Hui! (Woei!)

Pressefoto KUCKUCK "Hui" (c) Saris & den Engelsman
Alter bis

Mit „hui“ und „wusch“ fegt ein Wind über die Bühne und kitzelt auf unserer Haut, denn das unsichtbare Lüftchen besitz magische Kräfte. Die Musiker von Alle Hoeken van de Kamermusiek lassen den Wind durch ihre Instrumente wehen und verwandeln ihn mit ihrem Atem in geheimnisvolle Musik – mal kunterbunt und lustig oder leise und empfindsam, fast still. Zusammen mit Eltern, Großeltern oder Erzieher*innen können die Allerkleinsten spielerisch Klängen nachspüren. „Woei!“ wurde 2015 für den YAMA (The Young Audience Music Awards) nominiert. 

Eine Produktion von Muziekvoorstelling.nl in Koproduktion mit dem Festival 2 Turven Hoog

muziekvoorstelling.nl 

 

Dauer: 40 Minuten + 15 Minuten Nachspiel mit den Kindern 
Für Kinder ab 1 Jahr
Ort: Schauburg, Große Burg

Kartenvorbestellung unter kasse.schauburg@muenchen.de, Tel. 089 233 371 -55

Veranstaltungskategorie
Muziekvoorstelling.nl/Alle Hoeken van de Kamermuziek (Niederlande)
Veranstaltungsort

Konzept, Spiel & Initiative
Alle Hoeken van de Kamermuziek (Baastian Woltjer, Anneke Wensink, Rudi van Hest)
Musik
Bastiaan Woltjer
Ausstattung
Ide van Heiningen 
Bewegungschoach
Virág Dezsö & Ide van Heiningen

Foto
(c) Saris & den Engelsman

Kuckuck - Theaterfestival für Anfänge(r)
Festival Vorschau Hintergrundfarbe
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Aus

Boks

boks
Alter bis

Zwei Menschen entdecken, dass sie in einem kleinen Raum, einer Box, festsitzen. Sie kommen nicht mehr voneinander los. Es herrscht Verwirrung, Angst und Unbehagen. Doch langsam wachsen sie zusammen, natürlich nicht ohne Spannungen, Zusammenstöße und Zärtlichkeiten. Anfängliches Misstrauen wird zu Lachen und ansteckendem Spaß.
„Boks“ ist eine physische Performance mit einer eigens hierfür komponierten Klanglandschaft, die live entsteht. Eine Tanztheaterperformance über die Suche nach dem anderen und über das Zusammensein.

Veranstaltungskategorie
Theater De Spiegel (Belgien)
Tanztheater
Veranstaltungsort

Dauer
45 Minuten
inkl. Nachspiel
mit den Kindern

Preise
10 / 7 / 6 Euro

Tickets
089 233 371 55
kasse.schauburg@muenchen.de

Konzept, Spiel & Tanz
Danaé Bosman
Jotka Bauwens
Endregie & Bewegungsberatung
Carolien Leave
Künstlerische Unterstützung & Coach
Karel Van Ransbeeck
Komposition & Musiker
Stefan Wellens
Kostüm
Lies Maréchal
Szenografie
Oona Sauwens
Dekorbau
Wim Van de Vyver

KUCKUCK - Theaterfestival für Anfänge(r)
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La Le Luffft

zitat
La Le Luffft 1
La Le Luffft 2
La Le Luffft 3
La Le Luffft 4
La Le Luffft 5
La Le Luffft 6
La Le Luffft 7
Pressestimmen

„Mit Unterstützung einiger sommerlich-schwereloser Hintergrundgeräusche
wird hier ein Klangraum etabliert, in den man sich auch als Erwachsener
gerne fallen lässt. Tonlagen, Einsätze und Tempi des Gesangs variieren
munter. […] Die „La Le Luffft“-Atmosphäre situiert sich irgendwo zwischen
einem Tag am Meer, einer Safari, die das Abenteuer in der Nähe sucht,
- und einer Konzertperformance. […] Von lockenden Klick- und lustigen
Prust- und Furzgeräuschen wächst sich der Abend bis zum Klassik-Konzert
en miniature aus, in dessen kurzen Stücken man Spuren von Vogelfänger-
Neckereien, Mittelalter- und Volksliedanklängen entdecken kann.“
Münchner Feuilleton

Alter bis

Am Anfang ist Atem. Luft fließt ein und wieder aus. So entsteht ein Ton, ein zweiter, ein dritter, ein Dreiklang. Aus Klängen wird Musik. Drei Musiker*innen entdecken mit dem Publikum den Atem und das Blasen, Pusten und Prusten. Sie finden Mundstücke und Klappen, Rohre und Schalltrichter. Ihre Holzblasinstrumente fordern Lippen und Fingerspitzengefühl, aber auch den ganzen Körpereinsatz. Das Spiel mit dem gefundenen Ton und Material beginnt. Es entfaltet sich ein Musiktheatererlebnis, das das allerkleinste Publikum in einen besonderen Klangraum einlädt und eine kleine Welt allein aus Tönen erschafft.

Bruno Franceschini ist Musiker, Komponist, Regisseur und Dozent für Performatives Musiktheater. Für das jüngste Publikum inszenierte der gebürtige Römer und heutige Münchner bereits in Leipzig, Berlin und Turin. Für seine Inszenierung von „Ente, Tod und Tulpe“ wurde er 2015 mit dem italienischen Kinder- und Jugendtheaterpreis ausgezeichnet. Im Rahmen unserer Kooperation mit dem Münchner Kammerorchester übernahm er 2019 die Regie des Familienkonzerts „Schostako was?“ und entwickelt nun mit den drei Holzbläser*innen seine erste Münchner Uraufführung.

Veranstaltungskategorie
Ensembleproduktion
Musiktheater
Veranstaltungsort

Altersempfehlung
18 Monate bis 4 Jahre

Dauer:
45 Minuten
plus 15 Minuten Nachspiel


Musik & Spiel
Serena Aimo
Cornelia Göbel
Raphael Sirch

Inszenierung
Bruno Franceschini
Bühnenraum
Christian Thurm
Kostüm
Amelie Emmerer
Licht
Christian Wiedmann
Dramaturgie
Anne Richter
Theaterpädagogik
Till Rölle
Regieassistenz
Jeannine Koda
Ausstattungsassistenz
Amelie Emmerer

Fotos
(c) Cordula Treml

Uraufführung
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