An der Arche um Acht

Plakat zu "An der Arche um Acht"
Taube schickt Pinguine in die Arche
Zwei Pinguine streiten, dritter Pinguin sitzt daneben
Zwei Pinguine begutachten ihre Tickets für die Arche
Drei Pinguine in der Arche
Drei Pinguine auf dem Weg zur Arche
Drei Pinguine hören der Taube zu
Ein Pinguin im Schnee
Die Taube alleine in der Arche
Ein Pinguin mit Regenschirm im Schnee
Pressestimmen

„Ein Schauspielfest – und ganz unaufdringlich spielerisch geht es auch um die großen Fragen der Existenz. […] Dank Ulrich Hubs gewitzten Dialogen und der sehr feinen Inszenierung von Theo Fransz zugleich ein unglaublicher Spaß.“ (Süddeutsche Zeitung)
 

An der Arche um Acht – so lautet die Verabredung der zwei Pinguine mit der Taube, denn sie gehören zu den Auserwählten, die auf die Arche Noah dürfen. Aber sie können doch unmöglich ihren Freund, den dritten Pinguin allein im Regen stehen lassen. Eine rettende Idee muss her…
In diesem Klassiker der Dramatik für junges Publikum schildert Ulrich Hub mit Leichtigkeit und Witz die Sintflut. Drei Pinguine begeben sich mit großer Naivität auf die Suche nach Gott und befragen seine Allmacht. Wie alle guten, gescheiten Komödien nimmt diese die Fragen sehr ernst.

Theo Fransz und Mareile Krettek haben sich mit „Gips oder Wie ich an einem einzigen Tag die Welt reparierte“ in der Schauburg vorgestellt. Gemeinsam bringen sie nun die Arche Noah zum Schwimmen.
 

WOW!

Das Kinderstück von Ulrich Hub wurde 2006 mit dem Deutscher Kindertheaterpreis ausgezeichnet.

Veranstaltungskategorie
Kinderstück von Ulrich Hub

Altersempfehlung
6+ (1. - 4. Klasse)

Dauer
65 Minuten

Mit
David Benito Garcia
Janosch Fries
Michael Schröder
Lucia Schierenbeck

Inszenierung 
Theo Fransz
Bühne & Kostüme
Mareile Krettek
Musik
Markus Reyhani, Martin Steinlein
Licht
Jochen Massar
Dramaturgie 
Anne Richter
Theaterpädagogik
Philipp Boos
Regieassistenz
Katharina Mayrhofer
Inspizienz
Jeannine Koda
Fotos
Judith Buss

Aufführungsrechte
Verlag der Autoren, Frankfurt am Main

Premiere
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Aus

Glück im Doppelpack

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Schachteln sind kein Paket
Glück 1
Glück 2
Glück 3
Glück 4

Zwei Paketboten sollen eine große Sendung übergeben, leider fehlt der Adressaufkleber mit dem Code. Was tun, da sie das Paket so nicht aus dem Liefersystem auschecken können? Die singenden Paketboten versuchen mit viel Fantasie den unlösbaren Auftrag doch noch zu erfüllen und kommen dabei auf eine revolutionäre Idee.

Die turbulente Komödie über paradoxe Aufträge, sinnentleerte Regeln und manifeste Hierarchien kommt im Klassenraum dem Publikum hautnah. Der Meister der Komödie Marcelo Diaz, dessen Inszenierung „Hilfe, die Herdmanns kommen“ zwei Spielzeiten die Schauburg füllte, wird mit seinem jungen Team die große Ambivalenz von durchdachtem Regelwerk und gesundem Menschenverstand für Grundschulkinder erlebbar machen.

Mobil!

„Glück im Doppelpack“ ist eine mobile Inszenierung und kann von Schulen für eine Vorstellung vor Ort gebucht werden.

Information & Buchung:
nadja.dietrich@muenchen.de | Tel. 089 233 371 -61

Veranstaltungskategorie
Aus dem Niederländischen von Andrea Gronemeyer, Songs von Hardy Punzel
Eine Komödie für das Klassenzimmer von Sophie Kassies
Veranstaltungsort

Altersempfehlung:
1. bis 4. Klasse

Dauer:
45 Minuten

Mit:
Hardy Punzel
David Benito Garcia
Janosch Fries (Stimme des Chefs) 


Inszenierung:
Marcelo Diaz
Musik:
Hardy Punzel
Ausstattung:
Marie Jaksch
Dramaturgie:
Anne Richter
Theaterpädagogik:
Philipp Boos
Fotos:
Fabian Frinzel

Aufführungsrechte:
Theaterstückverlag Korn-Wimmer, München

Deutschsprachige Erstaufführung
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Lauschangriff

Plakat zu "Lauschangriff"
Die Schauspieler Simone Oswald und Peter Hinz betrachten ein Messgerät
Simone Oswald erzeugt zusammen mit Schülern Geräusche mit Scheren
Die Schauspieler Simone Oswald und Peter Hinz lauschen auf dem Boden knieend einem Geräusch
Peter Hinz lässt Schüler Geräuschen lauschen

Zwei Mitarbeiter einer außergewöhnlichen Behörde entern das Klassenzimmer. Ohne Vorankündigung beginnen sie den Raum, seine Gegenstände, ja, selbst die sich darin befindenden Kinder auf ihre akustischen Phänomene und klanglichen Eigenarten zu untersuchen. Geräusche werden auf ihre Lautstärke, Klangfarbe und rhythmischen Eigenschaften geprüft. Es werden Stühle gerückt, mit Linealen werden Melodien erzeugt und Tafeln werden zum Quietschen gebracht. Nach und nach wird das Publikum in die Klangexperimente einbezogen.Der Klassenraum verwandelt sich in einen magischen Ort, in dem zum Ende des Musiktheaters alle gemeinsam musizieren. „Lauschangriff" öffnet die Ohren, sensibilisiert für die Klänge unserer unmittelbaren Umgebung und die musiktheatrale Verwandlung alltäglicher Gegenstände in Instrumente. Denn nichts klingt einfach so, wie es klingt, sondern alles klingt so, wie wir es hören und erleben wollen. Andrea Gronemeyer erschafft mit ihrem Ensemble einen verspielten Einstieg in die Welt des Musiktheaters für das Klassenzimmer. 

Mobil!

„Lauschangriff" ist eine mobile Inszenierung und kann von Schulen für eine Vorstellung vor Ort gebucht werden.

Information und Buchung:
nadja.dietrich@muenchen.de
Tel. 089 233 371 -61

Veranstaltungskategorie
Homepage Teaser Text

Leisigkeitsverständnis minimal.

frei nach einer Idee des Theaters Pilkentafel/Flensburg, mit Texten von Oskar Pastior
Klassenzimmeruntersuchung des Münchner Lauschgift-Dezernats

Altersempfehlung                                                                                                                                                                                                                                                 7+ (2. - 4. Klasse)

Dauer
45 Minuten

Mit
Peter Hinz/Till Rölle
Simone Oswald

Musikalisches Konzept
Johannes Gaudet
Inszenierung  
Andrea Gronemeyer
Raumausstattung
Stefan Schneider
Kostüme
Eva Roos
Dramaturgie
Johannes Gaudet
Theaterpädagogik
Xenia Bühler

Fotos
(c) Christian Kleiner

München Premiere
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Alarm im Streichelzoo

Tierpfleger Charlie lässt Nager "Bubbles" ein Kunststück vorführen
Nager "Hank" lässt sich von Zuschauer füttern
Zuschauer beobachten gespannt die beiden Nager "Hermi" und "Bubbles"
Kind streckt seine Hand in Richtung "Bubbles" in den Käfig
Nager "Hermi" sitzt im Zuschauerraum und wird durch einen Lichtstrahl erschreckt
Die beiden Nager "Hermi" und "Bubbles" sind auf dem Weg, die Große Burg zu verlassen
alarm 9
Fraub Dr. Herzfeld steht neben den Nagern "Hermi" und "Bubbles" im Käfig
v.l.n.r.: Tierpfleger Charlie (Hardy Punzel), Nager "Hank" (Simone Oswald), Regisseur Ariel Doron, Nager "Bubbles" (Helene Schmitt), Ausstatterin Anni-­Josephine Enders, Dramaturgin Anne Richter und Nager "Hermi" (Clara Palau y Herrero)
Freiheit oder Futter
Pressestimmen

"Alarm im Sreichelzoo" [ist] kein belehrendes Still-Rummsitz-Theater [...], sondern viel mehr ein kluges Live-Entscheidungs-Mitmach-Spiel. [...] Was niedlich und harmlos beginnt, verhandelt zunehmend, aber unaufdringlich ethische Fragen von Haustierhaltung, Tierexperimenten, Macht und Freiheit. [...] Fragen über Entscheidungen, die nicht nur für ein junges Publikum nachdenkenswert sind." (Abendzeitung)

Mäuse, Meerschweinchen oder Hamster lassen sich gut in Kinderzimmern halten. Durch sie werden die jungen Besitzer*innen zu stolzen Tierpflegern und fantasievollen Dompteuren, bis diese das Interesse verlieren. Anfangs füttern, putzen und streicheln sie ihre Lieblinge sehr gerne, auch wenn die Kunststücke (noch) nicht gelingen. Wenn nun aber ein großer Tierkäfig in der Schauburg steht und die Tierchen wundersamste Kunststücke beherrschen, wer behält dann den Überblick und wer trägt die Verantwortung? Das Ensemble der Schauburg lädt mit dieser Inszenierung das Publikum zu einem vergnüglichen Spiel um Macht und Verantwortung ein.

Ariel Doron, Regisseur von „Tür zu“, wird mit dem Ensemble alle Spielzüge zwischen Tier und Mensch erproben und verrückte Machtgefüge überprüfen.

 

WOW!

Die Inszenierung ist zu "Augenblick mal!" dem Festival des Theaters für junges Publikum 2021 in Berlin eingeladen.

Veranstaltungskategorie
Eine Ensembleproduktion
Tierische Unterhaltung
Veranstaltungsort

Altersempfehlung                                                                                                                                                                                            
8+ (3. - 6. Klasse)

Dauer
75 Minuten

Mit
Simone Oswald
Helene Schmitt
Hardy Punzel
Clara Palau y Herrero
Michael Schröder

Inszenierung
Ariel Doron
Dramaturgie 
Anne Richter
Theaterpädagogik
Till Rölle
Ausstattung
Anni-Josephine Enders

Fotos
Fabian Frinzel

 

Premiere
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Aus

Alarm im Streichelzoo(m)

Alarm im Streichelzoo(m)
Hardy Punzel als Tierpfleger mit Nager 1
Hardy Punzel als Tierpfleger mit Nager 2
Nager aus Alarm in Streichelzoom
Fraub Dr. Herzfeld steht neben den Nagern "Hermi" und "Bubbles" im Käfig
Nager "Hermi" sitzt im Zuschauerraum und wird durch einen Lichtstrahl erschreckt
Slogan: Freiheit oder Futter

Der Zugang zu unserer digitalen interaktiven Vorstellung „Alarm im Streichelzoo(m)“ ist entweder über die Zoom-App oder über einen Browser möglich. Bei den Apple-Geräten (IPads)  ist zu beachten, dass der Zugang über den apple-eigenen „Safari-Browser“ zu Problemen führen kann.  Auf den IPads ist deswegen angeraten, entweder die Zoom-App für Apple zu installieren oder einen anderen Browser z.B. Chrome oder Firefox zu installieren und zu benutzen. Die Veranstaltung ist nicht für Smartphones optimiert.

Der Tierpfleger Charly ist sehr stolz auf seine besonders großen Hamster und die Kunststücke, die er ihnen beigebracht hat. Er lädt alle Tierfreund*innen via Zoom auf eine Begegnung mit den besonderen Tieren in der Schauburg ein. Der überdimensionale Hamsterkäfig ist inzwischen mit Kameras ausgestattet und mit seinem Laptop ist er so gut vertraut, dass alle Zuschauer*innen mit ihren individuellen Zugängen direkten Kontakt zu den drei großen Nagern herstellen können. Leider sind die Hamster auch nicht dumm und Frau Dr. Herzfeld hat wichtigeres zu tun als Kunststückchen einzuüben. Mit den Zuschauer*innen beginnt eine spannende, theatrale Auseinandersetzung um Versorgen und Bevormundung, Macht, Verantwortung und Tierliebe.

Das Publikum bekommt zu jeder Vorstellung einen Zoom-Link zugeschickt. Wer in die digitale Theaterkonferenz aktiv einsteigen will, mit den Hamstern Kunststücke üben oder Charly helfen will, braucht eine Kamera an seinem/ihrem Endgerät. Passive Zuschauer*innen sind auch herzlich willkommen.

Gerne bieten wir immer ein Nachgespräch in dem Zoom-Account an, für Gruppen auch zu einem späteren Zeitpunkt.

"Alarm im Streichelzoo(m)" ist ein ungewöhnliches Stück. Es lässt Reflexionen über Haustiere und das Verhalten ihrer Besitzer zu über Tierliebe und Tierquälerei, aber dreht sich genauso um Macht und Manipulation, Verantwortung und Mut, Herdengehorsam und Rebellion." (Donaukurier online)

Ariel Doron, Regisseur von „Tür zu“, wird mit dem Ensemble alle Spielzüge zwischen Tier und Mensch erproben und verrückte Machtgefüge überprüfen.

WOW!

Die Inszenierung ist zu "Augenblick mal!" dem Festival des Theaters für junges Publikum 2021 in Berlin eingeladen.

Veranstaltungskategorie
Eine Ensembleproduktion
Eine tierisch digitale Konferenz
Veranstaltungsort

Altersempfehlung                                                                                                                                                                                            
8+ (3. - 6. Klasse)

Dauer
ca. 100 Minuten

Mit
Simone Oswald
Helene Schmitt
Hardy Punzel
Clara Palau y Herrero
Michael Schröder

Inszenierung
Ariel Doron
Dramaturgie 
Anne Richter
Theaterpädagogik
Till Rölle
Ausstattung
Anni-Josephine Enders

Fotos
Fabian Frinzel

Online-Premiere
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Der Zinnsoldat und die Papiertänzerin

Plakat von "Der Zinnsoldat und die Papiertänzerin"
Zitat Zinnsoldat und Papiertänzerin
Zinnsoldat Pressefoto
Zinnsoldat Pressefoto
Zinnsoldat Pressefoto
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Pressestimmen

Die beiden Schauspieler Nele Sommer und Michael Schröder entfalten auf anhieb eine Theaterkraft und [entzünden] in knapp achtzig Minuten […] einen mitreißenden Erzählstrom um einen steifen, einbeinigen Bleisoldaten und eine leichtfüßige Ballerina, beide Außenseiter in einem Kinderzimmer, aus dem sie alsbald vertrieben werden.

(Süddeutsche-Zeitung)

 

Mit Mitteln des Schattentheaters, klug eingesetzten Projektionen und wenigen Requisiten, […] erschaffen Gronemeyer und ihr Team ein ganzes Märchen-Universum und nehmen das Publikum Etappe für Etappe mit auf die zweifache Odyssee. [...] Dieser Abend [ist] ein reines, helles Vergnügen.

(Münchner Abendzeitung)

 

Nele Sommer und Michael Schröder entführen ihr Publikum in die zauberhafte Welt von Papiertänzerin und Zinnsoldat. […] Mit einfachsten Mitteln wie Schatten, Pantomime und Musik zaubert Regisseurin und Schauburg-Intendantin Andrea Gronemeyer ihrem Publikum bei der Premiere von „Der Zinnsoldat und die Papiertänzerin“ Bilder in den Kopf. […] Ob es Wunder wirklich gibt? In der Schauburg jedenfalls ist gerade eines wahr geworden.

(Münchner Merkur)

Halb verbrannt sind sie, verdreckt und erschöpft. Doch der einbeinige Soldat und die Tänzerin leben, und das ist ein Wunder nach all den Gefahren. Dabei fing alles so schön an, als sie sich auf dem Fensterbrett im Kinderzimmer ineinander verliebten. Doch dann wirbelte ein kräftiger Windstoß die papierene Tänzerin in die Luft und fegte den Soldaten in die Tiefe. Sie konnten nichts dagegen tun, denn sie waren ja nur Spielzeuge: machtlos, hilflos und hoffnungslos, auf zwei Reisen ins Ungewisse in einer ichbezogenen Welt. Bis sie sich auf einmal wieder gegenüberstanden.

Nicht nur der Zinnsoldat, auch die Papiertänzerin hat von Roland Schimmelpfennig eine eigene, gleichberechtigte Stimme bekommen. Dieser poetische Reisebericht zweier Spielzeuge fordert berührend eindrücklich dazu auf, einander offen, hoffnungsvoll und hilfsbereit zu begegnen.

Roland Schimmelpfennig ist einer der führenden deutschen Dramatiker. Seine Stücke wurden in 40 Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet. "Der Zinnsoldat und die Papiertänzerin" ist sein zweites Kinderstück.

Veranstaltungskategorie
Von Roland Schimmelpfennig frei nach Hans Christian Andersen
Veranstaltungsort

Altersempfehlung                                                                                                                                                                                                                   
8+ (3. - 5. Klasse)

Dauer
75 Minuten

Mit
Nele Sommer
Michael Schröder
Greulix Schrank

Inszenierung
Andrea Gronemeyer
Bühne & Kostüm
Mareile Krettek
Dramaturgie
Anne Richter
Theaterpädagogik
Xenia Bühler
Musik
Greulix Schrank
Live-Elektronik
Taison Heiß
Video
Ayşe Gülsüm Özel

Aufführungsrechte
S. Fischer Verlag. Frankfurt am Main

Fotos
Cordula Treml

Premiere
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Tatort Schauburg

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undercover
Tatort 42
Tatort 97
Tatort 199
Tatort 206
Tatort 206
Tatort 437
Tatort 488
Tatort 554

Die Schauburg steht Kopf: Es verschwinden Sachen, ständig gibt es unerklärliche Überschwemmungen und manchmal erklingt mysteriöser Gesang. Die Intendantin ist verzweifelt, manche der Mitarbeiter*innen verdächtigen sich gegenseitig, andere denken, es würde spuken, aber alle sind sich einig: So geht es nicht weiter. Deshalb lädt die Intendantin junge Zuschauer*innen der Schauburg ein undercover zu ermitteln. Durch einen Schauspieler in der Rolle des Geheimagenten digital eingeschleust befragen sie verdächtige Mitarbeiter*innen, nehmen Zeugenaussagen auf, stellen Spuren an den Tatorten sicher und decken (hoffentlich) die Ursachen der seltsamen Vorfälle auf.

Von zu Hause aus steuert das Publikum den Agenten wie einen Avatar durch die Gänge der Schauburg und erhält einen exklusiven Blick hinter die Kulissen. „Tatort Schauburg“ entsteht im Rahmen unseres Projekts „digital [v]ermitteln“, entwickelt hat dieses interaktive digitale Backstage-Erlebnis die Regisseurin Katharina Mayrhofer, die an der Schauburg bereits „Unterm Kindergarten“ sowie die deutschsprachige Erstaufführung „Ich hab noch nie“ inszeniert hat.

 

Das Projekt digital [v]ermitteln wurde im Rahmen von „dive in. Programm für digitale Interaktionen“ der Kulturstiftung des Bundes entwickelt, gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Programm NEUSTART KULTUR.

Dive in

Veranstaltungskategorie
Onlinekrimi von Katharina Mayrhofer
Veranstaltungsort

Altersempfehlung:
4. bis 7. Klasse

Es spielen alternierend
David Benito Garcia
Janosch Fries
Simone Oswald
Lucia Schierenbeck
und Kolleg*innen aus der Schauburg

Inszenierung:
Katharina Mayrhofer
Video:
Eugen Langolf
Dramaturgie:
Anne Richter
Theaterpädagogik:
Xenia Bühler
Medienpädagogik:
Roman Schick

Hinweise zum Allgemeinen Persönlichkeitsrecht hier zum Download

Uraufführung
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Adventure Game "Excaliburg"

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Kinder in der Borstei

Die Schauburg geht neue Wege, um ihr Theater in die Stadt zu tragen: Durch die Technologie der Augmented Reality (AR) wollen wir die physischen Grenzen des Theaters sprengen und die Wirklichkeit des öffentlichen Raumes durch szenische und spielerische Inhalte erweitern.
In ausgewählten Münchner Stadtteilen werden die Kinder Teil einer digitalen Schnitzeljagd.

In dem Adventure Game „Excaliburg“ ist in der Borstei jede*r Spieler*in Hauptfigur: Die Mission ist, ein ganzes Königreich zu retten. Dabei sammelt und interagiert die/der Spieler*in mit leuchtenden 3D-Objekten, trifft auf seltsame Figuren und löst kniffelige Minigames. Aber vor allem ist sie/er Teil einer spannenden, magischen Geschichte, die sie/er selbst vorantreibt.

Der Plot dieses Games bezieht sich auf die Schauburg-Inszenierung „King A“ (10+) mit Artus und Guinevere als Hauptfiguren, die den legendären König Artus und seine Tafel-runde um erste Schritte der Demokratie kämpfen lässt. Darüber hinaus werden andere Figuren aus Schauburg-Inszenierungen auftauchen, aber nur wenn man die App vorher auf sein Handy geladen habt. So kann man die Schauburg via App in die Hosentasche stecken und selbst Teil eines theatralen Adventure Games sein.

Download in allen App-Stores ab 20.12.

 

Wir arbeiten bereits an einem weitere Adventure-Game, das im Frühjahr 2022 in Neuperlach zu spielen sein wird.

Das Adventure Game „Excaliburg“ wurde im Rahmen von „dive in. Programm für digitale Interaktionen“ der Kulturstiftung des Bundes entwickelt, gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Programm NEUSTART KULTUR.

Dive in

Veranstaltungskategorie
von Bruno Franceschini, spielbar in der Borstei
Schauburg Gaming-AR-App für die Hosentasche mit Figuren aus dem Schauburg Repertoire
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King A

Zitat Demokratie
King A 4
King A 7
King A 2
King A Lucia
King A
King A 10
King A Michael

Auf der Bühne: eine Band. Einer davon wird König Artus werden – aber wer? Der frisch Gekrönte hat einen Plan: die Tafelrunde zu einem Modellprojekt der Demokratie zu machen. Miteinander reden, gemeinsam entscheiden. Im Zweifel weiter diskutieren, dann abstimmen. Das soll ein echtes Ritterleben sein? Und wo bleiben der Kampf, der Krieg, der Feind? Was gilt noch, wenn die alten Werte nicht mehr zeitgemäß sind? Und dann fällt auch noch die Liebe wohin sie will und stellt Fragen nach Ehre und Treue.

Gemeinsam mit den Schauspielerinnen und Schauspielern hinterfragt die Regisseurin Grete Pagan für dieses rasante Stück mit viel Musik unsere Vorstellungen von Verletzlichkeit, Konsequenz, Angst und Mut und geht auf die Suche nach dem Ritter – und der Ritterin – in jedem von uns. „King A“ ist ihre dritte Inszenierung an der Schauburg. Der Komponist zahlreicher Bühnenmusiken, David Pagan, wurde in Berwick-upon-Tweed, England geboren. Er war Schauspieler, Musiker und musikalischer Leiter der internationalen Theatergruppe NIE – New International Encounters. Seit 2012 arbeitet er als Musiker und Komponist für verschiedene Kinder- und Jugendtheater in Deutschland, Belgien und der Schweiz.

Veranstaltungskategorie
Im Auftrag von Het Laagland geschrieben von mehreren Theaterautoren. Aus dem Niederländischen von Eva Maria Pieper
Eine Ode an jedes Ritterherz von Inèz Derksen
Veranstaltungsort

Altersempfehlung
10+ (5. bis 9. Klasse)

Dauer
90 Minuten

Mit
Janosch Fries
Angelina Berger
Hardy Punzel
Lucia Schierenbeck
Michael Schröder

Inszenierung
Grete Pagan
Regiemitarbeit
Katharina Mayrhofer
Bühne & Kostüme
Anne Hölck
Musik
David Pagan
Kampfchoreografie
Franziska Deutscher
Dramaturgie & Theaterpädagogik
Xenia Bühler
 

Aufführungsrechte
THEATERSTÜCKVERLAG, Korn-Wimmer, München

Fotos
(c) Cordula Treml

Premiere
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Eisbachwelle

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Klar ist das verboten

An der Eisbachwelle in München treffen sich alle, auch Ronja, Rafik und Paula. Die Freunde haben viele Pläne für die Sommerferien, Hauptsache weg von hier. Dann bleibt Ronja plötzlich wirklich weg, und den Freunden fällt auf, dass sie nicht mal wissen, wo genau sie nach ihr suchen könnten.

Unsere städtische Gemeinschaft ist divers und vielfältig. Wer gehört dazu? Was teilen wir anderen von uns mit? Und was verheimlichen wir wem? Autor Florian Wacker begibt sich mit diesem Auftragswerk auf die Suche nach dem urbanen Lebensgefühl unserer Metropole. Wer ist mehr ein
Münchner, eine Münchnerin: Der zufällig hier Geborene oder die bewusst hierher Geflüchtete? Die Eisbachwellen-Surferin oder der Schwimmer mit Isar-Card? Der berittene Polizist bei Tag oder der Taxifahrer mit Nachtschicht? Der Autor Florian Wacker hat schon in vielen Städten Deutschlands gelebt.

Sein Jugendroman „Dahlenberger“ wurde wiederholt ausgezeichnet.„Eisbachwelle“ ist sein erstes Schauspiel für junges Publikum. Der in Stockholm lebende Theater-, Opern- und Filmregisseur Johannes Schmid kehrt mit dieser Uraufführung an die Schauburg und in seine Heimatstadt zurück. Für die Schauburg inszenierte er zuletzt 2007 „Eine Odyssee nach Homer“ von Ad
de Bont. Für sein Film- und Theaterschaffen erhielt er zahlreiche
Auszeichnungen.

Veranstaltungskategorie
Termine
Ein Auftragswerk der Schauburg von Florian Wacker
Veranstaltungsort

Altersempfehlung:
5. bis 10. Klasse

Inszenierung:
Johannes Schmid
Ausstattung:
Michael Kraus
Choreografische Mitarbeit:
Anna Holter
Dramaturgie:
Anne Richter
Theaterpädagogik:
Xenia Bühler

Aufführungsrechte:
Verlag der Autoren, Frankfurt/Main
 

Uraufführung
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