Auf der Mauer auf der Lauer

Plakat zu Auf der Mauer, Auf der Lauer
Janosch Fries bei Auf der Mauer auf der Lauer, Foto: Judith Buss
Helene Schmitt hält Instrument in der Hand in "Auf der Mauer auf der Lauer", Foto: Judith Buss
Helene Schmitt spielt ein Instrument in "Auf der Mauer auf der Lauer", Foto: Judith Buss
Helene Schmitt und Instrument in "Auf der Mauer auf der Lauer", Judith Buss
Janosch Fries trinkt Tee in "Auf der Mauer auf der Lauer", Foto: Fabian Frinzel
Kinder am Tisch in "Auf der Mauer auf der Lauer", Foto:  Judith Buss
Janosch Fries und Helene Schmitt beim Armdrücken in "Auf der Mauer auf der Lauer", Foto: Judith Buss
Pressestimmen

„Die Regisseurin Pagan hat mit ihren sehr charmanten Darstellern hübsche, poetische, auch sehr komische Bilder gefunden für die Parallelsituation. Der Erzähler zeigt, mit welch einfachen Mitteln man Theater machen kann […] und bindet durch Fragen die lebhaft mitgehenden kleinen Zuschauer ein.“
(Münchner Feuilleton, Dezember 2017)
 

„In der Inszenierung von Grete Pagan gibt es keine Mauer, sondern einen langen, runden Holztisch, der in seinem weitgehend leeren Inneren ebenfalls Spielfläche bietet. An ihm können Groß und Klein gemeinschaftlich Platz nehmen. An den jeweiligen Enden stehen die kindlich agierenden Spieler: Janosch Fries spielt Rot, Angelina Berger Blau, was Lichtmeister Sebastian Jansen sichtbar macht.“ (Abendzeitung, Dezember 2017)

Blau und Rot belauern sich, das findet Jemand wirklich irritierend. Was beim jeweils anderen so alles hinter der Mauer passiert, können beide nur erahnen, aber genau das macht es so spannend. Jemand macht viele Vorschläge, wie Musik spielen, Feste feiern oder auch raus in die Natur gehen, aber Blau und Rot lauern und mauern in einem fort. Wie kann man das erklären?

Wie wunderbar Streiten und Wettstreiten sein kann, thematisiert Regisseurin Grete Pagan in dieser Inszenierung. Musikalisch gekonnt lauern und mauern, streiten und versöhnen, roten und blauen die Spieler frei nach dem gleichnamigen Bilderbuch des französischen Illustrators Olivier Tallec.

 

Veranstaltungskategorie
Homepage Teaser Text

AAAAAAAACHTUUUUUUMm

Reservix ID
133377
Nach dem Bilderbuch von Oliver Tallec
Veranstaltungsort

Mit
Janosch Fries
Cédric Pintarelli
Helene Schmitt

Regie
Grete Pagan
Bühne & Kostüm
Hannah Krauß
Musik 
David Pagan
Dramaturgie
Anne Richter
Theaterpädagogik
Anna Grüssinger

Dauer
45 Minuten

Fotos
(c) Judith Buss, Fabian Frinzel

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Uraufführung
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Klang Spiel Platz

Pressebild KUCKUCK „Klang Spiel Platz" (c) Christian Kleiner

Die Schauburg präsentiert in den Räumen des Münchner Stadtmuseums erstmalig den „Klang Spiel Platz“. Die begehbare Installation ist ein akustischer Experimentierraum für Kinder und Erwachsene, der sich auf besondere Weise unterschiedlichen Instrumentengruppen zuwendet. Neben Blas-, Streich- und Schlaginstrumenten werden Materialien wie Holz, Metall und Plastik, darunter auch Alltagsgegenstände, zu einem großen Musiklabor ergänzt. Begleitet von einem Musiker der Schauburg können Familien, Kinder und Schulklassen hier die Welt der Töne und Klänge entdecken und dabei eigene musikalische Ausdrucksmöglichkeiten finden.

Der „Klang Spiel Platz“ wurde von Bühnenbildner Christian Thurm und dem Dramaturgen Johannes Gaudet am Jungen Nationaltheater Mannheim im Rahmen des Kunst und Spiele Projektes der Robert Bosch Stiftung entwickelt und erstmals 2016 auf dem Festival Happy New Ears am Nationaltheater Mannheim präsentiert.

Kosten

Eintrittspreise des Münchner Stadtmuseums (Erwachsene 4€ / ermäßigt 2€ / Kinder unter 18 Jahren Eintritt frei)

Anmeldung

Tel. 089 233 371 55 (Kasse Schauburg)

Veranstaltungskategorie
Freie Öffnung für Familien mit Kindern ab 4 Jahren im Rahmen von Kuckuck - Theaterfestival für Anfänge(r)

Foto 
(c) Christian Kleiner

Kuckuck - Theaterfestival für Anfänge(r)
Festival Vorschau Hintergrundfarbe
violet
Festival Vorschau Schriftfarbe
rot
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Theater Marabu (D): Der Bär, der nicht da war

Think Big 6 Der Bär, der nicht da war (c) Ursula Kaufmann
Think Big 6 Der Bär, der nicht da war (c) Ursula Kaufmann
Think Big 6 Der Bär, der nicht da war (c) Ursula Kaufmann

Es war einmal ein Juckreiz. Der kratzt sich und ist plötzlich: ein Bär, der vorher nicht da war. Der Bär findet einen Zettel, auf dem steht: „Bist du ich?” „Gute Frage”, denkt er und macht sich auf den Weg, es herauszufinden. Auf seiner Suche begegnet er dem bequemen Bergrind, dem saumseligen Salamander und dem vorletzten Vorzeige-Pinguin, lauscht seiner eigenen Stille und folgt ihrem Klang, erfreut sich an Blumen und schönen Gedanken, verirrt sich mit dem trägen Schildkröten-Taxi und findet schließlich und zu seiner großen Freude – sich selbst. „Der Bär, der nicht da war” erzählt lustvoll und philosophisch von der Suche nach der eigenen Identität und der Freude an der (Selbst-)Erkenntnis und ermutigt dazu, der Welt offen, neugierig und gelassen zu begegnen.

Das Theater Marabu, 1993 von Tina Jücker und Claus Overkamp gegründet, ist ein professionelles freies Theater für junges Publikum mit eigener Spielstätte in dem Kulturzentrum „Brotfabrik” in Bonn. Neben ästhetisch außergewöhnlichen und anspruchsvollen Produktionen für junges Publikum bilden Theaterprojekte mit Kindern und Jugendlichen sowie die künstlerische Nachwuchsförderung Schwerpunkte der Arbeit.

Koproduktion 
Theater Marabu, Beethovenfest Bonn und Junges Nationaltheater Mannheim in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Tanz in Köln und der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft.

www.theater-marabu.de

 

Danke!

Unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ Gastspielförderung Theater, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, sowie den Kultur- und Kunstministerien der Länder.

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Veranstaltungskategorie
Musiktheater-Uraufführung nach dem gleichnamigen Bilderbuch von Oren Lavie
Veranstaltungsort

Termine THINK BIG! #6
Samstag 21.7., 16:00 Uhr
Sonntag 22.7., 11:00 Uhr

Dauer
ca. 40 Minuten

Autor
Oren Lavie

Übersetzung
Harry Rowohlt

Komposition
Markus Reyhani

Regie
Claus Overkamp

Performance/Musik
Tina Jücker,
Bene Neustein,
Faris Yüzbasioglu/
Tobias Gubesch (Klarinette),
Daniel Staravoitau (Fagott)

Ausstattung
Regina Rösing

Video
Norman Grotegut

Musik- & Theaterpädagogik
Melina Delpho,
Marion Dietrich,
Corinna Vogel

Fotos (c) Ursula Kaufmann

Aufführung im Rahmen von THINK BIG!#6
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Festival Vorschau Schriftfarbe
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Unterm Kindergarten

Plakat Unterm Kindergarten
Probenfoto Unterm Kindergarten Zwei Darstellerinnen mit Kindern, Foto: Fabian Frinzel
Probenfoto zwei Darstellerinnen Unterm Kindergarten mit Kindern, Foto: Fabian Frinzel
Probenfoto Unterm Kindergarten, zwei Darstellerinnen blicken nach oben, Foto:  Fabian Frinzel
Probenfoto Unterm Kindergarten mit Kindern, die im Kreis sitzen, Foto: Fabian Frinzel
Probenfoto Unterm Kindergarten, Simone Oswald mit Strohente, Foto: Fabian Frinzel
Probenfoto Unterm Kindergarten, Darstellerin Simone Oswald liegt am Boden, um sie herum Kinder, Foto: Fabian Frinzel
Probenfoto Unterm Kindergarten, Darstellerin Simone Oswald in Uniform, daneben stehende Kinder, Foto: Fabian Frinzel
Probenfoto Unterm Kindergarten, Darstellerin Simone Oswald in Uniform mit Kindern, Foto: Fabian Frinzel
Probenfoto Unterm Kindergarten, 2 Darstellerinnen bei akrobatischen Übungen, Foto: Fabian Frinzel

Auf seinem ersten Flug prallt ein kleiner Vogel gegen das Fenster des Kindergartens. Ein kleiner Junge begräbt ihn. Er fragt sich: Was mag noch im Boden unterm Kindergarten begraben sein? Es beginnt ein Spiel für zwei Schauspieler, die mit Zärtlichkeit, Witz und in lustigem Streit die Geschichte von verschiedenen Wesen erzählen: Von einem Wal und einer Giraffe, von einem Vater, der Angst um sein Kind hat, von Bäumen, die entwurzelt werden – und von einem Jungen, der einmal ein Vögelchen begraben hat. Dieser wird schließlich Architekt und entwirft Kindergärten, in denen sich kein Vogel mehr an den Scheiben das Genick brechen soll.

Eirik Fauskes Stücke sind oft mit einem konkreten Ort verbunden und aus diesem Ort heraus entwickelt. Damit eignen sie sich besonders für eine mobile Inszenierung, in der der Ort zum theatralen Ereignis wird. „Unterm Kindergarten“ ist ein Stück über die großen Fragen von Werden, Vergehen und neuem Leben – und die Verwandtschaft von allem Sein auf der Erde.

 

Mobil!

„Unterm Kindergarten“ ist eine mobile Inszenierung und kann von Kitas für eine Vorstellung vor Ort gebucht werden.

Information & Buchung:
nadja.dietrich@muenchen.de | Tel. 089 233 371 -61

 

Veranstaltungskategorie
Von Eirik Fauske, aus dem Norwegischen von Geesche Wartemann

Mit
Anne Bontemps
Simone Oswald

Inszenierung
Katharina Mayrhofer
Bühne & Kostüm
Fiona von Bose
Dramaturgie
Anne Richter
Theaterpädagogik
Anna Grüssinger

Probenfoto (c) Fabian Frinzel

Premiere
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Zwergerl-LAB

Zwergerl LAB

Bewegungsforscher

Im „Zwergerl LAB“ suchen und entdecken wir die Vielfalt der eigenen künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten von Körper und Stimme über Rhythmus und Musik bis hin zu Objekt und Material. Wir laden Kindergartenkinder zu einem tänzerischen Miteinander ein, die Trennlinie zwischen Machen und Beobachten ist fließend. Gemeinsam machen
wir große Sprünge, summen leise Töne und entdecken die eigenen Bewegungsmöglichkeiten.

Künstlerische Leitung
Barbara Galli...
... tanzt, schleicht, rennt, rollt und springt durch die Kindergärten und Kitas der Stadt und ist im Team von Fokus Tanz. Sie entdeckt mit euch die Welt der Bewegung, sucht Geschichten und lässt euch kreativen Spielraum.

Schnuppertermin
Do, 7. November 2019, 14:45–15:45 Uhr

LAB-Termine
Do, 7. November 2019 bis Do, 30. Januar 2020,
donnerstags 14:45–15:45 Uhr

Kosten
Zahle, was du kannst. (10–150€)

Anmeldung
bis Mo, 21. Oktober 2019
unter lab@schauburg.net

Anmeldung
lab@schauburg.net
Zwergerl LAB

PICCOLI SENTIMENTI (KLEINE GEFÜHLE)

Piccoli Sentimenti, (c) Melisa Stein
Piccoli Sentimenti, (c) Melisa Stein
Piccoli Sentimenti, (c) Melisa Stein

Ganz nah sitzen die Zuschauer, von Segelwänden umgeben wie von einem Kokon. Vor ihnen eine Fläche, Erde, Mond, kleine, fragile Bauten aus Zweigen. Ein Hauch bewegt die Blätter: Die Welt erwacht. Dann, plötzlich: Ein Wesen kriecht hervor und macht sich daran, die Welt zu erforschen und erfährt dabei – so ganz nebenbei – die ganze Palette der Gefühle.

Text, Konzept, Puppenspiel und Inszenierung: Alain Moreau, Spiel: Lisou De Henau, Céline Robaszynski, Bühne: Alain Moreau, Antonio Catalano, Musik & Instrumente: Max Vandervorst, Licht: Emiliano Curà, Dimitri Joukovsky

Koproduktion mit dem Festival A pas contés (Dijon), Le Granit – Scène Nationale de Belfort, L’Arche - Scène Nationale du Pays de Montbéliard, L’Yonne en Scène. Mit freundlicher Unterstützung von Brabant-Wallon Province.
 

Sonntag, 22. März 2020: 11.00 Uhr, 15.00 Uhr
Montag, 23. März 2020: 10.00 Uhr
Dauer: 50 Minuten
Ort: Schauburg
Preise: 10 / 7 / 6 Euro

Veranstaltungskategorie
Tof Théâtre und Teatro delle Briciole (Belgien, Italien)
Musikalisches Figuren- und Materialtheater ohne Worte
Veranstaltungsort
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