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Irene, 4.Kl. schrieb am 23.03.2013 um 21.04 Uhr zu: Salz | Ich fand das Stück „Salz“ toll, weil die „Schauspieler“ gute Ideen hatten und diese Ideen auch gut ausführten. Außerdem war für jeden etwas dabei, z.B. etwas Lustiges, als sich Herzog Heinrich beim Frühstück ausdachte, die Salzfuhrwerke umzulenken. Oder die Erklärung, wie das Meer durch eine Zaubermühle, die unaufhörlich Salz mahlt, salzig wird.
Was das Ehepaar auch noch gut machte, war, dass es die Kulisse ganz aus Papier faltete, z.B. eine Kutsche. München mit der Frauenkirche und Herzog Heinrich mit seiner Frau.
Insgesamt empfehle ich das Stück sehr, denn jeder findet seine Lieblingsszene.
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Alisa, 4.Kl. schrieb am 23.03.2013 um 21.04 Uhr zu: Salz | Ich möchte dieses Theaterstück allen Klassen weiterempfehlen. Es ist ein Stück, das mit viel Liebe gemacht wurde. Es wird nur von zwei Leuten gespielt, und es gab fast nur Sachen aus Papier, z.B. eine Brücke, eine Schranke, gefaltete Gesichter... Es gab sogar ein Bild, da saß Heinrich der Löwe am Frühstückstisch und beschwerte sich, weil es kein Salz gab. Er konnte sein Papierschwert bewegen und seine Frau ihre Papierhände. Die witzigste Szene aber war die mit den Salzpflanzen und den Brennnesseln. Habe ich euch neugierig gemacht?
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Victor, 4.Kl. schrieb am 23.03.2013 um 21.03 Uhr zu: Salz | Ich empfehle dieses Stück sehr, denn es wird von sehr guten Schauspielern gespielt, die übrigens ausgezeichnete Bastler mit sehr guten Bastelideen sind. In manchen Szenen waren sie sehr temperamentvoll und haben die Geschichten sehr lebendig erzählt. Der Kreis des Stücks schloss sich, als am Schluss alle Möbelstücke und Schauspieler am gleichen Ort wie am Anfang standen. Insgesamt fand ich das Stück sehr witzig, und ich rate jedem, sich dieses Stück selbst anzusehen.
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Theo, 4.Kl. schrieb am 23.03.2013 um 21.02 Uhr zu: Salz | Das Theaterstück ist eines der besten, das ich je gesehen habe. Herr Baesecke ist eher ein lauter Typ, kann aber auch in manchen Fällen sehr leise werden. Frau Rost dagegen ist eher die Leise, wie z.B. in der Geschichte, wo eine Königstochter (Frau Rost) von ihrem Vater, dem König (Herr Baesecke), geschimpft wird. Super sind die beiden, weil laut und leise sehr gut zusammenpasst. Mit einem Wort: Die beiden sind zu empfehlen. Super!
Doch eins fand ich nicht so gut, nämlich den Gesang. In einer Geschichte singen sie nämlich fast nur, aber weglassen dürfte man die Geschichte von Heinrich dem Löwen beim Frühstück auch nicht.
Und wenn Sie mir nicht glauben, dann gehen Sie doch einfach hin!
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Dominik, 4.Kl. schrieb am 23.03.2013 um 21.01 Uhr zu: Salz | Ich würde das Theaterstück „Salz“ in der Schauburg allen Kindern und Lehrern sehr empfehlen. Man kommt sich in dem kleinen Raum vor, als wäre man mitten in der Geschichte drinnen. Die ganzen beweglichen Papierfiguren hinterlassen schöne und gute Erinnerungen an das Theater. Mit viel Gesang und Geige wurden die sieben Geschichten sehr geheimnisvoll erzählt. Der Ton und das an- und ausgehende Licht machten das Stück zu einem richtigen Abenteuer. Ohne Verkleidung und mit schnellem Falten von Papier ein Stück so zu gestalten wie in der Schauburg, das muss man erstmal lernen.
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