Türchen auf

Kinder

4+

Türchen auf     
4+

Advents-Special

Jeden Adventssonntag öffnen wir eine Burgtür, um mit euch ein Adventsstündchen zu verbringen.
An diesen vier kleinen Literaturnachmittagen schenken wir euch eine Geschichte. Unser neues Ensemblemitglied Dave Campling erzählt und spielt für Kindergartenkinder zur Adventszeit.

Der Eintritt ist frei.

Anmeldung bitte telefonisch unter 089 233 371-55 oder direkt an der Theaterkasse.

 

Schauburg Extra zur Adventszeit für Kindergartenkinder ab 4 Jahren

Foto: Paul Krehan

FRITT FRAM (KOMM MIT)

kuckuck

4+

FRITT FRAM (KOMM MIT)     
4+

Zirkus- und Tanzperformance
KompaniTO (Norwegen)

Wir versuchen es, wir scheitern und wir versuchen es wieder. Was passiert, wenn einer von uns den Boden nicht mehr berühren kann und ein anderer nur noch auf seinen Händen stehen kann? Gemeinsam fragen wir uns, warum das so ist, und wie wir uns sowohl zueinander und zu den Spielregeln, als auch zur Freude und zur Verletzlichkeit, die das Spielen hervorrufen kann, verhalten sollen.

Inszenierung: Mikael Kristiansen, Tamar Ohana Goksøyr und Mari Dahl Stoknes
Spiel: Tamar Ohaha Goksøyr, Severin Iversen und Mari Dahl Stoknes
Musik und outside eye: Jonathan Krogh
Foto: Erik Brandsborg

Mit Unterstützung des Norwegischen Kulturrats, Statens Kunstfond und Nordisk Teaterlaboratorium/ Odin Teatret.
Dank an Dynamo Workspace, Cirkus Xanti/ Das Zirkusdorf, DTA - Holstebro und Bølgen Culturhouse.

Kuckuck Theaterfestival für Anfänge(r)

Veranstaltungsort

Preise
16/7/5 Euro


Altersempfehlung
4 bis 7 Jahre

Dauer
50 Minuten (inkl. Nachspielzeit im Anschluss)

Fotos
(c) Erik Brandsborg

Internationales Figurentheaterfestival wunder.

Festival kachel

4+

Internationales Figurentheaterfestival wunder.     
4+

14. Oktober bis 8. November 2022

Figurentheater ist immer ein kleines Wunder: Tote Materie wird lebendig und zieht uns Zuschauer*innen in den Bann. Gleichzeitig lädt es ein, wunde Punkte zu untersuchen, sich mit schwierigen Themen auseinander zu setzen. Dabei ist es selbst höchst fragil: Jederzeit kann das lebendige Material in sich zusammensacken. Figurentheater ist deshalb aufs Beste geeignet, uns die Fragilität unseres Daseins und all dessen, was wir für selbstverständlich halten, vor Augen zu führen: Demokratie, Frieden, Freiheit, Wohlstand und nicht zuletzt das Fortbestehen der Erde.

Diese 13. Ausgabe setzt den dezidiert politischen Schwerpunkt der letzten Festivals fort. Im Fokus der Auswahl stehen Geschichten aus der Vergangenheit, die uns die Geschichte, die wir gerade machen, aus neuer Perspektive betrachten lassen. Die „Gemachtheit“ von Geschichte wird im Figurentheater stets auch auf der formalen Ebene sichtbar: Figuren, Objekte und Bilder werden in offener Spielweise animiert. Dabei verfehlen die eingesetzten Mittel ihre Wirkung nicht und so oszilliert die Wahrnehmung des Publikums zwischen Nähe und Distanz, zwischen magischer Illusion und kritischer Reflexion. Letztere ist gerade in Zeiten von „Fake News“ unabdingbar, denn Geschichte ist stets ein Konstrukt und historische Wahrnehmung eine Frage der Perspektive. Das internationale Figurentheaterfestival WUNDER. lädt dazu ein, in zahlreichen Vorstellungen, Vorträgen und Workshops an Geschichte und Geschichten teilzunehmen – und vielleicht auch einmal die Perspektive zu wechseln.

Eine Initiative des Münchner Stadtmuseums Sammlung Puppentheater/Schaustellerei und der GFP e.V. in Zusammenarbeit mit der Schauburg und Kultur & Spielraum e.V. in der Pasinger Fabrik sowie u.a. den Münchner Kammerspielen, dem HochX Theater und Live Art und dem NS-Dokumentationszentrum. Gefördert von dem Kultur- und Sozialreferat der Landeshauptstadt München, dem JugendKulturWerk München, der Kulturstiftung der Stadtsparkasse München, dem Institut français München und dem französischen Ministerium für Kultur und Kommunikation/DGCA.

wunderpunktfestival.de


14. Oktober bis 8. November 2022

Fotos
© Fabian Frinzel - Ein deutsches Mädchen, Alarm im Streichelzoo
©  Véronique Vercheval - the forgotten land
©
Kurt van der Elst - Tanz ist rhythmische Bewegung zu Musik
© Arne Lievens - simple machines

DER WOLF UND DIE 7 GEISSLEIN (MARGRIT GYSIN, SCHWEIZ)

4+

DER WOLF UND DIE 7 GEISSLEIN (MARGRIT GYSIN, SCHWEIZ)     
4+

Das Märchen der Gebrüder Grimm, erzählt von Margrit Gysin, der Grande Dame des Schweizer Figurentheaters

Das berühmteste Versteckspiel der Literaturgeschichte der Gebrüder Grimm: Frau Ziege muss weg auf die Blumenwiese. Vorher warnt sie ihre sieben Kinder vor dem bösen Wolf. Doch der einsame Mistkerl verstellt sich und frisst alle Geißlein auf. Alle? Nicht alle. Rettung naht. Margrit Gysin gründete 1976 zusammen mit Michael Huber ihr Figurentheater. Seit fast fünf Jahrzehnten erzählt sie „existentielle Geschichten über die Wunder und Wunden des Lebens und zaubert aus Manteltaschen und zwischen Buchdeckeln den Trost der Welt hervor“, wie es in der Laudatio zum Schweizer Theaterpreis hieß, der ihr 2017 verliehen wurde.


Veranstaltungsort

Dauer: 50 min
Altersempfehlung: 4+
SPIEL: Margrit Gysin
IDEE: Margrit Gysin, Irene Beeli, Andrea Gronemeyer
AUSSTATTUNG: Margrit Gysin, Michael Huber
LIEDER: Lisette Spinnler / figurentheater-margrit-gysin.ch
Foto: © Company

bew 2

Zwergerl LAB

Im Zwergerl LAB suchen und entdecken wir die Vielfalt der eigenen künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten von Körper und Stimme über Rhythmus und Musik. Wir laden Kinder im Kindergartenalter zu einem tänzerischen Miteinander ein, machen große Sprünge, lauschen leisen Tönen, rennen umeinander und entdecken die eigene Bewegungsfreiheit.

KÜNSTLERISCHE LEITUNG
Barbara Galli-Jescheck
… tanzt, schleicht, rennt, rollt auf der Bühne, in Tanzstudios, in Kindergärten und Schulen der Stadt und ist im Team von Fokus Tanz. Gemeinsam mit anderen Tänzer*innen tanzen sie in Parks und auf riesigen Plätzen, um den Tanz in die Öffentlichkeit zu bringen. Sie entdeckt mit euch die Welt der Bewegung, sucht Geschichten und lässt dabei kreativen Spielraum.
 

TERMINE Runde 2
montags 8. Januar 2024 - 18. März 2024

Zwergerl LAB 1: 15:30 - 16:15 Uhr AUSGEBUCHT

Zwergerl LAB 2: 16:30 - 17:15 Uhr AUSGEBUCHT

 

KOSTEN
Zahle, was du kannst (10–150€)

Hier geht's zum Anmeldeformular

bew 2

4-6

Auf der Mauer auf der Lauer

Plakat zu Auf der Mauer, Auf der Lauer

4+

Auf der Mauer auf der Lauer     
4+

Nach dem Bilderbuch von Oliver Tallec

Blau und Rot belauern sich, das findet Jemand wirklich irritierend. Was beim jeweils anderen so alles hinter der Mauer passiert, können beide nur erahnen, aber genau das macht es so spannend. Jemand macht viele Vorschläge, wie Musik spielen, Feste feiern oder auch raus in die Natur gehen, aber Blau und Rot lauern und mauern in einem fort. Wie kann man das erklären?

Wie wunderbar Streiten und Wettstreiten sein kann, thematisiert Regisseurin Grete Pagan in dieser Inszenierung. Musikalisch gekonnt lauern und mauern, streiten und versöhnen, roten und blauen die Spieler frei nach dem gleichnamigen Bilderbuch des französischen Illustrators Olivier Tallec.

 

Pressestimmen

„Die Regisseurin Pagan hat mit ihren sehr charmanten Darstellern hübsche, poetische, auch sehr komische Bilder gefunden für die Parallelsituation. Der Erzähler zeigt, mit welch einfachen Mitteln man Theater machen kann […] und bindet durch Fragen die lebhaft mitgehenden kleinen Zuschauer ein.“
(Münchner Feuilleton, Dezember 2017)
 

„In der Inszenierung von Grete Pagan gibt es keine Mauer, sondern einen langen, runden Holztisch, der in seinem weitgehend leeren Inneren ebenfalls Spielfläche bietet. An ihm können Groß und Klein gemeinschaftlich Platz nehmen. An den jeweiligen Enden stehen die kindlich agierenden Spieler: Janosch Fries spielt Rot, Angelina Berger Blau, was Lichtmeister Sebastian Jansen sichtbar macht.“ (Abendzeitung, Dezember 2017)

Uraufführung

Veranstaltungsort

Mit
Janosch Fries
Cédric Pintarelli
Helene Schmitt

Regie
Grete Pagan
Bühne & Kostüm
Hannah Krauß
Musik 
David Pagan
Dramaturgie
Anne Richter
Theaterpädagogik
Anna Grüssinger

Dauer
45 Minuten

Fotos
(c) Judith Buss, Fabian Frinzel

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Der Bärenberg

Südwind

4+

Der Bärenberg     
4+

nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Max Bolliger
Theater Mummpitz

Am Fuße eines hohen Berges stehen drei kleine Bären. Sie schauen sehnsüchtig zum Gipfel rauf, der im Sonnenlicht strahlt. Weil sie sich sicher sind, dass es da oben sehr schön sein muss, wollen sie versuchen, hinaufzuklettern. Also ziehen sie los. Doch an einer Weggabelung können sie sich nicht einigen, welchen Weg sie nehmen sollen. Rechts? Links? Geradeaus? Weil jeder einen anderen Weg für den richtigen hält, muss jeder seinen eigenen gehen. Jetzt heißt es, Gefahren allein zu bestehen und Ängste zu überwinden, um schließlich am Gipfel anzukommen.

Die drei kleinen Bären sind Freunde, aber völlig verschiedene Persönlichkeiten. Sie haben dasselbe Ziel, aber sind sich nicht einig, wie man es erreicht. Welcher Weg ist richtig? Gibt es den einen richtigen Weg? Manchmal müssen sich selbst die besten Freunde trennen, wenn für jeden etwas anderes richtig ist. Das Theater Mummpitz erzählt mit dieser Inszenierung eine Abenteuergeschichte mit viel Musik für die jüngsten Theaterbesucher*innen.

Das sagt die SÜDWIND-Jury:

Großes Theater im Kleinen und für die Kleinen: Der Thespiskarren ist hier ein Bollerwagen, das große Orchester besteht aus drei musizierenden, animierenden, spielenden, hörspielhaft agierenden Bucherzähler*innen und am Ende steht ein großes Zelt aus wenigen Stangen auf der Bühne, das sicher auch der höchste Berg der Welt ist. Gekonnt baut die Inszenierung eine (Bilderbuch-)Welt aus zeichenhaften Flachpuppen, Schildern und Hindernissen, aus Geräuschen, Klängen und Musik. Die drei Helden (aus Pappe) gehen auf im Abenteuer der Theatermittel und können sich ganz auf die kraftvollen, erfahrenden Hände der Spieler*innen und des Regieteams verlassen. Hier reißen Rhythmus, Spielfreude und Abenteuer Groß und Klein vom Hocker.

 


Spielort:
Werkraum Münchner Kammerspiele

Tickets gibt es hier


Mit:
Özgür Kantar, Michael Schramm, Sabine Zieser

Inszenierung:
Andrea Maria Erl

Bühnenbild:
Maria Pfeiffer

Kostüme:
André Schreiber

Musik:
Özgür Kantar

Dauer:
ca. 50 Minuten

Altersempfehlung:
4+

Fotos:
Rudi Ott

Premiere: 02.10.2021, Theater Mummpitz, in Kooperation mit dem Staatstheater Nürnberg

Klang Spiel Platz

Pressebild KUCKUCK „Klang Spiel Platz" (c) Christian Kleiner

4+

Klang Spiel Platz     
4+

Freie Öffnung für Familien mit Kindern ab 4 Jahren im Rahmen von Kuckuck - Theaterfestival für Anfänge(r)

Die Schauburg präsentiert in den Räumen des Münchner Stadtmuseums erstmalig den „Klang Spiel Platz“. Die begehbare Installation ist ein akustischer Experimentierraum für Kinder und Erwachsene, der sich auf besondere Weise unterschiedlichen Instrumentengruppen zuwendet. Neben Blas-, Streich- und Schlaginstrumenten werden Materialien wie Holz, Metall und Plastik, darunter auch Alltagsgegenstände, zu einem großen Musiklabor ergänzt. Begleitet von einem Musiker der Schauburg können Familien, Kinder und Schulklassen hier die Welt der Töne und Klänge entdecken und dabei eigene musikalische Ausdrucksmöglichkeiten finden.

Der „Klang Spiel Platz“ wurde von Bühnenbildner Christian Thurm und dem Dramaturgen Johannes Gaudet am Jungen Nationaltheater Mannheim im Rahmen des Kunst und Spiele Projektes der Robert Bosch Stiftung entwickelt und erstmals 2016 auf dem Festival Happy New Ears am Nationaltheater Mannheim präsentiert.

Kosten

Eintrittspreise des Münchner Stadtmuseums (Erwachsene 4€ / ermäßigt 2€ / Kinder unter 18 Jahren Eintritt frei)

Anmeldung

Tel. 089 233 371 55 (Kasse Schauburg)

Kuckuck - Theaterfestival für Anfänge(r)

Foto 
(c) Christian Kleiner

Theater Marabu (D): Der Bär, der nicht da war

4+

Theater Marabu (D): Der Bär, der nicht da war     
4+

Musiktheater-Uraufführung nach dem gleichnamigen Bilderbuch von Oren Lavie

Es war einmal ein Juckreiz. Der kratzt sich und ist plötzlich: ein Bär, der vorher nicht da war. Der Bär findet einen Zettel, auf dem steht: „Bist du ich?” „Gute Frage”, denkt er und macht sich auf den Weg, es herauszufinden. Auf seiner Suche begegnet er dem bequemen Bergrind, dem saumseligen Salamander und dem vorletzten Vorzeige-Pinguin, lauscht seiner eigenen Stille und folgt ihrem Klang, erfreut sich an Blumen und schönen Gedanken, verirrt sich mit dem trägen Schildkröten-Taxi und findet schließlich und zu seiner großen Freude – sich selbst. „Der Bär, der nicht da war” erzählt lustvoll und philosophisch von der Suche nach der eigenen Identität und der Freude an der (Selbst-)Erkenntnis und ermutigt dazu, der Welt offen, neugierig und gelassen zu begegnen.

Das Theater Marabu, 1993 von Tina Jücker und Claus Overkamp gegründet, ist ein professionelles freies Theater für junges Publikum mit eigener Spielstätte in dem Kulturzentrum „Brotfabrik” in Bonn. Neben ästhetisch außergewöhnlichen und anspruchsvollen Produktionen für junges Publikum bilden Theaterprojekte mit Kindern und Jugendlichen sowie die künstlerische Nachwuchsförderung Schwerpunkte der Arbeit.

Koproduktion 
Theater Marabu, Beethovenfest Bonn und Junges Nationaltheater Mannheim in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Tanz in Köln und der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft.

www.theater-marabu.de

 

Danke!

Unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ Gastspielförderung Theater, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, sowie den Kultur- und Kunstministerien der Länder.

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Logo BKM 

   

   

 

   

Aufführung im Rahmen von THINK BIG!#6

Veranstaltungsort

Termine THINK BIG! #6
Samstag 21.7., 16:00 Uhr
Sonntag 22.7., 11:00 Uhr

Dauer
ca. 40 Minuten

Autor
Oren Lavie

Übersetzung
Harry Rowohlt

Komposition
Markus Reyhani

Regie
Claus Overkamp

Performance/Musik
Tina Jücker,
Bene Neustein,
Faris Yüzbasioglu/
Tobias Gubesch (Klarinette),
Daniel Staravoitau (Fagott)

Ausstattung
Regina Rösing

Video
Norman Grotegut

Musik- & Theaterpädagogik
Melina Delpho,
Marion Dietrich,
Corinna Vogel

Fotos (c) Ursula Kaufmann