es [gelingt] dem tapferen Bellhop immer wieder, [den Tyrann] mit Schlafliedern zu beruhigen, am Ende unterstützt von allen anderen Gästen. Dieser Zusammenhalt über alle Gattungen hinweg ist in der von Marcelo Diaz temporeich inszenierten Fabel sehr schön anzusehen.“
Süddeutsche Zeitung

„Die tierisch gut gelaunte Inszenierung von Marcelo Diaz […] erspielt sich […] Lust auf eine vielfältige Gesellschaft und vor allem bei Gefahr auf den Mut zu Entscheidungen. […] Das Stück ist sehr witzig inszeniert und gackert uns […] viel vom Menschen.“
Abendzeitung

 

Diese Komödie spielt in einem alten, großen Hotel. Der Hoteldirektor verreist und lässt sich von dem Pagen Bellhop vertreten. Bellhop war der Beste seiner Klasse, hat heute seinen 1. Arbeitstag und sofort die alleinige Verantwortung für das Hotel. Der Chef im Wald, der Bär, ist als wichtiger Gast angekündigt, denn er möchte seinen Winterschlaf in diesem Hotel verbringen. Der schlecht gelaunte Bär hält sich an keine Hotelregel, fordert aber absolute Ruhe und das Mästen eines Kükens für sein Frühstück. Bellhop hat gelernt, dass der Kunde König ist, und will alles richtig machen. Da taucht eine Horde Waschbären auf, die sich als Putzfirma ausgibt. Damit ist die Hotelruhe hin, und der Bär knurrt noch gefährlicher.

Gertrud Pigor hat eine leichtfüßige Komödie über das Abenteuer geschrieben, eigene Entscheidungen zu treffen und einen Bären zu zähmen. Kann eine Solidargemeinschaft, ein WIR-Gefühl im Wald enstehen, wenn jemand das Frühstück des anderen sein kann? Neben der Waschbärenhorde stören noch ein Falke mit Adleraugen und die aufgebrachten Eltern des Kükens die Ruhe des VIP-Gasts Bär. Regisseur Marcelo Diaz wird mit seinem Team diese Tierparabel auf allzu menschliches Verhalten schwungvoll in Szene setzen.

 

WOW!

"Tiere im Hotel" wird im Jahr 2022 mit dem "AZ-Stern des Jahres" ausgezeichnet!
 

Achtung:

Bei der Inszenierung kommt Stroboskop-Licht zum Einsatz!

 

Veranstaltungskategorie
Komödie von Gertrud Pigor
Veranstaltungsort

Altersempfehlung:
7+ (2. bis 4. Klasse)

Preise ab 5€ / 7€ / 16€ hier

Dauer: 80 Minuten

mit
David Benito Garcia
Janosch Fries
Simone Oswald
Lucia Schierenbeck
Helene Schmitt
Michael Schröder

Inszenierung
Marcelo Diaz
Ausstattung
Anja Furthmann
Musik
Bruno Franceschini
Puppenbau:
Nathalie Wendt
Dramaturgie
Anne Richter
Theaterpädagogik
Philipp Boos
Fotos: Judith Buss

Aufführungsrechte
Theaterstückverlag Korn-Wimmer, München

 

Premiere
Festival Vorschau Hintergrundfarbe
violet
Festival Vorschau Schriftfarbe
rot
Als Festival anzeigen
Aus