Hatica Khalaj, auch bekannt als Chadee, ist eine multidisziplinäre Künstlerin und DJ aus München. Ihre genreübergreifende Musik verbindet Hip-Hop, House, Jazz, Dancehall, elektronische Sounds und Einflüsse arabischer Musik.
Was wäre ein Festival ohne Musik? Am Eröffnungsabend und an zwei EM-spielfreien Tagen laden Konzerte auf dem Festivalzentrum am Elisabethplatz zum gemeinsamen Tanzen und Musikhören ein. Mit einem breiten Angebot an Genres für jede*n was dabei: IAN Jakab aka IbuProPhet startet zur Eröffnung des Festivals mit seinem „DJ-Bike“ und einem Mix internationaler Musik. Wer sich in der EM-Spielpause vor dem Finale erholen will, den holen an einem Doppelabend elektronische Live-Sounds von “Laurent” und Indie-Pop des Duos „Forward Rain Boy” mit Schauspieler der Schauburg Michael Schröder und Filmemacher Patrick Wallochny auf den Elisabethplatz. Das Abschlusskonzert des Festivals liefert dann die junge lokale Münchner Größe „Falschgeld“.
Der Eintritt zu allen Konzerten & Partys ist frei! Bei Regen müssen die Konzerte leider ersatzlos entfallen!
Forward Rain Boy machen wortgewandten Rap-Gesang als Indie-Pop-Duo: Filmemacher Patrick Wallochny und Schauspieler Michael Schröder. Die traurige Traurigkeit schien die beiden Freunde nie ganz zu verlassen, also hörten sie auf sich ihre Regenwolken wegzuwünschen, und begannen ihre Sadness als eine Art Antrieb zu nutzen um dich mithilfe von deutschem Indiepop an einen besseren Ort zu singen. Dreh die Wolke sidways und gib ihm!, sagt der Forward Rain Boy"
BBB ist eine internationale, offene Brass Band, in der sich Menschen mit ihren Blasinstrumenten treffen, um sich musikalisch, persönlich und politisch auszutauschen. Viele Instrumentalist*innen haben sich durch die Community Music im MUCCA und im Köşk kennengelernt, bei der alle mitmachen können. Das Repertoire führt einmal um die Welt und zurück und lädt alle zum Tanzen ein.
Falschgeld sind jung, aus München und machen dreckigen Indie-Pop-Rock mit deutschen Texten, stilistisch irgendwo zwischen TonSteineScherben, Wanda und AnnenMayKantereit – in ihren eigenen Worten: “IndieRockPopFunkReaggae”. Die punkige Attitüde der vier Pop-Lümmel, die seit Kindestagen miteinander Musik machen und entsprechend druckvoll abliefern, trifft kontrastreich auf tiefgründige und nachdenkliche Texte die im Laufe des Jahres in ihrem Debut-Album unter Mitwirkung von Franz Ferdinand Gitarrist Nick McCarthy veröffentlicht werden.
Die Musik der 23-jährigen Helena Niederstrasser aka Vandalisbin ist brüchig, fordernd, verletzlich und kämpferisch: Die Deutsch-Brasilianerin aus München ist raumgreifend, mit einer Stimme zwischen Indiepop und Punk, sie erinnert an Rio Reiser, Chappell Roan und an Faber.
Yaya Curly, Poetin und DJ, spielt Musik-Sets zwischen Hip-Hop, Dancehall, Shatta, Brasil Funk und Afrobeats. Sie verbindet unterschiedliche Einflüsse und schafft eine offene, tanzbare Atmosphäre. Ihre Musik steht für Vielfalt und neue Sounds, die dich definitiv zum Tanzen bringen.
daaangstar arbeitet mit elektronischen Beats, Breaks und experimentellen Sounds. Ihre Sets, , von RnB, NeoSoul, Hip Hop, Trap, Edits zu UK Garage, Afroswing, Grime, House, Electronic Dance-music, Groove, Brazilian Funk und mehr, leben von Rhythmus und Übergängen.
A task force is dedicated to keep order in schoolyards, parks and other public places, while playing brass band music and singing a little song. But this time everything is different: a mysterious object suddenly appears.
Ein Einsatztrupp kommt auf Schulhöfe, Parks und andere öffentliche Plätze, um Ordnung zu schaffen. Müll muss entsorgt, Grünanlagen gepflegt, Spielgeräte gewartet und Gefahrenstellen beseitigt werden. Die Truppe erledigt alles mit Hingabe, spielt dabei gern auch eine Blasmusik oder trällert ein Liedchen, wenn die Arbeit getan ist. Doch dieses Mal ist alles anders. Als der Trupp gerade einpacken will, steht da plötzlich ein mysteriöser Gegenstand. Wie kommt der dahin? Wem gehört der und was ist da drin? Der Einsatztrupp fährt alles auf, um eine drohende Katastrophe abzuwenden. Mit viel absurdem Humor und blecherner Musik spielen die sieben Performer*innen an gegen die Sorgen und Ängste der Gegenwart und demonstrieren unerschütterliche Zuversicht.
Das Theater Marabu, 1993 von Tina Jücker und Claus Overkamp gegründet, ist ein professionelles freies Theater für junges Publikum mit eigener Spielstätte im Kulturzentrum Brotfabrik in Bonn-Beuel. Neben ästhetisch außergewöhnlichen, meist musikalischen und immer humorvollen Produktionen für junges Publikum bilden Theaterprojekte mit Kindern und Jugendlichen sowie die künstlerische Nachwuchsförderung Schwerpunkte der Arbeit. Die Produktionen wurden vielfach ausgezeichnet (u.a. nominiert für den George Tabori-Preis2013 und den deutschen Theaterpreis Der FAUST 2009 und 2013). 2015 erhielt das Theater Marabu den ASSITEJ-Preis für besondere Verdienste im Theater für junges Publikum und den INTHEGA Preis für richtungsweisendes Theater.
Gefördert vom NRW Landesbüro freie darstellende Künste e.v., dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW und dem Fonds darstellende Künste Berlin: Neustart Kultur, Take Action
{"preview_thumbnail":"/sites/default/files/styles/video_embed_wysiwyg_preview/public/video_thumbnails/587548379.jpg?itok=6TpaOO_P","video_url":"https://vimeo.com/587548379","settings":{"responsive":1,"width":"854","height":"480","autoplay":0},"settings_summary":["Embedded Video (Responsive)."]}
Three people share a confined space - a box that you can look into from all sides. Is the box an enclosure, a prison, a shelter, a comfort zone or a sports field? The box in your head?
Eine Gruppe von Menschen teilt sich einen begrenzten Raum – eine lebensgroße Box, in die man von allen Seiten hineinschauen kann. Während die einen sich bemühen, in die Kiste hineinzukommen, beanspruchen die anderen den ganzen Raum für sich allein, während die nächsten versuchen, alle Grenzen zu überwinden.Das Publikum wird Teil der Aufführung, die sowohl in als auch außerhalb der Box stattfindet. Wem bietet man seine Hilfe an? Wen hält man auf? Wann sieht man hin und wann weg? Gehört der Junge zur Aufführung oder nicht? Wer würde gerne selbst in die Kiste klettern? Ist die Box ein Gehege, ein Gefängnis, ein Schutzraum, die Komfortzone oder ein Sportplatz? Die Schachtel im Kopf? Vor allem ist „Out of the Box“ eine heitere Betrachtung über Anpassung und Abstandhalten, und dabei auch ein Lied auf das Glück, das man in der Begrenzung finden kann.
Die niederländische Company The100Hands wird von Mojra Vogelnik Škerlj und Jasper Džuki Jelen geleitet und ist zum zweiten Mal bei THINK BIG! zu Gast. Ausgehend von Tanz, Architektur und Psychologie entwickeln sie physische, interaktive Performances, in denen es immer um das Verbundensein geht: um die Verbindung mit sich selbst, mit den anderen und der Umwelt. Den Körper verstehen sie als Kompass, der in der Begegnung zwischen Menschen sehr deutlich die Richtung vorgibt – wenn man die Zeichen zu lesen weiß.
Produktion: The100Hands. Unterstützung durch den Performing Arts Fund und die Stadtverwaltung Breda in Zusammenarbeit mit DansBrabant., Mentor Foundation Lucerne.
{"preview_thumbnail":"/sites/default/files/styles/video_embed_wysiwyg_preview/public/video_thumbnails/812346006.jpg?itok=biAZGdo0","video_url":"https://vimeo.com/812346006","settings":{"responsive":1,"width":"854","height":"480","autoplay":0},"settings_summary":["Embedded Video (Responsive)."]}
Für alle von 6 bis 99 Jahren Tänzerisch, theatral, spielerisch, rhythmisch. Drei Stunden Action, Bewegung und Kreativität. Arbeit mit allen Sinnen. Wettstreit der Ideen. Kampf der Unsicherheit, den Launen, Freiheit der Fantasie. Wir alle für immer zusammen! Und im Anschluss, wenn’s passt, der Besuch einer Vorstellung.
KÜNSTLERISCHE LEITUNG Yevgen Bondarskyy Malaika Schmidlin Laura Saumweber
TERMINE IN DER SCHAUBURG, ELISABETHPLATZ 26. April, Sonntag, 11 bis 14 Uhr, Schauburg am Elisabethplatz, Schaubox – Leitung: Malaika Schmidlin (Theater) 10. Mai, Sonntag, 11 bis 14 Uhr, Schauburg am Elisabethplatz, Schaubox – Leitung: Malaika Schmidlin (Theater)
TERMINE im Schauburg Labor, Ramersdorf 19. April, Sonntag, 11 bis 14 Uhr, Schauburg Labor – Leitung: Laura Saumweber (Tanz)
In „BOXED“ wird das Publikum Teil einer lebenden Skulptur in einer urbanen Umgebung. Durch Anweisungen über Kopfhörer wird das Publikum Teil einer Choreografie, in der es selbst Objekte bewegt, Strukturen bildet und den Raum formt. Wie entstehen gesellschaftliche Systeme? Welche Regeln kristallisieren sich dabei heraus und welchen Dynamiken folgt das entstehende Bild? Nach nur 30 konzentrierten Minuten haben alle Beteiligten erlebt, wie das Phänomen Gesellschaft zustande kommt. „BOXED“ ist ein typisches Beispiel für die Arbeit von Wired Studio, das seit Jahren erforscht, wie Choreografie als körperliches Mittel zur Auseinandersetzung mit aktuellen gesellschaftlichen Themen dienen kann.