Schauburg LAB: The Burg

LAB 1718

Wer will ans Schlagzeug? Heute probiere ich den Bass aus! Hey, Pauline hat einen Text geschrieben: „Wenn sich mal wieder gar nichts tut, man merkt, einem selber geht’s zu gut, gerade dann braucht’s Mut, etwas zu wagen, mal aufzustehen und was zu sagen, damit auch andere was davon haben.”

8 Kinder zwischen 11 und 14 Jahren machen sich auf die Suche nach ihrem eigenen Ausdruck in der Musik und entdecken, was es heißt, in einer Band zu spielen.

Veranstaltungskategorie
Ein Konzert von Schauburg LAB
Veranstaltungsort

Mit
Moritz Braun,
Henry Dyckerhoff,
Leonie Engl,
Pauline Heintz,
Scarlett McGrath,
Johannes von Mutius,
Mattis Sturz,
Elena Zohner

Künstlerische Leitung
Till Rölle

LAB-Premiere im Rahmen von THINK BIG! #6
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Musik LAB

Musik LAB - The Burg I & II

Ihr möchtet euer Instrument nicht mehr alleine spielen? 
Ihr schreibt eigene Songtexte und Lieder und müsst sie unbedingt mit anderen Musiker*innen ausprobieren?
Dann seid ihr bei THE BURG genau richtig!

Ihr probt einmal pro Woche im LAB. Ein Proberaum voller Möglichkeiten erwartet euch: Schlagzeug, Gitarre, Bass, Tasten & Synths, Verstärker, Mikrofone und eine Hand voll Gleichgesinnte, die genauso motiviert sind wie ihr. Instrumente stimmen, Verstärke an, Regler aufdrehen und los geht‘s. Ihr entwickelt mit vier bis sieben Mitstreiter*innen eure eigene Band und zeigt am Ende, was geht.

Voraussetzung sind Basiskenntnisse auf einem Instrument/Gesang.

Künstlerische Leitung
Till Rölle

LAB Termine

THE BURG I (14-16)
Di, 5. November 2019 bis Di, 14. Juli 2020, dienstags 16:00 - 18:00 Uhr
(Schnuppertermin: Di, 5. November 2019, 16:00 - 18:00 Uhr)

THE BURG II (12-14)
Do, 7. November 2019 bis Do, 16. Juli 2020, donnerstags 16:00–18:00 Uhr (Schnuppertermin: Do 7.11.2019, 16:00–18:00 Uhr)

Kosten
The Burg I & II: Zahle, was du kannst (10-150 €)

Anmeldung
The Burg I&II: bis Mo, 21. Oktober 2019 unter lab@schauburg.net

Anmeldung
lab@schauburg.net
Musik LAB

10+

sound

Sound LAB - Ohr Labor

Brumm, pfeif, quietsch, zisch! Alles, was du hören kannst, wird hier in neue Musik verwandelt. Im Sound LAB sucht ihr gemeinsam mit erfahrenen Musiker*innen nach Möglichkeiten, die Dinge zum Klingen zu bringen. Das können z.B. Alltagsgegenstände, Müll aber auch richtige Musikinstrumente sein.

Wir forschen im Innen- und Außenraum, machen Exkursionen, besuchen Profimusiker*innen im Studio und erfinden gemeinsam einen neuen Sound. Am Ende spielen wir unsere neue Musik einem Publikum vor. Außerdem werden unsere Sound LAB Klänge auf unserer neuen Homepage und in einer App zu hören sein. Auf die Ohren, fertig los!


KÜNSTLERISCHE LEITUNG:
Till Rölle & Musiker*innen aus München

TERMINE
Ab 18. April 2022 – Juli 2023,
mittwochs 16:00 – 18:00 Uhr

Hier geht's zum Anmeldeformular

Anmeldung
schauburg.lab@muenchen.de
sound

10-16

Hilfe, die Herdmanns kommen

Herdmanns (c) Judith Buss
Herdmanns (c) Judith Buss
Herdmanns (c) Judith Buss
Herdmanns (c) Judith Buss
Herdmanns (c) Judith Buss
Herdmanns (c) Judith Buss
Herdmanns (c) Judith Buss
Herdmanns (c) Judith Buss
Herdmanns (c) Judith Buss
Herdmanns (c) Judith Buss
Herdmanns (c) Judith Buss
Herdmanns (c) Judith Buss
Herdmanns (c) Judith Buss
Herdmanns (c) Judith Buss
Pressestimmen

In seiner Inszenierung für Kinder ab 10 Jahre legt Regisseur Marcelo Diaz ein mit- wie hinreißendes Tempo vor und zeigt keine Scheu vor schmutzigen Witzen. […] Wo das Buch am Schluss doch noch ein wenig Besinnlichkeit aufbietet, […] bleibt es in der Schauburg beim rotzig-trotzig übermütigen Theaterspaß […]. (Abendzeitung, Oktober 2018)

[…] Dank neuer, durchaus drastisch-provokanter Textfassung, einer ungeheuren Spielleidenschaft der Darsteller und einem fantastischen Bühnen-und Kostümbild von Anja Furthmann erlangt der alte Stoff […] so viel Tempo und Aktualität, dass er alle vermeintliche Verstaubtheit hinter sich lässt. Mit viel Witz und geschickt eingesetzter Musik (genial: die Raps von Hardy Punzel) hinterfragen die Herdmanns – ohne zu viel pädagogischen Zeigefinger – nicht nur die längst entleerte Symbolik von Weihnachten, sondern die Verlogenheit unserer Gesellschaft. Zu Recht begeisterter Applaus.
(Münchner Merkur, Oktober 2018)

Die fünf Herdmanns sind der Schrecken der Nachbarschaft und der Schulgemeinschaft. Als diese vermeintlich asozialen Kinder es schaffen, alle wichtigen Rollen im Krippenspiel an sich zu reißen, weicht der Adventsfrieden einer atemlosen Spannung. Das gekaperte Krippenspiel wird zum Spiel im Spiel und befragt dreist und schonungslos die Weihnachtsgeschichte in Zeiten von Sitcoms und Streetworkern.

Barbara Robinson veröffentlichte ihr Jugendbuch „Hilfe, die Herdmanns kommen“ 1971, als die Sozialfürsorge zu Weihnachten noch Kochschinken in Familien wie die der Herdmanns brachte. David Gieselmanns Dramatisierung von 2012 holt den Stoff schwungvoll auf die Bühne, in deren Zuschauerraum sich Kinder aller sozialen Schichten im Publikum begegnen.

Marcelo Diaz, geboren 1955 in Buenos Aires, ist ausgebildeter Schauspieler und Regisseur. 1982 wanderte er nach Deutschland aus, wo er zunächst in München Fuß fasste. Bis heute hat er über 120 Inszenierungen für junges und erwachsenes Publikum erarbeitet, sieben davon an der Schauburg. Fünf seiner bildmächtigen, verspielten Theaterarbeiten wurden zum Deutschen Kinder- und Jugendtheatertreffen „Augenblick mal!“ eingeladen. Heute lebt er in Madrid und inszeniert vorrangig im deutschsprachigen Raum.

 

Veranstaltungskategorie
Theaterfassung von David Gieselmann nach dem Buch von Barbara Robinson
Veranstaltungsort
Premiere
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Start Foley LAB "Macht Krach"

Alter bis

Ein Foley-Artist zaubert Geräusche in Film und Fernsehen und manchmal auch auf Theaterbühnen. Verschiedene Materialien, die oft in einem kleinen Koffer Platz haben, kommen dabei zum Einsatz. Mit dem renommierten Noisemaster Greulix Schrank macht ihr euch in diesem LAB auf die Suche nach Klängen und erstellt den Geräuschekosmos unserer Produktion. Ihr nehmt an verschiedenen Orten und mit professionellem Equipment auf und lernt das Portmanteau Studio in Schwabing kennen, in dem Greulix, das Geräuschemonster, gemeinsam mit Taison Heiß, dem Robotik- und Soundspezialisten, zu Hause ist.

Veranstaltungskategorie
Monster LAB #2
Veranstaltungsort

Künstlerische Leitung 
Greulix Schrank

Schnuppertermin
Mo, 4. November 2019, 16:00-18:00 Uhr

LAB-Termine 
Mo, 4. November 2019 bis Mo, 27. Januar 2020,
montags 16:00-18:00 Uhr 

Kosten
Zahle, was du kannst (10 - 150€)

Anmeldung
bis Mo, 21. Oktober 2019
unter lab@schauburg.net 

Monster LAB #2
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Musik-LAB „The Burg I & II" / 10-14 Jahre

Ihr möchtet euer Instrument nicht mehr alleine spielen? Ihr schreibt eigene Songtexte und Lieder und müsst sie unbedingt mit anderen ausprobieren?

Dann seid ihr bei „The Burg“ richtig! 

Es gibt zwei Bands, die im wöchentlichen Wechsel proben. Hier könnt ihr eure Musik entdecken. Ein Proberaum voller Möglichkeiten erwartet euch: Schlagzeug, Gitarre, Bass, Verstärker, Mikrofone und Gleichgesinnte, die genauso motiviert sind wie ihr. Instrumente stimmen, Verstärker an, Regler aufdrehen und los geht’s! Ihr entwickelt mit vier bis sechs Mitstreiter*innen eure eigene Band und zeigt am Ende in einem Konzert, was ihr erarbeitet habt.

Voraussetzung
Basiskenntnisse auf einem Instrument/Gesang

Künstlerische Leitung
Till Rölle

Auswahlworkshop
Do, 11. Oktober 2018, 16:00–19:00 Uhr im LAB

LAB-Termine
„The Burg I & II“ proben ab Do, 18. Oktober 2018 im wöchentlichen Wechsel, donnerstags 16:00–19:00 Uhr im LAB.

Kosten
Zahle, was du kannst.

Anmeldung
Keine Anmeldung mehr möglich

10-14

Auswahworkshop Musik-LAB

Ensemble
Alter bis

Ihr möchtet euer Instrument nicht mehr alleine spielen? Ihr schreibt eigene Songtexte und Lieder und müsst sie unbedingt mit anderen ausprobieren?

Dann seid ihr bei „The Burg“ richtig! 

Es gibt zwei Bands, die im wöchentlichen Wechsel proben. Hier könnt ihr eure Musik entdecken. Ein Proberaum voller Möglichkeiten erwartet euch: Schlagzeug, Gitarre, Bass, Verstärker, Mikrofone und Gleichgesinnte, die genauso motiviert sind wie ihr. Instrumente stimmen, Verstärker an, Regler aufdrehen und los geht’s! Ihr entwickelt mit vier bis sechs Mitstreiter*innen eure eigene Band und zeigt am Ende in einem Konzert, was ihr erarbeitet habt.

Voraussetzung
Basiskenntnisse auf einem Instrument/Gesang

Auswahlworkshop
Do, 11. Oktober 2018, 16:00–19:00 Uhr im LAB

LAB-Termine
„The Burg I & II“ proben ab Do, 18. Oktober 2018 im wöchentlichen Wechsel, donnerstags 16:00–19:00 Uhr im LAB.

Kosten
Zahle, was du kannst.

Veranstaltungskategorie
„The Burg I & II"
Veranstaltungsort

Künstlerische Leitung
Till Rölle

Anmeldung
bis Do, 27. September 2018
unter lab@schauburg.net

Auswahlworkshop
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King A

Zitat Demokratie
King A 4
King A 7
King A 2
King A Lucia
King A
King A 10
King A Michael

Auf der Bühne: eine Band. Einer davon wird König Artus werden – aber wer? Der frisch Gekrönte hat einen Plan: die Tafelrunde zu einem Modellprojekt der Demokratie zu machen. Miteinander reden, gemeinsam entscheiden. Im Zweifel weiter diskutieren, dann abstimmen. Das soll ein echtes Ritterleben sein? Und wo bleiben der Kampf, der Krieg, der Feind? Was gilt noch, wenn die alten Werte nicht mehr zeitgemäß sind? Und dann fällt auch noch die Liebe wohin sie will und stellt Fragen nach Ehre und Treue.

Gemeinsam mit den Schauspielerinnen und Schauspielern hinterfragt die Regisseurin Grete Pagan für dieses rasante Stück mit viel Musik unsere Vorstellungen von Verletzlichkeit, Konsequenz, Angst und Mut und geht auf die Suche nach dem Ritter – und der Ritterin – in jedem von uns. „King A“ ist ihre dritte Inszenierung an der Schauburg. Der Komponist zahlreicher Bühnenmusiken, David Pagan, wurde in Berwick-upon-Tweed, England geboren. Er war Schauspieler, Musiker und musikalischer Leiter der internationalen Theatergruppe NIE – New International Encounters. Seit 2012 arbeitet er als Musiker und Komponist für verschiedene Kinder- und Jugendtheater in Deutschland, Belgien und der Schweiz.

 

 

Pressestimmen
"Der niederländische Autor Het Laagland bedient sich in seinem Stück [...] bei den landläufigen und romantischen Vorstellungen vom Rittertum im Mittelalter. Gleichzeitig stellt er die damit verbundenen Tugenden wie Würde, Ehre und Tapferkeit zur Diskussion. Sein verwegenster Einfall ist allerdings, die Tafelrunde zum Modell für demokratisches Handeln zu erklären. (...) Verblüffend anschaulich wird erzählt, wie aus einer Horde adeliger Haudegen eine Gemeinschaft von Leuten wird, die ihre Ziele durch ein geordnetes Miteinander erkennen und formulieren kann. [...] Unter der Regie von Grete Pagan und im schlichten, doch höchst wirkungsvollen Bühnenbild von Anne Hölck gewährt das sympathische Ensemble seinem Spieltrieb weiten Auslauf."
Abendzeitung

"Regisseurin Grete Pagan stellt [...] eine Truppe auf die Bühne, die hin- und hergerissen ist zwischen dem Dasein als tapfere Krieger und dem als moderne Individualisten: Da wird gekämpft und gerungen, gechillt und gerockt, gestritten und geliebt. [...] Goldene Plastikstühle symbolisieren die Tafelrunde, Schwimmnudeln dienen als Waffen, Merlin zaubert mit dem Drumstick statt mit dem Zauberstab, und wenn es gar zu hoch hergeht, wird auch mal eine Runde Yoga eingeschoben, um die Gemüter zu beruhigen. Das hat Witz und sorgt beim Publikum für hörbare Erheiterung."
Münchner Merkur

"Treue, Ehre, Ritterschaft - das sind Themenfelder, die die Helden und Heldinnen unter sich ausloten müssen. Das war schon vor mehreren Jahrhunderten nicht einfach und besaß diskursive Sprengkraft. Und wird nicht leichter, wenn auch noch das Ökosystem und die Frauenemanzipation oben draufgepackt werden."
Süddeutsche Zeitung

Veranstaltungskategorie
Im Auftrag von Het Laagland geschrieben von mehreren Theaterautoren. Aus dem Niederländischen von Eva Maria Pieper
Eine Ode an jedes Ritterherz von Inèz Derksen
Veranstaltungsort

Altersempfehlung
10+ (5. bis 9. Klasse)

Dauer
90 Minuten

Mit
Janosch Fries
Angelina Berger
Hardy Punzel
Lucia Schierenbeck
Michael Schröder

Inszenierung
Grete Pagan
Regiemitarbeit & -assistenz
Katharina Mayrhofer
Ausstattung
Anne Hölck
Musik
David Pagan
Kampfchoreografie
Franziska Deutscher
Licht
Jochen Massar
Dramaturgie & Theaterpädagogik
Xenia Bühler
Inspizienz
Jeannine Koda

Fotos
(c) Cordula Treml

Aufführungsrechte
THEATERSTÜCKVERLAG, Korn-Wimmer, München

Premiere
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