Loo

2+

Loo     
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Visuelles Theater mit Sand und Wind rund um ein versunkenes Boot
Ponten Pie (Spanien)

Loo ist ein heißer, trockener Wind aus Asien, der an Sommernachmittagen weht. Das Stück ist eine poetischeErforschung der Veränderungen, die Wind verursachen kann. Rund um den Bug eines versunkenen Schiffes in einem Meer aus Sand lässt das Stück mit starker Musik, vergrabenen Objekten und erstaunlichen visuellen Effekten die Kinder erleben, wie und warum der Loo bläst.

Eine Koproduktion von Ponten Pie & Festival El Més Petit De Tots
Mit Unterstützung von: ICEC. Generalitat de Catalunya, Teatre Sagarra de Santa
Coloma de Gr., La Sala Teatre Miguel Hernández de Sabadell.


Veranstaltungsort

Altersempfehlung
2 bis 4 Jahre

Dauer
30 Minuten

Idee und Regie:
Sergi Ots
Skript:
Sergi Ots und Emilie De Lemos
Spiel:
Natàlia Méndez
Bühnenbild:
Adrià Pinar und Sergi Ots
Bühnenbau und Objekte:
Adrià Pinar und Pau Seguí
Kostüm:
Marcel Bofill und Nahoko Maeshima
Licht:
Adrià A Pinar

Fotos
(c) Sergi Ots

 

Não Não

2+

Não Não     
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Theater mit animiertem Ton
Compagnie Le Vent des Forges (Frankreich)

Não ist ein schelmischer kleiner Junge aus Ton, der eine Welt aus Schlamm, Wasser und Talkum entdeckt. Er springt gerne in Pfützen, überflutet das Haus, bedeckt sich mit Mehl und isst Erde. In einem Mini-Amphitheater aus wunderschön verarbeitetem Holz und Metall erkundet diese zarte und humorvolle Performance, die ausschließlich mit formbarem Ton arbeitet, die sinnlichen und anarchischen Eskapaden von Kleinkindern. Mit Liedern und Reimen auf Englisch und Französisch ist „Não Não“ ein wahrer Genuss – ein Stück voller Poesie, Zärtlichkeit und Sensibilität.

KUCKUCK - Theaterfestival für Anfänge(r)

Veranstaltungsort

Dauer
35 Minuten

Preise
10 / 7 / 6 Euro

Tickets
089 233 371 55
kasse.schauburg@muenchen.de

Spiel & Regie
Odile L’ Hermitte
Marie Tuffin

Anziehsachen

Anziehsachen

2+

Anziehsachen     
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Schauspiel mit Gesang und ohne viele Worte
Theaterhaus Ensemble (Frankfurt a. M.)

Ein Mann und eine Frau. Ein Plattenspieler. Eine große Tüte, aus der wunderbare Stoffe quellen. Eine Wäscheleine. Mehr braucht es nicht für dieses Stück, das die Allerkleinsten sanft mit der Kunstform Theater bekannt macht. Dabei passiert so allerlei: Zwei sehr unterschiedliche Menschen versuchen zusammenzupassen, sie testen ihre Grenzen, sie wagen sich immer weiter vor. Sie singen gemeinsam, sie tanzen und sie necken sich. Mit all ihren Sinnen und all ihren Anziehsachen probieren sie einander aus und entdecken die Welt.

KUCKUCK - Theaterfestival für Anfänge(r)

Veranstaltungsort

Dauer
35 Minuten

Preise
10 / 7 / 6 Euro

Tickets
089 233 371 55
kasse.schauburg@muenchen.de

Spiel & Gesang
Susanne Schyns
Michael Meyer
Regie & Bühne
Melanie Florschütz
Michael Döhnert
Stückentwicklung
Team
Musik
Henry Purcell
Michael Döhnert
Korrepetition
Amy Leverenz
Kostüme
Kerstin Laackmann
Technik
Daniel Maier
Dramaturgie
Susanne Freiling

Unsere große Welt

Pressebild KUCKUCK „Unsere große Welt" (c) Tobias Metz

2+

Unsere große Welt     
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Ein Wimmelstück
Junges Ensemble Stuttgart

In Wimmelbüchern wimmelt es nur so von Menschen und Tieren, Bäumen und Häusern, kleinen Komödien und großen Tragödien. Alles gleichzeitig und nebeneinander. Das Stück untersucht, welche der Prinzipen von Wimmelbüchern auf die Bühne übertragbar sind. Also raus aus der Kinderwagen-Perspektive und die Welt von oben sehen. Es gibt nicht einen roten Faden, sondern viele Fäden, die zunächst einzeln für sich stehen, aber doch lose miteinander verknüpft sind. Aus 100 kleinen Details, die wieder auftauchen, die sich verändern oder sich neu sortieren, entsteht so ein Kaleidoskop von erlebtem Alltag von Kleinen und Großen.

Spieldauer: 35 Minuten + 20 Minuten Nachspiel mit den Kindern
Für Kinder ab 2 Jahren
Ort: Schauburg, Große Burg
Karten unter Tel. 089 233 371 -55 oder kasse.schauburg@muenchen.de 

Kuckuck - Theaterfestival für Anfänge(r)

Veranstaltungsort

Spiel
Denise Hasler, Prisca Maier, Gerd Ritter
Regie
Grete Pagan / Tuan Ly (Choreografie)
Ausstattung 
Lena Hinz
Dramaturgie
Christian Schönfelder

Foto
Tobias Metz

Kish Kush

3+

Kish Kush     
3+

Spuren einer Begegnung
Teatro Distinto (Italien)

Wie viele Sprachen gibt es? Ist derjenige, der anders redet, anders als ich? Wie seltsam ist der Fremde? Was mag er? Wie denkt er? Was kann ich mit ihm machen? Zwei Menschen befinden sich in einem Raum, getrennt durch eine Wand aus Papier: Sie sprechen verschiedene Sprachen und haben unterschiedliche Charaktere. Durch Klänge, Schatten und Objekte treten sich die beiden gegenüber und überwinden langsam alle Schwierigkeiten. „Kish Kush“ erzählt eine humorvolle und poetische Geschichte über das Schweigen, über Unverständnis und Beziehungsschwierigkeiten. Aber auch darüber, wie man lernen kann, diese Unterschiede zu respektieren
und zu akzeptieren.

KUCKUCK - Theaterfestival für Anfänge(r)

Veranstaltungsort

Dauer
ca. 50 Min

Preise
10 / 7 / 6 Euro

Tickets
089 233 371 55
kasse.schauburg@muenchen.de

Spiel
Andrea Polia / Giuseppe Palasciano
Regie
Daniel Gol

SANDSCAPE (SANDLAND)

kuckuck
okunlola 1

3+

SANDSCAPE (SANDLAND)     
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Rhythmisches Spiel mit einer Menge Sand
Kininso Koncepts (Lagos/Nigeria)

Sand ist das Lieblingsspielzeug der meisten Kinder! Aber wie fühlt er sich eigentlich genau an, wenn er durch die Hände, über Regenschirme und in Eimer rinnt? Sand wirbelt durch die Luft, hinterlässt Abdrücke, Linien und Muster. Sand erschafft immer wieder neue Landschaf-ten. Die junge nigerianische Theatergruppe Kininso Koncepts lädt zu einem rhythmischen und musikalischen Spiel mit Sand ein, ganz ohne Worte, das in einem Tanz mit dem Publikum endet.

Regie: Joshua Alabi
Kostüm: Blessing Anyanwu
Spiel: Oloyede Aribi-lola, Stanley Okeke, Blessing Okunlola, Angela Peters und Chidimma Chukwuma

Mit freundlicher Unterstützung des Goethe-Instituts

Kuckuck Theaterfestival für Anfänge(r)

Veranstaltungsort

Preise
16/7/5

Altersempfehlung
3 bis 6 Jahre

Dauer
60 Minuten

Fotos
(c) Blessing Okunlola

Auf der Mauer auf der Lauer

Plakat zu Auf der Mauer, Auf der Lauer

4+

Auf der Mauer auf der Lauer     
4+

Nach dem Bilderbuch von Oliver Tallec

Blau und Rot belauern sich, das findet Jemand wirklich irritierend. Was beim jeweils anderen so alles hinter der Mauer passiert, können beide nur erahnen, aber genau das macht es so spannend. Jemand macht viele Vorschläge, wie Musik spielen, Feste feiern oder auch raus in die Natur gehen, aber Blau und Rot lauern und mauern in einem fort. Wie kann man das erklären?

Wie wunderbar Streiten und Wettstreiten sein kann, thematisiert Regisseurin Grete Pagan in dieser Inszenierung. Musikalisch gekonnt lauern und mauern, streiten und versöhnen, roten und blauen die Spieler frei nach dem gleichnamigen Bilderbuch des französischen Illustrators Olivier Tallec.

 

Pressestimmen

„Die Regisseurin Pagan hat mit ihren sehr charmanten Darstellern hübsche, poetische, auch sehr komische Bilder gefunden für die Parallelsituation. Der Erzähler zeigt, mit welch einfachen Mitteln man Theater machen kann […] und bindet durch Fragen die lebhaft mitgehenden kleinen Zuschauer ein.“
(Münchner Feuilleton, Dezember 2017)
 

„In der Inszenierung von Grete Pagan gibt es keine Mauer, sondern einen langen, runden Holztisch, der in seinem weitgehend leeren Inneren ebenfalls Spielfläche bietet. An ihm können Groß und Klein gemeinschaftlich Platz nehmen. An den jeweiligen Enden stehen die kindlich agierenden Spieler: Janosch Fries spielt Rot, Angelina Berger Blau, was Lichtmeister Sebastian Jansen sichtbar macht.“ (Abendzeitung, Dezember 2017)

Uraufführung

Veranstaltungsort

Mit
Janosch Fries
Cédric Pintarelli
Helene Schmitt

Regie
Grete Pagan
Bühne & Kostüm
Hannah Krauß
Musik 
David Pagan
Dramaturgie
Anne Richter
Theaterpädagogik
Anna Grüssinger

Dauer
45 Minuten

Fotos
(c) Judith Buss, Fabian Frinzel

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Theater Marabu (D): Der Bär, der nicht da war

4+

Theater Marabu (D): Der Bär, der nicht da war     
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Musiktheater-Uraufführung nach dem gleichnamigen Bilderbuch von Oren Lavie

Es war einmal ein Juckreiz. Der kratzt sich und ist plötzlich: ein Bär, der vorher nicht da war. Der Bär findet einen Zettel, auf dem steht: „Bist du ich?” „Gute Frage”, denkt er und macht sich auf den Weg, es herauszufinden. Auf seiner Suche begegnet er dem bequemen Bergrind, dem saumseligen Salamander und dem vorletzten Vorzeige-Pinguin, lauscht seiner eigenen Stille und folgt ihrem Klang, erfreut sich an Blumen und schönen Gedanken, verirrt sich mit dem trägen Schildkröten-Taxi und findet schließlich und zu seiner großen Freude – sich selbst. „Der Bär, der nicht da war” erzählt lustvoll und philosophisch von der Suche nach der eigenen Identität und der Freude an der (Selbst-)Erkenntnis und ermutigt dazu, der Welt offen, neugierig und gelassen zu begegnen.

Das Theater Marabu, 1993 von Tina Jücker und Claus Overkamp gegründet, ist ein professionelles freies Theater für junges Publikum mit eigener Spielstätte in dem Kulturzentrum „Brotfabrik” in Bonn. Neben ästhetisch außergewöhnlichen und anspruchsvollen Produktionen für junges Publikum bilden Theaterprojekte mit Kindern und Jugendlichen sowie die künstlerische Nachwuchsförderung Schwerpunkte der Arbeit.

Koproduktion 
Theater Marabu, Beethovenfest Bonn und Junges Nationaltheater Mannheim in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Tanz in Köln und der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft.

www.theater-marabu.de

 

Danke!

Unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ Gastspielförderung Theater, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, sowie den Kultur- und Kunstministerien der Länder.

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Aufführung im Rahmen von THINK BIG!#6

Veranstaltungsort

Termine THINK BIG! #6
Samstag 21.7., 16:00 Uhr
Sonntag 22.7., 11:00 Uhr

Dauer
ca. 40 Minuten

Autor
Oren Lavie

Übersetzung
Harry Rowohlt

Komposition
Markus Reyhani

Regie
Claus Overkamp

Performance/Musik
Tina Jücker,
Bene Neustein,
Faris Yüzbasioglu/
Tobias Gubesch (Klarinette),
Daniel Staravoitau (Fagott)

Ausstattung
Regina Rösing

Video
Norman Grotegut

Musik- & Theaterpädagogik
Melina Delpho,
Marion Dietrich,
Corinna Vogel

Fotos (c) Ursula Kaufmann

DER WOLF UND DIE 7 GEISSLEIN (MARGRIT GYSIN, SCHWEIZ)

4+

DER WOLF UND DIE 7 GEISSLEIN (MARGRIT GYSIN, SCHWEIZ)     
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Das Märchen der Gebrüder Grimm, erzählt von Margrit Gysin, der Grande Dame des Schweizer Figurentheaters

Das berühmteste Versteckspiel der Literaturgeschichte der Gebrüder Grimm: Frau Ziege muss weg auf die Blumenwiese. Vorher warnt sie ihre sieben Kinder vor dem bösen Wolf. Doch der einsame Mistkerl verstellt sich und frisst alle Geißlein auf. Alle? Nicht alle. Rettung naht. Margrit Gysin gründete 1976 zusammen mit Michael Huber ihr Figurentheater. Seit fast fünf Jahrzehnten erzählt sie „existentielle Geschichten über die Wunder und Wunden des Lebens und zaubert aus Manteltaschen und zwischen Buchdeckeln den Trost der Welt hervor“, wie es in der Laudatio zum Schweizer Theaterpreis hieß, der ihr 2017 verliehen wurde.


Veranstaltungsort

Dauer: 50 min
Altersempfehlung: 4+
SPIEL: Margrit Gysin
IDEE: Margrit Gysin, Irene Beeli, Andrea Gronemeyer
AUSSTATTUNG: Margrit Gysin, Michael Huber
LIEDER: Lisette Spinnler / figurentheater-margrit-gysin.ch
Foto: © Company

FRITT FRAM (KOMM MIT)

kuckuck

4+

FRITT FRAM (KOMM MIT)     
4+

Zirkus- und Tanzperformance
KompaniTO (Norwegen)

Wir versuchen es, wir scheitern und wir versuchen es wieder. Was passiert, wenn einer von uns den Boden nicht mehr berühren kann und ein anderer nur noch auf seinen Händen stehen kann? Gemeinsam fragen wir uns, warum das so ist, und wie wir uns sowohl zueinander und zu den Spielregeln, als auch zur Freude und zur Verletzlichkeit, die das Spielen hervorrufen kann, verhalten sollen.

Inszenierung: Mikael Kristiansen, Tamar Ohana Goksøyr und Mari Dahl Stoknes
Spiel: Tamar Ohaha Goksøyr, Severin Iversen und Mari Dahl Stoknes
Musik und outside eye: Jonathan Krogh
Foto: Erik Brandsborg

Mit Unterstützung des Norwegischen Kulturrats, Statens Kunstfond und Nordisk Teaterlaboratorium/ Odin Teatret.
Dank an Dynamo Workspace, Cirkus Xanti/ Das Zirkusdorf, DTA - Holstebro und Bølgen Culturhouse.

Kuckuck Theaterfestival für Anfänge(r)

Veranstaltungsort

Preise
16/7/5 Euro


Altersempfehlung
4 bis 7 Jahre

Dauer
50 Minuten (inkl. Nachspielzeit im Anschluss)

Fotos
(c) Erik Brandsborg