Auf der Mauer auf der Lauer

Plakat zu Auf der Mauer, Auf der Lauer
Janosch Fries bei Auf der Mauer auf der Lauer, Foto: Judith Buss
Helene Schmitt hält Instrument in der Hand in "Auf der Mauer auf der Lauer", Foto: Judith Buss
Helene Schmitt spielt ein Instrument in "Auf der Mauer auf der Lauer", Foto: Judith Buss
Helene Schmitt und Instrument in "Auf der Mauer auf der Lauer", Judith Buss
Janosch Fries trinkt Tee in "Auf der Mauer auf der Lauer", Foto: Fabian Frinzel
Kinder am Tisch in "Auf der Mauer auf der Lauer", Foto:  Judith Buss
Janosch Fries und Helene Schmitt beim Armdrücken in "Auf der Mauer auf der Lauer", Foto: Judith Buss
Pressestimmen

„Die Regisseurin Pagan hat mit ihren sehr charmanten Darstellern hübsche, poetische, auch sehr komische Bilder gefunden für die Parallelsituation. Der Erzähler zeigt, mit welch einfachen Mitteln man Theater machen kann […] und bindet durch Fragen die lebhaft mitgehenden kleinen Zuschauer ein.“
(Münchner Feuilleton, Dezember 2017)
 

„In der Inszenierung von Grete Pagan gibt es keine Mauer, sondern einen langen, runden Holztisch, der in seinem weitgehend leeren Inneren ebenfalls Spielfläche bietet. An ihm können Groß und Klein gemeinschaftlich Platz nehmen. An den jeweiligen Enden stehen die kindlich agierenden Spieler: Janosch Fries spielt Rot, Angelina Berger Blau, was Lichtmeister Sebastian Jansen sichtbar macht.“ (Abendzeitung, Dezember 2017)

Blau und Rot belauern sich, das findet Jemand wirklich irritierend. Was beim jeweils anderen so alles hinter der Mauer passiert, können beide nur erahnen, aber genau das macht es so spannend. Jemand macht viele Vorschläge, wie Musik spielen, Feste feiern oder auch raus in die Natur gehen, aber Blau und Rot lauern und mauern in einem fort. Wie kann man das erklären?

Wie wunderbar Streiten und Wettstreiten sein kann, thematisiert Regisseurin Grete Pagan in dieser Inszenierung. Musikalisch gekonnt lauern und mauern, streiten und versöhnen, roten und blauen die Spieler frei nach dem gleichnamigen Bilderbuch des französischen Illustrators Olivier Tallec.

 

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Veranstaltungskategorie
Homepage Teaser Text

AAAAAAAACHTUUUUUUMm

Reservix ID
133377
Nach dem Bilderbuch von Oliver Tallec
Veranstaltungsort

Mit
Janosch Fries
Cédric Pintarelli
Helene Schmitt

Regie
Grete Pagan
Bühne & Kostüm
Hannah Krauß
Musik 
David Pagan
Dramaturgie
Anne Richter
Theaterpädagogik
Anna Grüssinger

Dauer
45 Minuten

Fotos
(c) Judith Buss, Fabian Frinzel

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Uraufführung
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Der Bärenberg

Südwind
Bärenberg
Bärenberg 2
Bärenberg 3
bärenberg
bärenberg 3

Am Fuße eines hohen Berges stehen drei kleine Bären. Sie schauen sehnsüchtig zum Gipfel rauf, der im Sonnenlicht strahlt. Weil sie sich sicher sind, dass es da oben sehr schön sein muss, wollen sie versuchen, hinaufzuklettern. Also ziehen sie los. Doch an einer Weggabelung können sie sich nicht einigen, welchen Weg sie nehmen sollen. Rechts? Links? Geradeaus? Weil jeder einen anderen Weg für den richtigen hält, muss jeder seinen eigenen gehen. Jetzt heißt es, Gefahren allein zu bestehen und Ängste zu überwinden, um schließlich am Gipfel anzukommen.

Die drei kleinen Bären sind Freunde, aber völlig verschiedene Persönlichkeiten. Sie haben dasselbe Ziel, aber sind sich nicht einig, wie man es erreicht. Welcher Weg ist richtig? Gibt es den einen richtigen Weg? Manchmal müssen sich selbst die besten Freunde trennen, wenn für jeden etwas anderes richtig ist. Das Theater Mummpitz erzählt mit dieser Inszenierung eine Abenteuergeschichte mit viel Musik für die jüngsten Theaterbesucher*innen.

Das sagt die SÜDWIND-Jury:

Großes Theater im Kleinen und für die Kleinen: Der Thespiskarren ist hier ein Bollerwagen, das große Orchester besteht aus drei musizierenden, animierenden, spielenden, hörspielhaft agierenden Bucherzähler*innen und am Ende steht ein großes Zelt aus wenigen Stangen auf der Bühne, das sicher auch der höchste Berg der Welt ist. Gekonnt baut die Inszenierung eine (Bilderbuch-)Welt aus zeichenhaften Flachpuppen, Schildern und Hindernissen, aus Geräuschen, Klängen und Musik. Die drei Helden (aus Pappe) gehen auf im Abenteuer der Theatermittel und können sich ganz auf die kraftvollen, erfahrenden Hände der Spieler*innen und des Regieteams verlassen. Hier reißen Rhythmus, Spielfreude und Abenteuer Groß und Klein vom Hocker.

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Veranstaltungskategorie
Theater Mummpitz
nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Max Bolliger

Spielort:
Werkraum Münchner Kammerspiele

Tickets gibt es hier


Mit:
Özgür Kantar, Michael Schramm, Sabine Zieser

Inszenierung:
Andrea Maria Erl

Bühnenbild:
Maria Pfeiffer

Kostüme:
André Schreiber

Musik:
Özgür Kantar

Dauer:
ca. 50 Minuten

Altersempfehlung:
4+

Fotos:
Rudi Ott

Premiere: 02.10.2021, Theater Mummpitz, in Kooperation mit dem Staatstheater Nürnberg

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Suedwind Übersichtsbild

THINK BIG!

TB
beyond 3
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konzert
konzert
sound
workshop
du bist dran
Alter bis

Groß denken beginnt manchmal ganz klein: mit einem Schritt, einem Blick, einer Frage.

Unser Festival präsentiert künstlerische Positionen aus Tanz, Musiktheater und Performance – Sparten, die in München noch immer viel zu selten Raum finden, besonders wenn sie sich an junges Publikum richten. Und doch
sind es gerade diese Arbeiten, die oft die größten Räume öffnen: Räume, in denen nicht nur zugeschaut, sondern mitgedacht, mitgefühlt – und immer öfter auch mitgemacht wird.

In unserem Programm zeigt sich in diesem Jahr ein klarer Trend: Immer mehr Künstler*innen öffnen ihre Arbeiten für echte Interaktion. Sie machen das Publikum nicht nur zu Mitfühlenden und Mitdenkenden, sondern zu Mitwirkenden. Denn das Theater hat ein Geheimnis: Es funktioniert nur gemeinsam. Schon immer füllen die Zuschauer*innen die Leerstellen, spinnen Gedanken weiter, träumen Bilder zu Ende. Das interaktive Theater setzt genau hier an – und geht noch einen Schritt weiter: Warum nicht gleich gemeinsam spielen? Warum nicht Entscheidungen teilen, Bewegungen ausprobieren, das Geschehen ein Stück mitlenken?

So geraten nicht nur Körper in Bewegung, sondern auch Gedanken. Und manchmal wandert ein Funke davon mit nach Hause, mischt sich ein in den Alltag, stellt Fragen, wo eben noch Antworten waren – oder umgekehrt. Gerade heute ist das von besonderer Bedeutung. Als lebendiges Medium der direkten Begegnung schafft Theater Räume für Austausch, für Perspektivwechsel, für gemeinsames Erleben. Es knüpft damit ganz selbstverständlich an seine Rolle als Ursprungsort demokratischer Praxis an – vielleicht heute sogar mit etwas mehr Spielfreude.

Die Künstler*innen dieses Festivals nehmen dieses Versprechen ernst – und zugleich leicht. Sie laden ein, sich einzulassen, auszuprobieren, sich selbst und andere neu zu entdecken. Und ganz nebenbei wachsen Fähigkeiten, die man nicht studieren sondern nur erfahren kann: Kreativität, Mut zur Auseinandersetzung – und die Lust, nicht immer nur still zu sitzen. 
Think Big also. Groß denken, gemeinsam erleben – und vielleicht ein kleines Stück Wirklichkeit verschieben.

Seit 2018 verantworten in gemeinsamer Kuration Andrea Gronemeyer und Simone Schulte-Aladağ das Programm. THINK BIG! ist ein gutes Beispiel dafür, wie Freie Szene und Stadttheater zusammenarbeiten können.

Veranstalter: Fokus Tanz | Tanz und Schule e.V. in Kooperation mit der Schauburg - Theater für junges Publikum der Landeshauptstadt München.

Das Festival THINK BIG! #11 wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München, mit freundlicher Unterstützung durch den Bezirk Oberbayern und die Kulturstiftung der Stadtsparkasse, sowie durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums
für Wissenschaft und Kunst.

Die Fachtagung wird in Kooperation mit tanzhaus nrw Düsseldorf veranstaltet und wird gefördert durch den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten
der Bundesregierung für Kultur und Medien.


Das Tanzvermittlungsprogramm wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und durch die Treuhandstiftung Musik zum Leben unter dem
Dach der BürgerStiftung München.

Wir danken allen Kooperationspartnern: TUM tanzt!, HochX, PATHOS Theater, Muffatwerk, Kulturzentrum LUISE und Tanzbüro München

 

kr

Logo Think Big

Veranstaltungskategorie
Internationales Tanz-, Musiktheater- und Performance-Festival für junges Publikum

Künstlerische Leitung Simone Schulte-Aladağ (Fokus Tanz) und Andrea Gronemeyer (Schauburg)

9. bis 17. Juli 2026

Details zum Programm: www.thinkbigfestival.de/
 

Medienbetreuung:

Christiane Pfau/Pfau PR, 0173 / 947 9935, info@pfau-pr.de

Kathrin Schäfer/Schauburg, 089 / 233 737 164, mobil: 0171 / 192 1429, kathrin.schaefer@muenchen.de

 

TEAM 

Gesamtleitung Produktion: Lara Schubert (Fokus Tanz) und Sabiune Klötzr (Schauburg)

Produktionsleitung: Michael "Beli" Hennig, Tabea Hopmans, Nike Schwederski, NN (alle Fokus Tanz)

Schulvermittlung: Simone Lindner, Annerose Schmidt, Daniela Holloch, Eva Seid, Ute Schmitt (alle Fokus Tanz) und Sabine Lehmann (Schauburg)

explore dance Projektleitung: Angelika Endres

Kaufmännische Leitung: Anja Brixle (Fokus Tanz)

Finanzverwaltung und Redaktion Web Fokus Tanz: Gina Neidhardt

Disposition Schauburg: Nadja Dietrich

Technische Leitung: Ulli Napp (Fokus Tanz) und Tobias Zohner (Schauburg)

Grafik & Web: Gyöngyi Lupfer

Ticketing: Michael "Beli" Hennig (Fokus Tanz) und Günay Dedeoglu, Heidi Maegerlein (Theaterkasse Schauburg)

Social Media-Betreuung: NN(Fokus Tanz), Marie Jaksch (Schauburg)

Öffentlichkeitsarbeit und Homepage Schauburg: Christina Theodoridou

 

 

Festival Spielplan Vorschau

Festival THINK BIG!#10

05. Juli bis 13. Juli 2024

Weitere Infos

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gehört zum Festival

Medien zum Stück

Gute Wut

gute wut
fghfgh in fielfd

Philipp Boos

David Campling

Janosch Fries

Lucia Schierenbeck

Annelie Straub

Katharina Engel

Anh Kiet Le

Gute Wut 1
zitat
Gute Wut 2
Gute Wut 3
Gute Wut 4
Gute Wut 5
Gute Wut 6
Gute Wut 7
Gute Wut 8
Gute Wut 9
Gute Wut 10
Gute Wut 11
Gute Wut 12
Gute Wut 13
Alter bis

Stopp. Bis hierher und nicht weiter. Ich sehe rot. Eine rote Linie. Davor- treten? Darauf treten? Darüber treten? Darüber. Jetzt fühlt es sich durcheinander an. Es wird stürmisch und groß. Was ist das? Ein Gefühl? Das muss es sein, sie ist da: die Wut. Die Wut ist brausend und manchmal unheimlich, aber sie tut gut. Sie zeigt mir, wo es lang geht, und ich nehme dich mit: Hier ist meine Linie, hier hört sie auf. Du kannst davor treten, manchmal darauf, aber nicht darüber, pass bitte auf. Das ist meine Grenze, wo ist deine?

Ceren Oran wurde in Istanbul geboren, studierte zeitgenössischen Tanz an der Salzburg Experimental Academy of Dance und arbeitet seitdem als freischaffende Tänzerin, Choreografin und Soundpainterin. Ihre Arbeiten für junges Publikum werden national und international auf prominenten Bühnen und Festivals gezeigt. Sie ist Förderpreisträgerin TANZ der Stadt München 2022. In der Spielzeit 2024/25 arbeitet sie zum ersten Mal an der Schauburg. Gemeinsam mit den Spieler*innen des Ensembles wird sie ein Bewegungstheater entwickeln, das Elemente des zeitgenössischen Tanz mit denen des Schauspiels verbindet und sich mit eigenen und fremden Grenzen, dem Aushandeln von Regeln und der Wut als Orientierung beschäftigt.

WOW!

Für „Gute Wut“ wurde Ceren Oran mit dem deutschen Theaterpreis DER FAUST 2025 in der Kategorie "Regie Theater für Junges Publikum" ausgezeichnet. 

Veranstaltungskategorie
Tanztheater über ein großes Gefühl und den Umgang mit eigenen und fremden Grenzen

 

MIT
David Campling
Janosch Fries 
Lucia Schierenbeck/ Anh Kiet Le
Annelie Straub

INSZENIERUNG 
Ceren Oran


AUSSTATTUNG 
Ragna Heiny 


MUSIK 
Gudrun Plaichinger


DRAMATURGIE 
Katharina Engel


THEATERPÄDAGOGIK 
Philipp Boos
 

FOTOS 
Fabian Frinzel

Uraufführung
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Medien zum Stück

Rund um den Besuch

WOW!
 

Ceren Oran wurde mit dem deutschen Theaterpreis DER FAUST 2025 in der Kategorie "Regie Theater für Junges Publikum" ausgezeichnet.   

 

WOW!
 

"Gute Wut" war zum 14. Europäisch-bayerischen Kindertheaterfestival Panoptikum in Nürnberg eingeladen. 

 

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4 Jahre bis 1. Klasse
Einfache Sprache
Dauer
40 Minuten

Klang Spiel Platz

Pressebild KUCKUCK „Klang Spiel Platz" (c) Christian Kleiner

Die Schauburg präsentiert in den Räumen des Münchner Stadtmuseums erstmalig den „Klang Spiel Platz“. Die begehbare Installation ist ein akustischer Experimentierraum für Kinder und Erwachsene, der sich auf besondere Weise unterschiedlichen Instrumentengruppen zuwendet. Neben Blas-, Streich- und Schlaginstrumenten werden Materialien wie Holz, Metall und Plastik, darunter auch Alltagsgegenstände, zu einem großen Musiklabor ergänzt. Begleitet von einem Musiker der Schauburg können Familien, Kinder und Schulklassen hier die Welt der Töne und Klänge entdecken und dabei eigene musikalische Ausdrucksmöglichkeiten finden.

Der „Klang Spiel Platz“ wurde von Bühnenbildner Christian Thurm und dem Dramaturgen Johannes Gaudet am Jungen Nationaltheater Mannheim im Rahmen des Kunst und Spiele Projektes der Robert Bosch Stiftung entwickelt und erstmals 2016 auf dem Festival Happy New Ears am Nationaltheater Mannheim präsentiert.

Kosten

Eintrittspreise des Münchner Stadtmuseums (Erwachsene 4€ / ermäßigt 2€ / Kinder unter 18 Jahren Eintritt frei)

Anmeldung

Tel. 089 233 371 55 (Kasse Schauburg)

Veranstaltungskategorie
Freie Öffnung für Familien mit Kindern ab 4 Jahren im Rahmen von Kuckuck - Theaterfestival für Anfänge(r)

Foto 
(c) Christian Kleiner

Kuckuck - Theaterfestival für Anfänge(r)
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Zwergerl

Zwergerl LAB

Im Zwergerl LAB suchen und entdecken wir die Vielfalt der eigenen künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten von Körper und Stimme über Rhythmus und Musik. Wir laden Kinder im Kindergartenalter zu einem tänzerischen Miteinander ein, machen große Sprünge, lauschen leisen Tönen, rennen umeinander und entdecken die eigene Bewegungsfreiheit.

Künstlerische Leitung: Barbara Galli-Jescheck

… tanzt, schleicht, rennt, rollt auf der Bühne, in Tanzstudios, in Kindergärten und Schulen der Stadt und ist im Team von Fokus Tanz. Gemeinsam mit anderen Tänzer*innen tanzen sie in Parks und auf riesigen Plätzen, um den Tanz in die Öffentlichkeit zu bringen. Sie entdeckt mit euch die Welt der Bewegung, sucht Geschichten und lässt dabei kreativen Spielraum.

Termine
Jeweils montags, 15:30 bis 16:15 Uhr oder 16:30 bis 17:15 Uhr. Ab 2. Februar 2026 (außerhalb der Schulferien) bis 11. Mai 2026. 

Ort
Schauburg am Elisabethmarkt, Franz-Joseph-Straße 47

Kosten
zahle, was du kannst (10 bis 150€)

Anmeldung
Hier geht's zum Anmeldeformular

Zwergerl

4-6

Theater Marabu (D): Der Bär, der nicht da war

Think Big 6 Der Bär, der nicht da war (c) Ursula Kaufmann
Think Big 6 Der Bär, der nicht da war (c) Ursula Kaufmann
Think Big 6 Der Bär, der nicht da war (c) Ursula Kaufmann

Es war einmal ein Juckreiz. Der kratzt sich und ist plötzlich: ein Bär, der vorher nicht da war. Der Bär findet einen Zettel, auf dem steht: „Bist du ich?” „Gute Frage”, denkt er und macht sich auf den Weg, es herauszufinden. Auf seiner Suche begegnet er dem bequemen Bergrind, dem saumseligen Salamander und dem vorletzten Vorzeige-Pinguin, lauscht seiner eigenen Stille und folgt ihrem Klang, erfreut sich an Blumen und schönen Gedanken, verirrt sich mit dem trägen Schildkröten-Taxi und findet schließlich und zu seiner großen Freude – sich selbst. „Der Bär, der nicht da war” erzählt lustvoll und philosophisch von der Suche nach der eigenen Identität und der Freude an der (Selbst-)Erkenntnis und ermutigt dazu, der Welt offen, neugierig und gelassen zu begegnen.

Das Theater Marabu, 1993 von Tina Jücker und Claus Overkamp gegründet, ist ein professionelles freies Theater für junges Publikum mit eigener Spielstätte in dem Kulturzentrum „Brotfabrik” in Bonn. Neben ästhetisch außergewöhnlichen und anspruchsvollen Produktionen für junges Publikum bilden Theaterprojekte mit Kindern und Jugendlichen sowie die künstlerische Nachwuchsförderung Schwerpunkte der Arbeit.

Koproduktion 
Theater Marabu, Beethovenfest Bonn und Junges Nationaltheater Mannheim in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Tanz in Köln und der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft.

www.theater-marabu.de

 

Danke!

Unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ Gastspielförderung Theater, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, sowie den Kultur- und Kunstministerien der Länder.

Logo NPN     

Logo BKM 

   

   

 

   

Veranstaltungskategorie
Musiktheater-Uraufführung nach dem gleichnamigen Bilderbuch von Oren Lavie
Veranstaltungsort

Termine THINK BIG! #6
Samstag 21.7., 16:00 Uhr
Sonntag 22.7., 11:00 Uhr

Dauer
ca. 40 Minuten

Autor
Oren Lavie

Übersetzung
Harry Rowohlt

Komposition
Markus Reyhani

Regie
Claus Overkamp

Performance/Musik
Tina Jücker,
Bene Neustein,
Faris Yüzbasioglu/
Tobias Gubesch (Klarinette),
Daniel Staravoitau (Fagott)

Ausstattung
Regina Rösing

Video
Norman Grotegut

Musik- & Theaterpädagogik
Melina Delpho,
Marion Dietrich,
Corinna Vogel

Fotos (c) Ursula Kaufmann

Aufführung im Rahmen von THINK BIG!#6
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Theaterfest in Ramersdorf

Theaterfest Ramersdorf
Lavor Cafe

Wir feiern am 21. September von 11 bis 17 Uhr unser Theaterfest zum Start der neuen Spielzeit mit einem abwechslungsreichen Programm für alle Altersgruppen.
Der Eintritt ist frei!

Programm (Angaben ohne Gewähr) zum Download hier

Schauburg Labor Theaterfest 21.09.
11:00-17:00 Uhr 
                                    
PROGRAMM

Rund um die Uhr:
Infotisch zum Programm, Fotobox für Erinnerungsfotos, Getränke und Speisen im Café, Twister, Tischtennis. Anmeldungen für Workshops kurz vor Beginn am Infotisch

11:00-12:00 Uhr, Theater-Workshop für Familien „Family Time“ (5+)   
Labor Bühne                        

Von 11:00 bis 12:30 Uhr, Kostüme ausprobieren (4+)
Workshop Raum gelb, einfach ohne Anmeldung vorbeikommen

11:15-12:15 Uhr, Theater-Workshop für Grundschulkids (6+)
Workshop-Raum Raum lila

11:30-12:15 Uhr, Bewegungs-& Tanz-Workshop „Zwergerl“ (4+)
Workshop Raum grün

12:30-13:10 Uhr, Schauburg Shortcuts (4+)
Ein Potpourri aus Inszenierungen mit dem Schauburg-Ensemble, Labor Bühne, ohne Anmeldung

Von 13:10 bis 15:30 Uhr, Kostüme ausprobieren (4+)
Workshop Raum gelb, einfach ohne Anmeldung vorbeikommen

13:15-14:00 Uhr, Bewegungs-& Tanz-Workshop „Zwergerl“ (4+)
Workshop Raum grün

Von 13:30 bis 14:30 Uhr, Requisiten- und Kostümversteigerung (4+)
Labor Bühne, Bezahlung nur mit Bargeld, einfach ohne Anmeldung vorbeikommen

13:30-14:15 Uhr, Musik & Percussion-Workshop (8+)
Workshop Raum grün

14:15-15:00 Uhr, Theater-Workshop für Grundschulkids (6+)
Workshop Raum lila

14:20-15:20 Uhr, Theater-Workshop für Familien „Family Time“ (5+) 
Workshop Raum grün

15:30-16:10 Uhr, Schauburg Shortcuts (4+)
Ein Potpourri aus Inszenierungen mit dem Schauburg-Ensemble, Labor Bühne, ohne Anmeldung

16:10-17:00 Uhr, Theater-Workshop für Teens (11+) 
Workshop Raum grün

16:15-17:00 Uhr, Schauburg sagt gute Nacht (5+)
Workshop Raum lila, ohne Anmeldung

Veranstaltungskategorie
Tag der offenen Tür im Schauburg Labor

11 bis 17 Uhr

EINTRITT IST KOSTENLOS

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Fabian Frinzel

Tag der offenen Tür
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Downloads

 

 

FRITT FRAM (KOMM MIT)

kuckuck
fritt fram 1
fritt fram 2
Alter bis

Wir versuchen es, wir scheitern und wir versuchen es wieder. Was passiert, wenn einer von uns den Boden nicht mehr berühren kann und ein anderer nur noch auf seinen Händen stehen kann? Gemeinsam fragen wir uns, warum das so ist, und wie wir uns sowohl zueinander und zu den Spielregeln, als auch zur Freude und zur Verletzlichkeit, die das Spielen hervorrufen kann, verhalten sollen.

Inszenierung: Mikael Kristiansen, Tamar Ohana Goksøyr und Mari Dahl Stoknes
Spiel: Tamar Ohaha Goksøyr, Severin Iversen und Mari Dahl Stoknes
Musik und outside eye: Jonathan Krogh
Foto: Erik Brandsborg

Mit Unterstützung des Norwegischen Kulturrats, Statens Kunstfond und Nordisk Teaterlaboratorium/ Odin Teatret.
Dank an Dynamo Workspace, Cirkus Xanti/ Das Zirkusdorf, DTA - Holstebro und Bølgen Culturhouse.

Veranstaltungskategorie
KompaniTO (Norwegen)
Zirkus- und Tanzperformance
Veranstaltungsort

Preise
16/7/5 Euro


Altersempfehlung
4 bis 7 Jahre

Dauer
50 Minuten (inkl. Nachspielzeit im Anschluss)

Fotos
(c) Erik Brandsborg

Kuckuck Theaterfestival für Anfänge(r)
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Das Labyrinth (Il Labirinto)

Kuckuck Motiv
Labyrinth 1
Labyrinth 2
Labyrinth 3
Ticketpreise
Erwachsene 16 Euro / Studierende etc. 9 Euro / Kinder, GFP-Mitglieder 7 Euro / Kita-Gruppen: 7 Euro / Menschen mit Behinderung 9 Euro / Kinder mit Behinderung 5 Euro / Inhaber*innen München Pass 5 Euro

Schon mal in einem Labyrinth gewesen?
Dieses Labyrinth ist kein Ort, an dem man sich verläuft, sondern einer, an dem sich die Welt mit jeder kleinen Wendung neu zeigt. Jede Bewegung wirkt wie ein kleiner Wegweiser in ein Universum, das sich nicht auf einmal offenbart, sondern leise, überraschend und voller feiner Entdeckungen entfaltet.

In Il Labirinto entsteht aus Händen, Füßen, Farben und Objekten eine zarte, wandelbare Landschaft, die das Publikum aus nächster Nähe erlebt. Manche Gesten erinnern an Natur, manche an Träume, manche bleiben flüchtige Eindrücke – und wirken gerade deshalb so unmittelbar.

Ohne Worte entwickelt sich ein stiller Prozess des Suchens und Findens. Wege beginnen, verändern sich, öffnen sich. Und vielleicht zeigt sich am Ende, dass ein Labyrinth nicht nur ein rätselhafter Ort ist, sondern ein Raum voller Überraschungen, die entdeckt werden wollen.

Über die Künstler*innen:
Teatrodistinto wurde 2003 vom Künstlerduo Daniel Gol und Laura Marchegiani gegründet. Seit 2006 kreiert das Ensemble poetische und visuell beeindruckende Werke für ein junges Publikum. Produktionen wie „Kish Kush“, „Compagni di Banco“ und „Il canto del coccodrillo“ tourten durch zahlreiche europäische Länder sowie durch die Vereinigten Staaten und Asien. Parallel dazu entwickelt Teatrodistinto Regie- und Kunstprojekte für italienische und internationale Theaterinstitutionen.
www.teatrodistinto.it

Gefördert von der Gemeinde VALENZA (Italien)

Veranstaltungskategorie
Teatrodistinto (Italien)
Zwischen Irrwegen und Entdeckungen
Veranstaltungsort


REGIE
Daniel Gol

MIT
Filippo Randi und Liam Roone

REGIEASSISTENZ/ SPIELLEITUNG
Laura Marchegiani

BÜHNE UND KOSTÜME
Daniel Gol

PRODUKTION
Teatrodistinto

FOTOS
Alessandro Villa

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Filterkategorie
Dauer
45 Minuten inkl. Nachspiel