ROBINSON & CRUSOE
Kilian Bohnensack
Zwei Männer begegnen sich irgendwo im Nirgendwo. Sie kommen offensichtlich aus unterschiedlichen Richtungen, und verständigen können sie sich nicht. Weil sie den jeweils anderen nicht einordnen können, bekommen sie große Angst. Sie denken, Angriff sei die beste Verteidigung und werden deshalb zu Feinden. Jeder der beiden will die Überhand, jeder das Sagen haben – oder eigentlich nur sich selbst beschützen. Doch weil sie nicht entkommen, der Situation nicht entgehen können, finden sie Wege, sich verständlich zu machen und stellen fest: So unterschiedlich scheinen sie gar nicht zu sein. Langsam schafft der Austausch miteinander ein Wohlwollen füreinander. Denn wie kann man sich feindlich begegnen, wenn man sich kennt? „Robinson & Crusoe“ behauptet sich seit der Uraufführung 1985 in Italien auf den Bühnen Europas, denn die clowneske Parabel zur Überwindung des tödlichen Hasses ist weiterhin aktuell.
Kilian Bohnensack ist ein junger Münchner Film- und Theaterregisseur. In seinen ersten Inszenierungen in der Freien Szene München und zwei erfolgreichen Kurzfilmen hat er einen feinen Sinn für Humor entwickelt, der in seiner Debut-Inszenierung an der Schauburg gefordert sein wird.
INSZENIERUNG
Kilian Bohnensack
BÜHNE
Ella Hölldampf
KOSTÜME
Florian Buder
MUSIK
Nicholas von der Nahmer & Felix Nyncke
DRAMATURGIE
Katharina Engel
THEATERPÄDAGOGIK
Xenia Bühler
FOTOS
Fabian Frinzel
AUFFÜHRUNGS-
RECHTE
Neue Pegasus Medienverlag AG – Theaterverlag
Rund um den Besuch
Mal Krach LAB
Im MAL KRACH LAB forschen wir zusammen an der Schnittstelle zwischen Malerei und Klang.
Wir fragen: Wie klingt dein Bild und welches Bild passt zu deinem Klang? Wann ist ein Bild laut und wann ist es leise? Was macht Krach mit uns? Wie fühlt sich Stille an? Und suchen darauf antworten, mit Malerei und Geräusche-Kunst.
In der Pinakothek der Moderne schauen wir uns Kunst an. Wir lassen uns davon inspirieren und spielen mit Instrumenten dazu. Mit Pinseln und Farben, mit Instrumenten und Geräuschen, mit Kamera und bewegten Bildern erfinden wir eine Show der Stille und der Lautmalerei.
Künstlerische Leitung
Till Rölle & Anton Kaun
Termine
Ab Dienstag, 24. Februar 2026, 16.15-18.15 Uhr. Immer dienstags außerhalb der Schulferien. Zusatzproben nach Vereinbarung.
Ort
Schauburg Labor, Rosenheimer Straße 192
Kosten
Das LAB ist kostenlos
Hier geht's zum Anmeldeformular
Das Mal Krach LAB wird gefördert durch „Zur Bühne“, das Förderprogramm des Deutschen Bühnenvereins im Rahmen von „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“.


Hilfe, die Herdmanns kommen
In seiner Inszenierung für Kinder ab 10 Jahre legt Regisseur Marcelo Diaz ein mit- wie hinreißendes Tempo vor und zeigt keine Scheu vor schmutzigen Witzen. […] Wo das Buch am Schluss doch noch ein wenig Besinnlichkeit aufbietet, […] bleibt es in der Schauburg beim rotzig-trotzig übermütigen Theaterspaß […]. (Abendzeitung, Oktober 2018)
[…] Dank neuer, durchaus drastisch-provokanter Textfassung, einer ungeheuren Spielleidenschaft der Darsteller und einem fantastischen Bühnen-und Kostümbild von Anja Furthmann erlangt der alte Stoff […] so viel Tempo und Aktualität, dass er alle vermeintliche Verstaubtheit hinter sich lässt. Mit viel Witz und geschickt eingesetzter Musik (genial: die Raps von Hardy Punzel) hinterfragen die Herdmanns – ohne zu viel pädagogischen Zeigefinger – nicht nur die längst entleerte Symbolik von Weihnachten, sondern die Verlogenheit unserer Gesellschaft. Zu Recht begeisterter Applaus.
(Münchner Merkur, Oktober 2018)
Die fünf Herdmanns sind der Schrecken der Nachbarschaft und der Schulgemeinschaft. Als diese vermeintlich asozialen Kinder es schaffen, alle wichtigen Rollen im Krippenspiel an sich zu reißen, weicht der Adventsfrieden einer atemlosen Spannung. Das gekaperte Krippenspiel wird zum Spiel im Spiel und befragt dreist und schonungslos die Weihnachtsgeschichte in Zeiten von Sitcoms und Streetworkern.
Barbara Robinson veröffentlichte ihr Jugendbuch „Hilfe, die Herdmanns kommen“ 1971, als die Sozialfürsorge zu Weihnachten noch Kochschinken in Familien wie die der Herdmanns brachte. David Gieselmanns Dramatisierung von 2012 holt den Stoff schwungvoll auf die Bühne, in deren Zuschauerraum sich Kinder aller sozialen Schichten im Publikum begegnen.
Marcelo Diaz, geboren 1955 in Buenos Aires, ist ausgebildeter Schauspieler und Regisseur. 1982 wanderte er nach Deutschland aus, wo er zunächst in München Fuß fasste. Bis heute hat er über 120 Inszenierungen für junges und erwachsenes Publikum erarbeitet, sieben davon an der Schauburg. Fünf seiner bildmächtigen, verspielten Theaterarbeiten wurden zum Deutschen Kinder- und Jugendtheatertreffen „Augenblick mal!“ eingeladen. Heute lebt er in Madrid und inszeniert vorrangig im deutschsprachigen Raum.
{"preview_thumbnail":"/sites/default/files/styles/video_embed_wysiwyg_preview/public/video_thumbnails/295828339.jpg?itok=G7F-xi0C","video_url":"https://vimeo.com/295828339","settings":{"responsive":1,"width":"854","height":"480","autoplay":0},"settings_summary":["Embedded Video (Responsive)."]}
Dauer
ca. 1h 40Min
Mit
David Benito Garcia
Anne Bontemps
Janosch Fries
Simone Oswald
Hardy Punzel
Helene Schmitt
Lisa Schwarzer
Benedict Sieverding
Klaus Steinbacher
Inszenierung
Marcelo Diaz
Bühne & Kostüme
Anja Furthmann
Musik
Martin Zels
Licht
Jochen Massar
Dramaturgie
Anne Richter
Theaterpädagogik
Josefine Rausch
Fotos (c) Judith Buss
Musik LAB - The Burg I & II
Ihr möchtet euer Instrument nicht mehr alleine spielen?
Ihr schreibt eigene Songtexte und Lieder und müsst sie unbedingt mit anderen Musiker*innen ausprobieren?
Dann seid ihr bei THE BURG genau richtig!
Ihr probt einmal pro Woche im LAB. Ein Proberaum voller Möglichkeiten erwartet euch: Schlagzeug, Gitarre, Bass, Tasten & Synths, Verstärker, Mikrofone und eine Hand voll Gleichgesinnte, die genauso motiviert sind wie ihr. Instrumente stimmen, Verstärke an, Regler aufdrehen und los geht‘s. Ihr entwickelt mit vier bis sieben Mitstreiter*innen eure eigene Band und zeigt am Ende, was geht.
Voraussetzung sind Basiskenntnisse auf einem Instrument/Gesang.
Künstlerische Leitung
Till Rölle
LAB Termine
THE BURG I (14-16)
Di, 5. November 2019 bis Di, 14. Juli 2020, dienstags 16:00 - 18:00 Uhr
(Schnuppertermin: Di, 5. November 2019, 16:00 - 18:00 Uhr)
THE BURG II (12-14)
Do, 7. November 2019 bis Do, 16. Juli 2020, donnerstags 16:00–18:00 Uhr (Schnuppertermin: Do 7.11.2019, 16:00–18:00 Uhr)
Kosten
The Burg I & II: Zahle, was du kannst (10-150 €)
Anmeldung
The Burg I&II: bis Mo, 21. Oktober 2019 unter lab@schauburg.net
Ich bin Vincent und ich habe keine Angst
Vincent ist elf Jahre alt und hat ein Survival-Handbuch. Das braucht er auch, denn das Überleben in der Schule ist alles andere als einfach. Dafür sorgt Dilan mit seinen Freunden. Täglich lassen sie Vincent spüren, dass er nicht normal ist – was immer das auch sein soll. Die Lehrer und Lehrerinnen sehen nichts und seinen Eltern sagt er nichts. „Überlebenswille bedeutet, dass du niemals aufgibst, egal, in welcher Situation du dich befindest“, steht in seinem Handbuch. Und das tut Vincent auch nicht. Dann kommt „Die Jacke“ neu in die Klasse. Sie ist cool, surft, spielt Gitarre und interessiert sich für Vincent. Aber dann steht die Klassenfahrt an, eine Woche mit seinen Feinden. Nachts stehen sie vor ihm. Vincent hat keinen Plan, aber er hat sein Buch. Und er haut ab.
Aus dem, für den Jugendliteraturpreis nominierten Buch der niederländischen Autorin Enne Koens, hat das Theater Pfütze unter der Leitung der Regisseurin Christina Gegenbauer ein mitreißendes Drama entstehen lassen. Ein Stück übers Weglaufen, das Hin- und Wegschauen, über Freundschaft, Angst und über Dinge, die vermeintlich nicht „normal“ sind.
Das sagt die SÜDWIND-Jury:
„Ich bin Vincent und ich habe keine Angst“ ist ein emotional sehr bewegendes Stück, in dem es um Mobbing und die Frage nach „Normalität“ geht. Die Regisseurin Christina Gegenbauer schafft es in ihrer Inszenierung, eine gekonnte Balance zwischen realer und fiktiver Welt des Protagonisten herzustellen, in der sich nicht nur das junge Publikum wiederfindet. Das Bühnenbild lässt durch seine offene Konstruktion viel Raum für Dynamik. Gewalt wird meist nur angedeutet, bleibt aber klar und unmissverständlich. Verstärkt wird dies durch Schlagzeugbeats, die, mal laut und wütend, dann wieder ruhig und traurig, Einblick in Vincents Emotionen geben. Überhaupt füllen die Darsteller*innen sehr sensibel und authentisch ihre unterschiedlichen Charaktere mit Leben – von dem Einzelgänger Vincent, dem Anführer Dilan, dem Mitläufer Stefan und der empathischen „Jacke“ bis zu den zeichenhaft skizzierten Eltern und Lehrern, die mit sich selbst so beschäftigt sind, dass sie nichts mitbekommen. Für die Jury ist das Stück, das in der berührenden Thematik vor allem durch die humorvollen Momente überzeugt, eine klare Ansage gegen Mobbing, Hass und Wegschauen, und für Freundschaft, Mut und Zivilcourage.
Formal fährt das Theater Pfütze große Theatermittel auf, die sich ganz in den Dienst der Geschichte stellen: Maskenspiel und Percussion, Simultanbühnenraum und epische Passagen geben der gefühlten Wahrheit des Protagonisten Ausdruck und Struktur, sodass die Inszenierung vielschichtig Partei ergreift und dem komplexen Thema differenziert Gestalt gibt.
Spielort:
Therese-Giehse-Halle | Münchner Kammerspiele, Falckenbergstr. 1
Tickets gibt es hier
Mit:
Matthias Eberle, Christine Janner, Christof Lappler, Maria Magdalena Mund
Inszenierung:
Christina Gegenbauer
Ausstattung
Birgit Leitzinger
Dramaturgie:
Miriam Bernhardt
Musik:
Florian Fischer (Schlagzeug), Dominik Vogl
Dauer:
ca. 75 Minuten
Altersempfehlung:
10+, 4. – 13. Klasse
Fotos:
Marian Lenhard/laif
Premiere: 08.10.2021, Theater Pfütze, in Kooperation mit dem Staatstheater Nürnber
Musik-LAB „The Burg I & II" / 10-14 Jahre
Ihr möchtet euer Instrument nicht mehr alleine spielen? Ihr schreibt eigene Songtexte und Lieder und müsst sie unbedingt mit anderen ausprobieren?
Dann seid ihr bei „The Burg“ richtig!
Es gibt zwei Bands, die im wöchentlichen Wechsel proben. Hier könnt ihr eure Musik entdecken. Ein Proberaum voller Möglichkeiten erwartet euch: Schlagzeug, Gitarre, Bass, Verstärker, Mikrofone und Gleichgesinnte, die genauso motiviert sind wie ihr. Instrumente stimmen, Verstärker an, Regler aufdrehen und los geht’s! Ihr entwickelt mit vier bis sechs Mitstreiter*innen eure eigene Band und zeigt am Ende in einem Konzert, was ihr erarbeitet habt.
Voraussetzung
Basiskenntnisse auf einem Instrument/Gesang
Künstlerische Leitung
Till Rölle
Auswahlworkshop
Do, 11. Oktober 2018, 16:00–19:00 Uhr im LAB
LAB-Termine
„The Burg I & II“ proben ab Do, 18. Oktober 2018 im wöchentlichen Wechsel, donnerstags 16:00–19:00 Uhr im LAB.
Kosten
Zahle, was du kannst.
Start Foley LAB "Macht Krach"
Ein Foley-Artist zaubert Geräusche in Film und Fernsehen und manchmal auch auf Theaterbühnen. Verschiedene Materialien, die oft in einem kleinen Koffer Platz haben, kommen dabei zum Einsatz. Mit dem renommierten Noisemaster Greulix Schrank macht ihr euch in diesem LAB auf die Suche nach Klängen und erstellt den Geräuschekosmos unserer Produktion. Ihr nehmt an verschiedenen Orten und mit professionellem Equipment auf und lernt das Portmanteau Studio in Schwabing kennen, in dem Greulix, das Geräuschemonster, gemeinsam mit Taison Heiß, dem Robotik- und Soundspezialisten, zu Hause ist.
Künstlerische Leitung
Greulix Schrank
Schnuppertermin
Mo, 4. November 2019, 16:00-18:00 Uhr
LAB-Termine
Mo, 4. November 2019 bis Mo, 27. Januar 2020,
montags 16:00-18:00 Uhr
Kosten
Zahle, was du kannst (10 - 150€)
Anmeldung
bis Mo, 21. Oktober 2019
unter lab@schauburg.net
A Fun Night Out
“..a great and very moving story about people searching for their (sexual) identity, their desire of being seen and belonging somewhere.
And about the dream of anyone on the sidelines to star in a musical one day too.”
- Jury des Mime- and Performance Award 2023
“In the end, our repressed emotions and the world in front of and behind the scenes blend together in a stunning apotheosis that will leave no one unmoved.”
- Jury des Golden Cricket Award 2023
“Jetse Batelaan does it again: convincing young and old alike with a funny, layered yet deeply psychological performance.”
- Flemish Theatre Festival
In diesem Musical tanzen und singen die jungen Darsteller*innen um ihr Leben. Doch leider können nicht alle bei dieser großartigen Show mitmachen. Etwas köchelt in der Seitenbühne hoch und scheint ihnen die Show stehlen zu wollen. Haltet den Dieb!
Unglück, Trauer, Verdruss, Scham, Eifersucht und Einsamkeit bekommen in diesem Stück ebenso spektakuläre Nummern wie Glitzer und Glamour. Denn Vieles im Leben läuft sehr gut, aber leider gibt es auch immer wieder Hürden zu meistern, - wie an diesem schönen Abend im Theater.
Jetse Batelaan, der künstlerische Leiter des Theater Artemis, gilt zurzeit als der innovativste Regisseur für junges Publikum in Europa. Im Rahmen des SÜDWIND Festivals hat „A Fun Night Out“ seine deutschsprachige Erstaufführung in den Münchner Kammerspielen. Anschließend reist diese Inszenierung von München weiter zum Festival „Theater der Welt“ in den Großraum Frankfurt am Main.
Wow!
"A Fun Night Out" hat im Jahr 2023 den Golden Cricket Award für die beeindruckendste Jugendtheaterproduktion und den Mime- und Performance Award gewonnen!
Lest unten, was die Jury zu sagen hatte.
Achtung
Bei dieser Vorstellung kommt viel Nebel zum Einsatz.
{"preview_thumbnail":"/sites/default/files/styles/video_embed_wysiwyg_preview/public/video_thumbnails/hqM5KmiPgrM.jpg?itok=Y7o2KBgy","video_url":"https://www.youtube.com/watch?v=hqM5KmiPgrM","settings":{"responsive":1,"width":"854","height":"480","autoplay":0},"settings_summary":["Embedded Video (Responsive)."]}
Spielort:
Schauspielhaus, Münchner Kammerspiele
Tickets gibt es hier
Mit:
Mourad Baaiz, Goele Derick, Marjan de Schutter, Wijnand Gomes, Chris van der Lee, Ryk Helle, Ramon Mahieu, Jenell Tedjai, Rosanne Waalewijn, Mylene Waalewijn, Willemijn Zevenhuijzen
Inszenierung:
Jetse Batelaan, Theater Artemis (Niederlande)
Koproduziert von:
Het Zuidelijk Toneel & hetpaleis & Theater Artemis
Dramaturgie:
Koen Haagdorens
Dekor und Licht:
Theun Mosk
Musikalische Arrangements
Keimpe de Jong, Ton van der Meer
Choreografie:
Christian Celini
Kostüme:
Liesbet Swings
Regie-Assistenz: Tim Verbeek
Dank an: Tristan van der Lingen
Dieses Gastspiel wird durch den Performing Arts Fund NL unterstützt.

Dauer:
ca. 90 Minuten
Altersempfehlung:
10+
Fotos:
Kurt van der Elst
Premiere: 30.09.2022, Antwerpen
Auswahworkshop Musik-LAB
Ihr möchtet euer Instrument nicht mehr alleine spielen? Ihr schreibt eigene Songtexte und Lieder und müsst sie unbedingt mit anderen ausprobieren?
Dann seid ihr bei „The Burg“ richtig!
Es gibt zwei Bands, die im wöchentlichen Wechsel proben. Hier könnt ihr eure Musik entdecken. Ein Proberaum voller Möglichkeiten erwartet euch: Schlagzeug, Gitarre, Bass, Verstärker, Mikrofone und Gleichgesinnte, die genauso motiviert sind wie ihr. Instrumente stimmen, Verstärker an, Regler aufdrehen und los geht’s! Ihr entwickelt mit vier bis sechs Mitstreiter*innen eure eigene Band und zeigt am Ende in einem Konzert, was ihr erarbeitet habt.
Voraussetzung
Basiskenntnisse auf einem Instrument/Gesang
Auswahlworkshop
Do, 11. Oktober 2018, 16:00–19:00 Uhr im LAB
LAB-Termine
„The Burg I & II“ proben ab Do, 18. Oktober 2018 im wöchentlichen Wechsel, donnerstags 16:00–19:00 Uhr im LAB.
Kosten
Zahle, was du kannst.
Künstlerische Leitung
Till Rölle
Anmeldung
bis Do, 27. September 2018
unter lab@schauburg.net
Schreibwerkstatt "Auf ein Wort: Halloween"
Komm zum Schreiblabor ins LAB.
Anmeldung bis 01.10. an: till.roelle@schauburg.net
