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Name: Gerd Imbsweiler
Geburtsjahr: 1941
Geburtsort: Offenbach/Main
Beruf: Schauspieler, jetzt auch Autor
Kinder: keine
Sternzeichen: Fisch
An der Schauburg engagiert seit: seit 2007 als Gast
Vorherige berufliche Stationen: Schauspielakademie Zürich (1964-66), Schauspielhaus Zürich ((1966-68), Basler Theater (1968-75), Vorstadtheater Basel (seit 1974)
Was machen Sie in Ihrer Freizeit: Schreiben, Reisen
Welches Auto fahren Sie: Keines
Welche Marke rauchen Sie: Keine
Was trinken Sie gerne: Rotwein
Was essen Sie am liebsten: Teigwaren + alles Gute + Scharfe
Besitzen Sie Haustiere: Keine
Werden Sie gerne fotografiert: Nicht immer
Nennen Sie drei Lieblingsbücher: Stiller (Max Frisch), Franny und Zooey (Salinger), Bei der Verlobung wirft einer einen Hering an die Decke (Hilde Ziegler)
Drei Schallplatten/CDs: Bob Dylan, Wladimir Wyssozky, Eric Clapton
Drei Lieder: Viel Jazz
Drei Filme: Fahrstuhl zum Schafott, Halbe Treppe, Bunuel-Filme
Drei Theaterstücke: Leonce und Lena, Die Stühle, Was ihr wollt
Drei Rollen: Woyzeck, Big Daddy, Horvath-Figuren
Drei Schauspielerinnen: Therese Giehse, Hannelore Hooger, Vanessa Redgrave
Drei Schauspieler: Buster Keaton, Gerd Voss, Dustin Hoffmann
Drei Maler: Joan Miro, Thomas Müllenbach, Robert Rauschenberg
Drei Sportler: Viele, die ich nennen könnte, sind, waren oder gelten als gedopt.
Drei Figuren in der Geschichte: Willy Brandt, Graf von Stauffenberg, Charles Darwin + seine Schildkröte, die erst 2006 176jährig starb.
Eine bedeutende Erfindung der Menschheit: das Fernrohr
Was macht sie glücklich: Schreiben zudürfen, ohne davon leben zu müssen
Wo fühlen Sie sich am wohlsten: an unterwegs
Wo würden Sie gerne leben: unterwegs
Wohin reisen Sie gerne: an nördlichste und südlichste Orte
Haben Sie Angst vor der Dunkelheit: hin und wieder
Welches Tier mögen Sie gerne: alle in freier Wildbahn, den Kondor speziell
Was wollten Sie als Kind werden: Archäologe
Welches politische Projekt würden Sie gerne beschleunigt wissen wollen: Dem weltweiten Egoismus auf die Finger zu hauen
Eine Lebensweisheit: Die Schwierigkeit zu schreiben liegt darin, genug zu verschweigen. (Halldor Laxness)
Ein Wunsch für die Zukunft: wenig bereuen zu müssen
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Gerd Imbsweiler war zu sehen in:
 Buddenbrooks Der weiße Dampfer
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