Neue Leute kennenlernen, gemeinsam erfinden, bauen, spielen und das Ergebnis am Ende vor Publikum zeigen: In den Herbst-, Faschings-, Oster- und Pfingstferien machen wir jeweils 4 Tage Theater – im LAB, in externen Spielstätten und je nach Wetterlage auch mal im Freien.
Künstlerische Leitung Schauburg LAB und freischaffende Künstler*innen
Am 6. Dezember öffnen wir jede Türe des Labors! Alle ab 6 Jahren sind herzlich eingeladen mitzumachen! Das Thema des Tages heißt „Suche nach dem Glück“. Erlebe eine Art Schnitzeljagd im ganzen Haus!
Passend zur Theaterinszenierung “Kuh Rosmarie” dreht sich alles um den Bauernhof! Du kannst dich in ein Schaf verwandeln. Du kannst dich mit verbundenen Augen auf eine Reise begeben. Du kannst versuchen, den Bauern zum Lachen zu bringen. Und mit der ferngesteuerten Kuh kannst du mit dem Kopf durch die Wand fahren. Außerdem geht es darum, Glücksbotschaften zu verteilen. Aber zuerst bastelst du dir einen Glücksstern, der dir bei all dem den Weg weist. Komm ins Schauburg Labor und lös die Aufgaben! Beim Basteln, Knobeln, Entdecken und Spielen.
Zum Abschluss (15:30 Uhr) gibt es eine Vorstellung der Kuh Rosmarie (5+). Nicht verpassen und jetzt schon Tickets sichern.
An ausgewählten Wochenendtagen wird das Schauburg Labor eine Theaterforschungsstation. Wir laden Familien ein, gemeinsam mit uns zu einem Thema oder einer Frage in den Austausch zu kommen. In dieser Spielzeit beschäftigt sich die Schauburg mit dem Thema „Was macht wirklich glücklich? “ Wir fragen uns zum Beispiel: Macht Geld glücklich? Wer bestimmt, was wie viel wert ist? Woher kommt Armut, woher Reichtum? Was brauchen wir um glücklich zu sein? Euch erwarten Theater zum Mitmachen, Expert*innen, denen ihr Fragen stellen könnt, gemeinsam basteln, Musik machen und vieles Mehr.
Die ASSITEJ – die Internationale Vereinigung des Theaters für Kinder und Jugendliche – feiert weltweit jährlich am 20. März unter dem Motto "Take a Child to the Theater today" den Welttag des Theaters für junges Publikum. An diesem Tag öffnen die Theater für junges Publikum ihre Türen und laden zu speziellen Aktionen ein.
Angeleitet durch Musiker der Schauburg können an diesem Tag Kinder gemeinsam mit ihren Eltern im „Klang Spiel Platz“ die Welt der Töne und Klänge auf spielerische Weise entdecken.
Das Angebot findet in Zusammenarbeit mit dem Münchner Stadtmuseum statt. Die Teilnahme ist kostenlos (Um vorherige Anmeldung wird gebeten).
50 Kinder und Jugendliche reisen, rasen und rappen durchs Hasenbergl auf der Suche nach dem Oktoberfest. Und sie nehmen das Publikum mit. Auf dem Weg liegt nicht nur der Zauberwald mit seinen freundlichen und unliebsamen Bewohner*innen. Zu entdecken sind Prinzessinnen, rollende Akrobaten, die Band Sea Ocean und einiges mehr ...
In Kooperation mit
Das Projekt REISEN RASEN RAPPEN wird gefördert durch
Für alle von 6 bis 99 Jahren Tänzerisch, theatral, spielerisch, rhythmisch. Drei Stunden Action, Bewegung und Kreativität. Arbeit mit allen Sinnen. Wettstreit der Ideen. Kampf der Unsicherheit, den Launen, Freiheit der Fantasie. Wir alle für immer zusammen! Und im Anschluss, wenn’s passt, der Besuch einer Vorstellung.
Die Family Time findet in Kooperation mit der Münchner Volkshochschule auch im Hasenbergl statt.
TERMINE 01. März, Sonntag, 11 bis 14 Uhr, Schauburg Labor 08. März, Sonntag, 11 bis 14 Uhr, Schauburg am Elisabethplatz, Schaubox 26. April, Sonntag, 11 bis 14 Uhr, Schauburg am Elisabethplatz, Schaubox 10. Mai, Sonntag, 11 bis 14 Uhr, Schauburg am Elisabethplatz, Schaubox
ORT Schauburg Labor, Rosenheimer Straße 192 oder Schauburg am Elisabethplatz, Schaubox oder Münchner Volkshochschule, Blodigstraße 4
"Ein Mädchen im Publikum [...] starrt von jetzt an eine Stunde gespannt auf die Bühne. Denn was Regisseur Michai Geyzen hier mit dem Schauburg-Ensemble inszeniert hat, ist schnell, turbulent und sehr, sehr lustig. "Superheroes letzte Schlacht" heißt dieses Stück Physical Theatre, das fast ohne Worte auskommt, dafür mit jeder Menge Slapstick, Kampfszenen und Pantomime punktet. Die Koproduktion mit dem Theater Laika aus Antwerpen ist ein großer Spaß über vier - ja was eigentlich? - Wäschemonster, die zu Superhelden mutieren." Abendzeitung
„Dass das wilde Treiben gegen Ende ein klein wenig moralisch wird, sei verziehen. Die Botschaft schließlich ist eine schöne: Auch Helden des Alltags werden dringend gebraucht, mit ein bisschen Fantasie kann jeder Superkräfte entwickeln. Und auch eine Umarmung kann manchmal die Welt retten. Mission erfüllt.“ Abendzeitung
„Eine humorvolle Parabel über Heldentum. „Superheroes letzte Schlacht“ [...] ist ein Stück Physical Theatre, das mit erstaunlich wenig Worten auskommt, dafür mit viel Körpereinsatz aufwartet, humorvoll und dynamisch inszeniert von Michai Geyzen.“ Süddeutsche Zeitung
Im Superwaschsalon sind die Mitarbeiter*innen zwischen langweiliger Routine und dreckiger Wäsche abgestumpft. Als eine Frau mit Zauberkräften in diese Welt eindringt und auch noch großzügig Superkräfte verteilt, brechen alle aus den ausgetretenen Pfaden aus. Euphorisch machen sich die Held*innen mit ihren jeweiligen Superkräften auf, um in der Welt Gutes zu tun. Stolz kehren sie von ihren Schlachten zurück. Welche Superkraft hat in der Welt das Meiste bewirkt? – Ohne Worte, aber mit viel Comic-Humor und heldenhaftem Körpereinsatz erproben die Spieler*innen heldenhaftes Handeln für sich und die Gruppe.
Michai Geyzen schloss sein Regiestudium 2016 in Maastricht ab. Seitdem ist er mit humorvollen Inszenierungen des Physical Theatre in Erscheinung getreten. Seine Inszenierung „Light/House“ war im Festival THINK BIG! 2022 in der Schauburg zu Besuch. Seit 2023 ist er fest im Leitungsteam des belgischen Theaters Laika.
WOW!
Die Inszenierung ist zum Südwindfestival 2025 in Nürnberg eingeladen.
Eine Koproduktion mit Laika, Theater der Sinne (Belgien).
Uraufführung
Festival Vorschau Hintergrundfarbe
violet
Festival Vorschau Schriftfarbe
rot
Als Festival anzeigen
Aus
"Ein Mädchen im Publikum [...] starrt von jetzt an eine Stunde gespannt auf die Bühne. Denn was Regisseur Michai Geyzen hier mit dem Schauburg-Ensemble inszeniert hat, ist schnell, turbulent und sehr, sehr lustig. "Superheroes letzte Schlacht" heißt dieses Stück Physical Theatre, das fast ohne Worte auskommt, dafür mit jeder Menge Slapstick, Kampfszenen und Pantomime punktet. Die Koproduktion mit dem Theater Laika aus Antwerpen ist ein großer Spaß über vier - ja was eigentlich? - Wäschemonster, die zu Superhelden mutieren."
Abendzeitung
„Dass das wilde Treiben gegen Ende ein klein wenig moralisch wird, sei verziehen. Die Botschaft schließlich ist eine schöne: Auch Helden des Alltags werden dringend gebraucht, mit ein bisschen Fantasie kann jeder Superkräfte entwickeln. Und auch eine Umarmung kann manchmal die Welt retten. Mission erfüllt.“
Abendzeitung
Medien zum Stück
„Eine humorvolle Parabel über Heldentum. „Superheroes letzte Schlacht“ [...] ist ein Stück Physical Theatre, das mit erstaunlich wenig Worten auskommt, dafür mit viel Körpereinsatz aufwartet, humorvoll und dynamisch inszeniert von Michai Geyzen.“
Erst Starter dann Theater. Spielen, Ausprobieren, neue Leute kennenlernen, zusammen kreativ werden - einmal pro Woche bei uns im Schauburg Labor in Ramersdorf. An zwei Zeitpunkten gibt es die Chance einzusteigen: Wenn wir mit den Starter LABs los legen, Ideen sammeln und uns kreativ austoben und das nächste Mal wenn es in den Theater LABs darum geht daraus ein Stück für die Bühne zu formen.
Theater LABs - Jetzt anmelden Du willst dabei sein wenn aus den gesammelten Ideen ein Theaterstück wird? Steig ein und stürm die Bühne mit uns.
Programm am 16. Januar inkl. Kick-off Open Decks & Dance:
17:00 Uhr – Ankommen, Buffet und Aufbau Gemeinsames Essen, jede*r bringt etwas mit. Zeit für Austausch und Vernetzung.
18:00 Uhr – Open Decks & Dance Musik & Tanz mit Kaleidoskop-Kollektiv und weiteren DJs.
Offenes Format – alle können mitmachen.
21:00 Uhr – Mini-FAQ & Austausch Offene Runde mit Verantwortlichen und Nutzer*innen:
Fragen, Feedback und Ideen zur Weiterentwicklung.
Ab Februar: jeden 2. Samstag im Monat: "Open Decks & Dance".
Jeden dritten Freitag im Monat kommen Nachbar*innen, Künstler*innen und Kulturinteressierte im Café des Schauburg Labors zusammen. Bei gutem Essen, inspirierenden Gesprächen und gemeinsamen Spielen entsteht Raum für Austausch und kreative Ideen.
Im Anschluss folgt das kuratierte Programm mit Talks, Performances oder Diskussionen, in denen lokale Akteur*innen ihre Perspektiven teilen und über ihre Geschichten und Ideen erzählen. Wer neugierig ist, kann zudem Einblicke in aktuelle Theaterprojekte und kreative Prozesse erhalten.
Alles kann, nichts muss – der offene Austausch steht im Mittelpunkt.
Eine Kunstinstallation erwacht zum Leben und erzählt vom Paradies – und der Vertreibung daraus.
Das Publikum wird eingeladen, eine Ausstellung über das Paradies zu besuchen. Zwischen den Ausstellungsstelen mit alten Landkarten und kleinen Objekten, die die Zuschauer besichtigen können, erscheint ein Putzmann. Im Lauf seines Rundganges, einem Crescendo von Zusammenbrüchen, Erschütterungen und Explosionen, werden wir hilflose Zeugen der Zerstörung dieses Paradieses – oder seiner Verwandlung? Ein Meer aus Sand erscheint, gesunkene Schiffe, ein Haus fliegt davon. Mit den Überresten der Ausstellung und der Hilfe der Zuschauer lässt der ungeschickte Putzmann eine neue Welt entstehen...
Sprache
mit wenig französischem Text
mit deutscher Übersetzung
Spiel
Paolo Cardona
Fabrizio Cenci Stück
Paolo Cardona
Catherine Poher
Olivier Guillemain
Nicolas Le Bodic
Adrien Merer
Fabrizio Cenci
Thérèse Angebault Künstlerische Mitarbeit
Isabelle Hervouët
Die begehbare Installation ist ein akustischer Experimentierraum für Kinder und Erwachsene, der sich auf besondere Weise unterschiedlichen Instrumentengruppen zuwendet. Neben Blas-, Streich- und Schlaginstrumenten werden Materialien wie Holz, Metall und Plastik, darunter auch Alltagsgegenstände, zu einem großen Musiklabor ergänzt. Begleitet von einem Musiker der Schauburg können Familien, Kinder und Schulklassen hier die Welt der Töne und Klänge entdecken und dabei eigene musikalische Ausdrucksmöglichkeiten finden.
Der Klang Spiel Platz wurde von Bühnenbildner Christian Thurm und dem Dramaturgen Johannes Gaudet im Rahmen des Kunst und Spiele Projektes der Robert Bosch Stiftung entwickelt. Auf dem Festival „Happy New Ears“ am Nationaltheater Mannheim wurde er 2016 erstmalig präsentiert.