Unterm Kindergarten

Probenfoto Unterm Kindergarten Fabian Frinzel
Probenfoto Unterm Kindergarten Fabian Frinzel
Probenfoto Unterm Kindergarten Fabian Frinzel
Probenfoto Unterm Kindergarten Fabian Frinzel
Probenfoto Unterm Kindergarten Fabian Frinzel
Probenfoto Unterm Kindergarten Fabian Frinzel
Probenfoto Unterm Kindergarten Fabian Frinzel
Probenfoto Unterm Kindergarten Fabian Frinzel
Probenfoto Unterm Kindergarten Fabian Frinzel

Auf seinem ersten Flug prallt ein kleiner Vogel gegen das Fenster des Kindergartens. Ein kleiner Junge begräbt ihn. Er fragt sich: Was mag noch im Boden unterm Kindergarten begraben sein? Es beginnt ein Spiel für zwei Schauspieler, die mit Zärtlichkeit, Witz und in lustigem Streit die Geschichte von verschiedenen Wesen erzählen: Von einem Wal und einer Giraffe, von einem Vater, der Angst um sein Kind hat, von Bäumen, die entwurzelt werden – und von einem Jungen, der einmal ein Vögelchen begraben hat. Dieser wird schließlich Architekt und entwirft Kindergärten, in denen sich kein Vogel mehr an den Scheiben das Genick brechen soll.

Eirik Fauskes Stücke sind oft mit einem konkreten Ort verbunden und aus diesem Ort heraus entwickelt. Damit eignen sie sich besonders für eine mobile Inszenierung, in der der Ort zum theatralen Ereignis wird. „Unterm Kindergarten“ ist ein Stück über die großen Fragen von Werden, Vergehen und neuem Leben – und die Verwandtschaft von allem Sein auf der Erde.

 

Mobil!

„Unterm Kindergarten“ ist eine mobile Inszenierung und kann von Kitas für eine Vorstellung vor Ort gebucht werden.

Information & Buchung:
nadja.dietrich@muenchen.de | Tel. 089 233 371 -61

Veranstaltungskategorie
Von Eirik Fauske, aus dem Norwegischen von Geesche Wartemann

Mit
Anne Bontemps
Simone Oswald

Inszenierung
Katharina Mayrhofer
Bühne & Kostüm
Fiona von Bose
Dramaturgie
Anne Richter
Theaterpädagogik
Anna Grüssinger

Probenfoto (c) Fabian Frinzel

Premiere
Festival Vorschau Hintergrundfarbe
violet
Festival Vorschau Schriftfarbe
rot
Als Festival anzeigen
Aus

Lauschangriff

Lauschangriff Pressefoto 1 - Simone Oswald, Peter Hinz - (c) Christian Kleiner
Lauschangriff Pressefoto 2 - Simone Oswald, Peter Hinz, Schüler - (c) Christian Kleiner
Lauschangriff Pressefoto 3 - Peter Hinz, Simone Oswald - (c) Christian Kleiner
Lauschangriff Pressefoto 4 - Peter Hinz, Schüler - (c) Christian Kleiner

Zwei Mitarbeiter einer außergewöhnlichen Behörde entern das Klassenzimmer. Ohne Vorankündigung beginnen sie den Raum, seine Gegenstände, ja, selbst die sich darin befindenden Kinder auf ihre akustischen Phänomene und klanglichen Eigenarten zu untersuchen. Geräusche werden auf ihre Lautstärke, Klangfarbe und rhythmischen Eigenschaften geprüft. Es werden Stühle gerückt, mit Linealen werden Melodien erzeugt und Tafeln werden zum Quietschen gebracht. Nach und nach wird das Publikum in die Klangexperimente einbezogen.Der Klassenraum verwandelt sich in einen magischen Ort, in dem zum Ende des Musiktheaters alle gemeinsam musizieren. „Lauschangriff" öffnet die Ohren, sensibilisiert für die Klänge unserer unmittelbaren Umgebung und die musiktheatrale Verwandlung alltäglicher Gegenstände in Instrumente. Denn nichts klingt einfach so, wie es klingt, sondern alles klingt so, wie wir es hören und erleben wollen. Andrea Gronemeyer erschafft mit ihrem Ensemble einen verspielten Einstieg in die Welt des Musiktheaters für das Klassenzimmer. 

Mobil!

„Lauschangriff" ist eine mobile Inszenierung und kann von Schulen für eine Vorstellung vor Ort gebucht werden.

Information und Buchung:
nadja.dietrich@muenchen.de
Tel. 089 233 371 -61

Veranstaltungskategorie
Homepage Teaser Text

Leisigkeitsverständnis minimal.

frei nach einer Idee des Theaters Pilkentafel/Flensburg, mit Texten von Oskar Pastior
Klassenzimmeruntersuchung des Münchner Lauschgift-Dezernats

Mit
Peter Hinz/Till Rölle
Simone Oswald

Musikalisches Konzept
Johannes Gaudet
Inszenierung  
Andrea Gronemeyer
Raumausstattung
Stefan Schneider
Kostüme
Eva Roos
Dramaturgie
Johannes Gaudet
Theaterpädagogik
Xenia Bühler

Dauer
45 Minuten

Fotos
(c) Christian Kleiner

München Premiere
Als Festival anzeigen
Aus

Der Schattenjunge

Der Schattenjunge
Der Schattenjunge
Der Schattenjunge

Adam und Atticus sind Zwillinge, die unterschiedlicher kaum sein können. Adam fährt BMX-Rad, baut Schlachtschiffe und ist beliebt. Atticus fährt mit Körbchen am Fahrrad, baut historische Mauern nach und ist beliebt - bei den Lehrern. An seinem 12. Geburtstag beschließt Atticus, dass Schluss sein muss mit Hänseleien auf dem Schulhof und er genau so cool sein wird wie sein Bruder. Mutig kommt er mit neuem Outfit in die Schule. Seine Versuche, ein anderer zu werden, stellen die Geschwisterliebe auf eine harte Probe. Schließlich schafft es Atticus aber, sich selbst anzunehmen - und hierdurch können ihn auch seine Mitschüler respektieren.

Andrea Gronemeyer hat eine temporeiche Inszenierung mit zwei Schauspielern entwickelt, die den ganzen Klassenraum erobert. Jedes Mäppchen und jeder Tisch kann zum Spielpartner werden, denn dem fröhlichen Mobber sind keine Grenzen heilig. Finegan Kruckemeyer, geboren 1981 in Irland, wuchs in Australien auf und hat in seiner Heimat schon ein umfangreiches Werk vorzuweisen. Selten kommen Situationskomik und Krisen so leichtfüßig zusammen wie bei ihm. 

Mobil!

„Der Schattenjunge” ist eine mobile Inszenierung und kann von Schulen für eine Vorstellung vor Ort gebucht werden.

Information und Buchung: 
nadja.dietrich@muenchen.de
Tel. 089 233 371 -61

Veranstaltungskategorie
Homepage Teaser Text

Das ist Identitätsdiebstahl.

von Finegan Kruckemeyer

Mit
David Benito Garcia
Sebastian Brummer

Inszenierung
Andrea Gronemeyer 
Kostüme
Eva Roos
Musik
Till Rölle
Dramaturgie
Anne Richter
Theaterpädagogik
Josefine Rausch

Dauer
70 Minuten

Fotos
(c) Christian Kleiner

München Premiere
Als Festival anzeigen
Aus

Haram - Die Geschichte einer marokkanischen Familie

Zitat Haram

Houari, Aziza und Said sollen am Ende der Sommerferien nicht mehr nach Hause zurückkehren, sondern in Marokko bleiben, weil die europäischen Sitten im Widerspruch zu den Moralvorstellungen ihrer Eltern stehen. Die Jugendlichen sind entsetzt und wehren sich mit Mut und Verhandlungsgeschick. Der Niederländer Ad de Bont ist einer der einflussreichsten zeitgenössischen Dramatiker. Weltweit sind über 300 Inszenierungen seiner politisch relevanten Stücke in zehn Sprachen entstanden. In der Schauburg waren u. a. „Eine Odyssee“, „Wolken sind ziehender Ärger“, „Der Sohn des Chao“ und „Mirad, ein Junge aus Bosnien“ zu sehen.

Kristo Šagor ist ein viel gespielter Autor und Regisseur, vor allem für das junge Publikum. Er wurde für „Törleß“ am Jungen Schauspiel Hamburg 2007 mit dem Deutschen Theaterpreis DER FAUST in der Kategorie „Regie Kinder- und Jugendtheater“ ausgezeichnet. Zuletzt inszenierte er u. a. am Deutschen Theater Berlin, Staatsschauspiel Dresden, Theater Bonn, Jungen Ensemble Stuttgart und am Jungen Nationaltheater Mannheim. Sein Auftragswerk „Ich lieb dich“ wurde 2018 an der Schauburg uraufgeführt und ist weiterhin im Spielplan zu erleben.

 

Mobil!

„Haram“ ist eine mobile Inszenierung und kann von Schulen für eine Vorstellung vor Ort gebucht werden.

Information & Buchung:
nadja.dietrich@muenchen.de | Tel. 089 233 371 -61

Veranstaltungskategorie
Erzähltheater von Ad de Bont, aus dem Niederländischen von Barbara Buri

Inszenierung
Kristo Šagor
Bühne & Kostüm
Christl Wein-Engel
Dramaturgie
Anne Richter
Theaterpädagogik
Xenia Bühler

Premiere Theater mobil
Festival Vorschau Hintergrundfarbe
violet
Festival Vorschau Schriftfarbe
rot
Als Festival anzeigen
Aus