holperdiestolper

(c) Christian Kleiner
(c) Christian Kleiner
holperdiestolper

Schritt-Tritt-Schritt-Tritt. Der erste Schritt verändert alles. Wer läuft, kann die eigene Neugier leichter befriedigen. Er kann seinem Gegenüber näher kommen, genauer hinschauen, die eigene Nase in etwas hineinstecken und die gespitzten Ohren leichter ausrichten. Sich aufrichten und auf zwei Beinen fortbewegen ist ein Meilenstein in der kindlichen Entwicklung. Zwei Schauspielerinnen begeben sich in die Werkstatt des Gehens. Auch eine Puppe ist in dieser Werkstatt sehr inspirierend. Für die jüngsten Zuschauer untersucht die Inszenierung das Wunder der eigenen Bewegung und der ersten Begegnung. Auch in der vornarrativen Phase können Menschen an Theatererlebnissen wachsen. Den eigenen Alltag zu Kunst verdichtet, geformt und berührend zu erleben, stärkt Menschen jeden Alters. Der besonderen Form des Theaters für die Allerkleinsten widmet sich das Festival „Kuckuck - Theaterfestival für Anfänger”, das mit dieser Inszenierung in der Schauburg eröffnet wird. Cédric Pintarelli ist Schauspieler und Bildender Künstler, der aus der Basler Graffiti-Szene stammt. Als Schauspieler spielt er seit 2008 für das allerjüngste Publikum. Gemeinsam mit den Spielerinnen und einer Puppe entwickelte er in der Werkstatt des Gehens die anthropologische Studie „holperdiestolper” für alle, die schon laufen können.

Veranstaltungskategorie
Homepage Teaser Text

Läuft's?

Theater für alle, die schon laufen können
Veranstaltungsort

Mit
Simone Oswald
Helene Schmitt

Inszenierung und Raum
Cédric Pintarelli
Puppenbau
Natalie Wendt
Musik
Till Rölle
Dramaturgie
Anne Richter
Theaterpädagogik
Anna Grüssinger

Dauer
35 Minuten
+ 15 Minuten Nachspiel mit den Kindern

Fotos (c) Christian Kleiner

München Premiere
Als Festival anzeigen
Aus

Schreimutter

(c) Christian Kleiner
(c) Christian Kleiner
Schreimutter (c) Christian Kleiner
Pressestimmen

"Wie die junge Schau- und Puppenspielerin Helene Schmitt in ihrem „Schreimutter“-Solo das gleichnamige Bilderbuch von Jutta Bauer erzählerisch weiterspinnt und dabei die vielfältigen Möglichkeiten des Figurentheaters auslotet, ist bezaubernd. Unabhängig davon, dass das Stück auch schon für Vierjährige funktioniert." (Süddeutsche Zeitung)

Manchmal schreit selbst die beste Mutter der Welt. Da kann so ein kleiner Pinguin schon mal auseinanderfliegen. Aber die Mutter und Pinguins Füße begeben sich gleich auf den aufregenden Weg, sich wieder zusammenzuraufen. Fehler passieren und „Entschuldigung!” kann man nicht schöner sagen als in dieser Geschichte. Die Figuren- und Schauspielerin Helene Schmitt spielt und erzählt von den verrückten Erlebnissen, die Füße ohne Augen, ein Po ohne Beine und ein Schnabel ohne Bauch haben - und natürlich von dem wunderbaren Moment, wieder ganz vereint mit der Mutter in die Welt aufzubrechen. Die bedeutende Bilderbuchkünstlerin Jutta Bauer hat mit „Schreimutter” ein poetisches Buch über die ganze Welt geschaffen, welches als Grundlage für dieses warmherzige Figurentheater dient. Der Regisseur Taki Papaconstantinou lebt in seiner Heimatstadt Winterthur (Schweiz) und gründete dort 1989 zusammen mit Graham Smart das „theater katerland”. Es produziert Theater für Kinder und Erwachsene uns seit 1998 unter dem Namen „bravebühne” auch Theater und theatrale Experimente für Jugendliche und Erwachsene. Außerdem inszeniert er als Gast an vielen renommierten Bühnen Deutschlands für ein junges Publikum, unter anderem am Jungen Schauspiel Hamburg.

Wow! „Schreimutter” wurde 2001 mit dem Deutschen Literaturpreis in der Kategorie ”Bilderbuch” ausgezeichnet.

Veranstaltungskategorie
Homepage Teaser Text

Hallo! Hier bin ich.

nach dem Bilderbuch von Jutta Bauer
Veranstaltungsort

Mit
Helene Schmitt

Inszenierung
Taki Papaconstantinou
Bühne 
Christian Thurm
Filme
Christian Thurm & Ensemble
Kostüm
Eva Roos
Puppen
Eva Roos & Heidi Buehl
Musik
David Pagan
Dramaturgie
Anne Richter
Theaterpädagogik
Josefine Rausch

Dauer
45 Minuten

Fotos
(c) Christian Kleiner

 

München Premiere
Als Festival anzeigen
Aus

Auf der Mauer auf der Lauer

Pressefoto Auf der Mauer auf der Lauer _ 5 (c) Fabian Frinzel
Pressefoto Auf der Mauer auf der Lauer _1 (c) Fabian Frinzel
Pressefoto Auf der Mauer auf der Lauer _2 (c) Fabian Frinzel
Pressefoto Auf der Mauer auf der Lauer _4 (c) Fabian Frinzel
Pressefoto Auf der Mauer auf der Lauer _6 (c) Fabian Frinzel
Pressestimmen

„Die Regisseurin Pagan hat mit ihren sehr charmanten Darstellern hübsche, poetische, auch sehr komische Bilder gefunden für die Parallelsituation. Der Erzähler zeigt, mit welch einfachen Mitteln man Theater machen kann […] und bindet durch Fragen die lebhaft mitgehenden kleinen Zuschauer ein.“ (Münchner Feuilleton, Dezember 2017)
 

„In der Inszenierung von Grete Pagan gibt es keine Mauer, sondern einen langen, runden Holztisch, der in seinem weitgehend leeren Inneren ebenfalls Spielfläche bietet. An ihm können Groß und Klein gemeinschaftlich Platz nehmen. An den jeweiligen Enden stehen die kindlich agierenden Spieler: Janosch Fries spielt Rot, Angelina Berger Blau, was Lichtmeister Sebastian Jansen sichtbar macht.“ (Abendzeitung, 01. Dezember 2017)

Blau und Rot belauern sich, das findet Jemand wirklich irritierend. Was beim jeweils anderen so alles hinter der Mauer passiert, können beide nur erahnen, aber genau das macht es so spannend. Jemand macht viele Vorschläge, wie Musik spielen, Feste feiern oder auch raus in die Natur gehen, aber Blau und Rot lauern und mauern in einem fort. Wie kann man das erklären?

Wie wunderbar Streiten und Wettstreiten sein kann, thematisiert Regisseurin Grete Pagan in dieser Inszenierung. Musikalisch gekonnt lauern und mauern, streiten und versöhnen, roten und blauen die Spieler frei nach dem gleichnamigen Bilderbuch des französische Illustrators Olivier Tallec.

 

Veranstaltungskategorie
Homepage Teaser Text

AAAAAAAACHTUUUUUUMm

Reservix ID
133377
Nach dem Bilderbuch von Oliver Tallec
Veranstaltungsort

Mit
Janosch Fries
Cédric Pintarelli
Helene Schmitt / Angelina Berger

Regie
Grete Pagan
Ausstattung
Hannah Krauß
Musik 
David Pagan
Dramaturgie
Anne Richter
Theaterpädagogik
Anna Grüssinger

Dauer
45 Minuten

Fotos
(c) Fabian Frinzel

Wird geladen ...
Uraufführung
Als Festival anzeigen
Aus

Himmel und Hände

Himmel und Hände

Gemeinsam sind sie das A und O - doch was das tatsächlich bedeutet, wird ihnen erst klar, als der erste Schultag naht. Die Freunde A und O sind sehr verschieden. Während A seinen Kopf mit Vorliebe in den Himmel steckt und sich dort alles Mögliche ausdenkt, gräbt sich O mit seinen Händen enthusiastisch eine tiefe Höhle in die Sandkiste. Aber stimmt es wirklich, dass die Sonne sich in der Höhle von O ausruht, wenn A ihr an seinem Himmel eine Pause gönnt? „Himmel und Hände" ist eine Geschichte der Gegensätze. Sie handelt vom Anfang und vom Ende, vom Denken und vom Machen, von der Gemeinschaft und der Einsamkeit. So häufig A und O ihre Freundschaft beschwören, so unterschiedlich sind sie doch. In der Begegnung mit dem anderen wachsen beide. Differenziert und tiefgründig spielt Carsten Brandau mit diesem Stück für alle Generationen das Thema der Übergänge im Leben durch. Der Autor lebt in Hamburg. Er ist ein vielfach ausgezeichneter Theater- und Hörspielautor. Jule Kracht inszeniert seit Jahren für das junge Publikum im süddeutschen Raum mit viel Humor und spielfreudiger Fantasie.

Wow!

Carsten Brandau erhielt für „Himmel und Hände" den Preis der Fachjury und den Preis der Jugendjury der 41. Mülheimer Theatertage im Rahmen der KinderStücke 2016.

 

Veranstaltungskategorie
Homepage Teaser Text

Hallo O! - Holla A!

von Carsten Brandau
Veranstaltungsort
Premiere
Als Festival anzeigen
Aus

Von märchenhaften Zufällen

Zur Begegnung mit großen Autorinnen und Autoren im kleinen Rahmen lädt die Schauburg ab dieser Spielzeit in regelmäßigen Abständen ein. Den Anfang macht der Münchner Autor und langjährige Wegbegleiter der Schauburg Rudolf Herfurtner. Er liest aus seinem jüngsten Kinderbuch „Ohne Musik ist alles nichts“ und weiteren unveröffentlichten Texten.

Veranstaltungskategorie
Lesung von und mit Rudolf Herfurtner
Veranstaltungsort

Prinzessin Sharifa und der mutige Walter

Das arabische Märchen "König Hamed und das furchtlose Mädchen" und die europäische Legende von Wilhelm Tell sind in dem zweisprachigen Bilderbuch "Prinzessin Sharifa und der mutige Walter" vereint. In dieser Matinee lesen Autorin Anne Richter und Schauspieler Mohamed El Hagrasy, während Mehrdad Zaeri live Momente illustriert.
Das Bilderbuch entstand in enger Verbindung mit der Inszenierung von "König Hamed und das furchtlose Mädchen"

Hamed Lesung arabisch

Veranstaltungskategorie
Deutsch-arabische Lesung mit Live-Zeichnen von Mehrdad Zaeri
Veranstaltungsort
Lesung
Als Festival anzeigen
Aus