3 Monate+

Lumi     
3 Monate+

Ein Tanztheater für alle, die noch nicht laufen können
Ensembleproduktion

Der Mond ist aufgegangen und weißt du, wieviel Sternlein stehen? Ein Funkeln, ein Glitzern, ein Leuchten und ein Glühen. Eine kuschelige Höhle lädt die Jüngsten ein, es sich darin bequem zu machen. Im Stück laden zwei Performerinnen das Publikum auf eine ästhetische Reise in die Welt des Schlafens und des Wachens, des Lichts und der Dunkelheit ein. Mit Lichtobjekten, Gesang und Bewegung erzählen sie Geschichten vom Schäfchenzählen, Wolkenkuscheln und Mondtanzen. Sie holen die jungen Zuschauer*innen bei ihren Erfahrungen ab und nehmen sie mit in einen Raum voller Lichtzauberei.

Die beiden Künstlerinnen Anna Grüssinger und Josefine Rausch begeben sich gemeinsam mit dem belgischen Theater De Spiegel auf eine theatrale Forschungsreise. Nah an der Zielgruppe entwickeln sie eine Bewegungs-Performance für die Allerkleinsten.

Hinweis: Die Altersempfehlung ab 3 Monaten (bis ca. 12/13 Monate) geben wir an, da die Vorstellung ausschließlich für Säuglinge und Krabbelkinder gedacht ist. Unabhängig von dieser Empfehlung ist die Vorstellung für alle Kinder, die bereits laufen können, nicht geeignet. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Pressestimmen

„Von der Decke hängen Leucht-Kugeln, in Butterbrotpapier gewickelte LED-Lampen funkeln. Kleine raschelnde Lichtkugeln sind das, die die beiden Künstlerinnen aus einer mit Fell umspannten Schachtel heraus zaubern und zu ihrem Publikum bringen. Das ist sehr reizvoll für die kleinsten Zuschauer, die mit ihren Eltern im Kreis (…) sitzen; ein Raum, verhängt mit edlen Fellen, wie eine königliche Jurte.“
(Süddeutsche Zeitung, März 2019)

„(…) Bei den Babys entfaltet sich das Theater (…) als ein sinnliches Moment:  Beruhigendes Hintergrundrauschen, leiser Gesang oder rhythmisches Pusten, Hauchen und Zischen bedienen die auditive Ebene. (…) Josefine Rausch und Anna Grüssinger zeigen, dass auch schon erst ein paar Monate alte Menschen eine theatrale Erfahrung machen können.“
(Süddeutsche Zeitung, März 2019)

„Minimalistischer Gesang- zwei Silben, zwei Töne -, ein sanfter Schlag an die Klangschale, der Ruf eines Kauzes, die Intensivierung oder Eintönung des Lichts, behutsame, ans Vertraute anknüpfende Bewegungen und einfache Ursache-Wirkungs-Ketten: Das genügt. (…) Wer gesehen hat, welche Zielstrebigkeit die mobilsten unter ihnen entwickeln, wie ihr ganzer kleiner Körper zum Vehikel der Neugier wird, der wünscht sich eine solch intensive Ergriffenheit als erwachsener Zuschauer auch mal wieder."
(Münchner Feuilleton, April 2019)

Uraufführung

Veranstaltungsort

Dauer
ca. 45 Minuten

Konzept, Inszenierung & Spiel
Anna Grüssinger
Josefine Rausch
Raum & Kostüme
Fiona von Bose
Musik
Josefine Rausch
Künstlerische Beratung
Karel van Ransbeeck - Theater De Spiegel (BE)
Dramaturgie
Michaela Oswald

Fotos (c) Paul Krehan

Nächste Termine

14.11.

- 11:40 Uhr, Kleine Burg
Voraufführung
Karten nur telefonisch 089 233 371 55

15.11.

- 10:40 Uhr, Kleine Burg
Voraufführung
Karten nur telefonisch 089 233 371 55

16.11.

- 16:40 Uhr, Kleine Burg
Wiederaufnahme
Karten nur telefonisch 089 233 371 55

17.11.

- 11:40 Uhr, Kleine Burg
Karten nur telefonisch 089 233 371 55

November

14

- Uhr
Kleine Burg
Voraufführung
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15

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Kleine Burg
Voraufführung
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16

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Kleine Burg
Wiederaufnahme
Karten nur telefonisch 089 233 371 55

17

- Uhr
Kleine Burg
Karten nur telefonisch 089 233 371 55