Cello Storm

Cello Storm @ Ronald Knapp
Cello Storm @ Ronald Knapp
Cello Storm @ Ronald Knapp
Cello Storm @ Ronald Knapp
Cello Storm @ Ronald Knapp

„Cello Storm“ ist ein Konzert, und zwar ein ganz besonderes: Acht Cellist*innen erzählen die Geschichte der Taube Pigeon, die sich nichts mehr als einen Freund wünscht. Also fliegt sie los, über Dschungel, Steppe, Meer und Wüste. Den merkwürdigsten Gestalten begegnet sie – aber einen Freund findet sie nicht. Plötzlich weht der Wind sie an einen kalten Ort, und das Unerwartete passiert …

„Cello Storm“ kommt ganz ohne Worte aus, setzt dafür aber auf Humor und auf die Kraft der Kompositionen von Franz Schubert, Richard Strauss, Astor Piazzolla und John Adams. Das Cello8ctet ist ein einzigartiges Ensemble, über das der weltberühmte Cellist Yo-Yo Ma sagte: „Dieses Ensemble ist ein Schatz!“ Die Compagnie Oorkaan – ein Wortspiel aus Ohr und Orkan – gründete sich 2000 in Amsterdam. Gastspiele führten Oorkaan nicht nur quer durch Europa, sondern auch in die USA, nach Kanada, Brasilien und China.

Mit: Claire Bleumer/Mascha van Nieuwkerk, Karel Bredenhorst, Lieselot Watté, Marcus van den Munckhof, Rares Mihailescu, Sanne Bijker, Stephan Heber en Simon Velthuis
Regie: Dagmar Slagmolen
Kostüme: Dieuweke van Reij
Lichtdesign: Desirée van Gelderen

Weitere Infos unter:
https://oorkaan.nl/concerten/cellostorm/

 

Veranstaltungskategorie
Compagnie Oorkaan und Cello8ctet Amsterdam (NL)
Musiktheater/Konzertperformance
Veranstaltungsort

Fotos: © Ronald Knapp

Dauer: 55 Minuten

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Hunderte Kinder in wildem Kampf

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Warum haben die Erwachsenen das verheimlicht
Hunderte Kinder 1
Hunderte Kinder 2
Hunderte Kinder 3
Hunderte Kinder 4
Hunderte Kinder 5
Hunderte Kinder 6

Das Kind fällt von den Schultern seines Vaters. Statt aufzuschlagen fällt es immer weiter in die Tiefen eines Ozeans und landet doch auf dem Deck eines Schiffs mit Hunderten von Kindern in einem wilden Kampf. Todesmutig und voller Lebenslust begibt sich das Kind auf diese Abenteuerreise. Auch dringen Stimmen aus einer anderen Welt in seine Wahrnehmung ein, und irgendwie scheint es auch wohlbehalten auf dem Sofa gelandet zu sein. In diesem abenteuerlichen Bühnenstück entsteht eine fantastische Welt, in der die Gesetze von Raum und Zeit, von Realität und Fantasie seltsam aufgehoben scheinen und die Gefühle des Kindes zur absoluten Wahrheit werden.

Wie schon in seinem Stück „Unterm Kindergarten“ entwirft Eirik Fauske ein poetisches Universum für Kinder, in dem es ihnen möglich wird, Abenteuerlust und Ängste, Trauer und Freude auf spielerische Weise zu erproben. In seiner ersten Arbeit für die Schauburg hat Regisseur Daniel Pfluger mit „BODYBILD!“ Erfahrungen von Jugendlichen mit ihrem Körper erlebbar gemacht. Mit „Hunderte Kinder im wilden Kampf“ wendet er sich den Emotionen eines Vorschulkinds zu.

Veranstaltungskategorie
Aus dem Norwegischen von Elke Ranzinger
Von Eirik Fauske
Veranstaltungsort

Altersempfehlung:
1. bis 4. Klasse

Dauer:
Eine Stunde

Mit:
Janosch Fries
David Benito Garcia
Hardy Punzel
Simone Oswald
Lucia Schierenbeck
Helene Schmitt
Michael Schröder

Inszenierung:
Daniel Pfluger
Bühne:
Flurin Borg Madsen
Kostüme:
Florian Buder
Musik:
Club für Melodien
Dramaturgie:
Anne Richter
Theaterpädagogik:
Philipp Boss

Aufführungsrechte:
Verlag der Autoren, Frankfurt/Main
 

Deutschsprachige Erstaufführung
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A

Foto Skappa

Eine Kunstinstallation erwacht zum Leben und erzählt vom Paradies – und der Vertreibung daraus.

Das Publikum wird eingeladen, eine Ausstellung über das Paradies zu besuchen. Zwischen den Ausstellungsstelen mit alten Landkarten und kleinen Objekten, die die Zuschauer besichtigen können, erscheint ein Putzmann. Im Lauf seines Rundganges, einem Crescendo von Zusammenbrüchen, Erschütterungen und Explosionen, werden wir hilflose Zeugen der Zerstörung dieses Paradieses – oder seiner Verwandlung? Ein Meer aus Sand erscheint, gesunkene Schiffe, ein Haus fliegt davon. Mit den Überresten der Ausstellung und der Hilfe der Zuschauer lässt der ungeschickte Putzmann eine neue Welt entstehen...

Veranstaltungskategorie
im Rahmen des Internationalen Figurentheaterfestivals 2018
Skappa! & associés (FR)
Veranstaltungsort

Dauer
55 Minuten

Sprache
mit wenig französischem Text
mit deutscher Übersetzung

Spiel
Paolo Cardona
Fabrizio Cenci
Stück
Paolo Cardona
Catherine Poher
Olivier Guillemain
Nicolas Le Bodic
Adrien Merer
Fabrizio Cenci
Thérèse Angebault
Künstlerische Mitarbeit
Isabelle Hervouët

Preiskategorie
A / D

Internationales Figurentheaterfestival „mit:gefühl"
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A.L.I.C.E. LOST IN CYBERLAND (MEINHARDT & KRAUSS, STUTTGART)

Katharina Wibmer
Katharina Wibmer
Katharina Wibmer
Katharina Wibmer
Katharina Wibmer
Katharina Wibmer

„Ich bin nicht verrückt. Meine Realität ist nur etwas anders als Eure“, sagt der Hutmacher. Alice fällt und fällt und fällt – ins Cyberland. Die Reise durch diese unheimliche Welt ist voller Überraschungen. Alice wechselt ständig ihre Größe. Es gibt digitale Kaninchen, Roboterraupen und sogar eine künstliche Königin. In dieser elektronisch verrückten Welt erlebt Alice ein Abenteuer nach dem anderen, lernt neue Freunde kennen und findet heraus, wer sie selbst eigentlich ist.


Genau wie Alice sind auch wir umgeben von Computern, Robotern, die für uns Staub saugen und Handys, die uns sagen, wo wir hin müssen, und uns manchmal auch in die Irre führen. Vielleicht ist Alice nicht die Einzige, die im Cyberland verloren geht?

Koproduktion: FITZ! Stuttgart, Schaubude Berlin,wunder. Internationales Figurentheaterfestival München, TAK Liechtenstein, Schaan / FÖRDERUNG: FITZ! Stuttgart, Schaubude Berlin, Internationales Figurentheaterfestival München, TAK Liechtenstein, Konzeptionsförderung Landesverband Freie Tanz- und Theaterschaffender Baden-Württemberg e.V., Konzeptionsförderung Fonds Darstellende Künste Berlin e.V., Stadt Stuttgart. Unterstütz von Nilheim Mechantronics

Veranstaltungskategorie
Ein Robotermärchen nach der Geschichte von Lewis Carroll
Veranstaltungsort

Dauer: ca. 50 min.
Altersempfehlung: 6+
REGIE: Iris Meinhardt
Spiel: Luis Hergón, Coline Petit
VIDEO: Katharina Wibmer
FIGURENBAU: Iris Meinhardt, Alice Therese Gottschalk
SZENOGRAFIE: Michael Krauss
MUSIK/KOMPOSITION: Thorsten Meinhardt
ROBOTIK: Nils Bennett, Michael Krauss, Alice Therese Gottschalk
LICHT/TECHNIK: Nadja Weber / KOSTÜM: Tiara Mana /meinhardt-krauss.com
Foto: © Katharina Wibmer

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PAULA UND DIE LEICHTIGKEIT DES SEINS (THEATER MUMMPITZ, NÜRNBERG)

Als Paula sieben wird, beginnt es. Sie wird schwer und dick und immer schwerer. Sogar im Wasser geht Paula jetzt unter, trotz Schwimmring. In ihrer großen Familie ist keiner so schwer wie Paula und alle haben plötzlich Kreuzschmerzen, wenn sie Paula hochheben wollen. Nur nicht Onkel Hiram aus Australien, der nimmt sie einfach wie immer auf den Arm und wirft sie in die Luft. Und Paula kommt nicht mehr runter. Hier oben ist alles leicht. Sie fliegt und fliegt und ihr wird endlich wieder freier und leichter ums Herz. Vielleicht wäre alles so geblieben. Vielleicht hätte Paula das nächste und das übernächste Jahr alleine in der Luft verbracht. Aber das Leben steckt nun einmal voller Überraschungen...

Theater Mummpitz ist eines der ältesten freien Kindertheater in Deutschland. 1980 im Kulturladen an der Rothenburger Straße von Student*innen und Schüler*innen gegründet, wurde aus der Wanderbühne eine feste Institution im Nürnberger Kulturleben. Das Ensemble hält bis heute an seiner Zielsetzung fest: Kinder durch Kultur stark zu machen.

In Kooperation mit dem Staatstheater Nürnberg

Veranstaltungskategorie
Eine Geschichte über Körperbilder und Selbstbestimmung nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Zoran Drvenkar
Veranstaltungsort

Dauer: ca. 60 min
Altersempfehlung: 6+
SPIEL: Sabine Zieser
INSZENIERUNG: Andrea Maria Erl
BÜHNE: Maria Pfeiffer
KOSTÜME: André Schreiber
PUPPENBAU: Dorothee Löffler
DRAMATURGISCHE BEGLEITUNG: Lisa Stützer
LICHTDESIGN: Gabriela Wieczorek
REGIEASSISTENZ: Johanna Braun
BÜHNENBILDASSISTENZ: Karoline Krämer
MUSIK: Özgür Kantar, Ferdinand Roscher
KOMPOSITION, ARRANGEMENTS: Özgür Kantar /theater-mummpitz.de
Foto: © Thomas Riese

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Peter und der Wolf

Plakat zu "Peter und der Wolf"
v.l.n.r. Anne Bontemps als Peter, Eva Bauchmüller, David Benito Garcia als Großvater
v.l.n.r. Eva Bauchmüller, Anne Bontemps als Peter und David Benito Garcia als Ente
Münchner Holzbläserquintett und die Schauspieler Eva Bauchmüller und Anne Bontemps
v.l.n.r. Eva Bauchmüller, Anne Bontemps als Peter und David Benito Garcia als Großvater
Schauspieler David Benito Garcia als Wolf
Pressestimmen

„Alles wirkt sehr gut eingespielt, präzise gesetzt, für Kinder nachvollziehbar und für alle Altersklassen unterhaltsam. […] Es ist schon mal schön anzuhören, wie das Münchner Holzbläserquintett die Musik von Reyhani, mit einem gehörigen, aber entschlackten Schuss Prokofjew, zum Klingen bringt. […] Dazu der filigrane Gesang von Sopranisten Eva Bauchmüller – sie ist die weihnachtsengelhafte Begleiterin von Anne Bontemps, die einen entschlossenen robusten Peter gibt.[...] Für die Fantasie braucht es kein Brimborium: Die Darsteller erzählen viel mit wenigen Mitteln und durchsppielen mit den Holzbläsern Emotionen von der Angst bis zur Freude. […] Da haben alle einen Spaß am Grusel.“
(Abendzeitung, Dezember 2017)

„Dieses Springen zwischen den Rollen, hinein ins Stück und wieder hinaus, ist ein Coup, der Regisseur Thomas Hollaender bei seiner Neuversion des Kinderklassikers, [...] besonders gut gelungen [ist]. […] Auch das hervorragende Münchner Holzbläserquintett macht begeistert mit. Mal sind einzelne Musiker Katze oder Vogel, mal Jäger oder eben sie selbst, mal spielen sie die altbekannten Melodien, mal neu dazukomponierte Elemente von Markus Reyhani.[...] Der [Wald] ist von der für die Ausstattung verantwortlichen Janina Mendroch so bezaubernd dargestellt, dass die Fantasie der Zuschauer von ganz alleine blüht. Schlichte Holzhocker mit hohen Rückenlehnen stellen die Baumstämme dar, durch die Peter und seine Ente (David Benito Garcia) mit grenzenloser Spielfreude spazieren.“
(Münchner Merkur, Dezember 2017)

Peter langweilt sich und so öffnet er eines Morgens trotz der Warnung seines Großvaters die Gartentür, um hinaus in den Wald zu gehen. Katze schleicht herum, Peter trifft seine Freunde Ente und Vogel. Die Freunde necken und zanken sich, sind unerschrocken, und halten zusammen, wenn es darauf ankommt. Plötzlich – ein geheimnisvoller Klang aus dem Wald: Grau und hungrig kommt Wolf. Eine musikalische Jagd setzt ein, Wolf hat Ente verschlungen. Doch Vorsicht, noch ist Wolf nicht satt! 

Die Geschichte von Mut und Abenteuer hat Markus Reyhani neu vertont. Die bekannten Melodien von Sergej Prokofjew werden aufgegriffen, fantasievoll verwandelt und mit neuen Klängen verbunden. Thomas Hollaender hat einen dramatischen Text geschrieben und bringt mit zwei Schauspielern, einer Sängerin und fünf Instrumentalisten Peters Jagd nach dem Wolf als spannendes und nervenaufreibendes Spiel auf die Bühne.

Veranstaltungskategorie
Homepage Teaser Text

Vielleicht kommt der Wolf ja wirklich.

von Thomas Hollaender (Text) und Markus Reyhani (Musik) nach dem musikalischen Märchen von Sergej Prokofjew
Termine
Veranstaltungsort

Mit
Eva Bauchmüller
David Benito Garcia
Anne Bontemps
Münchner Holzbläserquintett

Musikalische Leitung
Johannes Gaudet
Inszenierung
Thomas Hollaender
Komposition
Markus Reyhani
Bühne & Kostüm
Janina Mendroch
Dramaturgie & Theaterpädagogik
Anna Grüssinger

Dauer
50 Minuten

Fotos
(c) Judith Buss

Premiere
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Das hässliche Entlein

Plakat zu "Das hässliche Entlein"
Schauspielerin Helene Schmitt in "Das hässliche Entlein"
Helene Schmitt und Janosch Fries in "Das hässliche Entlein"
Helene Schmitt und Janosch Fries in "Das hässliche Entlein"
Schauspielerin Helene Schmitt in "Das hässliche Entlein"
Schauspieler Janosch Fries in "Das hässliche Entlein"
Pressestimmen

„Die Dramaturgin Anne Richter hat die Geschichte von Hans Christian Andersen neu übersetzt, die Schauburg Chefin Andrea Gronemeyer persönlich in Szene gesetzt, und gemeinsam ist ihnen da ein Coup geglückt, der die Herzen von Fans des klassischen, puren Theaters höher schlagen lässt.“
(Münchner Merkur, März 2019)

 

„Die zwei Darsteller Janosch Fries und Helene Schmitt lassen mit unglaublicher Spielfreude, beeindruckender Erzählkunst und herrlicher Mimik und Gestik Bilder in den Köpfen der kleinen und großen Zuschauer entstehen, die kein Film je toppen könnte. (…) Großer verdienter Applaus.“
(Münchner Merkur, März 2019)

„Die Schauburg-Chefin Andrea Gronemeyer inszeniert das 1843 erschienene Märchen so lebhaft und fantasievoll, dass es auch Menschen über sechs Jahren Spaß macht. (...) Helene Schmitt und Janosch Fries in bäurischen Kostümen erzählen und verkörpern mit ansteckender Spiellaune alle Figuren der manchmal grausamen Überlebens-Abenteuer des unansehnlichen Vogelkindes. Dazwischen singen sie zart heitere Lieder und Kanons, je nach Jahreszeit. (…) Dass jedes Anderssein den Kern eigener Schönheit birgt, die erkannt werden will, bringt diese spielerische Theaterstunde sehr nahe.“
(Münchner Feuilleton, April 2019)

Aus dem Gelege der Entenmutter schlüpft ein Küken, das zwar gut schwimmen kann, aber sonst keine Ähnlichkeit mit seinen Geschwistern hat. Weil es so anders ist, wird es sogar vom Entenhof vertrieben. Nach einem einsamen Winter mit großen Gefahren und seltsamen Erlebnissen stellt das Küken schließlich überrascht fest, dass es nun zu den mächtigen Schwänen gehört.

Andersens Kunstmärchen stellt die Frage nach der Zugehörigkeit eines jeden Mitglieds der Gemeinschaft auf so eindringliche Weise, dass es längst zur Weltliteratur geworden ist.

Veranstaltungskategorie
Aus dem Dänischen von Anne Richter
Märchen von Hans Christian Andersen
Veranstaltungsort

Altersempfehlung
6+ (1. - 4. Klasse)

Dauer
60 Minuten

Mit
Janosch Fries
Helene Schmitt

Inszenierung
Andrea Gronemeyer
Ausstattung
Eva Roos
Dramaturgie & Theaterpädagogik
Xenia Bühler

Fotos
(c) Cordula Treml

Premiere
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Glück im Doppelpack

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Schachteln sind kein Paket
Glück 1
Glück 2
Glück 3
Glück 4

Zwei Paketboten sollen eine große Sendung übergeben, leider fehlt der Adressaufkleber mit dem Code. Was tun, da sie das Paket so nicht aus dem Liefersystem auschecken können? Die singenden Paketboten versuchen mit viel Fantasie den unlösbaren Auftrag doch noch zu erfüllen und kommen dabei auf eine revolutionäre Idee.

Die turbulente Komödie über paradoxe Aufträge, sinnentleerte Regeln und manifeste Hierarchien kommt im Klassenraum dem Publikum hautnah. Der Meister der Komödie Marcelo Diaz, dessen Inszenierung „Hilfe, die Herdmanns kommen“ zwei Spielzeiten die Schauburg füllte, wird mit seinem jungen Team die große Ambivalenz von durchdachtem Regelwerk und gesundem Menschenverstand für Grundschulkinder erlebbar machen.

Mobil!

„Glück im Doppelpack“ ist eine mobile Inszenierung und kann von Schulen für eine Vorstellung vor Ort gebucht werden.

Information & Buchung:
nadja.dietrich@muenchen.de | Tel. 089 233 371 -61

Veranstaltungskategorie
Aus dem Niederländischen von Andrea Gronemeyer, Songs von Hardy Punzel
Eine Komödie für das Klassenzimmer von Sophie Kassies
Veranstaltungsort

Altersempfehlung:
1. bis 4. Klasse

Dauer:
45 Minuten

Mit:
Hardy Punzel
David Benito Garcia
Janosch Fries (Stimme des Chefs) 


Inszenierung:
Marcelo Diaz
Musik:
Hardy Punzel
Ausstattung:
Marie Jaksch
Dramaturgie:
Anne Richter
Theaterpädagogik:
Philipp Boos
Fotos:
Fabian Frinzel

Aufführungsrechte:
Theaterstückverlag Korn-Wimmer, München

Deutschsprachige Erstaufführung
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"Ungerecht? Echt!"

Ist es gerecht, wenn du nicht mitspielen darfst? Ist es gerecht, dass man unter 18 Jahren noch nicht wählen darf? Ist es gerecht, dass Menschen anderer Abstammung diskriminiert werden? Ist es gerecht, wenn die Lehrerin den Flüsterton haben will und sich andere Kinder nicht daran halten? Ist es gerecht, dass es Leute gibt, die kein Geld haben, und Leute, die richtig viel Geld haben? Ist es gerecht, dass es Mädchen- und Jungs-Farben gibt?

Diese und andere Fragen zum Thema (Un-)Gerechtigkeit stellten sich 13 Kinder im Alter von 7 bis 12 Jahren während der gemeinsamen Probenzeit über ein dreiviertel Jahr. Entstanden ist eine biografische Theaterarbeit für alle ab 7 Jahren.

Veranstaltungskategorie
Junior Ensemble
Von Un- und Gerechtigkeiten
Veranstaltungsort

Mit
Tessa Cozoris
Maria Dimeris
Greta Häusler
Emilia Hüppe,
Rebecca Klein
Josefine Köhler
Lejla Omerovic
Freda Pawelek,
Emil Pfeil
Karla Sommer
Marlene Theobald
Carl von der Recke
Johanna Weißert

Inszenierung
Anna Grüssinger &
Josefine Rausch
Musikalische Einstudierung
Till Rölle
Kostüm
Petra Vaskova

LAB-Präsentation
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The Burg I & II

Ensemble

Es ist Donnerstagnachmittag, die Tür geht auf. Johannis & Mattis sind mal wieder die Ersten im Raum für ungezähmte Kreativität – im SCHAUBURG LAB. Erstmal Smartphone einstöpseln, Musik an und Instrumente aufbauen: Schlagzeug, Gitarre, Bass, Tasten und Mikrophone für Gesang. Inzwischen ist die Band vollzählig. Es kann losgehen.

Das Musik-LAB, THE BURG, hat Nachwuchs bekommen. Neben der Gründungskapelle „FOKUSS“ zeigen die Newcomer „FIREABEND“, was sie in neun Monaten an Musik einstudiert haben. Es mischen sich eigene Texte, Sounds und Popmusikfragmente mit Cover-Versionen von Lieblings-Songs der THE BURG-Teilnehmer*innen. Der Abend beginnt nicht wie ein klassisches Rock-Konzert. Eine Theaterperformance wird zwischen den Zeilen eine Rolle spielen. Lasst euch überraschen.

Veranstaltungskategorie
Musik-LAB
"We're building a band - in this room"
Veranstaltungsort

THE BURG I aka FOKUSS
Moritz Braun
Jonathan Dörfler
Leonie Engl
Pauline Heintz
Scarlett McGrath
Johannes von Mutius
Mattis Sturz
Elena Zohner

THE BURG II aka FIREABEND
Nick Laurens
David Hanisch
Jasper Janker
Vitus Mahr
Miró Rölle
Ennio Zohner

Künstlerische Leitung
Till Rölle

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