Das Buch von allen Dingen

Foto Das Buch von allen Dingen

Eine Geschichte über das Glücklichwerden, nach dem Buch von Guus Kuijer

Thomas kann Dinge sehen, die andere nicht sehen können. Er sieht tropische Fische, die in den Grachten schwimmen, und die Schönheit von Elisa mit ihrem Bein aus Leder, das beim Gehen knirscht. Er sieht auch die Magie von Frau van Amersfoort, die vielleicht eine Hexe ist, ihn aber in die wunderbare Welt der Bücher einführt. Vor manchen Sachen würde Thomas aber lieber die Augen verschließen. Wenn es in der Familie mal wieder kracht, setzt er sich ans Fenster, wo er so gut denken kann, und schreibt an seinem eigenen "Buch von allen Dingen". „Das Buch von allen Dingen" handelt von allem, was ein glückliches Leben ausmacht: von der Liebe, der Familie, dem Sinn und dem Mut, zu sehen, was gesehen werden muss.

www.figurentheater-margrit-gysin.ch

 

Mit freundlicher Unterstützung von Pro Helvetia 

Veranstaltungskategorie
im Rahmen des Internationalen Figurentheaterfestivals 2018
Figurentheater Margret Gysin (CH)
Veranstaltungsort

Dauer
60 Minuten

Spiel
Margrit Gysin

Regie
Andrea Gronemeyer
Puppen / Objekte
Bärbel Haage, Michael Huber

Preiskategorie
A / D

internationales Figurentheaterfestival „mit:gefühl"
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Tatort Schauburg

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undercover
Tatort 42
Tatort 97
Tatort 199
Tatort 206
Tatort 206
Tatort 437
Tatort 488
Tatort 554

Die Schauburg steht Kopf: Es verschwinden Sachen, ständig gibt es unerklärliche Überschwemmungen und manchmal erklingt mysteriöser Gesang. Die Intendantin ist verzweifelt, manche der Mitarbeiter*innen verdächtigen sich gegenseitig, andere denken, es würde spuken, aber alle sind sich einig: So geht es nicht weiter. Deshalb lädt die Intendantin junge Zuschauer*innen der Schauburg ein undercover zu ermitteln. Durch einen Schauspieler in der Rolle des Geheimagenten digital eingeschleust befragen sie verdächtige Mitarbeiter*innen, nehmen Zeugenaussagen auf, stellen Spuren an den Tatorten sicher und decken (hoffentlich) die Ursachen der seltsamen Vorfälle auf.

Von zu Hause aus steuert das Publikum den Agenten wie einen Avatar durch die Gänge der Schauburg und erhält einen exklusiven Blick hinter die Kulissen. „Tatort Schauburg“ entsteht im Rahmen unseres Projekts „digital [v]ermitteln“, entwickelt hat dieses interaktive digitale Backstage-Erlebnis die Regisseurin Katharina Mayrhofer, die an der Schauburg bereits „Unterm Kindergarten“ sowie die deutschsprachige Erstaufführung „Ich hab noch nie“ inszeniert hat.

 

Das Projekt digital [v]ermitteln wurde im Rahmen von „dive in. Programm für digitale Interaktionen“ der Kulturstiftung des Bundes entwickelt, gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Programm NEUSTART KULTUR.

Dive in

Veranstaltungskategorie
Onlinekrimi von Katharina Mayrhofer
Veranstaltungsort

Altersempfehlung:
4. bis 7. Klasse

Es spielen alternierend
David Benito Garcia
Janosch Fries
Simone Oswald
Lucia Schierenbeck
und Kolleg*innen aus der Schauburg

Inszenierung:
Katharina Mayrhofer
Video:
Eugen Langolf
Dramaturgie:
Anne Richter
Theaterpädagogik:
Xenia Bühler
Medienpädagogik:
Roman Schick

Hinweise zum Allgemeinen Persönlichkeitsrecht hier zum Download

Uraufführung
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Adventure Game "Excaliburg"

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Kinder in der Borstei 3
Excaliburg 3
Excaliburg 2
Kinder in der Borstei 2
Excaliburg
Kinder in der Borstei

Die Schauburg geht neue Wege, und lässt magische Theatermomente in der Stadt stattfinden: Durch die Technologie der Augmented Reality (AR) werden die physischen Grenzen des Theaters gesprengt und die Wirklichkeit des öffentlichen Raumes durch szenische und spielerische Inhalte erweitert.

Was man dafür braucht? Das eigene Smartphone, ein paar Kopfhörer und etwa 60 Minuten Zeit.
In dem Adventure Game „Excaliburg“ ist jedes Kind die Hauptfigur: Der Auftrag? Ein ganzes Königreich zu retten. Doch um dies zu tun, darf man nicht zuhause bleiben. Am jeweiligen Spielort angekommen, fängt die Mission an. Die Kinder sammeln und interagieren mit leuchtenden 3D-Objekten, treffen auf seltsame Figuren und lösen kniffelige Minigames. Aber vor allem werden sie Teil einer spannenden, zauberhaften Geschichte, die sie selbst vorantreiben. Die digitale Schnitzeljagd findet in den Münchner Stadtteilen Borstei (ab 20.Dezember) und Neuperlach (ab April 2022) statt.

Der Plot von „Excaliburg“ bezieht sich auf die Schauburg-Inszenierung „King A“ (10+), in der die Ritter um den legendären König Artus und seiner Frau Guinevere sich mit der Frage beschäftigen, was Demokratie ist und wie man sie verwirklichen kann. Darüber hinaus tauchen auch andere Figuren aus weiteren Schauburg-Inszenierungen auf. Das gesamte Schauburg-Ensemble ist zu sehen. Lasst euch überraschen.

Die Schauburg für die Hosentasche ist da! Also, keine Zeit verlieren: Auf dem eigenen Smartphone herunterladen und ausprobieren. Die Schauburg freut sich auf euren Feedback unter der Mailadresse: excaliburg@schauburg.net

Download zunächst nur für Android im GooglePlay-Store ab dem 20.12.2021.

 

Im Frühjahr 2022 kommt ein zweites Stadtviertel (Neuperlach) als Spielort dazu aber vor allem eine zweite Geschichte… stay tuned!

Das Adventure Game „Excaliburg“ wurde im Rahmen von „dive in. Programm für digitale Interaktionen“ der Kulturstiftung des Bundes entwickelt, gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Programm NEUSTART KULTUR.

Dive in

Veranstaltungskategorie
von Bruno Franceschini, spielbar in der Borstei
Schauburg Gaming-AR-App für die Hosentasche mit Figuren aus dem Schauburg Repertoire

Ort
Launch im Google Play Store
20. Dezember 2021

Wie
Mit eigenem Smartphone

Wo
In der Borstei (ab April 2022 auch in Neuperlach)

Mit:
Lucia Schierenbeck
Hardy Punzel
Michael Schröder
Helene Schmitt
Simone Oswald
David Benito Garcia
Janosch Fries

Konzept und Künstlerische Leitung:
Bruno Franceschini
Assistenz der künstlerischen Leitung:
Otone Sato
Softwareentwicklung und Project Management:
84 GHz – Raum für Gestaltung, München
Video Postproduktion:
Eugen Langolf
Sound Design und Music Score:
Malte Weberruss
Kamera und Greenscreen:
Stephan Rosche
Dramaturgie:
Anne Richter
Theaterpädagogik:
Till Rölle
Medienpädagogik:
Roman Schick

 

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