Start Dance-LAB Teens

Ensemble
Alter bis

Hier lernt ihr die Grundlagen des zeitgen.ssischen Tanzes kennen: Wahrnehmung und Achtsamkeit, das Spüren und Kennen des eigenen Körpers auf der einen Seite und das Herausfordern und Grenzen-Austesten auf der anderen Seite!

Das Training baut auf zeitgenössischer Bodenarbeit auf, beschäftigt sich mit Sprungfolgen sowie choreografischen Sequenzen und umfasst einen abwechslungsreichen Zugang zu Improvisation. 

Tänzerische Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Bewegungsfreude und Offenheit für Neues sind erwünscht.

Es gibt zwei Trainingsphasen. Ihr könnt euch nur für einen Teil, aber auch für beide anmelden. Zum Abschluss jeder Phase laden wir interessierte Eltern, Geschwister, Freunde und Freundinnen zu einem offenen Training ein.

LAB-Termine
10x freitags 16:00–18:00 Uhr, Ferien ausgenommen, im LAB

Phase I von Oktober 2018 bis Februar 2019
(19.10./26.10./9.11./23.11./7.12./14.12./11.1./25.1./8.2./15.2.)

Phase II von Februar 2019 bis Juli 2019
(22.2./1.3./29.3./5.4./12.4./10.5./24.5./7.6./28.6./5.7.)

Kosten
Zahle, was du kannst.

Veranstaltungskategorie
Zeitgenössisches Tanztraining „Rock the Floor"
Veranstaltungsort

Künstlerische Leitung
Anna Grüssinger

Anmeldung
Für Phase I
bis Mo, 8. Oktober 2018
unter lab@schauburg.net

Für Phase II
bis Mo, 11. Februar 2019
unter lab@schauburg.net

Start
Festival Vorschau Hintergrundfarbe
violet
Festival Vorschau Schriftfarbe
rot
Als Festival anzeigen
Aus
lab platzhalter

Girls Special

Du willst mit uns ein eigenes Stück entwickeln?
Du hast Lust, deinen eigenen Text zu schreiben?
Du magst Bewegung?
Du bist ein Mädchen zwischen 12 und 15 Jahren?
Du willst im Juli 2019 auf der Bühne der Schauburg stehen?

Auswahlworkshop
Di, 6. November 2018, 17:30-20:00 Uhr, LAB

Proben
dienstags, 17:30-20:00 Uhr (Schulferien ausgenommen, Wochenendproben nach Ansage)

Anmeldung
Keine Anmeldung mehr möglich
lab platzhalter

12-15

The Happy Few

Think Big! #9 Logo
The Happy Few 1
The Happy Few 2
The Happy Few 3
The Happy Few 4
The Happy Few 5

Fake News oder New Fakes? Heutzutage scheint jede:r alles sein zu wollen, und das vor allem gleichzeitig: Politiker*in, Akademiker*in, Konsument*in, Produzent*in, Aktivist:*in, Nihilist*in, Kapitalist*in, Terrorist*in, Idealist*in! Fünf Performer*innen verwandeln sich immer wieder aufs Neue und erfinden neue Identitäten, um das ultimativ optimale Persönlichkeitsangebot zu
entwickeln: für alle, die sich nicht den Luxus leisten können, zwischen der Realität und einem Instagram-Märchen wählen zu können. Sind sie Stand-up-Comedians? Märtyrer*innen? Versnobte Möchtegerne? Sind es übermenschliche Tanzvirtuosen oder wahnsinnige Unheilverkünder*innen? Fest steht nur eins: Vor allem sind es fünf großartige Verwandlungskünstler*innen, die ein Fest der Identitäten feiern.

BRONKS gilt als eines der führenden belgischen Theater und Produktionshäuser für junges Publikum. Regisseur, Tänzer, Choreograf und Schauspieler Randi de Vlieghe hat sich für „The happy few“ mit den trügerischen Verlockungen der Sozialen Medien beschäftigt, die ihren Nutzer*innen ermöglichen, ständig die Identität zu wechseln

Weitere Infos unter:
www.bronks.be

Produktion: BRONKS
Mit Unterstützung von taxshelter / Belgische Bundesregierung.

Veranstaltungskategorie
BRONKS / Randi De Vlieghe
(Belgien)
Veranstaltungsort

Termine bei THINK BIG! #9
6. Juli 2022 10 + 19 Uhr

Dauer
95 Min

Sprache
In englischer, deutscher, französischer und niederländischer mit deutschen Übertiteln

Choreografie & Regie
Randi De Vlieghe

Mit
Jotka Bauwens, Adnane Lamarti, Arne Luiting, Laurence Roothooft, Gaspard Rozenwajn | Musik: Michiel De Malsche

Kostüme
Valerie Le Roy

Künstlerische Beratung
Veerle Kerckhoven

Bühne
BRONKS, Jan De Brabander & Tom De With

Fotos
Clara Hermans

Spotify Playlist hier

Fotos
© Clara Hermans

Aufführung im Rahmen von THINK BIG!#9
Festival Vorschau Hintergrundfarbe
violet
Festival Vorschau Schriftfarbe
rot
Als Festival anzeigen
Aus

Eisbachwelle

png
Klar ist das verboten
Eisbachwelle 1
Eisbachwelle2
Eisbachwell 3
Eisbachwelle 4
Eisbachwelle 5
Eisbachwelle 6
Eisbachwelle 7
Pressestimmen

"Dem Thema Eisbachwelle, das ja durchaus sonnige Assoziationen auslösen kann, verleiht Florian Wacker einen dunklen Krimi-Ton. [...] Nebenbei entstehen so schöne Figurenporträts, die Regisseur Johannes Schmid nun mit dem Schauburg-Ensemble auf die Bühne bringt. Während Lucia Schierenbeck, Janosch Fries und Helene Schmitt als Ronja, Rafik und Paula feste Rollen spielen und die Freundschaft untereinander so heiter etablieren, dass Ronjas Verschwinden dann wirklich eine Lücke schlägt, bevölkern David Benito Garcia, Simone Oswald, Hardy Punzel und Michael Schröder das Umfeld gekonnt mit diversen Figuren. [...] Zwischendurch setzen sie sich auch auf die aufsteigenden, aus Holz gebauten Publikumsränge, die Ausstatter Michael Kraus in einer Halb-Schlaufe um die Spielmitte arrangiert hat. Die Wärme, die dieser Abend verströmt, die verspürt man auch in direkter sinnlicher Präsenz, wenn neben einem eine Schauspielerin oder ein Schauspieler sitzt. [...] Alles ist im Fluss, die Stimmungen ändern sich ständig. Die Musik von Taison Heiß changiert zwischen sanfter Elektronik und härteren, urbanen Klängen, und auch die eingestreuten Videos von Lukas März und Anna Holter, die über den Zuschauerrängen projiziert werden, bleiben bewusst diffus. [...] Gegen Ende simuliert das Ensemble auf dem Boden, wie das aussieht, wenn man von einem Bach weggerissen wird. Toll sieht das aus. Und gefährlich. Um den Strömungen der Zeit nicht ausgeliefert zu sein, braucht es starken Zusammenhalt."(Abendzeitung)

"Eine Suche, die Regisseur Johannes Schmid einfühlsam und spannend gestaltet [...] ein berührendes, kunstvolles, nicht zu Ende erklärtes Stück, über das nicht nur die Zielgruppe (12 – 16 Jahre) trefflich diskutieren kann." (In München)

"Alles ist hier im Fluss und in Bewegung, die Jugendlichen, ihre Herkunft, ihre Identität. Wie im richtigen Leben [...] Mitreißende Energie wird freigesetzt, choreografiert von Anna Holter; Wasser strömt auch in den atmosphärisch dichten Tanz-Videos, die rundum an die Wände projiziert werden." (Süddeutsche Zeitung)

An der Eisbachwelle in München treffen sich alle, auch Ronja, Rafik und Paula. Die Freunde haben viele Pläne für die Sommerferien, Hauptsache weg von hier. Dann bleibt Ronja plötzlich wirklich weg, und den Freunden fällt auf, dass sie nicht mal wissen, wo genau sie nach ihr suchen könnten.

Unsere städtische Gemeinschaft ist divers und vielfältig. Wer gehört dazu? Was teilen wir anderen von uns mit? Und was verheimlichen wir wem? Autor Florian Wacker begibt sich mit diesem Auftragswerk auf die Suche nach dem urbanen Lebensgefühl unserer Metropole. Wer ist mehr ein Münchner, eine Münchnerin: Der zufällig hier Geborene oder die bewusst hierher Geflüchtete? Die Eisbachwellen-Surferin oder der Schwimmer mit Isar-Card? Der berittene Polizist bei Tag oder der Taxifahrer mit Nachtschicht?

Der Autor Florian Wacker hat schon in vielen Städten Deutschlands gelebt. Sein Jugendroman „Dahlenberger“ wurde wiederholt ausgezeichnet. „Eisbachwelle“ ist sein erstes Schauspiel für junges Publikum.

Der in Stockholm lebende Theater-, Opern- und Filmregisseur Johannes Schmid kehrt mit dieser Uraufführung an die Schauburg und in seine Heimatstadt zurück. Für die Schauburg inszenierte er zuletzt 2007 „Eine Odyssee nach Homer“ von Ad de Bont. Für sein Film- und Theaterschaffen erhielt er zahlreiche Auszeichnungen.

Veranstaltungskategorie
Ein Auftragswerk der Schauburg von Florian Wacker
Veranstaltungsort

Altersempfehlung:
12+ I 7. bis 10. Klasse

Dauer: 90 Minuten

Mit:
Lucia Schierenbeck (Ronja)
Janosch Fries (Rafik)
Helene Schmitt (Paula)
Simone Oswald
Hardy Punzel
Michael Schröder
David Benito Garcia
Im Video:
Renee Kuleš
Francesca Perrucci
Špela Remec

Inszenierung:
Johannes Schmid
Ausstattung:
Michael Kraus
Choreografie:
Anna Holter
Videodesign:
Lukas März
Anna Holter
Musik:
Taison Heiß
Dramaturgie:
Anne Richter
Theaterpädagogik:
Xenia Bühler
Fotos:
Judith Buss

Aufführungsrechte:
Verlag der Autoren, Frankfurt/Main
 

Uraufführung
Festival Vorschau Hintergrundfarbe
violet
Festival Vorschau Schriftfarbe
rot
Als Festival anzeigen
Aus

Ela fliegt auf

Ela fliegt auf (c) Judith Buss
Ela fliegt auf (c) Judith Buss
Ela fliegt auf (c) Judith Buss
Ela fliegt auf (c) Judith Buss
Ela fliegt auf (c) Judith Buss
Ela fliegt auf (c) Judith Buss
Ela fliegt auf (c) Judith Buss
Pressestimmen

"Gruselschocker und Western, Family Sitcom und Musical werden herbeizitiert. Den fetten Bühnennebel gießen die fünf Schauspieler eigenhändig auf David Hohmanns Drehbühne, auf der schwarze Baumumrisse mächtige Schatten werfen. Gespielt wird aber vor allem an der Rampe, wo die prächtig aufgelegten Akteure die Namenszüge auf ihren T-Shirts entblößen, wenn sie in der Rolle sind, aber auch flugs vom epileptischen Anfall zur Gitarre, zu den Taten oder zum Mikrofon greifen. Ein antiillusionistisches Bühnenfest!" (Südeutsche Zeitung, 24. Juni 2019)

"Grete Pagan, die die Regie bei dieser Uraufführung an der Münchner Schauburg hat; […] lässt das Stück vor einem roten Vorhang als Show beginnen, die Spieler treten in brauner Einheitskleidung und roten Turnschuhen auf, mit Glitzer im Gesicht geschminkt. […] Und, das ist ein weiterer Clou der Inszenierung, alle Spieler bilden zusammen eine Band: Eine E-Gitarre, eine Trompete und Perkussionsinstrumente kommen hinzu. Alle zusammen fetzen die von David Pagan komponierte Musik und die von ihm arrangierten Songs gekonnt heraus.
Diese Inszenierung platzt schier vor Einfällen, die alle nur ein Ziel haben: Mit den Mitteln der Irritation die Vorstellungskraft des Publikums zu aktivieren."
(die deutsche bühne online, 24. Juni 2019)

"Dass (die Handlung) bei all dieser „Abnormalität“ nicht abrutscht ins Absurde, allzu Groteske hat sie vor allem den überzeugenden Darstellern zu verdanken.
Zudem gibt es noch eine bezaubernde Szenerie aus einer Art Scherenschnittkulisse, die auf der Drehbühne kreisend dunkle Schatten auf den bunt ausgeleuchteten Hintergrund wirft. Dies erzeugt gemeinsam mit raffiniert eingesetzten Requisiten und rockiger Live-Musik zahlreiche Bilder im Kopf der Zuschauer: Gefühle wie Angst, Wut oder Freude. [...] Großer, langanhaltender Applaus." (Münchner Merkur, 24. Juni 2019)

"So furchtlos, wie die Autorin Themen, von denen jedes Einzelne abendfüllend sein könnte, zusammenschmeißt, so souverän erzählt sie von überforderten Eltern und Lehrern, inhumaner Asylpolitik, herausfordernder Inklusion und den Grenzen der Political Correctness. [...] Regisseurin Grete Pagan (...) nahm beherzt die Angebote des Textes an. Zwar kam in der Schauburg schon lange keine Produktion in so traditionellem Guckkasten daher, aber er ist auch Showbühne für reichlich Livemusik, die das spiellaunige und siebenköpfige Ensemble mit Keyboards, E-Gitarre und Perkussion aufführt. (...) Das ist sehr spielerisch und nimmt seine Figuren dennoch in ihren Fähigkeiten wie Unfertigkeiten ebenso ernst wie den ganz normalen Wahnsinn unserer sehr individuell wahrgenommenen Alltage. So wird aus Theater in diesem Stück für Zuschauer ab 12 Jahren eine richtige Mutmach-Maschine."
(Abendzeitung, 26. Juni 2019)

Mitjas Mutter ist mit Miras Vater für ein Liebeswochenende entflogen und hat den behinderten Jungen in der Obhut seiner Schwester Ela zurückgelassen. Als das auffliegt, steht prompt eine korpulente Fürsorgerin in der Tür. Doch sie bekommt schnell Probleme mit ihren selbstbewussten Schützlingen. Welche Zuschreibung gilt wann und für wen, wenn keine Figur mehr normal erscheint.

Eine schräge, mutmachende Uraufführung mit Live-Musik, Verfolgungsjagd, Roadmovie und Gameshow. Ihre schrägen Protagonisten spielen unerschrocken mit unserer Angst, unter allen Umständen politisch korrekt sein zu wollen.

Maja Das Gupta wurde in München geboren und lebt in Berlin. Sie studierte am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig Dramatik und Prosa und an der Ludwig-Maximilians-Universität Neuere Deutsche Literatur. Seitdem ist sie als freie Autorin, Dramaturgin und Theaterpädagogin tätig. Ihre Stücke waren zum Berliner Stückemarkt, dem 2. Wochenende der Jungen Dramatik an den Münchner Kammerspielen, den Schillertagen Mannheim und den Autorentagen des Wiener Burgtheaters eingeladen.

Grete Pagan, aus Stuttgart, studierte Schauspielregie an der Theaterakademie Hamburg. Seit ihrem Abschluss inszenierte sie u. a. am Jungen Schauspiel Hamburg, am Jungen Ensemble Stuttgart, am GRIPS Theater Berlin und am MOKS Bremen. An der Schauburg brachte sie 2017 „Auf der Mauer auf der Lauer“ zur Uraufführung.

 

Veranstaltungskategorie
Eine Komödie von Maja Das Gupta
Veranstaltungsort

Dauer
ca. 75 Minuten

Altersempfehlung
12+ / 6.-10. Klasse

Mit
Anne Bontemps
David Benito Garcia
Janosch Fries
Denise Hasler
Helene Schmitt
Mitglieder des KREATIV LABOR der Pfennigparade München

Inszenierung
Grete Pagan
Musik
David Pagan
Austattung
David Hohmann
Dramaturgie 
Anne Richter
Theaterpädagogik
Xenia Bühler

 

Fotos (c) Judith Buss

Uraufführung
Festival Vorschau Hintergrundfarbe
violet
Festival Vorschau Schriftfarbe
rot
Als Festival anzeigen
Aus
family time

Family Time

Für alle von 6 bis 99

Einmal im Monat spielen wir uns im LAB frei! Kinder, Jugendliche, Eltern, Großeltern, Verwandte und Unverwandte – packt euch gegenseitig ein und kommt ins LAB. Gemeinsam lernen wir 100% andere Seiten voneinander kennen. Die Workshops stehen in Verbindung zu unserem Spielplan, im Anschluss könnt ihr, wenn’s passt, noch eine Vorstellung erleben. In Kooperation mit der Münchner Volkshochschule finden diese Workshops auch im Hasenbergl statt.

KÜNSTLERISCHE LEITUNG
Schauburg LAB

TERMINE
9. Oktober 2022 14 bis 15.30 Uhr, im Anschluss Besuch von "Eisbachwelle"

KOSTEN
Zahle, was du kannst

family time

12-99

Dance-LAB Teens / 12-16 Jahre

Zeitgenössisches Tanztraining „Rock the Floor“

Hier lernt ihr die Grundlagen des zeitgenössischen Tanzes kennen: Wahrnehmung und Achtsamkeit, das Spüren und Kennen des eigenen Körpers auf der einen Seite und das Herausfordern und Grenzen-Austesten auf der anderen Seite!

Das Training baut auf zeitgenössischer Bodenarbeit auf, beschäftigt sich mit Sprungfolgen sowie choreografischen Sequenzen und umfasst einen abwechslungsreichen Zugang zu Improvisation. 

Tänzerische Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Bewegungsfreude und Offenheit für Neues sind erwünscht.

Es gibt zwei Trainingsphasen. Ihr könnt euch nur für einen Teil, aber auch für beide anmelden. Zum Abschluss jeder Phase laden wir interessierte Eltern, Geschwister, Freunde und Freundinnen zu einem offenen Training ein.

Künstlerische Leitung
Anna Grüssinger

LAB-Termine
10x freitags 16:00–18:00 Uhr, Ferien ausgenommen, im LAB

Phase I von Oktober 2018 bis Februar 2019
(19.10./26.10./9.11./23.11./7.12./14.12./11.1./25.1./8.2./15.2.)

Phase II von Februar 2019 bis Juli 2019  - AUSGEBUCHT! KEINE ANMELDUNG MEHR MÖGLICH.
(22.2./1.3./29.3./5.4./12.4./10.5./24.5./7.6./28.6./5.7.)

Kosten
Zahle, was du kannst.

Anmeldung
Für Phase I bis Mo, 8. Oktober 2018 unter lab@schauburg.net
Für Phase II bis Mo, 11. Februar 2019 unter lab@schauburg.net

Anmeldung
lab@schauburg.net

12-16

Tanz ist tolle rhythmische Bewegung zu Musik

Wunder .
Kurt 1
Kurt 2

Was passiert, wenn ein Club leer bleibt? Wenn alles perfekt für die Partynacht vorbereitet ist, aber keiner kommt?  Die extrem mitreißenden Elektrobeats von Toben Piel (Les Trucs), die superraffinierte Lightshow, die krass schwungvollen Outfits der abholenden Eltern – alles perfekt, aber keine jugendlichen Tänzer*innen sind gekommen. Keine*r will sich blamieren. Dann tanzt notgedrungen das, was da ist: der Raum und die Dinge darin.


„Hier tanzt alles (im Rahmen seiner Möglichkeiten natürlich), hier kann offensichtlich nichts den Beats von Torben Piel (Les Trucs) widerstehen. Nicht ein paar Stellwände und eine Kabelrolle. Nicht der Schal, die Kapuze, sogar die Brille und die Handy-Hülle flattern, wippen, klappen im Takt. (…) ein Tanz- Stück, das frech behauptet, kein Tanz-Stück zu sein. Das sichtbar macht, dass sich niemand (und: nichts) einem kräftigen Rhythmus entziehen kann.“ (Frankfurter Rundschau)
Jetse Batelaan zählt zu den einflussreichsten Regisseuren der jungen Generation von Theaterkünstlern in den Niederlanden. Quer durch alle Altersgruppen fordert er mit philosophischen Grundfragen, existenziellen Themen und klugem Humor sein Publikum heraus. Batelaans bewegende Stücke wurden vielfach ausgezeichnet u.a. mit dem VSCD Mime Award (2005), dem Erik Vos Award (2006) und dem Gold Cricket Award (2006). Seit 2013 ist Batelaan künstlerischer Leiter des Theater Artemis in ‘s-Hertogenbosch. 2019 erhielt er den Silbernen Löwen der Biennale in Venedig und 2020 den Preis des Internationalen Theaterinstituts (ITI).

Eine Produktion von Jetse Batelaan/Theater Artemis und Künstlerhaus Mousonturm im Rahmen der Tanzplattform Rhein-Main, unterstützt durch die Freunde und Förderer des Mousonturm e.V. Die Tanzplattform Rhein-Main ist ein Projekt von Künstlerhaus Mousonturm und Hessischem Staatsballett. Sie wird ermöglicht durch den Kulturfonds Frankfurt Rhein/Main und ist gefördert vom Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main, dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst und der Stiftungsallianz [Aventis Foundation, BHF-Bank-Stiftung, Crespo Foundation, Hans Erich und Marie Elfriede Dotter-Stiftung, Dr. Marschner-Stiftung, Stiftung Polytechnische Gesellschaft.]
Theater Artemis wird gefördert durch das niederländische Ministerium für Kultur, die Provinz Nord-Brabant und die Stadtverwaltung von ’s-Hertogenbosch.

Mit freundlicher Unterstützung von

Tanz

Veranstaltungskategorie
Jetse Batelaan/Theater Artemis
(Niederlande)
Veranstaltungsort

Altersempfehlung:
12+ (keine Sprachkenntnisse erforderlich)

Im Stück kommen stroboskopähnliche Lichteffekte und laute Musik zum Einsatz.

Termine
Montag, 7.11., 11 Uhr und 19 Uhr
Dienstag, 8.11., 10 Uhr

Regie
Jetse Batelaan
Spiel
Elias De Bruyne, Tjebbe Roelofs, Esther Snelder
Musik
Toben Piel
Bühne
Jetse Batelaan, Eva Koopmans
Kostüm
Liesbet Swings
Dramaturgie
Marcus Droß, Anna Wagner
Fotos (c) Kurt van der Elst

Festival Vorschau Hintergrundfarbe
violet
Festival Vorschau Schriftfarbe
rot
Als Festival anzeigen
Aus

ALL ABOUT NOTHING

Plakat Reich
pulk fiktion (c) Christoph Wolff

Was heißt es, mitten im Überfluss arm zu sein? Die performative Collage er- forscht das brisante Thema Kinderarmut mit Sprache, Tanz, Zeichnungen, Projektionen, Musik und O-Tönen. Ohne Stigma oder Romantisierung wird die soziale Dimension dieser gesellschaftlich-ökonomischen Fehlentwicklung sichtbar. Assoziativ-poetische Bilder stehen neben schmerzlich realen. Kann ich alles werden, wenn ich nur fest genug an mich glaube?

EINE KOPRODUKTION VON pulk fiktion mit dem FFT Düsseldorf und dem Theater Bonn IN KOOPERATION MIT dem Freien Werkstatt Theater Köln GEFÖRDERT DURCH Stadt Köln, Ministerium für Familie, Kinder, Jugend,  Kultur und Sport des Landes Nordrhein-West-falen und Fonds Darstellende Künste 

www.politikimfreientheater.de

Veranstaltungskategorie
VON PULK FIKTION
EIN STÜCK ÜBER KINDERARMUT
Veranstaltungsort

5. & 6. November 2018

in deutscher Sprache

im Rahmen des Festivals "Politik im Freien Theater"
Festival Vorschau Hintergrundfarbe
violet
Festival Vorschau Schriftfarbe
rot
Als Festival anzeigen
Aus
writer

Writers LAB

WRITERS LAB I (12-16 JAHRE) I WRITERS LAB II (16-20 JAHRE) I WRITERS LAB III (12-20 JAHRE)

Schreiben ist leicht. Ja wirklich, es ist leicht. Wir freuen uns auf Leichtigkeit und selbstgewählte Bedeutung. Wir sitzen im Turmzimmer der Burg und schreiben für ihr Herz, für die Bretter, die die Welt bedeuten. Dabei wissen wir, es sind die Worte, die die Welt bedeuten. Wir arbeiten anfangs in zwei Gruppen (Writers LAB I und II), die nach drei Monaten zu einer großen altersübergreifenden Schreibwerkstatt zusammen kommen. Wir haben Verbindungen zur ganzen Schauburg, können Theaterstücke umsonst anschauen und Expert*innen aus allen Gebieten einladen. Außerdem wird das Writers LAB im Rahmen des Südwind-Festivals Texte schreiben und in selbstgewählter Form öffentlich machen.

KÜNSTLERISCHE LEITUNG
Thalia Schoeller

… macht Theater, mit Händen im Getriebe und in allen Positionen, in die sie sie verrenken kann. Am liebsten formuliert sie aber darum herum, zum Beispiel in Form von Stückkritiken oder Publikumsgesprächen.

TERMINE

WRITERS LAB I & II
Ab 8./ 15. November 2022 – März 2023,
im wöchentlichen Wechsel,
dienstags 17:00 –19:00 Uhr

WRITERS LAB III
März 2023 – Juli 2023,
dienstags 17:00 – 19:00 Uhr

KOSTEN
Zahle, was du kannst (10-150€)

Hier geht's zum Anmeldeformular

Anmeldung
schauburg.lab@muenchen.de
writer

12-20