Junges Ensemble Stuttgart (D): R.E.S.P.E.C.T.

Think Big 6 Respect (c) Alex Wunsch
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„Respekt!” – vor dem Breakdancer auf der Bühne und der Mitschülerin, die über ihren Schatten springt. Respekt vor mutigen Fragen und den Antworten, die schmerzhaft sind. Respekt vor dir und deiner Geschichte, deiner Religion. Respekt vor dem Jüngsten, der Klügsten, den Eltern, den Andersdenkenden – aber was, wenn der Respekt fehlt? Was passiert, wenn wir den Respekt verlieren? Oder andere den Respekt vor uns?

„R.E.S.P.E.C.T.” zeigt neun Menschen und ihren unermüdlichen Versuch, miteinander zu leben – respektvoll, trotz aller Unterschiede. Fallen und wieder aufstehen. Trial and Error. Ein fortwährendes Aushandeln von Regeln und Werten. Denn irgendwie muss es doch gelingen, das gute Zusammenleben in einer vielfältigen Gesellschaft. Gemeinsam mit dem Regie- und Choreografie-Team Brigitte Dethier und Ives Thuwis-De Leeuw haben sich sechs Jugendliche, zwei Tänzer und eine Schauspielerin dem komplexen Thema Respekt gestellt. Über ein halbes Jahr hinweg wurde gemeinsam trainiert, geprobt und diskutiert. Jugendliche und Profis brachten nicht nur ihre Gedanken und persönlichen Geschichten, sondern auch choreografische und szenische Ideen in die Arbeit ein. Am Ende eines intensiven Prozesses stehen sie nun gemeinsam auf der Bühne und begegnen sich dort auf Augenhöhe.

Das Junge Ensemble Stuttgart (JES) ist das von Stadt und Land geförderte Kinder- und Jugendtheater Stuttgarts. Es wurde im Mai 2004 eröffnet und hat seine Spielstätte mit drei Bühnen im Kulturareal unterm Turm. Das Theater wurde von den Kritikern der Deutschen Bühne bereits zweimal zum besten Off-Theater gekürt.

www.jes-stuttgart.de

 

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Unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ Gastspielförderung Tanz, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, sowie den Kultur- und Kunstministerien der Länder.

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Veranstaltungskategorie
Tanzperformance
Veranstaltungsort

Termine bei THINK BIG! #6
Freitag 20.7., 11:00 Uhr und 20:00 Uhr

Dauer
ca. 75 Minuten

Regie
Brigitte Dethier,
Ives Thuwis-De Leeuw

Choreografie
Ives Thuwis-De Leeuw

Schauspiel
Franziska Schmitz
Jonathan Beck
Najbeer Tarek Haji
Beverly Mukunjadze
Anna Mülders
Niklas Weise
Leah Wewoda

Tanz
Kelvin Kilonzo
Lin Verleger

Ausstattung
Ursula Leuenberger

Dramaturgie
Lucia Kramer

Theaterpädagogik
Sezin Onay

Fotos (c) Alex Wunsch

Aufführung im Rahmen von THINK BIG!#6
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Start Zuschauerrat

Ensemble
Alter bis

Der Zuschauerrat der Schauburg lädt Theaterfans ein, regelmäßig gemeinsam ins Theater zu gehen und sich über das Gesehene auszutauschen. Über ein „gut oder schlecht“ hinaus werden wir unsere Theatererlebnisse genauer, differenzierter und humorvoller nachklingen lassen. Jeder und jede ist eingeladen, diesen Kreis aus verschiedensten Zuschauer*innen zu erweitern. Außerdem lernen wir Künstler*innen der Schauburg kennen und nehmen gelegentlich auch Theaterneulinge mit in die Schauburg.

LAB-Termine
ab Fr, 12. Oktober 2018
freitags 17:00–19:00 Uhr oder zu Vorstellungsbeginn
20 Termine in der Spielzeit

Kosten
Zahle, was du kannst.

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Künstlerische Leitung
Anne Richter

Anmeldung
bis Fr, 12. Oktober 2018
unter lab@schauburg.net

Start
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Treffpunkt im <s>Unendlichen</s>

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See you

Klaus Mann hat dem Lebensgefühl der Lost Generation 1931 in seinem Roman ,,Treffpunkt im Unendlichen“ annähernd satirischen Ausdruck verliehen. Die Kritik junger Menschen an der ungerechten Verteilung der Güter, ihre Suche, Sexualität, Drogenerlebnisse schildert er ebenso wie die Versuche, ein Gefühl der Sinnlosigkeit des Daseins entgegenzusetzen.

Wie lesen Münchner Jugendliche nach 18 Monaten strengster Regelungen diesen Roman und was haben sie zu sagen, jetzt, wenn sie endlich wieder die Bühne betreten dürfen? Das Team um Ulrike Günther, zuletzt verantwortlich für „Corpus Delicti“ und „Ein deutsches Mädchen“, erarbeitet über 10 Monate gemeinsam mit den darstellenden Jugendlichen eine energiegeladene, entschiedene Stellungnahme zum Freiheitswillen der jungen Generation.

Veranstaltungskategorie
Münchner Jugendliche feat. Klaus Manns Roman
Veranstaltungsort

Altersempfehlung:
7. bis 13. Klasse

Inszenierung:
Ulrike Günther
Bühne:
Andreas A. Straßer
Kostüme:
Annika Lohmann
Musik:
Christian Decker
Dramaturgie:
Anne Richter
Theaterpädagogik:
Till Rölle
 

Lab goes Große Burg
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Schauburg LAB: Alles auf Anfang

LAB 1718

Was bedeutet es „neu” zu sein und sich in unserer digital geprägten Zeit immer wieder „neu” zu hinterfragen? Denn „neu” heißt manchmal auch fremd und unbekannt. Zwei junge Frauen erforschen Fragestellungen zum Begriff „neu” und konfrontieren sich selbst mit dem Unbekannten.

Die jungen Münchner Künstlerinnen entwickeln gemeinsam mit der Unterstützung von Schauburg LAB innerhalb von 5 Monaten eine begehbare Theater-Raum-Installation. Neben partizipativen Momenten mit dem Publikum werden eigene Texte, choreografierte Bewegung, Audioeinspieler und Video gezeigt.

Die Installation ist für das Publikum in einem Zeitraum von 90 Minuten geöffnet.

Die Präsentation während des Festivals THINK BIG! findet statt in Kooperation mit

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Veranstaltungskategorie
Eine Installation von Schauburg LAB
Veranstaltungsort

Termine THINK BIG! #6
Sonntag 15.7.,14.30 - 16.00 Uhr
Montag 16.7.,18.00 - 19.30 Uhr
Dienstag 17.7.,17.00 - 18.30 Uhr

Eintritt durchgehend möglich.

 

Theater-Raum-Installation im Rahmen von THINK BIG! #6
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Poetry Slam Workshop

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Alter bis

Die kostenlosen Workshops bieten dir die Gelegenheit, angeleitet von Münchens erfolgreichsten Slammer*innen, eigenen Texte zu schreiben!

Du kannst einfach vorbeikommen!

 

 


Alle Termine werden demnächst hier veröffentlicht.

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Feile an deinen Texte
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Künstlerische & organisatorische Leitung
Ko Bylanzky & Till Rölle

Workshops
Alle zwei Wochen,
montags 18:15–20:15 Uhr,
Ferien ausgenommen

Teilnahme
Die Workshops sind kostenlos.
Du kannst kommen, wann du willst.

Kontakt
till.roelle@schauburg.net

Kick-off
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BODYBILD!

Ensemble
Bodybild (c) Judith Buss
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Pressestimmen

"Es gibt wuchtige Chorszenen, clevere Dialoge und eindringliche Monologe. (...) Die Souveränität mit der die jugendlichen Laiendarsteller ihre Ängste und Nöte auf die Bühne bringen, beeindruckt."
(Abendzeitung, Januar 2019)

"Daniel Pfluger hat pfiffig inszeniert, die Schweizer Autorin Julia Haenni formte die Aussagen der LAB-Teilnehmer zu einem dramaturgisch stimmigen Text (...) wie es darstellerisch auf die Bühne gebracht wurde, das geht aufs Pluskonto der Jugendlichen. (...) Das geht so wunderbar orchestriert hin und her zwischen Einzelstimmen und chorischer Bekräftigung und ist einfach hinreißend und witzig."
(Münchner Merkur, Januar 2019)

"Mutig. Und nie peinlich.(...) Ein abwechslungsreiches Erlebnis, farbig nicht zuletzt durch Bühnenbildner Flurin Borg Madsen (...). Das Beste dieser Produktion: jeder der Mitwirkenden hat durch diese intensive Spielerfahrung an Selbstbewusstsein gewonnen. Wenn Theater das vermag - dann mehr davon."
(Münchner Merkur 2019)

"Ehrlich, mutig, herzzerreißend"
(Süddeutsche Zeitung, Januar 2019)

"Haenni hat aus persönlichen Geschichten ein Theaterstück geschrieben, Pfluger gemeinsam mit Bühnenbildner Flurin Borg Madsen einer beeindruckenden Truppe von Nicht-mehr-Kids einen szenischen Rahmen gebaut. (...) Es wird chorisch skandiert, munter gestritten und herzzerreißend gebeichtet."
(Süddeutsche Zeitung, Januar 2019)

"Ohne aufgesetzten pädagogischen Impetus und bewusst unfertig offenbart sich die pubertäre Suche. Auf der Bühne formt sich das zum tief beeindruckenden Bild junger Persönlichkeiten, berührend offen, in der Auseinandersetzung mit sich selbst: so ist das selten im Theater zu sehen." (InMünchen 02/2019)

"Manchmal erlebt man so Theaterabende, die einem die Kinnlade runterfallen lassen. 'Bodybild!' ist so einer. Einhelliger Jubel." (InMünchen 02/2019)

15 Jugendliche entwickelten gemeinsam mit dem Regieteam ein berührendes Spiel über ihre Selbstsuche in der Welt von Reklametafeln, YouTube, Instagram und Snapchat. Wie findet man zu sich selbst, nimmt den eigenen Körper an und entwickelt die eigene Schönheit in der Flut der Selfies, der Influencer und der ständig neuen role models? Wer kann helfen, wenn sowohl Bodyshaming wie Bodypositivity zu Modeströmungen verkommen? 

Ein halbes Jahr arbeiteten die jungen Darsteller*innen unter professionellen Bedingungen an dieser Inszenierung. Ihre persönlichen Positionen und Erfahrungen waren Grundlage dieser Arbeit. Autorin Julia Haenni verdichtete die Erfahrungen und Beschreibungen der Jugendlichen zu einem stringenten Text mit viel Humor. Daniel Pfluger erarbeitete eine packende Show, die unter die Haut aller Generationen geht.

 

 

 

Veranstaltungskategorie
Texte von Julia Haenni
Ensembleproduktion mit Jugendlichen
Veranstaltungsort

Altersempfehlung
14+ (8. - 13. Klasse)

Dauer
ca. 75 Min

Mit
Johanna Ammon
Mara Babic
Anouk Barakat
Jonas Brandl
Leonore Henning
Alessia Kadriu
Niklas D. Klose
Janik Kittirath
Louis Kuballa
Matthias Löw
Schabir Nuri
Franziska Reindl
Valentina Roth
Evelyn Rudolf
Titus Schumacher

Inszenierung
Daniel Pfluger
Bühne 
Flurin Borg Madsen
Kostüme
Kerstin Grießhaber / Janine Werthmann
Dramaturgie
Anne Richter
Theaterpädagogik
Xenia Bühler

Fotos (c) Judith Buss

Uraufführung
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Start Musik LAB "The Burg I"

Ensemble
Alter bis

Ihr möchtet euer Instrument nicht mehr alleine spielen? 
Ihr schreibt eigene Songtexte und Lieder und müsst sie unbedingt mit anderen Musiker*innen ausprobieren?
Dann seid ihr bei THE BURG genau richtig!

Ihr probt einmal pro Woche im LAB. Ein Proberaum voller Möglichkeiten erwartet euch: Schlagzeug, Gitarre, Bass, Tasten & Synths, Verstärker, Mikrofone und eine Hand voll Gleichgesinnte, die genauso motiviert sind wie ihr. Instrumente stimmen, Verstärke an, Regler aufdrehen und los geht‘s. Ihr entwickelt mit vier bis sieben Mitstreiter*innen eure eigene Band und zeigt am Ende, was geht.

Voraussetzung sind Basiskenntnisse auf einem Instrument/Gesang.

Veranstaltungskategorie
Veranstaltungsort

Künstlerische Leitung
Till Rölle

LAB Termine
Di, 5. November 2019 bis Di, 14. Juli 2020, dienstags 16:00 - 18:00 Uhr
(Schnuppertermin: Di, 5. November 2019, 16:00 - 18:00 Uhr)

Kosten
Zahle, was du kannst (10-150 €)

 

Anmeldung
bis Mo, 21. Oktober 2019 unter lab@schauburg.net

Musik LAB
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Simon (DE)

Simon (c) Cordula Treml
Simon (c) Cordula Treml
Simon (c) Cordula Treml
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Simon (c) Cordula Treml
Pressestimmen

„Brisanz entwickelt die Kammeroper, deren deutschsprachige Erstaufführung Sebastian Bauer in der Schauburg inszeniert hat, durch den einfühlsamen Blick auf überzeitliche Themen: sich als Außenseiter einen Platz in der Welt zu finden, die Brüchigkeit von Freundschaften und die Abgründe, die sich auftun, wenn Freundschaft und Liebe sich einander annähern.“

„Dass die Fabel vom Einbruch der Realität in den digitalen Kokon es schafft, im Zuschauer dennoch Involviertheit zu erzeugen, liegt vor allem am engagierten Agieren der beiden Sänger.“

„Gerhard Stäblers frei atonale Vertonung des Textes ermöglicht eine fein zwischen Erregtheit und Coolness changierende Deklamation, kommentiert durch komplexe Schlagwerkklänge und Melodiepartikel der Geige.“

„Was gerade ein jüngeres Publikum von diesem Abend mitnehmen kann, ist deshalb nicht nur ein Gedanke aus der Coming-of-Age-Sektion, sondern auch ein Beispiel für die Gestaltungsspielräume Neuer Musik.“ / Paul Schäufele

(Süddeutsche Zeitung, 6. Mai 2019)

"Doch es lohnt sich durzuhalten, dem Ohr die gerade für junge Zuschauer sehr starke Fremdheit der Klänge zuzumuten. Denn die Intensität der Geschichte von Mia [...] und Simon [...], nimmt im Laufe der Inszenierung unter der Regie von Sebastian Bauer so zu, dass sie tatsächlich mitreißt."

(Münchner Merkur, 6. Mai 2019)

Simon lebt abgeschottet von der Außenwelt in seinem Zimmer. Nur über die digitalen Medien tritt er mit ihr in Kontakt. Mia ist gerade erst umgezogen und alles ist ihr noch fremd. Eines Abends begegnen sich die beiden Teenager mittels Kamerabrille, was plötzlich alles verändert. Aus ihrer ersten Begegnung spinnt sich ein feines digitales Netz. Gemeinsam finden sie einen Weg, den eigenen Geheimnissen und Ängsten zu begegnen. Simons und Mias Geschichte handelt von Einsamkeit, der Suche nach dem eigenen Platz, von Freundschaft und Ehrlichkeit. Zudem untersucht die Oper die Macht virtueller Realitäten und persönlicher Begegnungen.

Der Komponist für ungewöhnliche Aufführungssituationen Gerhard Stäbler und der norwegische Dramatiker Christopher Grøndahl schrieben „Simon“ 2015 für die Norske Opera in Oslo. Sie schufen ein komplexes Musiktheaterwerk für Jugendliche.

Gerhard Stäbler, geboren 1949 bei Ravensburg, ist Komponist für Musiktheater, Orchesterwerk und Performance. Zehn Jahre leitete er mit Kunsu Shim das Duisburger Zentrum für zeitgenössische Musik „EarPort“. Dort vertieften sie ihr Konzept der „PerformanceMusik“. Neben seiner kompositorischen Tätigkeit engagiert sich Gerhard Stäbler als Kurator und Organisator für spartenübergreifende Projekte. Die lange Reihe von Auszeichnungen dokumentieren seinen Einfluss und seine Bedeutung in der zeitgenössischen Musikszene. „Simon“ ist das erste Opernlibretto des 1969 geborenen, erfolgreichen norwegischen Autors Christopher Grøndahl. Neben Texten für Theater, Film und Hörspiele verfasst er auch Prosa.

Veranstaltungskategorie
Musiktheater von Gerhard Stäbler, Libretto von Christopher Grøndahl, aus dem Norwegischen von Hermann Schneider
Veranstaltungsort

Dauer
65 Minuten

Mit
Stefan Blum
Karera Fujita
Philipp Nicklaus
Gertrud Schilde

Inszenierung& Bühne
Sebastian Bauer
Bühne&Kostüm
Petra Weikert
Video
Dafne Narvaez Berlfein
Dramaturgie & Theaterpädagogik
Josefine Rausch

Fotos (c) Cordula Treml

Deutsche Erstaufführung
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Poetry Slam

Wir starten in die Poetry Slam Saison 20/21. Wir präsentieren hochmotivierte Nachwuchs-Poet*innen einem neugierigen Publikum eigene Texte. Erlebt junge Münchner Literatur live auf der Bühne! Für Slammer*innen gilt: Früh genug kommen, um sich einen der begehrten Plätze auf der Teilnehmerliste zu sichern.

Termine zum Poetry Slam und Workshop folgen im September!

 

 

 

 

Veranstaltungskategorie
Bühne frei für junge Nachwuchspoet*innen
Veranstaltungsort

Moderation
Ko Bylanzky
Philipp Potthast

Kick off
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Expedition - Theater & Performance

Ein aufregendes Experiment für junge Theater-Begeisterte.

Alles ist neu! Alles ist besser! Alles ist gut! Wirklich? Sicher? Du suchst nach dem Neuen! Nach dem Neuen in dieser Stadt, aber auch in dieser Welt. Neue Menschen, neue Fragen, neue Herausforderungen! Du stellst Fragen. Wie entsteht eine neue Ordnung? Braucht man überhaupt eine? Kann nicht alles bleiben, wie es nie war? Erneuerung heißt auch immer Weiterentwicklung. Muss ich das? Kann ich das? Will ich das? Da ist das Neue, es hat nur auf dich gewartet, jetzt steht es direkt vor dir, du kannst seinen Atem spüren, also los ...
Du machst dich auf eine Reise. Die Stadt erwartet dich. In drei fünfwöchigen Phasen experimentierst du und entwickelst drei öffentliche Performances. Die erste Station der Expedition ist eine szenische Lesung. Am Ende der zweiten Phase wagst du dich mit einer Tanz-Performance in den Stadtraum. Den Gipfel der Theater-Expedition erklimmst du mit der Gestaltung einer Theater-Raum-Installation.

Alter

14 bis 21 Jahre

KICK-OFF

Do, 22.02.2018, 17:30-20:30 Uhr

LAB

12x donnerstags 17:30-20:30 Uhr + 5 Wochenendtermine nach Ansage, Ferien ausgenommen

Künstlerische Leitung

Anna Grüssinger & Josefine Rausch

Anmeldung
Keine Anmeldung mehr möglich.
Platzhalter LAB

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