Tanz LAB

13+

Tanz LAB

Freiheit für alle Körperteile: Hier wird gerollt, gesprungen, geshaked – kurzum: geschwitzt.

In einer kompakten aber intensiven Probenzeit von Mai bis Juli 2021 erarbeitest du im Team ein Tanzstück, das im Juli auf der Bühne der Großen Burg oder im Freien – je nachdem, was Corona uns erlaubt - auf jeden Fall aber beim Festival "Re-Entry", dem bayernweiten Festival der Theaterjugendclubs gespielt wird. Außerdem ist ein digitaler Tanz-Workshop mit Jugendlichen in Nairobi, Kenia geplant.

Modern-, Street-, Break- oder Contact-Tanz – in welche Richtung es gehen wird, wissen wir, wenn wir euch und eure Musik- und Bewegungsvorstellungen kennengelernt haben – und natürlich in Abhängigkeit von den aktuellen Begegnungsvorschriften. Wir proben an ausgewählten Wochenenden und in den Pfingstferien, die Aufführungen finden Ende Juli statt.


Künstlerische Leitung
Laura Saumweber
Xenia Bühler

Laura Saumweber, Weltenbummlerin mit tiefer Verwurzelung im Tanz - sprühend vor Neugier auf ihren kreativen Reisen. Gemeinsam mit ihr taucht ihr ein in ein buntes Miteinander, tanzende Körperteile, freie Gedanken und den unendlichen Kosmos von Bewegung.  

Schnuppertermin
Do, 13. Mai 2021, 12:00–15:00 Uhr

LAB-Termine
Am Mai-Wochenende 15./16.5., an den Juni-Wochenenden 12./13., 19./20., 26./27., in den Pfingstferien 22.-26.5. sowie im Juli montags nachmittags. Das Festival Re-Entry in Eggenfelden findet vom 8.bis 11.7. statt und wir wären einen Tag und eine Nacht (Übernachtung in Einzelzimmern) dort Aufführungen in der Schauburg oder draußen in der Woche vom 19.7.-24.7.2021.

Kosten
Zahle, was du kannst (10–150€)

Anmeldung
ab sofort unter lab@schauburg.net

Anmeldung
lab@schauburg.net

Teens LAB - Room im ZOOM

Ensemble
Alter bis

"Stellt euch vor, ihr wärt in eurem Zimmer und ihr würdet einfach nicht mehr rauskommen. Stellt euch vor, ihr würdet da drin sitzen über Tage, Wochen, Monate. Stellt euch vor, das was wir uns eigentlich nur vorstellen wollten, ist einfach passiert."

Das Teens LAB saß im Zimmer. Jede*r in ihrem/seinem eigenen Zimmer natürlich. Ganz in echt. Und weil das ja schon so gut funktioniert hat mit dem Vorstellen, haben sie das einfach nochmal probiert. Also:

"Stellt euch vor, es klopft an eurer Tür, ihr macht auf und dann steht da jemand und will bei euch einziehen. Und dann, na ja...passieren die komischsten Sachen. Geschichten, Abenteuer, Gefühle, was man sich halt so alles vorstellen kann.“

Veranstaltungskategorie
Veranstaltungsort

Mitwirkende:
von und mit: Alisa Bissinger, Stella Hahn, Pauline Huber, Hristo Peev, Victor Scalone, Miriam Treitinger, Ada Unverdorben
Leitung: Philipp Boos
Kostüm: Florian Buder
Assistenz: Marie Kühberger

LAB-Termine
16.7. und 17.7., 19 Uhr (über Zoom), Digitaler Einlass jeweils ab 18.45 Uhr

Dauer:
45 Minuten

Kosten
kostenlos
 

Anmeldung

unter kasse.schauburg@muenchen.de, Platzkapazität: 50

 

Teens LAB
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Ein deutsches Mädchen

zitat

Im Münchner "Speckgürtel" wächst Ende der 1990er-Jahre das Mädchen Heidrun in einer äußerlich unauffälligen Mittelstandsfamilie auf, in der sie und ihre Schwestern in der Ideologie des Nationalsozialismus großgezogen werden. Heidrun erlebt paramilitärischen Drill in den Ferienlagern dem mittlerweile verbotenen Verband "Heimattreue Deutsche Jugend". Sie lernt alle drei Strophen des Deutschlandliedes zu singen und das Deutsche Reich in den Grenzen von 1937 als Laubsägearbeit anzufertigen. Mit 15 Jahren ist sie fester Teil der Neonazi-Szene in Bayern, nimmt an Aufmärschen teil, verprügelt einen Journalisten und hetzt gegen Ausländer. Erst als Heidi sich in den rechten Liedermacher Flex verliebt und die beiden ein Kind erwarten, bekommt ihr geschlossenes Weltbild erste Risse.

Die Geschichte der jungen Aussteigerin aus der deutschen Neonazi-Szene zeigt durch den persönlichen Einblick eine hermetische Parallelwelt auf. Sorgsam plant und organisiert die rechtsradikale Szene in Deutschland in ihren Nachwuchsorganisationen ihre Zukunft. Weil es Heidi Benneckenstein und ihrem Mann Felix dennoch gelungen ist, die Szene hinter sich zu lassen und heute selber Aussteiger*innen zu helfen, ist „Ein deutsches Mädchen“ auch ein Mut machender Bericht.

Mobil!

„Ein deutsches Mädchen“ ist eine mobile Inszenierung und kann von Schulen für eine Vorstellung vor Ort gebucht werden.

Information & Buchung:
nadja.dietrich@muenchen.de | Tel. 089 233 371 61

 

Veranstaltungskategorie
Nach der gleichnamigen Autobiografie von Heidi Benneckenstein
Mein Leben in einer Neonazi-Familie

Altersempfehlung
13+ (8. bis 13. Klasse)

Mit
Lucia Schierenbeck

Inszenierung
Ulrike Günther
Kostüm
Annika Lohmann
Dramaturgie
Anne Richter
Theaterpädagogik
Xenia Bühler
 

Aufführungsrechte
Tropen, Stuttgart, 2017, 2019.
Aufführungsrechte vermittelt durch schaefersphilippen™, Theater und Medien GbR, Köln.

Premiere
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Nothing Twice

Nothing Twice (c) Fabian Frinzel
Nothing Twice (c) Fabian Frinzel
Nothing Twice (c) Fabian Frinzel
Nothing Twice (c) Fabian Frinzel
Nothing Twice (c) Fabian Frinzel
Nothing Twice (c) Fabian Frinzel
Nothing Twice (c) Fabian Frinzel
Nothing Twice (c) Fabian Frinzel
Pressestimmen

„Nothing Twice“ ist dabei wie das Eintauchen in eine andere Welt, ein Genießen des Moments, darin ganz und gar theatralisch. [...] Ein spannender Auftakt für das Münchner Festival „Think Big!“ [...]." (Die Deutsche Bühne Online, Juli 2018)

Die Kunstform Breakdance, Graffiti und Lyrik treffen im Bühnenraum aufeinander, um Räume, Kunstgattungen und Theaterverabredungen zu sprengen. Für die drei Breakdancer, den Graffiti-Künstler und Schauspieler Cédric Pintarelli und zwei Kollegen wird der Raum bald sehr eng, auch wenn sie Flächen und Farben teilen, Respekt vor den anderen Kunstformen haben und gerne fremde Impulse aufnehmen. In der Battle steht das gesprochene Wort gegen den präzisen Move, fliegt der Pinselstrich im Einklang mit der Musik. Die außergewöhnlichen Theaterbegegnungen inszenierte der Choreograph Erik Kaiel, der seit vielen Jahren mit Tanz in U-Bahnstationen, Gärten, leeren Schwimmbecken, auf Gebäuden und gelegentlich auf Bühnen der ganzen Welt zu Hause ist.

Veranstaltungskategorie
Homepage Teaser Text

No to virtuosity.

Ein Stück Hip-Hop für die Bühne
Veranstaltungsort

Altersempfehlung
13+ (8. - 13. Klasse)

Dauer
80 Minuten

Info
In der Inszenierung wird Stroboskoplicht eingesetzt.

Mit
Alexander Fischer
Jonas Frey
Anne Bontemps
Cédric Pintarelli
Anita Sommer
Klaus Steinbacher

Konzept & Choreografie
Erik Kaiel
Choreografische Mitarbeit
Jonas Frey
Raum
Erik Kaiel
Cédric Pintarelli
Raumgestaltung
Josefina Dittmer
Cédric Pintarelli
Luca Plauman
& Ensemble
Kostüm
Luca Plaumann & Ensemble
Licht
Jochen Massar
Dramaturgie
Anne Richter
Theaterpädagogik
Anna Grüssinger

Fotos
(c) Fabian Frinzel

München Premiere
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Schauburg LAB: Girls, Gals, Sisters!

LAB 1718

Sechs Mädchen haben eine Spielzeit lang theatral geforscht und sich die Frage gestellt: „Was heißt es, ein Mädchen zu sein?”. So stolpern sie in ihrer Theater-Performance über Stereotype von Weiblichkeit, die Vorbilder unserer Zeit und über ihre persönliche Definition von „Mädchen-Sein”.

Wir stehen zwischen
Kind und Erwachsenem.

Wir stehen zwischen
Spaß und Leistungsdruck.

Wir stehen zwischen
Freiheit und Beengtheit.

Wir stehen zwischen
Glitzer und Dreck.

Wir stehen zwischen
den Welten.

Veranstaltungskategorie
Eine Produktion von Schauburg LAB
Veranstaltungsort

Dauer
ca. 60 Minuten

Mit
Maria Federmann,
Dalia Hammouda,
Jonna Meßenzehl,
Nina Petters,
Naïma Simbeck,
Ada Unverdorben

Künstlerische Leitung
Josefine Rausch

LAB-Premiere im Rahmen von THINK BIG! #6
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Haram – Geschichte einer marokkanischen Familie

Haram Plakat – Schauburg Muenchen
Haram (c) Fabian Frinzel
Haram (c) Fabian Frinzel
Haram (c) Fabian Frinzel
Haram (c) Fabian Frinzel
Haram (c) Fabian Frinzel
Haram (c) Fabian Frinzel
Haram (c) Fabian Frinzel
Haram (c) Fabian Frinzel
Haram (c) Fabian Frinzel
Haram (c) Fabian Frinzel
Haram (c) Fabian Frinzel
Haram (c) Fabian Frinzel
Haram (c) Fabian Frinzel

Houari, Aziza und Said sollen am Ende der Sommerferien nicht mehr nach Hause zurückkehren, sondern in Marokko bleiben, weil die europäischen Sitten im Widerspruch zu den Moralvorstellungen ihrer Eltern stehen. Die Jugendlichen sind entsetzt und wehren sich mit Mut und Verhandlungsgeschick. Der Niederländer Ad de Bont ist einer der einflussreichsten zeitgenössischen Dramatiker. Weltweit sind über 300 Inszenierungen seiner politisch relevanten Stücke in zehn Sprachen entstanden. In der Schauburg waren u. a. „Eine Odyssee“, „Wolken sind ziehender Ärger“, „Der Sohn des Chao“ und „Mirad, ein Junge aus Bosnien“ zu sehen.

Kristo Šagor ist ein viel gespielter Autor und Regisseur, vor allem für das junge Publikum. Er wurde für „Törleß“ am Jungen Schauspiel Hamburg 2007 mit dem Deutschen Theaterpreis DER FAUST in der Kategorie „Regie Kinder- und Jugendtheater“ ausgezeichnet. Zuletzt inszenierte er u. a. am Deutschen Theater Berlin, Staatsschauspiel Dresden, Theater Bonn, Jungen Ensemble Stuttgart und am Jungen Nationaltheater Mannheim. Sein Auftragswerk „Ich lieb dich“ wurde 2018 an der Schauburg uraufgeführt und ist weiterhin im Spielplan zu erleben.

 

Mobil!

„Haram“ ist eine mobile Inszenierung und kann von Schulen für eine Vorstellung vor Ort gebucht werden.

Information & Buchung:
nadja.dietrich@muenchen.de | Tel. 089 233 371 -61

 

Veranstaltungskategorie
Erzähltheater von Ad de Bont, aus dem Niederländischen von Barbara Buri

Altersempfehlung
13+ (7. - 13. Klasse)

Dauer
90 Minuten

Mit
Janosch Fries
Helene Schmitt
Michael Schröder

Inszenierung
Kristo Šagor
Bühne & Kostüm
Christl Wein
Dramaturgie
Anne Richter
Theaterpädagogik
Xenia Bühler

Aufführungsrechte
Verlag der Autoren, Frankfurt am Main

Premiere Theater mobil
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MY SOCIAL ME[DIA]

Sie fliegen mit dem Vibe der Euphorie und einen Moment später stürzen sie ab auf harten Boden – sie zählen ihre Likes. Es wird gescrollt, gepostet, gesnapped, geliked und gehatet. 14 Mädchen im Alter von 12 bis 15 Jahren beschäftigen sich mit den Dynamiken und Mechanismen von Bewertung im Kontext von Social Media. Entstanden ist eine Theaterperformance, die Begegnung mit ihrem Publikum sucht.
Like me now, like me much, like me better.

Veranstaltungskategorie
Girls LAB
Veranstaltungsort

Mit
Timea Coy
Emilia Diesinger
Maria Federmann
Sinah Fotiou
Eva-Maria Gaupmann
Kara Gottschling
Stella Hahn
Dalia Hammouda
Isabella Licari
Jonna Meßenzehl
Nina Petters
Naïma Simbeck
Ada Unverdorben
Carlotta von Lovenberg

Inszenierung
Anna Grüssinger
Josefine Rausch
Kostüm
Petra Vaskova

LAB-Präsentation
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