Tatort Schauburg

Tatort
undercover

Die Schauburg steht Kopf: Es verschwinden Sachen, ständig gibt es unerklärliche Überschwemmungen und manchmal erklingt mysteriöser Gesang. Die Intendantin ist verzweifelt, manche der Mitarbeiter*innen verdächtigen sich gegenseitig, andere denken, es würde spuken,
aber alle sind sich einig: So geht es nicht weiter. Deshalb lädt die Intendantin junge Zuschauer*innen der Schauburg ein undercover zu ermitteln. Durch einen Schauspieler in der Rolle des Geheimagenten digital eingeschleust befragen sie verdächtige Mitarbeiter*innen, nehmen Zeugenaussagen auf, stellen Spuren an den Tatorten sicher und decken (hoffentlich) die Ursachen der seltsamen Vorfälle auf.

Von zu Hause aus steuert das Publikum den Agenten wie einen Avatar durch die Gänge der Schauburg und erhält einen exklusiven Blick hinter die Kulissen. „Tatort Schauburg“ entsteht im Rahmen unseres Projekts „digital [v]ermitteln“, entwickelt hat dieses interaktive digitale Backstage-Erlebnis die Regisseurin Katharina Mayrhofer, die an der Schauburg bereits „Unterm Kindergarten“ sowie die deutschsprachige Erstaufführung „Ich hab noch nie“ inszeniert hat.

Das Projekt „Tatort Schauburg“ wird entwickelt im Rahmen von „dive in. Programm für digitale Interaktionen“ der Kulturstiftung des Bundes, gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Programm NEUSTART KULTUR.

Veranstaltungskategorie
Onlinekrimi von Katharina Mayrhofer
Veranstaltungsort

Altersempfehlung:
4. bis 7. Klasse

Es spielen alternierend
David Benito Garcia
Janosch Fries
Simone Oswald
Lucia Schierenbeck
und Kolleg*innen aus der Schauburg

Inszenierung:
Katharina Mayrhofer
Video:
Eugen Langolf
Dramaturgie:
Anne Richter
Theaterpädagogik:
Xenia Bühler
Medienpädagogik:
Roman Schick

Uraufführung
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Das Buch von allen Dingen

Foto Das Buch von allen Dingen

Eine Geschichte über das Glücklichwerden, nach dem Buch von Guus Kuijer

Thomas kann Dinge sehen, die andere nicht sehen können. Er sieht tropische Fische, die in den Grachten schwimmen, und die Schönheit von Elisa mit ihrem Bein aus Leder, das beim Gehen knirscht. Er sieht auch die Magie von Frau van Amersfoort, die vielleicht eine Hexe ist, ihn aber in die wunderbare Welt der Bücher einführt. Vor manchen Sachen würde Thomas aber lieber die Augen verschließen. Wenn es in der Familie mal wieder kracht, setzt er sich ans Fenster, wo er so gut denken kann, und schreibt an seinem eigenen "Buch von allen Dingen". „Das Buch von allen Dingen" handelt von allem, was ein glückliches Leben ausmacht: von der Liebe, der Familie, dem Sinn und dem Mut, zu sehen, was gesehen werden muss.

www.figurentheater-margrit-gysin.ch

 

Mit freundlicher Unterstützung von Pro Helvetia 

Veranstaltungskategorie
im Rahmen des Internationalen Figurentheaterfestivals 2018
Figurentheater Margret Gysin (CH)
Veranstaltungsort

Dauer
60 Minuten

Spiel
Margrit Gysin

Regie
Andrea Gronemeyer
Puppen / Objekte
Bärbel Haage, Michael Huber

Preiskategorie
A / D

internationales Figurentheaterfestival „mit:gefühl"
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