Peter und der Wolf

Plakat zu "Peter und der Wolf"
v.l.n.r. Anne Bontemps als Peter, Eva Bauchmüller, David Benito Garcia als Großvater
v.l.n.r. Eva Bauchmüller, Anne Bontemps als Peter und David Benito Garcia als Ente
Münchner Holzbläserquintett und die Schauspieler Eva Bauchmüller und Anne Bontemps
v.l.n.r. Eva Bauchmüller, Anne Bontemps als Peter und David Benito Garcia als Großvater
Schauspieler David Benito Garcia als Wolf
Pressestimmen

„Alles wirkt sehr gut eingespielt, präzise gesetzt, für Kinder nachvollziehbar und für alle Altersklassen unterhaltsam. […] Es ist schon mal schön anzuhören, wie das Münchner Holzbläserquintett die Musik von Reyhani, mit einem gehörigen, aber entschlackten Schuss Prokofjew, zum Klingen bringt. […] Dazu der filigrane Gesang von Sopranisten Eva Bauchmüller – sie ist die weihnachtsengelhafte Begleiterin von Anne Bontemps, die einen entschlossenen robusten Peter gibt.[...] Für die Fantasie braucht es kein Brimborium: Die Darsteller erzählen viel mit wenigen Mitteln und durchsppielen mit den Holzbläsern Emotionen von der Angst bis zur Freude. […] Da haben alle einen Spaß am Grusel.“
(Abendzeitung, Dezember 2017)

„Dieses Springen zwischen den Rollen, hinein ins Stück und wieder hinaus, ist ein Coup, der Regisseur Thomas Hollaender bei seiner Neuversion des Kinderklassikers, [...] besonders gut gelungen [ist]. […] Auch das hervorragende Münchner Holzbläserquintett macht begeistert mit. Mal sind einzelne Musiker Katze oder Vogel, mal Jäger oder eben sie selbst, mal spielen sie die altbekannten Melodien, mal neu dazukomponierte Elemente von Markus Reyhani.[...] Der [Wald] ist von der für die Ausstattung verantwortlichen Janina Mendroch so bezaubernd dargestellt, dass die Fantasie der Zuschauer von ganz alleine blüht. Schlichte Holzhocker mit hohen Rückenlehnen stellen die Baumstämme dar, durch die Peter und seine Ente (David Benito Garcia) mit grenzenloser Spielfreude spazieren.“
(Münchner Merkur, Dezember 2017)

Peter langweilt sich und so öffnet er eines Morgens trotz der Warnung seines Großvaters die Gartentür, um hinaus in den Wald zu gehen. Katze schleicht herum, Peter trifft seine Freunde Ente und Vogel. Die Freunde necken und zanken sich, sind unerschrocken, und halten zusammen, wenn es darauf ankommt. Plötzlich – ein geheimnisvoller Klang aus dem Wald: Grau und hungrig kommt Wolf. Eine musikalische Jagd setzt ein, Wolf hat Ente verschlungen. Doch Vorsicht, noch ist Wolf nicht satt! 

Die Geschichte von Mut und Abenteuer hat Markus Reyhani neu vertont. Die bekannten Melodien von Sergej Prokofjew werden aufgegriffen, fantasievoll verwandelt und mit neuen Klängen verbunden. Thomas Hollaender hat einen dramatischen Text geschrieben und bringt mit zwei Schauspielern, einer Sängerin und fünf Instrumentalisten Peters Jagd nach dem Wolf als spannendes und nervenaufreibendes Spiel auf die Bühne.

Veranstaltungskategorie
Homepage Teaser Text

Vielleicht kommt der Wolf ja wirklich.

von Thomas Hollaender (Text) und Markus Reyhani (Musik) nach dem musikalischen Märchen von Sergej Prokofjew
Termine
Veranstaltungsort

Mit
Eva Bauchmüller
David Benito Garcia
Anne Bontemps
Münchner Holzbläserquintett

Musikalische Leitung
Johannes Gaudet
Inszenierung
Thomas Hollaender
Komposition
Markus Reyhani
Bühne & Kostüm
Janina Mendroch
Dramaturgie & Theaterpädagogik
Anna Grüssinger

Dauer
50 Minuten

Fotos
(c) Judith Buss

Premiere
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Aus

An der Arche um Acht

Plakat zu "An der Arche um Acht"
Taube schickt Pinguine in die Arche
Zwei Pinguine streiten, dritter Pinguin sitzt daneben
Zwei Pinguine begutachten ihre Tickets für die Arche
Drei Pinguine in der Arche
Drei Pinguine auf dem Weg zur Arche
Drei Pinguine hören der Taube zu
Ein Pinguin im Schnee
Die Taube alleine in der Arche
Ein Pinguin mit Regenschirm im Schnee
Pressestimmen

„Ein Schauspielfest – und ganz unaufdringlich spielerisch geht es auch um die großen Fragen der Existenz. […] Dank Ulrich Hubs gewitzten Dialogen und der sehr feinen Inszenierung von Theo Fransz zugleich ein unglaublicher Spaß.“ (Süddeutsche Zeitung)
 

An der Arche um Acht – so lautet die Verabredung der zwei Pinguine mit der Taube, denn sie gehören zu den Auserwählten, die auf die Arche Noah dürfen. Aber sie können doch unmöglich ihren Freund, den dritten Pinguin allein im Regen stehen lassen. Eine rettende Idee muss her…
In diesem Klassiker der Dramatik für junges Publikum schildert Ulrich Hub mit Leichtigkeit und Witz die Sintflut. Drei Pinguine begeben sich mit großer Naivität auf die Suche nach Gott und befragen seine Allmacht. Wie alle guten, gescheiten Komödien nimmt diese die Fragen sehr ernst.

Theo Fransz und Mareile Krettek haben sich mit „Gips oder Wie ich an einem einzigen Tag die Welt reparierte“ in der Schauburg vorgestellt. Gemeinsam bringen sie nun die Arche Noah zum Schwimmen.
 

WOW!

Das Kinderstück von Ulrich Hub wurde 2006 mit dem Deutscher Kindertheaterpreis ausgezeichnet.

Veranstaltungskategorie
Kinderstück von Ulrich Hub

Altersempfehlung
6+ (1. - 4. Klasse)

Dauer
65 Minuten

Mit
David Benito Garcia
Janosch Fries
Michael Schröder
Lucia Schierenbeck

Inszenierung 
Theo Fransz
Bühne & Kostüme
Mareile Krettek
Musik
Markus Reyhani, Martin Steinlein
Licht
Jochen Massar
Dramaturgie 
Anne Richter
Theaterpädagogik
Philipp Boos
Regieassistenz
Katharina Mayrhofer
Inspizienz
Jeannine Koda

Aufführungsrechte
Verlag der Autoren, Frankfurt am Main

Premiere
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Festival Vorschau Schriftfarbe
rot
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Aus

Lauschangriff

Plakat zu "Lauschangriff"
Die Schauspieler Simone Oswald und Peter Hinz betrachten ein Messgerät
Simone Oswald erzeugt zusammen mit Schülern Geräusche mit Scheren
Die Schauspieler Simone Oswald und Peter Hinz lauschen auf dem Boden knieend einem Geräusch
Peter Hinz lässt Schüler Geräuschen lauschen

Zwei Mitarbeiter einer außergewöhnlichen Behörde entern das Klassenzimmer. Ohne Vorankündigung beginnen sie den Raum, seine Gegenstände, ja, selbst die sich darin befindenden Kinder auf ihre akustischen Phänomene und klanglichen Eigenarten zu untersuchen. Geräusche werden auf ihre Lautstärke, Klangfarbe und rhythmischen Eigenschaften geprüft. Es werden Stühle gerückt, mit Linealen werden Melodien erzeugt und Tafeln werden zum Quietschen gebracht. Nach und nach wird das Publikum in die Klangexperimente einbezogen.Der Klassenraum verwandelt sich in einen magischen Ort, in dem zum Ende des Musiktheaters alle gemeinsam musizieren. „Lauschangriff" öffnet die Ohren, sensibilisiert für die Klänge unserer unmittelbaren Umgebung und die musiktheatrale Verwandlung alltäglicher Gegenstände in Instrumente. Denn nichts klingt einfach so, wie es klingt, sondern alles klingt so, wie wir es hören und erleben wollen. Andrea Gronemeyer erschafft mit ihrem Ensemble einen verspielten Einstieg in die Welt des Musiktheaters für das Klassenzimmer. 

Mobil!

„Lauschangriff" ist eine mobile Inszenierung und kann von Schulen für eine Vorstellung vor Ort gebucht werden.

Information und Buchung:
nadja.dietrich@muenchen.de
Tel. 089 233 371 -61

Veranstaltungskategorie
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Leisigkeitsverständnis minimal.

frei nach einer Idee des Theaters Pilkentafel/Flensburg, mit Texten von Oskar Pastior
Klassenzimmeruntersuchung des Münchner Lauschgift-Dezernats

Altersempfehlung                                                                                                                                                                                                                                                 7+ (2. - 4. Klasse)

Dauer
45 Minuten

Mit
Peter Hinz/Till Rölle
Simone Oswald

Musikalisches Konzept
Johannes Gaudet
Inszenierung  
Andrea Gronemeyer
Raumausstattung
Stefan Schneider
Kostüme
Eva Roos
Dramaturgie
Johannes Gaudet
Theaterpädagogik
Xenia Bühler

Fotos
(c) Christian Kleiner

München Premiere
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Aus

Ich lieb dich

Ich lieb dich (c) Fabian Frinzel
Ich lieb dich (c) Fabian Frinzel
Ich lieb dich (c) Fabian Frinzel
Ich lieb dich (c) Fabian Frinzel
Ich lieb dich (c) Fabian Frinzel
Ich lieb dich (c) Fabian Frinzel
Ich lieb dich (c) Fabian Frinzel
Pressestimmen

„Die Zuschauer sind auf beiden Seiten der Bühne ganz nah dran am Geschehen, das irgendwo zwischen Himmel und Erde, Fantasie und Realität spielt und nicht erklär-, sondern nur erfahrbar ist. Ganz wie die Liebe! [...] Das Stück des mehrfach prämierten Autors ist als Auftragswerk für die Schauburg entstanden und webt ein hochkomplexes Gespinst rund um das höchste und unzuverlässigste aller Gefühle.“
(Süddeutsche Zeitung, Februar 2018)

„Das Stück von der Länge einer Schulstunde ist zwar nur für zwei Personen, aber es ist voll von lebensprallen Figuren, die von Anne Bontemps und David Benito Garcia mit viel Liebe, könnte man sagen, gespielt werden."
(Abendzeitung, Februar 2018)

„Der Zuschauerraum: geteilt in Sitzmöglichkeiten links und rechts seitlich, mittendrin die Bühnenkonstruktion, ein Gerüst mit einer Schaukel. Ein Instrumentarium, das die beiden Darsteller vollkommen ausnutzen und auskosten. Anne Bontemps als Lia und David Benito Garcia als Julian harmonieren dabei als Duo nicht nur wunderbar, sie stürzen sich in Windeseile von einer Rolle in die nächste, [...] immer mit immenser Leidenschaft, was sofort vom Lachen der Kids gewürdigt wird. [...] Liebe- das Thema ist komplex, allumfassend, riesengroß und letztendlich einfach nicht erklärbar, umso ambitionierter, dass sich Kristo Šagor im Auftrag des Theaters an dieses Thematik gewagt und ein Stück für zwei Personen geschrieben hat, das 50 Minuten lang jede Kleinigkeit und Besonderheit beleuchtet. [...] Das ist auch Regisseurin Ulrike Günther klar, die in ihrer Inszenierung dabei überhaupt gar nicht erst ein mal versucht, den Kindern eine perfekte finale Antwort zu geben, sondern mit Geschwindigkeit und Verspieltheit arbeitet, um federleicht die Grundzüge von Liebe zu hinterfragen und zu verstehen.“
(Kultur in München, Februar 2018)

Was ist Liebe? Dieser einfachen und zugleich großen Frage will „Ich lieb dich” nachgehen. Ein Junge und ein Mädchen befragen das Thema. Was macht Liebe aus? Einander ähnlich genug sein und zugleich verschieden genug. Einander Freiheit und Sicherheit zugleich geben. Nicht aufhören, über den anderen zu staunen und vom anderen zu lernen. Gemeinsame Ziele haben und Probleme angehen. Zusammen lachen können. Die beiden wechseln von Konstellation zu Konstellation. Sie beobachten die Liebe von Menschen, die sie kennen. Denken sich aus, wie es wäre, jemand anders zu sein. Wie lieben sich Geschwister? Wie lieben sich Freunde? Eltern und Kind, Kind und Haustier - und: Wie lieben sich Lebenspartner? Während die beiden von Spiel zu Spiel wechseln, gewinnt ihre eigentliche Beziehung immer mehr Konturen.

Kristo Šagor ist ein viel gespielter Autor und Regisseur vor allem für das junge Publikum. Seine Theaterstücke wurden vielfach nominiert und prämiert. Er wurde für „Törleß” am Jungen Schauspiel Hamburg mit dem Deutschen Theaterpreis DER FAUST 2007 in der Kategorie „Regie Kinder- und Jugendtheater” ausgezeichnet. Mit „Patricks Trick” gewann er 2014 den Baden-Württembergischen Jugendtheaterpreis und war für den Deutschen Kindertheaterpreis und den „KinderStücke„-Preis 2015 im Rahmen der Mülheimer Theatertage nominiert. Zuletzt inszenierte er u. a. am Deutschen Theater Berlin, Staatsschauspiel Dresden, Theater Bonn, JES - Junges Ensemble Stuttgart und am Jungen Nationaltheater Mannheim. 

Wow!

Kristo Šagor hat für "Ich lieb dich" den KinderStücke2019-Preis bei den Mülheimer Theatertagen gewonnen.

Danke!

Das Stück und die Inszenierung sind im Rahmen von „Nah dran! Neue Stücke für das Kindertheater”, ein Kooperationsprojekt des Kinder- und Jugendtheaterzentrums in der Bundesrepublik Deutschland und des Deutschen Literaturfonds e.V. mit Mitteln der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien gefördert worden.

 

Veranstaltungskategorie
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Angst? Wovor?

von Kristo Šagor
Eine Auftragsarbeit für die Schauburg
Veranstaltungsort

Altersempfehlung
8+ (3. - 6. Klasse)

Dauer
50 Minuten

Mit
David Benito Garcia
Anne Bontemps

Inszenierung
Ulrike Günther
Bühne & Kostüm
Andreas A. Strasser
Musikalische Mitarbeit
Till Rölle
Dramaturgie
Anne Richter
Theaterpädagogik
Josefine Rausch

Fotos
(c) Fabian Frinzel

Uraufführung
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Aus

Alarm im Streichelzoo

Tierpfleger Charlie lässt Nager "Bubbles" ein Kunststück vorführen
Nager "Hank" lässt sich von Zuschauer füttern
Zuschauer beobachten gespannt die beiden Nager "Hermi" und "Bubbles"
Kind streckt seine Hand in Richtung "Bubbles" in den Käfig
Nager "Hermi" sitzt im Zuschauerraum und wird durch einen Lichtstrahl erschreckt
Die beiden Nager "Hermi" und "Bubbles" sind auf dem Weg, die Große Burg zu verlassen
alarm 9
Fraub Dr. Herzfeld steht neben den Nagern "Hermi" und "Bubbles" im Käfig
v.l.n.r.: Tierpfleger Charlie (Hardy Punzel), Nager "Hank" (Simone Oswald), Regisseur Ariel Doron, Nager "Bubbles" (Helene Schmitt), Ausstatterin Anni-­Josephine Enders, Dramaturgin Anne Richter und Nager "Hermi" (Clara Palau y Herrero)
Freiheit oder Futter
Pressestimmen

"Alarm im Sreichelzoo" [ist] kein belehrendes Still-Rummsitz-Theater [...], sondern viel mehr ein kluges Live-Entscheidungs-Mitmach-Spiel. [...] Was niedlich und harmlos beginnt, verhandelt zunehmend, aber unaufdringlich ethische Fragen von Haustierhaltung, Tierexperimenten, Macht und Freiheit. [...] Fragen über Entscheidungen, die nicht nur für ein junges Publikum nachdenkenswert sind." (Abendzeitung)

Mäuse, Meerschweinchen oder Hamster lassen sich gut in Kinderzimmern halten. Durch sie werden die jungen Besitzer*innen zu stolzen Tierpflegern und fantasievollen Dompteuren, bis diese das Interesse verlieren. Anfangs füttern, putzen und streicheln sie ihre Lieblinge sehr gerne, auch wenn die Kunststücke (noch) nicht gelingen. Wenn nun aber ein großer Tierkäfig in der Schauburg steht und die Tierchen wundersamste Kunststücke beherrschen, wer behält dann den Überblick und wer trägt die Verantwortung? Das Ensemble der Schauburg lädt mit dieser Inszenierung das Publikum zu einem vergnüglichen Spiel um Macht und Verantwortung ein.

Ariel Doron, Regisseur von „Tür zu“, wird mit dem Ensemble alle Spielzüge zwischen Tier und Mensch erproben und verrückte Machtgefüge überprüfen.

 

WOW!

Die Inszenierung ist zu "Augenblick mal!" dem Festival des Theaters für junges Publikum 2021 in Berlin eingeladen.

Veranstaltungskategorie
Eine Ensembleproduktion
Tierische Unterhaltung
Veranstaltungsort

Altersempfehlung                                                                                                                                                                                            
8+ (3. - 6. Klasse)

Dauer
75 Minuten

Mit
Simone Oswald
Helene Schmitt
Hardy Punzel
Clara Palau y Herrero
Michael Schröder

Inszenierung
Ariel Doron
Dramaturgie 
Anne Richter
Theaterpädagogik
Till Rölle
Ausstattung
Anni-Josephine Enders

Fotos
Fabian Frinzel

 

Premiere
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Der Zinnsoldat und die Papiertänzerin

Plakat von "Der Zinnsoldat und die Papiertänzerin"
Zitat Zinnsoldat und Papiertänzerin
Zinnsoldat Pressefoto
Zinnsoldat Pressefoto
Zinnsoldat Pressefoto
Zinnsoldat Pressefoto
Zinnsoldat Pressefoto
Zinnsoldat Pressefoto
Zinnsoldat Pressefoto
Zinnsoldat Pressefoto
Zinnsoldat Pressefoto
Zinnsoldat Pressefoto
Pressestimmen

Die beiden Schauspieler Nele Sommer und Michael Schröder entfalten auf anhieb eine Theaterkraft und [entzünden] in knapp achtzig Minuten […] einen mitreißenden Erzählstrom um einen steifen, einbeinigen Bleisoldaten und eine leichtfüßige Ballerina, beide Außenseiter in einem Kinderzimmer, aus dem sie alsbald vertrieben werden.

(Süddeutsche-Zeitung)

 

Mit Mitteln des Schattentheaters, klug eingesetzten Projektionen und wenigen Requisiten, […] erschaffen Gronemeyer und ihr Team ein ganzes Märchen-Universum und nehmen das Publikum Etappe für Etappe mit auf die zweifache Odyssee. [...] Dieser Abend [ist] ein reines, helles Vergnügen.

(Münchner Abendzeitung)

 

Nele Sommer und Michael Schröder entführen ihr Publikum in die zauberhafte Welt von Papiertänzerin und Zinnsoldat. […] Mit einfachsten Mitteln wie Schatten, Pantomime und Musik zaubert Regisseurin und Schauburg-Intendantin Andrea Gronemeyer ihrem Publikum bei der Premiere von „Der Zinnsoldat und die Papiertänzerin“ Bilder in den Kopf. […] Ob es Wunder wirklich gibt? In der Schauburg jedenfalls ist gerade eines wahr geworden.

(Münchner Merkur)

Halb verbrannt sind sie, verdreckt und erschöpft. Doch der einbeinige Soldat und die Tänzerin leben, und das ist ein Wunder nach all den Gefahren. Dabei fing alles so schön an, als sie sich auf dem Fensterbrett im Kinderzimmer ineinander verliebten. Doch dann wirbelte ein kräftiger Windstoß die papierene Tänzerin in die Luft und fegte den Soldaten in die Tiefe. Sie konnten nichts dagegen tun, denn sie waren ja nur Spielzeuge: machtlos, hilflos und hoffnungslos, auf zwei Reisen ins Ungewisse in einer ichbezogenen Welt. Bis sie sich auf einmal wieder gegenüberstanden.

Nicht nur der Zinnsoldat, auch die Papiertänzerin hat von Roland Schimmelpfennig eine eigene, gleichberechtigte Stimme bekommen. Dieser poetische Reisebericht zweier Spielzeuge fordert berührend eindrücklich dazu auf, einander offen, hoffnungsvoll und hilfsbereit zu begegnen.

Roland Schimmelpfennig ist einer der führenden deutschen Dramatiker. Seine Stücke wurden in 40 Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet. "Der Zinnsoldat und die Papiertänzerin" ist sein zweites Kinderstück.

Veranstaltungskategorie
Von Roland Schimmelpfennig frei nach Hans Christian Andersen
Veranstaltungsort

Altersempfehlung                                                                                                                                                                                                                   
8+ (3. - 5. Klasse)

Dauer
75 Minuten

Mit
Nele Sommer
Michael Schröder
Greulix Schrank

Inszenierung
Andrea Gronemeyer
Bühne & Kostüm
Mareile Krettek
Dramaturgie
Anne Richter
Theaterpädagogik
Xenia Bühler
Musik
Greulix Schrank
Live-Elektronik
Taison Heiß
Video
Ayşe Gülsüm Özel

Aufführungsrechte
S. Fischer Verlag. Frankfurt am Main

Fotos
Cordula Treml

Premiere
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The Burg I & II

Ensemble

Es ist Donnerstagnachmittag, die Tür geht auf. Johannis & Mattis sind mal wieder die Ersten im Raum für ungezähmte Kreativität – im SCHAUBURG LAB. Erstmal Smartphone einstöpseln, Musik an und Instrumente aufbauen: Schlagzeug, Gitarre, Bass, Tasten und Mikrophone für Gesang. Inzwischen ist die Band vollzählig. Es kann losgehen.

Das Musik-LAB, THE BURG, hat Nachwuchs bekommen. Neben der Gründungskapelle „FOKUSS“ zeigen die Newcomer „FIREABEND“, was sie in neun Monaten an Musik einstudiert haben. Es mischen sich eigene Texte, Sounds und Popmusikfragmente mit Cover-Versionen von Lieblings-Songs der THE BURG-Teilnehmer*innen. Der Abend beginnt nicht wie ein klassisches Rock-Konzert. Eine Theaterperformance wird zwischen den Zeilen eine Rolle spielen. Lasst euch überraschen.

Veranstaltungskategorie
Musik-LAB
"We're building a band - in this room"
Veranstaltungsort

THE BURG I aka FOKUSS
Moritz Braun
Jonathan Dörfler
Leonie Engl
Pauline Heintz
Scarlett McGrath
Johannes von Mutius
Mattis Sturz
Elena Zohner

THE BURG II aka FIREABEND
Nick Laurens
David Hanisch
Jasper Janker
Vitus Mahr
Miró Rölle
Ennio Zohner

Künstlerische Leitung
Till Rölle

LAB-Präsentation
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Der Baron auf den Bäumen

Plakat zu "Der Baron auf den Bäumen"
Viola (Lucia Schierenbeck) und Cosimo (Michael Schröder) vor einer Schulklasse in einer Turnhalle
Viola (Lucia Schierenbeck) und Cosimo (Michael Schröder) vor einer Schulklasse in einer Turnhalle
Viola (Lucia Schierenbeck) balanciert auf dem Fensterbrett einer Turnhalle
Viola (Lucia Schierenbeck) und Cosimo (Michael Schröder) vor einer Schulklasse in einer Turnhalle
Viola (Lucia Schierenbeck) und Cosimo (Michael Schröder) knien voreinander in einer Turnhalle, im Hintergrund sitzen Schüler
Cosimo (Michael Schröder) wiegt einen wertvollen Ball in seinen Armen
Zitat
Pressestimmen

„“Der Baron auf den Bäumen“ ist ein auf starke Bindungen heruntergebrochenes Stück, das zum aktiven Mitgehen regelrecht einlädt. Wirklich bemerkenswert, mit welcher rein physischen Ausdruckskraft und Präzision die beiden jungen, im Ensemble neuen Schauspieler hier agieren. Das bleibt in Erinnerung.“ (Abendzeitung)

 „Es schwingt da eine Freude an der eigenen Körper-Erkundung durch den Raum, eine Lust an der Auslotung von Atem und Energie und der Möglichkeit, sich spiegelbildlich zu inspirieren. [...] Die beiden Schauspieler, erstaunlich gut als agile Beweger, finden über Kontakt-Improvisation zueinander, tragen sich gegenseitig, entzweien sich zornig, um sich schließlich wieder zu versöhnen. Wäre eigentlich schön, wenn sich nicht nur Kinder von dieser Bewegungseuphorie anstecken ließen.“ (Münchner Merkur)

Im Alter von 12 Jahren beschließt Cosimo, die Erde nicht mehr zu betreten und künftig auf den Bäumen zu leben. So entzieht er sich dem Zugriff seiner Eltern und der gesellschaftlichen Enge seines aristokratischen Daseins. Italo Calvinos Roman bildet den erzählerischen Rahmen für das Tanzduett für eine Schauspielerin und einen Schauspieler und stellt leichtfüßig Machtfragen: Was macht wen ohnmächtig? Wie ermächtigt sich ein Selbst allein? Das Ensemble geht auf Entdeckungsreise, um Machtspiele zu spielen und mit dem Publikum seine Erfahrungen zu teilen.

Choreograf Erik Kaiel, der diese intime Theaterbegegnung inszeniert, ist seit vielen Jahren mit Tanz in U-Bahn-Stationen, Skulpturengärten, leeren Schwimmbecken, auf Straßen und gelegentlich auch auf der Bühne weltweit unterwegs. Mit „Connect the Dots“, „O Snap“ und „Murikamification“ war er bereits in München beim Festival THINK BIG! zu Gast. Für die Schauburg erarbeitete er das Hip-Hop-Stück „Nothing Twice“, das Schauspiel, Breakdance und Graffiti verbindet.

Mobil!

„Der Baron auf den Bäumen“ ist eine mobile Inszenierung und kann von Schulen und Vereinen für eine Vorstellung vor Ort gebucht werden.

Information & Buchung:
nadja.dietrich@muenchen.de | Tel. 089 233 371 61

Nach dem Roman „Der Baron auf den Bäumen“ von Italo Calvino
© 2002, The Estate of Italo Calvino

Aus dem Italienischen übersetzt von Oswalt von Nostitz
© 1984, Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG, München

Veranstaltungskategorie
Ein Tanzstück von Erik Kaiel nach Italo Calvino
Veranstaltungsort

Altersempfehlung
10+ (5. - 8. Klasse)

Dauer
50 Minuten

Mit
Lucia Schierenbeck
Michael Schröder

Choreographie & Raum 
Erik Kaiel
Kostüme 
Florian Buder
Dramaturgie & Theaterpädagogik
Xenia Bühler

Fotos
Judith Buss

Premiere
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Hilfe, die Herdmanns kommen

Herdmanns (c) Judith Buss
Herdmanns (c) Judith Buss
Herdmanns (c) Judith Buss
Herdmanns (c) Judith Buss
Herdmanns (c) Judith Buss
Herdmanns (c) Judith Buss
Herdmanns (c) Judith Buss
Herdmanns (c) Judith Buss
Herdmanns (c) Judith Buss
Herdmanns (c) Judith Buss
Herdmanns (c) Judith Buss
Herdmanns (c) Judith Buss
Herdmanns (c) Judith Buss
Herdmanns (c) Judith Buss
Pressestimmen

In seiner Inszenierung für Kinder ab 10 Jahre legt Regisseur Marcelo Diaz ein mit- wie hinreißendes Tempo vor und zeigt keine Scheu vor schmutzigen Witzen. […] Wo das Buch am Schluss doch noch ein wenig Besinnlichkeit aufbietet, […] bleibt es in der Schauburg beim rotzig-trotzig übermütigen Theaterspaß […]. (Abendzeitung, Oktober 2018)

[…] Dank neuer, durchaus drastisch-provokanter Textfassung, einer ungeheuren Spielleidenschaft der Darsteller und einem fantastischen Bühnen-und Kostümbild von Anja Furthmann erlangt der alte Stoff […] so viel Tempo und Aktualität, dass er alle vermeintliche Verstaubtheit hinter sich lässt. Mit viel Witz und geschickt eingesetzter Musik (genial: die Raps von Hardy Punzel) hinterfragen die Herdmanns – ohne zu viel pädagogischen Zeigefinger – nicht nur die längst entleerte Symbolik von Weihnachten, sondern die Verlogenheit unserer Gesellschaft. Zu Recht begeisterter Applaus.
(Münchner Merkur, Oktober 2018)

Die fünf Herdmanns sind der Schrecken der Nachbarschaft und der Schulgemeinschaft. Als diese vermeintlich asozialen Kinder es schaffen, alle wichtigen Rollen im Krippenspiel an sich zu reißen, weicht der Adventsfrieden einer atemlosen Spannung. Das gekaperte Krippenspiel wird zum Spiel im Spiel und befragt dreist und schonungslos die Weihnachtsgeschichte in Zeiten von Sitcoms und Streetworkern.

Barbara Robinson veröffentlichte ihr Jugendbuch „Hilfe, die Herdmanns kommen“ 1971, als die Sozialfürsorge zu Weihnachten noch Kochschinken in Familien wie die der Herdmanns brachte. David Gieselmanns Dramatisierung von 2012 holt den Stoff schwungvoll auf die Bühne, in deren Zuschauerraum sich Kinder aller sozialen Schichten im Publikum begegnen.

Marcelo Diaz, geboren 1955 in Buenos Aires, ist ausgebildeter Schauspieler und Regisseur. 1982 wanderte er nach Deutschland aus, wo er zunächst in München Fuß fasste. Bis heute hat er über 120 Inszenierungen für junges und erwachsenes Publikum erarbeitet, sieben davon an der Schauburg. Fünf seiner bildmächtigen, verspielten Theaterarbeiten wurden zum Deutschen Kinder- und Jugendtheatertreffen „Augenblick mal!“ eingeladen. Heute lebt er in Madrid und inszeniert vorrangig im deutschsprachigen Raum.

 

Veranstaltungskategorie
Theaterfassung von David Gieselmann nach dem Buch von Barbara Robinson
Veranstaltungsort
Premiere
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King A

Zitat Demokratie
King A 4
King A 7
King A 2
King A Lucia
King A
King A 10
King A Michael

Die Premiere findet statt, sobald die behördlichen Auflagen es erlauben, das Theater zu öffnen.

Die Tafelrunde – ein Modellprojekt der Demokratie. König Artus und seine Ritterinnen und Ritter stellen sich diesem Experiment. Miteinander reden, gemeinsam entscheiden. Im Zweifel weiter diskutieren, dann abstimmen. Aber ist das dann noch ein echtes Ritterleben? Wo bleiben der Kampf, der Krieg, der Feind? Was gilt noch, wenn die alten Werte nicht mehr zeitgemäß sind? Und dann fällt auch noch die Liebe wohin sie will und kommt nicht allein. Sie hat die Eifersucht und den Schmerz im Gepäck, ihre zerstörerischen Begleiter …

Gemeinsam mit den Schauspielerinnen und Schauspielern hinterfragt die Regisseurin Grete Pagan für dieses rasante Stück unsere Vorstellungen von Ehre, Treue, Verletzlichkeit, Angst und Mut und geht auf die Suche nach dem Ritter – und der Ritterin – in jedem von uns. „King A“ ist ihre dritte Inszenierung an der Schauburg.
Der Komponist zahlreicher Bühnenmusiken, David Pagan, wurde in Berwick-upon-Tweed, England geboren. Er war Schauspieler, Musiker und musikalischer Leiter der internationalen Theatergruppe NIE – New International Encounters. Seit 2012 arbeitet er als Musiker und Komponist für verschiedene Kinder- und Jugendtheater in Deutschland, Belgien und der Schweiz.
 

Veranstaltungskategorie
Im Auftrag von Het Laagland geschrieben von mehreren Theaterautoren. Aus dem Niederländischen von Eva Maria Pieper
Eine Ode an jedes Ritterherz von Inèz Derksen
Veranstaltungsort

Altersempfehlung
10+ (5. bis 9. Klasse)

Dauer
90 Minuten

Mit
Janosch Fries
Angelina Berger
Hardy Punzel
Lucia Schierenbeck
Michael Schröder

Inszenierung
Grete Pagan
Regiemitarbeit
Katharina Mayrhofer
Bühne & Kostüme
Anne Hölck
Musik
David Pagan
Kampfchoreografie
Franziska Deutscher
Dramaturgie & Theaterpädagogik
Xenia Bühler
Premiere
N.N.

Aufführungsrechte
THEATERSTÜCKVERLAG, Korn-Wimmer, München

Fotos
(c) Cordula Treml

Premiere
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